Wieviel Eigenkapital beim Hausbau?

5 Antworten

Es gibt durchaus noch Finanzierungen die kein Eigenkapital vorschreiben, wenn das Einkommen hoch genug ist.

Zumindest die Erwerbsnebenkosten sollte man bezahlen können, also um die 12% vom Kaufpreis.

Selbst hatte ich 45% Eigenkapital beim Hauskauf.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Das kann man wirklich genau gar nicht pauschal sagen. Kommt darauf an, was für ein Haus mit welcher Ausstattung in welcher Lage du bauen möchtest, wie die Ausgangssituation ist, was deine Kredit- und generell Finanzierungsmöglichkeiten wären und allgemein, wie es mit deinen Finanzen (auch in Zukunft) so aussieht.

Generell ist es natürlich am besten, wenn du keinerlei Fremdkapital aufwenden musst, weil du dann in Zukunft keine finanzielle Belastung durch etwaige Kreditabzahlungen o. Ä. hast. Aber viele schaffen das gerade heutzutage halt nicht mehr.

Früher hat man mal gesagt, 1/3 Eigengeld 1/3 Bauspardarlehen 1/3 I. Hypothek.

Heute geht es bis zu 80 % Fremdfinanzierung.

Darüber hinaus muss man bereits ein SEHR GUTES Einkommen nachweisen.

Und wer dieses sehr gute Einkommen hat, muss sich fragen lassen, wieso er bisher kein Eigenkapital angesammelt hat. Meistens liegt es daran, dass er mehr ausgegeben hat als rein kam.

20% von den Gesamtkosten wäre ein gutes Minimum für eine seriöse Planung, mehr wäre noch besser.

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