Wieviel Chance habe ich den Reitstallbetreiber wegen zu ringen Futter und den daraus entstandenen Tierartzkosten und den folgenschaden zu verklagen?

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5 Antworten

"ringen" Futter - soll das jetzt "geringen" oder "geringwertigem" Futter heißen ?

Ich würde mal behaupten, dass man von einer ausnahmsweise mal zu geringen Futtermenge weder Tierarztkosten noch Folgeschäden haben sollte. D.h., bis da der Tierarzt ran muss, hat das Pferd wohl längerfristig falsch gefressen. Das sollte man doch eigentlich als Pferdebesitzer mitkriegen, oder ? Und man sollte mit einem eigenen Pferd doch ausreichend informiert sein, um zu wissen, wie Pferdefutter aussehen sollte und wie viel es zu bekommen hat. Schon bei einem Anfangsverdacht wäre das Gespräch mit dem Stallbetreiber zu suchen. Ändert sich nichts, such ich mir schnellstmöglich einen anderen Stall - bevor eben irgendwelche "Schäden" entstehen.

Ich wunder mich immer wieder, wie lange viele Pferdebesitzer tatenlos zuschauen, wie der Stallbetreiber ihr Pferd versorgt und sich dann hinterher auch noch groß wundern bzw. beschweren.

Das möchte ich dir natürlich nicht auch unterstellen, aber wie bereits erwähnt, dürfte es eben einerseits sehr schwierig sein, dem Stallbesitzer nachzuweisen, dass das Pferd durch seine Behandlung einen "Schaden erlitten" hat.

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Keine. Das ist nie sicher nachweisbar. Leider.

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wenn du beweise dafür hast kannst du ihn ja anzeigen

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Gar keine, Du musst einen "Kausalen Zusammenhang herstellen" und das kannst Du nicht.

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Hi sunnybj,

ich nehme mal an, du meist "wegen zu geringen Futter" ?

Was ist denn überhaupt passiert?

Lg kruemel;-)

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