wieviel darf man verdienen in einem Teilzeitjob und trotzdem bei seinem Mann privat familienversiche

4 Antworten

Wer die Familienversicherung nicht riskieren will, sollte nicht mehr als der Versicherungsnehmer verdienen.

Der Ehegatte und/oder die Kinder müssen ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, dürfen nicht selbst in der Krankenversicherung versicherungspflichtig, nicht versicherungsfrei, von der Versicherungspflicht befreit oder hauptberuflich selbstständig tätig sein und dürfen kein Gesamteinkommen haben, das monatlich 355,00 € übersteigt. Für geringfügig Beschäftigte gilt seit 01.04.2003 eine Einkommensgrenze von 400,00 € monatlich.

http://www.meine-krankenkasse.de/mitglied-werden/familienversicherung.html

Bei 20 Stunden in der Woche bist Du automatisch Sozialversicherungspflichtig und nicht mehr bei Deinem Mann familienversichert. Sobald Du €400,01 verdienst kommst Du in die sogeannte Gleitzone und es werden Sozialversicherungsbeiträge fällig. Der Beitragssatz ist geringer als bei einem Teilzeitjob, aber es rechnet sich nicht immer.LG TawaGirl

Mit der Stundenzahl hat die Sozialversicherungspflicht aber m.W. nichts zu tun.

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@bitmap

Bei einer 20 Stundenwoche kommt man im Monat meistens über einen Bruttolohn, je nach Tätigkeit, über den Gleitzonensatz von €800,01 und ist somit auch voll Versicherungspflichtig. Es ist jedenfalls wichtig zu wissen wie hoch der Bruttolohn für diese Tätigkeit ist, danach richten Sich die Beitragssätze. Und alles was über 400 Euro im Monat liegt ist versicherungspflichtig.

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@TawaGirl

Bei einer 20-h-Woche wäre das Gehalt wohl auch sittenwidrig niedrig, wenn man daraus einen 400-€-Job ''zurechtschnippeln'' wollen würde.

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