Wieviel Brot soll meine 8 1/2 Monate alte Tochter zum Abendbrot essen?

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16 Antworten

Hallo, also, so als Faustregel, ob die Maus genug isst: wenn sie hinterher zufrieden ist, kriegt sie ganz bestimmt genug. Gesunde Kinder essen ihrem Bedarf entsprechend, mal mehr (z.B. in Wachstumsphasen) mal weniger. Klar kannst Du ihr abends auch ein Brot machen, wenn sie Brei nicht so gern mag; nimm am Besten ein feingemahlenes Vollkornbrot (verhindert Verstopfung) und als Aufstrich eignet sich milder Frischkäse (ohne Gewürze und mit ganz wenig Salz) oder auch mal ein Tartexaufstrich (Reformhaus) oder eine ganz milde Wurst. Fang langsam mit einer Sorte an, Babys sind meist "Gewohnheitstiere" und stehen noch nicht so auf Abwechslung :) Ach so, und nicht vergessen, was zu trinken anzubieten... Guten Appetit!

DH!

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So viel, daß sie satt wird. Egal ob von Brot, Brei, Obst oder was weiß ich.

Draufmachen kannst Du, was immer Du möchtest - Allergien scheinen ja kein Problem zu sein.

allergien entstehen ja auch nur weil wir die kinder desensibilisieren weil irgendwelche alleswisser bücher schreiben obwohl sie keine ahnung von kinder haben gg

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@kikkerl

Wenn Du schon nicht verstehst, um was es mir geht, dann laß das wenigstens mit dem Kommentieren! Augenroll

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@ErsterSchnee

ich habe sehr wohl verstanden was du geschrieben hast. ich denke eher du hast nicht verstanden was ich geschrieben habe. ich meinte eigentlich nur dass wir selber schuld dran sind wenn die kinder allergien kriegen oder sonstwas, weil wir die kinder nicht richtig immunisieren bzw mit allem ven kleinauf gewöhnen, auch mit dem normalen essen. ich hoffe dass du nun verstanden hast was ich damit sagen wollte ;-)

mannohmann dass dir das sooo quer gekommen ist hätte ich nicht gedacht aber deine einstellung nicht meine.

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Anstelle von Brei uns Brot gibt es noch genügend andere Sachen: Fingerfood von Obst (Pflaumen, Pfirsiche, Mango etc.), Gemüse (Gurke, Möhre roh [wird oft nur gelutscht), Kartoffel gekocht etc.), Fleisch (Rind, Huhn, Pute, Ente), Wurst (Leberwurst, Teewurst), Reis o.ä.

Mit Milchprodukten wäre ich noch vorsichtig, aber wenn sie es verträgt gibt es z. B. Frischkäse (z. B. Kiri), den sie essen kann.

Von der Menge her: so viel sie mag. Vertrau ihr, sie gibt dir schon zu verstehen, wenn sie genug hat oder etwas nicht mag.

Lasst es euch gut schmecken!

P.S.: Meine Tochter hat 13 Monate Muttermilch gewollt (ich hab auch früher andere Dinge angeboten, aber sie hat sie immer verweigert) und dann bereits mit allem, was wir gegessen haben im Ganzen, also nicht püriert, begonnen. Ihr erstes Lebensmittel von unserer Speisekarte war Gurke, gefolgt von Nudelsuppe bei Oma, die sie heute mit fast 2 Jahren noch super gern mag. Kinder wollen das machen und essen, was die Eltern essen. Das ist der natürliche Trieb und auch richtig so. Denn sie wissen instinktiv: Das ist nicht giftig, was meine Eltern essen (nicht zu verwechseln mit: was Erwachsene essen, denn sie nehmen anfangs nur etwas von ihren Eltern zum Essen entgegen.)

Also: an dieser Stelle sollten wir Eltern auch unseren Speiseplan überdenken und, wenn wir Schokolade & Co noch von den Kleinen so lange wir möglich fern halten wollen, diese nicht im Beisein der Kinder essen. :)

Alles Gute!

Gar keines. Jedenfalls nicht vor dem 10. Monat. Und falls doch, dann wenigstens glutenfreies, vgl. hier: http://www.rabeneltern.org/ernaehrung/wissenswertes/erste_beikost.shtml Ansonsten essen Kinder einfach so lange, bis sie satt sind und hören dann auf. Das wars dann schon.

Da gibts neuere Untersuchungen dazu... Zu lange glutenfreie Nahrung fördert eher Unverträglichkeiten, mit 8 1/2 Monaten ist das Brot okay, wenn das Kind Lust drauf hat. Die Zwerge haben da ein ganz gutes Körpergefühl, was sie vertragen und was nicht.

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@Lottehotte

es gibt keine neuen oder "alte" kinder. kinder sind gleichgeblieben nur finden sich immer wieder zuuu viele psychologen die ihre eigenen ideen vermarkten wollen.

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@kikkerl

Sind wohl eher Ernährungswissenschaftler als Psychologen, hihi ;))

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@kikkerl

...und manche haben zum Glück Ahnung von Allem. Glückwunsch! (grins..)

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@Lottehotte

ich habe nicht ahnung von allem aber ich weiss wie man gesunde kinder großzieht. schließlich habe ich früher ehrenamtlich in kinderheimen großgezogen und ein heim habe ich im ausland auch selbst gegründet und wir haben vor allem keine kranken kinder ;-)

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mein sohn liebt leberwurstbrot,versuch´s mal damit.oder gib ihr ein stück fleischwurst in die hand.das kann sie gut halten und drauf rumknabbern oder gemüse,käse u.ä..sie ist jetzt in dem alter,wo sie selber essen will.und nebenbei kannst du ihr brei zufüttern.so mache ich das mit meinem sohn und das klappt wunderbar.eine faustregel,wieviel ein baby essen soll gibt es nicht.wenn sie satt sind,hören sie einfach auf zu essen.

frischkäse hat meine tochter sehr geliebt und geflügel oder gemüseaufstriche hab ich im bioladen für sie gekauft, in den sachen im handel waren mir zu viele zusatzstoffe drin. brot hab ich am anfang roggenmischbrot aus natursauerteig genommen, die rinde abgemacht und dann in ganz kleine stückchen geschnitten. wir haben abends gar nicht erst mit brei angefangen, sondern gleich mit schnitte und es hat super geklappt. anfangs hat sie nur ein paar stückchen gegessen, da hab ich ihr danach noch ein fläschchen gegeben, aber irgendwann war es dann eine ganze schnitte und das hat ihr auch gereicht.

Unsere Tochter hat nie Hipp-Gläschen gegessen!Ich habe alle weggeschmissen.Sie ass von Anfang an gerne bei uns mit, am besten ordentlich gewürzt....so Dinge wie Wurst, Oliven, Kapern , Sauerkraut etc.Heute (20 Monate) ist es immer noch so.Ich denke, die Kinder holen sich , was sie brauchen, und immer etwas Milch (aber nicht zuviel!), dann haben sie schon viele Nährstoffe.

Hallo.

Im Prinzip so viel sie will. Meine Tochter mochte auch keinen Brei o.ä., hat mit 7-8 Monaten auch lieber Braunschweiger / teewurst) oder Leberwurstbrot gegessen. Ich hab damals ihr lieber Vollkornbrot wie Weißbrot gegeben, ist aber im Prinzip "egal". Eine Scheibe ohne Rinde und dann auch mit hat sie schon gegessen..... bis sie halt satt war. Leoner o.ä. ist auch ok. Viel Spaß beim ausprobieren!

DH! allerdings empfinde ich Weißbrot als kein gutes Brot. Da ist das Vollkornbrot, z. B. Dinkelvollkornbrot, besser. Gibts in jedem Bio-Laden.

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lass dein Kind aus natürlichen Lebensmitteln selbst aussuchen was es mag. Der Nahrungsinstinkt funktioniert bei Kleinkindern noch. Essensvorschriften sind der 1. Schritt zu Essensstörungen.

DH!

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Klassisch ist wohl einfach eine Schnitte Brot mit pflanzlichem Aufstrich oder bisschen Leberwurst oder was auch immer. Manche mögen auch einfach trockenes Brot, dazu ne Portion Obst oder Gemüse...gekochte Möhrenscheibchen, je nach Zähnen

weiche Wurst z.B. Leberwurst.Ich würde langsam umstellen, d.h. den Brei noch dazu ,von beidem etwas bis das Kind satt ist.

du kannst ihr muttermilch, brei, obst und brot geben. sie soll sich auf jeden fall satt essen können

mit 8 monaten??? da braucht ein kind schon feste nahrung!

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@kikkerl

Aber nicht unbedingt zu allen 5-6 Mahlzeiten... . Die Geschmäcker sind in diesem Alter recht verschieden, und das ist auch okay, weil jedes Kind sein eigenes Tempo beim Essen hat...

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@Lottehotte

ein kind mit 8 monaten braucht keine 5-6 mahlzeiten mehr am tag. drei mehr oder feste mahlzeiten reichen vollkommend aus und dazwischen kann man einen joghurt oder ne frucht geben. DANN werden kinder satt und vor allem bleiben sie kerngesund als mit dem babyfraß welches nur allergien produziert.

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@kikkerl

Jajaja... Also, ich meinte auch drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten (--> Obst und Co). Und gesunder "Babyfraß" produziert keine Allergien, höchstens der ganze Fertigkram mit Farbstoffen, Geschmacksverstärkern usw. Aber kann ja jeder machen wie er will.

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@kikkerl

@kikkerl: mit 8 Monaten BRAUCHT ein Kind noch nicht feste Nahrung. Es gibt durchaus Kinder, die mehr als ein Jahr voll (!) stillen! Meines gehörte dazu. Ich habe ihr zwar immer wieder angeboten, sie hat damit auch gespielt (auch im Mund gelutscht) aber nicht wirklich gegessen. Und immer dann, wenn ich in der Nähe war, war ich ihre Nahrungsquelle. Das ging bis zu ihrem 18. Lebensmonat so.

Auch wenn sie mit 13 Monaten so langsam begann, festes bei der Tagesmutti zu essen, weil ich ja nicht da war.

Es ist auch ein Mythos, dass die Muttermilch kein Eisenlieferant ist und die Kinder an Eisenmangel leiden müssen, wenn man ihnen kein Fleisch anbietet. Meine Tochter war kerngesund und in den ersten 1,5 Jahren ihres Lebens nicht krank - trotz Kontakt zu anderen auch kranken Kindern.

Das lange Vollzeitstillen von Kindern (also länger als 6 - 9 Monate) kann auch daher rühren, dass ein Kind allergiegefährdet sein kann. Und um der Allergie vorzubeugen, hat meine Tochter entschieden, dass für sie die Muttermilch das beste ist. Das sog. Langzeitstillen neben der festen Nahrung nach dem ersten Lebensjahr bis zum 5. Lebensjahr empfinde ich als enorm wichtig für die geistige Entwicklung, da sich die Kinder hier wichtige Stoffe holen können, u. a. Kohlenhydrate, die enorm wichtig für die geistige Entwicklung sind.

Deshalb: jedes Kind ist in seiner Entwicklung einzigartig und es ist nicht besonders gut, wenn immer wieder von außen gesagt wird: das und das ist richtig. Denn nur eine Mutter kennt ihr Baby und sollte nach ihrer inneren Stimme hören und auf die Bedürfnisse ihres Kindes eingehen. Dann werden alle in der Familie glücklich werden und niemand fühlt sich genötigt etwas zu mache, weil alle anderen es machen, sondern weil es das Kind so will und weil ich als Mutter das so toleriere.

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meine beiden haben meist weißenbrot weil sie das weich lutschen mit teewurst oder leberwurst gegessen habe ihnen ca eine halbe stulle und dann einen obtbrei hinterher

Teewurst ist nur geräuchert, also praktisch roh und enthält viel Salz, die hat im ersten Lebensjahr noch nichts auf nem Kinderteller verloren- Weißbrot ist ernährungsphysiologisch fast wertlos... .

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@Lottehotte

kindern soll man von klein auf alles geben. selbst mit salz müssen sie sich gewöhnen. und wenns mal versalzen ist dann einen becher wasser und das problem hat sich gelöst.

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@kikkerl

Naja, die Nieren finden zuviel Salz und Eiweiß im ersten Lebensjahr noch nicht so prickelnd, und eigentlich ist es gut, dass die Kids so früh noch SENSIBLE Geschmacksnerven haben; aber klar, man kann mit 8 Monaten auch zu Mc Donalds gehen und die Welt der Industrienahrung erforschen; viel Spaß mit gemüseverweigernden, übergewichtigen Kindern %))

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@Lottehotte

nur so nebenbei mein kind hat von klein auf ALLES gegessen und sie wollte schon mit 4 1/2 monaten richtige nahrung haben.

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@Lottehotte

nur so nebenbei mein kind hat von klein auf ALLES gegessen und sie wollte schon mit 4 1/2 monaten richtige nahrung haben. bei mir gabs nie einen babybrei, ich habe immer selbst gekocht es gab fleischsuppen mit gemüse drinnen und bisschen salz drinnen und wenn jemand von den erwachsenen salz wollte musste er nachwürzen und das problem hat sich von alleine erledigt. die geschmackssnerven der kinder sind nur so sensibel wie WIR eltern sie machen. kinder vertragen mehr als wir glauben.und wenn selbst mal ein kleinkind eine pommes lutscht was ist denn schon dabei??? es hat noch lange nichts zu sagen dass dieses gemüse in zukunft verweigern wird oder nicht.

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@kikkerl

im gegenteil wenn man das kind von klein auf zu oft mit gemüse vollstopft hat man eher ein problem wenn sie groß sind. dann haben sie die nase voll damit und wollen keins mehr! so entstehen euere übergewichtigen kinder und davon dass sie nicht genügend bewegung machen. kinder sollen alles essen, man sollte sie vor allem nicht zwingen was zu essen was sie nicht mögen-grad mit bitterstoffen im gemüse kommt nicht jedes kind von klein auf zurecht(!!!)- solange dann die eltern sie nicht nur im kinderwagen stopfen und mit ihnen so viel wie möglich laufen denn DAZU haben sie beine und nicht um im kindergarten aus dem baggi ausgeladen werden, haben sie normalgewicht! das gemüse essen kommt mit der zeit, mach duuu dir mal keine sorgen. meine tochter hatte auch ihre zeit zwischen 4 und 8 jahren da wollte sie kein gemüse essen und nun ist sie 10 jahre alt und zu 80% vegetarierin. sie ist vor allem kerngesund, hat keine allergien und macht viel sport. und damit du noch einen herzkasper kriegst da deiner meinung nach kinder alle in eine tonne gesteckt werden, kann ich dir sagen dass sie schon mit einem monat verdünnte kuhmilch vom bauer(!!!) getrunken hat und mit einem glas gabs dann mindestens ein glas volle bauernmilch,frischgemolken und abgekocht! nicht nur mit 3,5% fett wie die milch im laden. selbst kleinkinder brauchen eiweissstoffe und in milch sind auch andere stoffe drin nicht nur eiweiss. der körper kann sich das eiweiss welches er braucht NICHT selber produzieren und eiweiss ist notwendig fürs gehirn!

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@kikkerl

Gott sei Dank funktioniert mein Gehirn ganz gut und ich krieg übrigens keinen Herzkasper von Deinen Ansichten, wie gesagt: kann ja jeder machen was er will.

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@Lottehotte

klang vorher aber anders.und so wie deine antwort klingt glaube ich nicht dass du alles durchgelesen hast, aber deine worte macht jeder was er will ;-)

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@kikkerl

@kikkerl: Es geht bei dem Salz und den Geschmacksnerven nicht darum, dass wir die Kinder als Gourmet erziehen,

(ich zitiere: "die geschmackssnerven der kinder sind nur so sensibel wie WIR eltern sie machen.") sondern, dass ihr Geschmack noch von Zusatzstoffen wie Gewürzen "unversaut" ist. Sie können eben noch den guten Geschmack eines Fleisches oder eines Gemüses ohne Salz erleben, wozu wir wohl nicht mehr in der Lage sind - es sei denn, wir gewöhnen uns auch an, ohne Gewürze zu essen, was nicht schadet.

Und: Salz ist wirklich nicht gut im ersten Lebensjahr. Da haben die Nieren zu viel zu tun.

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@kikkerl

Du hast recht damit, dass sie alles essen können, was wir Erwachsenen auch essen - jedoch muss ich dazu sagen, dass Kinder uns die Gelegenheit geben, über unsere Essgewohnheiten nachzudenken. (ich zitiere wieder: "und wenn selbst mal ein kleinkind eine pommes lutscht was ist denn schon dabei??? es hat noch lange nichts zu sagen dass dieses gemüse in zukunft verweigern wird oder nicht.") Wir wissen, dass Pommes & Co von McD & Co nicht gesund sind und essen es trotzdem. Wenn es eine Ausnahme bleibt, ist das vollkommen ok. Wenn es zur Gewohnheit wird, dann ist es nicht mehr ok.

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@amber78

Wir sollten daran denken, dass wir unseren Säuglingen zunächst das Essen beibringen. Und da muss ein kleines Kind NICHT an einem Pommes lutschen, auch wenn es es vertragen würde. Darum geht es auch nicht. Sondern es geht darum, dass ein kleines Kind alle unsere Essgewohnheiten übernimmt, ohne drüber nachzudenken - sie also als normal ansieht. Und gerade in diesem Alter ist es unsere besondere Aufgabe unserer Eltern, diese so positiv wie nur möglich zu beeinflussen. Und ich muss einem Kleinkind keine "wertlose" Pommes geben, wenn es eine gute Kartoffel mit etwas Butter auch macht. Ich muss einem Kleinkind keine wertolose Schokolade geben, nur weil sie schmeckt. Sie gibt keinen Mehrwert für die Esskultur. Sie ist einfach nur "Nervennahrung" - ohne Nahrung zu sein. Wer mit Kuhmilch klar kommt, der kann sie ruhig trinken. Jedoch ist auch meine Meinung, dass Kuhmilch für Kühe bestimmt ist, Katzenmilch für Katzen und "Muttermilch" für Menschen. Und auch ich stelle kurz dar, dass diese Kuhmilch nichts für einen einmonatigen Säugling ist, auch wenn es bei Dir gut gegangen ist. Dann hat Dir Dein Gefühl gesagt: das ist jetzt richtig gewesen. Aber mit einem Monat hat Deine Tochter mit Sicherheit nicht gesagt: Gib mir das bitte. Sondern Du hast es ihr gegeben und damit bestimmt, dass sie es jetzt trinken muss - Du wirst Deine Gründe gehabt haben, welche ich nicht verurteilen möchte - das ist nicht meine Art.

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Dass Dein Kind den Brei nicht mag, kann ich verstehen. Den würde ich freiwillig auch nicht essen wollen.

Biete Deinem Kind das Brot an, teste einfach aus, welchen Belag es bevorzugt. Möglich ist da alles. Wie viel das Kind essen möchte, sollte es selbst entscheiden. Da gibt es keine Regeln. Das eine Kind isst mehr, das andere weniger.

Für die Umstellungsphase habe ich zunächst beides kombiniert, Brei (allerdings selbst gemacht) und zusätzlich ein belegtes Brot, denn am Anfang könnte es Deinem Kind noch zu "mühsam" sein, da es ja nicht mehr nur noch einfach schlucken braucht.

dazu gibt es keine faustregeln. kinder sollten essen bis sie satt sind. wenn sie nicht mehr wollen spucken sie sowieso den rest raus. sowas nennt sich körpersprache da sie sich ansonsten nicht verständlich machen können.

Meine 3 haben ihr Abendbrot gerne mit nur Butter darauf oder Adler Sahneschmierkäse gegessen,auch Kalbsleberwurst kam gut an.

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