Wieso zweifelt man immer daran die richtige Wahl getroffen zu haben?

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5 Antworten

Geht eigentlich jedem so. Du musst zu deiner Entscheidung stehen treffe Entscheidungen nicht voreilig, überlege und du überzeugt bist das ist der richtige Weg, dann treffe die Entscheidung. Nicht alle Entscheidungen sind im Nachhinein richtig,auch das geschieht anderen Leuten auch. Es gibt Entscheidungen mit dem Bauchgefühl, rationale Entscheidungen und Entscheidungen des Herzens, versuche so emotional wie wenig zu sein.

Du kannst nicht falsch entscheiden. Durch das Leben zieht sich ein roter Faden, ob Du links oder rechts abbiegst, ist letzten Endes völlig unerheblich, da Du nie wissen wirst, wie wäre es gewesen, wenn ich zu dem genau gleichen Zeitpunkt die andere Weggabelung genommen hätte? Du kannst es nicht wissen, Du bis ein Lernender auf dem Weg des Lebens. Und Du kommst immer da an, wo es Dir bestimmt ist. 

Es gibt keine falschen Entscheidungen, nur ein Erfahrung sammeln. Es gilt also: 

Bezweifel den Zweifel!

LG

Ok versprochen, ab jetzt werde ich immer den Zweifel am Bezweifeln bezweifeln weil der Zweifel bezweifelt werden muss damit das Bezweifeln vom eigentlichen Zweifel zweifelhaft wirkt und man bezweifelt somit den Zweifel.

Danke für die Antwort lieber 2012infrage =D

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"Man" zweifelt "immer"?


Ich zweifle nicht. Ganz ehrlich. Ich vertraue meinem Bauchgefühl und meinem Verstand. Es gibt Bauchentscheidungen und es gibt Kopfentscheidungen - beidem vertraue ich, denn ich weiß, dass sie in diesem Moment bzw. in dieser Phase des Lebens richtig waren. Und selbst wenn aus einer Entscheidung irgendwann "negative" Konsequenzen entstehen, dann war die Entscheidung zum damaligen Zeitpunkt immer noch genau diese, die sich damals richtig angefühlt hat.

Eng mit Zweifeln verbunden sind Bereuen und dann vorallem auch mangelndes Selbstvertrauen und Selbstzweifel. Warum traust du deinem Bauchgefühl und deinem Verstand nicht?

Wenn aus einer Entscheidung "negative" Konsequenzen entstehen, dann wird es dafür auch Lösungen geben. Zukunft und Vergangenheit. Zweifel sind vergangenheitsorientiert. Lösungen zukunftsorientiert.

Also nein, ich zweifle nicht. Ein Leben im Konjunktiv ist mir persönlich zu anstrengend. Da hab ich mit meiner Energie besseres zu tun, als ständig über "was wäre gewesen wenn" oder "was wäre wenn" nachzudenken.

Also ich sehe das so , dass ich lieber etwas bereue - was ich getan habe , als zu bereuen es nicht getan zu haben. Lg

Es gibt Kurse, wo man lernen kann richtig zu entscheiden. Dazu gehört, dass man lernt, sich die richtigen Fragen zu stellen. Hier ist der Punkt wo wir Fehler machen. Wir stellen uns die falschen Fragen, und dann kommen falsche Antworten.

Achte darauf, wie und was für Fragen du dir stellst, so findest du mit der Zeit einige Fragen, die funktionieren. Dann gibt es auch keine Zweifel mehr. Ist eben ein beschwehrlicher Weg, doch führt keine andere Methode sonst zum Ziel.

Viele Menschen lernen bereist zu Hause wie es geht, und haben es dann entsprechend leichter im Leben.

Falls nicht, beobachte dich, und durchschaue die falschen Fragen, sonst passieren immer die gleichen Fehler.

Ist es gut? Ist es recht? Was muss ich tun? usw. funktionieren mal sicher nicht.

Eine Frage hat sich bei mir als sehr hilfreich erwiesen. Wenn ich mich frage, finde ich es schön?

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