Wieso zweifeln viele Atheisten an der Existenz Christi, wenn seine Existenz wissenschaftlich schon bewiesen wurde?

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18 Antworten

Nicht nur Ahteisten kennen keinen, bzw. auch nur irgend einen haltbaren Beweis für die Existenz eines Gottes.

Die Evolution hat uns ganz schön vorangetrieben, ohne  dabei in irgendeiner Form gottgefällig oder gar ein  Gott selbst zu sein.

Vermeintliche Gottheiten indessen gab es in der unterschiedlichsten Formen zu allen Zeiten und wird es auch in den Gedankenspielen  von Menschen weiter geben; das ist ja auch nicht verkehrt, solange man damit andere nicht belästigt oder gar unterdrückt.

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Kommentar von Aesthetik4ever
15.07.2017, 19:32

Irgendwie fällt es den Leuten schwer, meine Frage zu beantworten... Ich rede hier von Gottes manifestierter Gestalt als MENSCH auf Erden. Nicht von Gott im Himmel.

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"Bewiesen" im wissenschaftliche Sinne ist da garnichts.

Die meisten Historiker halten die Evangelien für in so weit glaubwürdig, dass es Jesus von Nazareth gab, dass er aus Nazaret stammte, als Bauhandwerker arbeitete, mit gut 30 Jahren im Umfeld des Taufers Johannes ein Berufungserlebnis hatte, Jünger aus dem Millieu galiäischer Fischer um sich versammelte und mit ihnen als Wanderprediger herumzog und schließlich unmittelbar vor dem Pessachfest im Jahr 30 n. Chr. auf Befehl des Prokurators Pontius Pilatus durch Kreuzigung hingerichtet wurde.

Das wars. Mehr geben die Evangelien an Historie nicht her.

Skeptiker betonen, dass es keine Hinweise auf Jesus außerhalb der Bibel gibt, die nicht ihrerseits mittelbar auf der biblischen Überlieferung beruhen. Da diese Skeptiker die Evangelien komplett als erfundene Legende betrachten, fällt damit für sie jeglicher objektiver Hinweis weg und sie betrachten Jesus von Nazaret gänzlich als Erfindung.

Diese Meinung ist zwar legitim, ich halte sie aber für zu undifferenziert. Die Evangelien enthalten zwar einige Legenden und legendenhafte Elemente, insgesammt machen sie aber keineswegs den Eindruck einer schriftstellerischen Komposition bzw. Dichtung. Dazu sind sie zu schroff, zu bruchstückhaft, zu provozierend, für die damalige Gesellschaft zu revolutionär.

Wer etwas hätte erfinden wollen, um eigene Interessen zu vertreten und die Leute zu manipulieren, der hätte sich eine eingänigere, leichter verdauliche und besser durchstrukturierte Geschichte einfallen lassen. Von ihrer Machart her sind die Evangelien nämlich alles andere als marktgerecht und gut verkäuflich!

Wer anderer Meinung ist, der sollte sie mal lesen.

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Kommentar von Abahatchi
16.07.2017, 00:10

Die meisten Historiker halten die Evangelien für in so weit glaubwürdig,

Welche der Evangelien wurden den tatsächlich von jenen geschrieben, deren Namen sie tragen? Welche dieser Personen ist überhaupt historisch belegt? 

Wenn schon Daniel Defoe selbst Teil einer erfundenen Geschichte wäre, wie könnte dann Robinson Crusoe real sein? Robinson Crusoe ist noch nicht einmal real, obwohl Daniel Defoe selbst keine erfundene Geschichte darstellt und nur seinen Romanhelden in Ichform schildern läszt. 

Die meisten Historiker hege schon immense Zweifel, bezüglich der Evangelien und Apostel und selbst der Vatikan ist sich noch nicht einmal einig, ob der Johannes auch der Johannes der Offenbarung ist. 

Grusz Abahatchi

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Kommentar von Abahatchi
16.07.2017, 00:12

Wer etwas hätte erfinden wollen,

Die meisten Mythen in der Bibel über einen Jesus waren schon vor vielen Jahrhunderten vor unserer Zeitrechnung Teil von Religionen und Mythen anderer Ethnien und Regionen. 

Man hat einfach nur kalten Kaffee wieder aufgewärmt. 

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Kommentar von wildcarts2
16.07.2017, 09:52

Das wars. Mehr geben die Evangelien an Historie nicht her.

Nicht mal das ist Historie. Das sind auch nur Bestandteile der Geschichte.

Diese Meinung ist zwar legitim, ich halte sie aber für zu
undifferenziert. Die Evangelien enthalten zwar einige Legenden und
legendenhafte Elemente, insgesammt machen sie aber keineswegs den
Eindruck einer schriftstellerischen Komposition bzw. Dichtung.

Dann hast du einen falschen Eindruck. Die Evangelien sind ganz klar konstruierte Texte und keine Berichte.

Wer etwas hätte erfinden wollen, um eigene Interessen zu vertreten und
die Leute zu manipulieren, der hätte sich eine eingänigere, leichter
verdauliche und besser durchstrukturierte Geschichte einfallen lassen.
Von ihrer Machart her sind die Evangelien nämlich alles andere als
marktgerecht und gut verkäuflich!

Du läßt außer acht, an wen diese Schriften gerichtet waren und welchen Zweck sie hatten.

Sie waren nur an Juden gerichtet und sollten den in dieser Zeit weit verbreiteten Messias-Mythos als erfüllt beschreiben. Um das zu tun, mussten sie sich an das Vorbild des AT halten, welches ebenfalls komplett fiktiven Inhalts ist.

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Du verwechselst hier etwas.

Die Existenz des Jesus von Nazaret ist historisch belegt. Ebenso, dass schon vergleichsweise früh erstaunlich viele Menschen ihn für den Messias/Christus (das ist ein Titel) gehalten haben.

Welche Bedeutung er über seinen unbestreitbar enormen historischen Einfluss hinaus hat - insbesondere in einer wissenschaftlich prinzipiell nicht fassbaren transzendenten Welt und für uns, insofern wir mit dieser transzendenten Welt (falls sie existiert) wechselwirken können, - darüber können die Wissenschaften ebenso wenig aussagen wie über eine solche Welt und eine Existenz eines Gottes auch.

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Kommentar von Abahatchi
16.07.2017, 00:15

Die Existenz des Jesus von Nazaret ist historisch belegt.

Bis heute gibt es nicht einen einzigen wissenschaftlichen historischen Beleg, das es so einen Jesus gab. Fest steht vielmehr, dasz die meisten Mythen in der Bibel über einen Jesus schon vor vielen Jahrhunderten vor unserer Zeitrechnung Teil von Religionen und Mythen anderer Ethnien und Regionen waren.

Man hat einfach nur kalten Kaffee wieder aufgewärmt. 

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Kommentar von wildcarts2
16.07.2017, 09:54

Die Existenz des Jesus von Nazaret ist historisch belegt

Du wärste der erste der dies belegen könnte. Fakt ist, dass es keinen einzigen Beleg gibt.-

Ebenso, dass schon vergleichsweise früh erstaunlich viele Menschen ihn
für den Messias/Christus (das ist ein Titel) gehalten haben.

Niemand tat dies. Das wurde erst durch die Kirche so dargestellt. Aus Sicht des Judentums ist die Figur des Jesus gänzlich ungeeignet als Messias.

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Nehmen wir mal mich als Beispiel:

Ich bin nicht einmal Atheist. Mit den Ideen über Gott (und Götter im weiteren Sinne) habe ich mich allerdings zwangsläufig schon sehr ausführlich beschäftigen müssen.

Ich sehe keinen Grund, an der Existenz des Menschen Jesus von Nazareth zu zweifeln, obwohl mir dazu keine eigentlich "wissenschaftlichen" Beweise bekannt sind. Die überlieferten biblischen Geschichten genügen mir, um anzunehmen (zu glauben), dass er gelebt hat und gekreuzigt wurde. Insbesondere die Bergpredigt zeigt mir auch, dass er in gewisser Weise ein Mensch mit einer "heiligen" oder meinetwegen gar "göttlichen" Mission war und dass auch wir heutigen Menschen sehr viel von ihm lernen können bzw. lernen sollten. In diesem Sinne kann ich mich sogar selber (immer noch) als christlich geprägt verstehen, obwohl ich seit langer Zeit der Kirche nicht mehr angehöre.

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Kommentar von wildcarts2
16.07.2017, 09:58

Du hast dich offensichtlich nicht damit befasst, denn dein Ergebnis ist schlicht falsch. Die Bibel ist nur ein Märchenbuch. Nichts was darin steht hat sich je ereignet und auch die meisten Personen gab es nicht.

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Kommentar von Abahatchi
17.07.2017, 10:41

Die überlieferten biblischen Geschichten genügen mir, um anzunehmen (zu glauben), dass er gelebt hat

Dir ist schon klar, dasz die biblischen Jesusmythen auf viele Jahrhunderte ältere Mythen beruhen, die es zuvor in anderen Religionen, bei anderen Ethnien und in anderen Regionen gab. Sollten nach dem Leben einer realen Person genau dieser diese Mythen angedichtet worden sein, dann hätte sie gut 1000 vor unserer Zeitrechnung leben müssen. Somit widerlegt Deine eigene Argumentation die Bibel. 

Danke dafür.

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Die Aussage ist schlichtweg falsch. Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Christus. Der Christus ist eine Erfindung des Paulus. Und da es keinerlei Beweis gibt, sind die Zweifel auch mehr als berechtigt.

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Kommentar von Aesthetik4ever
15.07.2017, 19:57

Schick mir mal einen wissenschaftlich datierten Beweis, dass Jesus nicht existiert hat.

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Wo soll das denn wissenschaftlich bewiesen sein? Kein einziger Wissenschaftler würde heute noch behaupten, dass es diese Figur gab.

Die Evangelien sind Konzepte und keine Berichte. Sie dienten rein politischen Zielen und sind komplett fiktiven Inhalts, wie der Rest der Bibel auch. Nichts was darin steht, hat sie je so ereignet.

Ob es eine Person gab die als Vorlage für diesen Mythos galt, kann niemand wissen, das es keinerlei Beweise und nicht mal Hinweise darüber gibt.

Übrigens: Atheisten zweifeln nicht daran, denn Atheisten wissen nichts von all dem. Ein Atheist ist jemand, der noch keinen Kontakt zu Glauben, Religion, Gott hatte oder sich zumindest noch nie selbst damit befasst hat.

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Kommentar von Abahatchi
17.07.2017, 10:45

Nichts was darin steht, hat sie je so ereignet.

Es finden sich darin durchaus Fragmente, die sich so ereigneten. Schlieszlich haben die Schreiber dieser Texte auch gerne mal etwas aufgegriffen, dasz sich auch wirklich in ihrem Umfeld ereignete, vor allem wenn es ihnen gerade gelegen kam und in den Text passte. 

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Sie sind nicht Willens, zu realisieren, dass Argumente auch ausserhalb Ihrer Sichtweise wissenschaftlich korrekt sind.

Sie sagen gern, dass religiöse Menschen einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. 

Man könnte ihnen Beweise liefern soviel wie Sand am Meer — sie würdest alles in Frage stellen.

Wie schon Jesus andeutete, lassen sich manche einfach nicht überzeugen — selbst dann nicht, wenn vor ihren eigenen Augen jemand von den Toten auferstehen würde:

"Er aber sprach zu ihm: ‚Wenn sie nicht auf Moses und die Propheten hören, werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn einer von den Toten aufersteht.‘ “ (Lukas 16:31)

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Welche Beweise gibt es? Ich habe keine finden können.

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Kommentar von Aesthetik4ever
15.07.2017, 19:48

Wo hast du denn überall nachgesehen?

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Weil die Agnostiker und Atheisten selbst entscheiden, welche Beweise sie als solche anerkennen - und welche nicht.

Historiker bestätigen die Existenz von Jesus.

Eine andere Frage ist, ob er tatsächlich Gottes Sohn ist/war oder nicht. Eine weitere Ansicht ist,, dass Jesus GOTT selbst ist, also der einzige Gott der Juden, der selbst durch Jesu' Geburt Mensch wurde. DAS dürfte wohl nur für den BEWIESEN sein, der die entsprechenden Aufzeichnungen der Bibel und und von Historikern aus der Zeit als Wahrheit annimmt.

Allerdings - wer etwas nicht glauben WILL, der tut das - er glaubt es nicht. Egal ob Historiker das bestätigen oder nicht.

War das nun eine Antwort auf Deine Frage?

cheerio

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Kommentar von wildcarts2
16.07.2017, 10:01

Weil die Agnostiker und Atheisten selbst entscheiden, welche Beweise sie als solche anerkennen - und welche nicht.

Unsinn. Derartiges tun nur Gläubige. Zudem kannst du in Bezug auf Atheisten keine derartige Aussage machen, da Atheismus keine Aussage enthält und Atheisten sich nicht mit dem Thema befassen können, weil sie sonst keine mehr wären.

Historiker bestätigen die Existenz von Jesus.

Welcher Historiker denn z.B.? Immer wieder behaupten Gläubige das selbe, liefern aber keine Belege. Mir ist kein Wissenschftler bekannt, der Jesu Existenz für Real oder wahrscheinlich halten würde.

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Da liegt eben der Hund begraben: Jesus Christus hat niemals existiert und es gibt nicht einen einzigen Beweis für die Existenz einer solchen Person, auch wenn das von Gläubigen immer wieder gerne fälschlicherweise propagiert wird.

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Kommentar von schelm1
15.07.2017, 19:32

Was soll denn die Existenz eines Menschen, ob  nun darn geglaubt oder nicht, mit der Existensz von einem Gott zu tun haben.

Jeder darf und sollte auch glauben was er möchte, ohne damit andere zu unterdrücken oder zu kränken.

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Kommentar von Aesthetik4ever
15.07.2017, 19:33

Tut es, wieso sollte ich dann hier fragen? Erkundige dich mal ein bisschen. Jesus Existenz ist bewiesen worden, von den Taten, rede ich jetzt nicht, aber es hat ihn gegeben. 

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Beweis bitte bevor du Vermutungen anstellst

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Kommentar von Aesthetik4ever
15.07.2017, 19:50

Wieso ich? Das hat die Wissenschaft schon getan, Kollege

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Weil Wissenschaft auch bewiesen hat das nicht Gott das Universum erschuf ._. Und weil Gott nach deren Meinung meist was mit Christi zu tun hat zweifeln die gleich ganz an Religion ....

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Kommentar von Aesthetik4ever
15.07.2017, 19:25

War das meine Frage? Nein. Und wie konnte sie das bitte beweisen?

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Kommentar von JTKirk2000
15.07.2017, 19:43

Weil Wissenschaft auch bewiesen hat das nicht Gott das Universum erschuf

Sorry, aber nö. Eben nicht. Wissenschaftlich kann nichts bewiesen werden, was mit oder gar vor dem Urknall geschah, sondern nur, was unmittelbar nach dem Urknall geschah, da ist das Universum aber bereits erschaffen worden. Folglich ist Deine Aussage schon in sich unlogisch.

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Kommentar von SirKermit
15.07.2017, 19:55

"Weil Wissenschaft auch bewiesen hat das nicht Gott das Universum erschuf"

Leider hast du nicht einen Funken Ahnung, was eine naturwissenschaftliche Theorie ist, dazu empfehle ich folgenden Artikel: http://scienceblogs.de/planeten/2008/04/07/was-ist-eine-theorie/

(den du aber wahrscienlich nicht lesen wirst)

Kurz: es gibt keinen Beweis, dass der Urknall der Anfang unseres Universums war, es gibt nur eine gut belegte naturwissenschaftliche Theorie dazu. Aber selbst wenn diese widerlegt würde, heißt das nur, dass es so wohl nicht war.

Wenn, dann benötigst du eine NaWi Theorie, die gut belegt, dass Gott es war.

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Dann zeig uns bitte, welcher Wissenschaftler genau das bewiesen hat.

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Kommentar von Aesthetik4ever
15.07.2017, 20:03

Nicht welcher, WELCHE. Sieh im Internet nach, was Wissenschaftler auch dazu schrieben.

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Nenne mir diese "wissenschaftlichen" Beweise, bitte!

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Es wurde wissenschaftlich bestätigt, dass es Jesus von Nazareth gab. Es wurde aber nicht bestätigt, dass es einen Christus gab. Das ist nämlich eine Glaubens-frage.

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Kommentar von JTKirk2000
15.07.2017, 19:46

Christus war nicht sein Name, sondern wurde zu seinem Titel. Christus ist nichts anderes als die lateinisierte Form von Christos, was so viel wie "Gesalbter" bedeutet. Das kann man aber auch leicht googeln.

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Kommentar von Abahatchi
16.07.2017, 00:44

Es wurde wissenschaftlich bestätigt, dass es Jesus von Nazareth gab.

Der historische Werdegang der Jesusmythen ist Beleg, dasz es vor rund 2000 Jahren keine Jesus gegeben haben kann, dem man diese Mythen andichtete, denn diese Mythen sind nicht 2000, sondern eher schon 3000 Jahre alt. 

Hätte es eine reale Person gegeben, der man im Nachhinein all diese Mär angedichtet hätte, dann hätte sie eben schon vor 3000 Jahren leben müssen und nicht erst vor 2000 Jahren. 

Somit ist die Existenz eines Bibeljesus absolut ausgeschlossen.

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ich zweifle nur an seiner existenz so wie sie in der bibel steht

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Sie zweifeln nicht an seiner Existenz, sondern mehr an seinen Taten.

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Kommentar von Aesthetik4ever
15.07.2017, 19:27

Die stehen hier aber nicht zur Debatte. Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich an seine Existenz glauben.

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Kommentar von SirKermit
15.07.2017, 20:19

Der Zweifel an der Existenz ist genau so groß wie der Zweifel an den angeblichen Taten.

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Kommentar von Abahatchi
16.07.2017, 00:48

Sie zweifeln nicht an seiner Existenz,

Doch, genau das tun sie und alle Historiker die sich mit den Jesusmythen beschäftigen erst recht. 

Die Mythen über einen Jesus sind viele Jahrhunderte älter, als die Bibel Gläubige glauben läszt.

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