Wieviel bekommt ein Produktionshelfer?

6 Antworten

kommt darauf an. Entgeltgruppe E 1 mit gültigem Tarifvertrag der IGZ bei Zeitarbeitsunternehmen liegt bei 8.80 € im Westen

Meist werden nur 35 h bezahlt, 39 h werden gearbeitet, die 4 h pro Woche gehen auf ein "Zeitkonto"

Ist man bei einem Entleihbetrieb im Bereich Metall-Elektro eingesetzt, gibt es noch Zuschüsse oder Aufstockungen, nach 6 Wochen sowieso. 

Nach 18 Monaten die Übernahme bei Kunden.

Entgeltgruppe E 1 bedeutet aber auch "Hilfsarbeitertätigkeit." 

Bereits Maschinenarbeit im Bereich Produktion bedeutet aber keine Entgeltgruppe E 1 mehr, sondern ist höher einzustufen.

Die Einstufung mit der Arbeit müßte der Personaldisponent erklären. Festangestellte im Bereich Punkterei-Schweißerei bekommen bereits 18 € mit Akkordzuschlägen.

So soll der Zeitarbeiter an Schweißautomaten für die Automobilindustrie sog. Schweißmuttern aufbringen mit 280 Stück / h. Das ist kein E 1 Job mehr !

Wir haben für einen Kumpel eine Differenzlohnklage erwirkt beim Arbeitsgericht

erstmal absoluter Respekt für deine Einstellung... denn den willen zu Arbeiten haben nicht viele. Unterm Strich wirst du vermutlich trotz Lohn noch die Möglichkeit haben Aufzustocken (weswegen viele vermutlich lieber gar nicht arbeiten würden weil sie das gleiche Geld einfach direkt vom Amt nehmen). 

Aber du hast recht... als Arbeitgeber würde mir jemand der so was im Lebenslauf hat deutlich positiver auffallen wie jemand der Harz4 bezieht... einfach weil ich daraus eine Grundeinstellung erkennen kann. Ich wünsche dir alles gute beim finden deines richtigen Jobs.

Zur Frage selbst... vermutlich 8,50-9,00€... unterm Strich egal da mit Frau und Kind ziemlich warscheinlich aufgestockt werden könnte (sofern deine Frau nichts verdient und falls du dir den Stress antun willst).

Guten morgen geheim und vielen dank für deine Beitrag. Wie ich schon gesagt habe, das es eine Notlösung für mich ist. Ich kann auch nicht halbes Jahr lang auf den passenden Job warten, bis ich eine bekomme und durch Zeitfirmen kommt man heute auch nicht so leicht in eine Arbeitsverhältnis. Die verlangen genauso Voraussetzungen was der Kunde sich wünscht. Habe schon beide Methoden ausprobiert. Als Facharbeiter mit Abschluss sowie auch als Produktionshelfer wo keine Abschluss eigentlich notwendig ist. Und eins noch, auch wenn man sich mit abgeschlossener Ausbildung für eine Produktionstätigkeit bewirbt, stellt man die dumme Frage, sie haben eine Ausbildung und bewerben sich als Produktionshelfer. Dann muss ich leider sagen, das ich nicht lange auf die passende Stelle warten, und wenn man da nicht eine Stelle mit der richtigen Profil kriegt dann muss man auch was anderes probieren. Hauptsache man ist dann wieder in Arbeit und kann weiter suchen. Ausserdem läuft dann eines Tages auch die ALG1 Anspruch aus und muss beim Jobcenter Hartz4 beantragen. Das würde ich sowieso nicht kriegen, weil ich zuerst meine Eingespartes Geld ausgeben müsste. Daher habe ich auch die zweite Methode als Produktionshelfer gewählt. Aber hier sind auch einige Sachen, die ich einfach Sch...ße finde! Weil viele Bewerber, die überhaupt keine Schulabschluß oder Metallausbidung haben, kommen trotzdem in gute Firmen wie Daimler oder Bosch rein. Was ist das für eine Arbeitsmarktpolitik.

Auch als Koch, Kaufmann oder Bäcker etc.

Was nützt dann heutzutage eine Ausbildung, das ist nur in Theorie in der Praxis wird was anderes verlangt. Ist leider so.

Wenn ich mich als gelernter Industriemechaniker bewerben würde für irgendeine Metallfirma, würden die von Zeitfirma Leute ohne eine Ausbildung einstellen. Das gilt auch für Zeitfirmen wenn ich mich immer bewerbe.

Ist bisschen zuviel geworden, aber musste hier mich mal äußern. Entschuldigt mich für dieses lange Text.

Gruß

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@Ceyhun

Ich denke das kommt extrem auf die Branche an. Mir persönlich war bei meinen Mitarbeitern immer Schnuppe was sie gelernt haben, mir war wichtig das sie viel können (und das auch ersichtlich war)... also im endeffekt referenzen sind wichtiger wie eine Ausbildung. Natürlich geht das nicht in allen Branchen und so ist die Ausbildung eben oft doch sehr wichtig.

Das du gefragt wirst warum du einen Helferjob machen willst trotz Ausbildung ist normal... natürlich frägt man nach dem warum... eine ehrliche Antwort schadet da nicht (habe noch keinen Job bekommen, will kein Hartz4 beziehen, suche aber natürlich weiter nach einer qualifizierten Arbeit). Ehrlichkeit ist da trumpf, denn das ist sowiso jedem Arbeitgeber bei so einem Job klar... und auch nicht so schlimm weil er eh ständig wechselndes Personal hat (typische helferjobs eben). Lieber so jemand wie einen der seit Jahren auf Hartz4 lebt, vom Amt her kommen muß und eigentlich nicht arbeiten will.

Das gelernte weniger eingestellt werden wie ungelernte halte ich für ein gerücht, das geht höchstens wenn man nicht wirklich gelernte braucht und möglichst billig prodizieren will (was bei Zeitarbeitsfirmen durchaus wirklich der Fall sein könnte).

Nicht aufgeben, weiterhin Einsatz zeigen... personaler haben meist die Erfahrung die Streu vom Weizen trennen zu können und Lebensläufe sagen nicht nur etwas über können aus sondern auch über Grundeinstellungen.

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@geheim007b

Knapp mehr als 50% aller Leiharbeiter sind Helfer. Der Rest Facharbeiter und paar wenige Akademiker. Bis auf die Akademiker, werden fast alle wie Helfer bezahlt.

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39 Stunden pro Woche

9,00 Euro Stundenlohn brutto

1 Monat durchschnittlich 4,3 Wochen

Macht: 39*9*4,3= 1509,30 Euro brutto

Ein Brutto-Netto-Rechner wirft mit den Angaben oben etwa 1200 Euro netto raus.

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