Wieso wollen die meisten Länder keine schutzsuchende und andere flüchtende Menschen aufnehmen, sind die rassistisch, antihumanistisch und rechtsnational?

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16 Antworten

Ich denke, der Schutzgedanken erreicht dann seine Grenzen, wenn der Zustrom von Flüchtlingen die Stabilität des Aufnahmelandes gefährdet...

So geschehen mit Libanon (heute wieder?), und ich kann mir auch vorstellen, dass 2 Millionen Flüchtlinge für die Türkei eine grosse Belastung sind.

Die westlichen Länder hingegen machen nur Theater.

Auf der anderen Seite sind ein sehr grosser Proezentsatz derer, die sich als Flüchtlinge ausgeben, nicht wirklich Flüchtlinge in diesem Sinne, d.h. es kommen an den Stränden des Mittelmeeres eigentlich wenige Syrer, dafür viele andere, die in Europa ihr Glück versuchen wollen, an.

Wenn du die Statistiken des Amtes für Flüchtlinge anschaust, so werden im Durchschnitt um die 10% oder weniger der Antragssteller wirklich als legitime Flüchtlinge anerkannt..

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Das ist ein Ergebnis neoliberaler Poltik und naiver Globalisierung.
Auf Deutschland bezogen, Agenda 2010 (SPD) und Austerität (CDU).
Es ist den Bürgern nicht zu vermitteln, dass sie Niedriglöhne und sinkende Renten realisieren und zusätzlich werden Milliaden € für Flüchtlinge ausgegben.
Geld das angeblich nicht vorhanden ist um Schulen zu sanieren.

Im Angesicht dessen, radikalisiert sich die Gesellschaft, nicht allein in Deutschland, europaweit.
Gleichzeitig nehmen Kriegsbeteiligungen zu, Afghanistan, Ukraine, Syrien. Das radikalisiert die Moslems und siehe da der Krieg kommt nach Europa, mit Terroranschlägen.

Vor dieser Kulisse spielt sich das Drama Flüchtlinge ab.
Eine Änderung ist bis auf weiteres nicht in Sicht.

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Ich finde überhaupt nicht, dass andere Staaten Flüchtlinge aufnehmen müssen. Das soll jeder Staat für sich entscheiden.

Ich stehe hinter dem was Merkel entschieden hat und kann auch nachvollziehen warum sie es getan hat.

Aber nicht jeder Staat ist so aufgestellt wie Deutschland. Um große Zahlen von Flüchtlingen aufzunehmen benötigt man Geld, Verwaltung, Sicherheit, usw.

Es gibt Staaten auf der Welt und sogar in der EU, glaub es oder nicht, die du in den eher ländlichen Regionen noch mit einem Land der dritten Welt verwechseln könntest.

Es gibt mehrere Möglichkeiten wie ein Land Flüchtlingen helfen kann, bspw. wenn es der UNHCR mehr Geld gibt um Flüchtlingslager besser auszustatten.

Ich finde auch nicht, dass es in der EU einen Austausch wie in DE geben muss nach irgendeinem Schlüssel. Ganz ehrlich, ob 1000 Flüchtlinge jetzt in DE leben oder nach Ungarn wandern macht keinen wirklichen Unterschied. Zumal es für die Betroffenen auch einfach doof ist, wenn sie paar Monate hier, paar Monate da leben.

Außerdem können andere Staaten auch beim Thema Abschiebung helfen und beim Thema Sicherheit.

Na ja, jedenfalls, das muss einfach jeder Staat selbst regeln und an sich wäre es schön wenn wir einfach verhindern würden, dass überhaupt Flüchtlingsströme entstehen, anstatt immer nur Flüchtlinge aufzunehmen. Es kann auch kein Zustand der Welt sein, dass wir bspw. den gesamten arabischen Raum irgendwelche Extremisten überlassen und die normalen Menschen alle abwandern. Immerhin ist dort auch viel Kultur und alte Zivilisation die beschützt werden muss, die weiter getragen werden muss, es sind reiche Böden, usw.

Menschen können dort gut leben und sie sollen eines Tages auch wieder dort leben!

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Kommentar von Sonnenstern811
21.03.2017, 00:30

Als in den Lagern des UNHCR die schon vorher jämmerlichen Rationen von 1 USD pro Menschen auch noch halbiert wurden, Kinder und Erwachsenen damit praktisch dem Hungertod preisgegeben wurden, hat Frau Merkel sich einen feuchten Dreck darum gekümmert. Den Menschen blieb da wohl nur noch die Flucht.

Als der Ansturm über Ungarn stattfand, war das Kanzleramzt am Wochenende gar nicht besetzt. Es war einfach nur ein Reagieren statt zu agieren. Sofort danach hätte undere Regierung sagen müssen, das war eine einmalige Aktion.

Übrigens ist es doch erstaunlich, woher all die Ankommenden das sehr viele Geld für die Schlepper herhatten. Die wirklich armen teufel, wie im bombardiertem Alleppo hatten gar keine Chance, nach Europa zu kommen.

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Das ist ein schwieriges Thema...

Da gibt es viele offene Fragen:

1. Warum fliehen diese Menschen? Von wo kommen sie?

2. Kann die Ursache für die Flucht behoben werden, damit diese wieder in ihr Land zurück kehren können?

3. Wie viele Menschen/Flüchtlinge kann das jeweilige Land problemlos aufnehmen? Wie vielen kann geholfen werden und auf welche Weise?

4. Was kann man tun, damit Leute in ärmeren Ländern aufhören ständig Nachwuchs zu produzieren für die dann oft kein Platz ist und die unter diesen Bedingungen gemeinsam mit ihren Eltern ein eher schlechtes Leben haben werden? 

Warum lehnen andere Länder es ab Flüchtlinge aufzunehmen?

  • Angst - die Flüchltinge sind Fremde, die sich in deren Land nicht auskennen... sie sind anders... kommunikative Schwierigkeiten...
  • Überforderung - sie wissen nicht wie sie mit diesen Leuten umgehen sollen und denen helfen können... bzw. wollen sie denen gar nicht helfen, weil sie bereits damit überfordert sind sich selbst zu helfen

Sie erpressen mit mehr Flüchtlingsströmen? Das ist nicht gut... Man müsste sich wirklich dafür interessieren, dass weniger Leute flüchten...

Helfersyndrom - in der Not freut sich wohl jeder wenn er Hilfe findet... und wer sagt, dass man selber nicht mal Flüchtling sein wird?

Man könnte mit den Ländern, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen Kontakt herstellen und sie dazu befragen... dieses Thema mit ihnen besprechen versuchen... 

An der Ursachenforschung geht aber wohl eh nix vorbei... Es ist gut wenn den Flüchtlingen bei uns geholfen wird, aber solange der Grund für die Flucht nicht beseitigt ist wird es wohl so weitergehen... 

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Die wollen keine Wirtschaftsflüchtlinge. Kannst ja mal rechnen was passiert, wenn halb Afrika nach Europa stürmt. Wer bezahlt das eigentlich alles, du etwa einen Teil davon?

Dann rechne weiter, wie es in Deutschland, Österreich, Schweden und anderen Ländern in 20 -30 Jahren aussehen wird. Schon jetzt haben wir in vielen Gegenden einen Migrantenanteil von über 50% in den Schulen und in den Ghettos noch viel mehr. Fälle schwerer und schwerster Kriminalität sind natürlich nur bedauerliche Einzelfälle Traumatisierter und physisch Kranker, ist schon klar. Viel Vergnügen dann in der Zukunft.

Schon jetzt sehen mehr als die Hälfte der türkischstämmigen Menschen die Scharia über dem deutschen Grundgesetz. Wünscht du dir diese Regelung in der Zukunft? Für mich ist das übrigens erschreckend und Erdogans Machtgehabe zuzrechnen, denn ich war mit vielen Türken befreundet. Bin es auch noch heute mit Einigen. Und weißt du was? Die denken ganz anders und wollen als Allererste nicht, dass wir im Ansturm der Wirtschaftsflüchtlinge untergehen.

Wer da was von Ausländerfeindlichkeit faselt, ist einfach nur nicht zum richtigen Denken in der Lage. Denen empfehle ich dann schon mal, sich mit dem Koran und seinen mörderischsten Passagen vertraut zu machen.

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Kommentar von Sonnenstern811
21.03.2017, 00:36

Und noch was zum Nachdenken:  Warum kommen hier eigentlich weit überwiegen junge, kräftige Männer an? Für ihre Frauen und Kinder ist es wohl nicht zu gefährlich in der Heimat? Werden die nicht politisch verfolgt?

Ich empfehel mal, sich ein paar Videos anzusehen, wie ein Teil dieser "Schutzsuchenden" in Europa auftritt. Frei nach dem Motto. "Denn heute gehört uns Italien und morgen ganz Europa. Dass keineswegs alle so sind und bislang sicher auch nicht die Mehrheit, weiß jeder.

Ist es etwa ok, dass ein vollverpflegter Asylant ca. 40€ monatlich mehr erhält als Taschengeld für Tabak, Alkohol und was auch immer er mächte, als ein alter kranker deutscher Mensch im Pflegeheim, dessen Kümmerliche Rente plus Pflegevers. natürlich nicht ausreichen, den teuren Aufenthalt zu bezahlen?  Darüber wird wohl weder in Schulen, Unis noch beim Heilsprediger Schulz seinem Verein gesprochen.

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Kommentar von AalFred2
21.03.2017, 08:41

Aus Syrien kommen auch keine Wirtschaftsflüchtlinge. Aus Afghanistan auch nicht. Ebensowenig stürmt halb Afrika nach Europa.

Wo sind denn die vielen Gegenden, von denen du sprichst und woher nimmst du dieses Zahlen?

Natürlich sind es Einzelfälle. Was denn sonst?

Woher nimmst du die Zahlen bzgl. GG und Scharia?

Aber du bist die Königin des klaren Denkens. Oder vielleciht doch nur eine simple Ausländerfeindin, deren Parolen nur nicht ganz so stumpf klingen?

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Gegenfrage: Wenn Du wie in Spanien 50% Jugendarbeitslosigkeit hast, wem bist Du dann als Staat mehr verpflichtet, den eigenen Bürgern oder den Arbeit suchenden Migranten? Slowenien, Ungarn, das sind alles extrem arme Länder, die nach der sozialistischen Zeit wirtschaftlich wieder auf die Beine kommen wollen. Die haben andere Sorgen, als sich von Migranten überrollen zu lassen. Es gibt kein Recht, andere zum Gutmenschentum zu verpflichten. Das muss jeder selbst entscheiden. 

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Kommentar von AalFred2
21.03.2017, 07:59

Da hast du wohl recht. Es gibt kein Recht, von anderen zu fordern, gute Menschen zu sein. Allerdíngs darf man dann durchaus benennen, dass sie dann eben schlechte sind.

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Vielleicht haben diese anderen Staatsangehörigen einfach nur Angst davor, mit Fremden konfrontiert zu werden, während sie sich selbst für bedürftig genug halten, erstmal die Wohltaten ihres eigenen Staates zu bekommen, BEVOR andere ihnen einfach so vorgezogen werden. 

Gleiches ist offensichtlich ein Beweggrund für viele Deutsche, ebenso zu empfinden. UND sie mögen (und verdienen) es überhaupt nicht, dafür in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden.

Nicht jeder kann intellektuell seine Arme so weit ausbreiten, wildfremde, hormonell gesteuerte junge Leute in die Arme zu schließen, ohne an die 'zurückgebliebenen', wirklich schutzbedürftigen weiblichen Familienangehörigen ohne Nachzugsanspruch nach Deutschland zu denken, ohne echte Bauchschmerzen zu bekommen. Religiöse Grundeinstellung hin oder her.

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Kommentar von AalFred2
21.03.2017, 08:02

Du sprichst dich also für eine Wiederaufnahme des Familiennachzugs aus? Das ist aber großzügig von dir.

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Du wirfst Äpfel un d Birnen in einen Topf, Kajawizu,

Flüchtlinge - ich trenne mal in Asylanten und Zuwanderer - sind zwei völlig verschiedene Angelegenheiten!

Asylanten (Verfolgte) müssen wir aufnehmen - steht im GG. 

Zuwanderer müssen wir aber nicht aufnehmen. Wir können prinzipiell völlig frei entscheiden, ob wir Zuwanderung zulassen/wollen, oder eben nicht. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten in Deutschland (und jedem anderen Land).

Das Problem: wir können oftmals nicht zwischen Asylanten und Zuwanderern unterscheiden, weil die (illegalen) Zuwanderer eben nicht sagen, daß sie hier leben wollen, sondern sie beantragen Asyl, in der Hoffnung, daß das nach einiger Zeit in ein Dauerauffenthaltsrecht umgewandelt wird.

Was die anderen (ablehnenden) EU-Staaten betrifft, so muß ich denen Recht geben. Merkel hat das vermutlich nicht so gemeint, sich aber unbedacht geäußert. Bei den Asylanten kam das aber etwa so an: "Kommt alle - wir nehmen euch auf!"

Die Folge war eine Flüchtlingswelle nach Deutschland und als Deutschland dann versuchte die Flüchtlinge EU-weit zu verteilen, haben die anderen dankend abgelehnt - Merkel hätte ja auch vorher mit denen über das Problem sprechen können! Stattdessen hat sie versucht ein selbstverschuldetes Problem zu exportieren - na ja, im Export sind wir ja erfahren...

Gruß

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Kommentar von Yankors
28.05.2017, 20:50

Einige Staaten haben eben nicht eine pflaumenweiche Asylgesetzgebung wie die BRD, zumal sie schnell erkannt haben, das die Menge der Asyl Suchenden eben nicht nur Asyl suchen sondern, ein Bleibe- und Arbeitsrecht einfordern wollen, was Ihnen in der Regel auch gelingt.So sind sie denn keine Asylanten sondern Wirtschaftsfluechtlinge, die ihre Lebensumstaende und Bedingungen hier bei uns suchen zu verbessern, was ein natuerliches menschliches Recht ist,das jeder in Anspruch nehmen kann.Nur muss dann auch verstanden werden, wenn ein Staat mit allen nur moeglichen Abwehrmechanismen reagiert, ohne deshalb  Rassist oder antihumanitaer zu sein.Es ist zwar im Neoliberalismus  In, sich so zu verhalten, ob es aber im Sinne des eigenen Staatsvolkes ist, steht auf einem anderen Blatte.

Yanko B.

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Kommentar von Yankors
29.05.2017, 03:39

Das wir Asylanten/Fluechtlinge aufnehmen muessen nach GG,ist eine Tatsache an der wir nicht vorbeikommen.Das will auch keiner bestreiten, aber dieser Status ist beweispflichtig.Daher gibt es die Asylverfahren in der der Antragsteller beweisen muss, das seine Angaben richtig und wahrheitsgemaess sind.Notfalls mit Zeugenaussagen oder eidesstattlicher Erklaerungen , denn kaum einer von Ihnen ist Hals ueber Kopf davon gerannt, sondern fast alle haben ihre Flucht gut vorbereitet, mit Hilfe von Schleppern, die die Routen genau kannten und sich dafuer Unsummen bezahlen liessen.Einige haben es sogar geschafft ,ganz normal mit einer Airline einzufliegen um dann  ihren Pass verschwinden zu lassen und erst bei Ankunftam Zielort um Asylgewaehrung zu schreien.

Tareq A.

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ok ich Versuchs mal , am Ende bin ich zwar wieder der Nazi aber was solls.

Die anderen Staaten werden nie im Leben so viele Menschen aufnehmen zum einen geht von ein paar wenigen einen große Gefahr aus!

Zum andern sind nicht alle Syrer die vom krieg flüchten, sie geben sich als Syrer aus um ein neues Leben beginnen zu können ( das ist Fakt!)

na ja dann gibt es noch Leute die haben 13 Pässe und kassieren 13 mal Geld vom Staat.

Dann ist es auch noch so ne Finanzelle Sache was denkst du was die Leute kosten? Was die Einrichtungen kosten? Da kommt ganz schön was zusammen.

Ich persönlich, ob du es glaubst oder nicht habe nichts gegen Flüchtlinge die vor dem krieg flüchten! Ich habe gegen die etwas die gefährlich für uns werden können und ich habe gegen die etwas, die nur auf unserre kosten leben wollen.

Selbst habe ich jahrelang einbezahlt für mich wird alle teurer und ich bekomme nichts vom Staat zurück, da sie unser erspaartes in leute,
die ich nicht bei mir haben möchte investieren. Und wenn du mir jetzt
damit kommst das die auch eines Tages arbeiten lass dir gesagt sein 80 %
werden hier in Deutschland nie einen Handschlag tun!

In meinen
Augen sollen wir überrannt werden. Warte mal ab bis das erste Zeichen
kommt und du wirst Deutschland in Flammen sehen. Wer das nicht sieht is in meinen Augen selber schuld .

Lass nur 1% terroristische Kämpfer unter den Flüchtlingen sein dan sind wir in der Zwischenzeit bei 25 000 Terroristen die bereits in Deutschland leben.

Und
glaube mir, die sind nicht doof! 25000 Terrorangriffe zur gleichen zeit
in Deutschland würde Deutschland so ziemlich lahmlegen!

wenn sie nun nostalgische wichtige punkte angreifen und sprengen sollten ist Deutschland mal ganz einfach für Monate außer Gefecht gesetzt. Dann ist da auch keiner mehr an den grenzen um zu sützen! Und schubs findest du dich in einem islamistischen Deutschland wieder!

Ja ich weiß viele werde mir zustimmen viele werde mich verspotten, aber das ist und bleibt meine Meinung dazu! Und die zeit wird es zeigen, ob ich recht habe oder nicht!

Sorry wen das jetzt ne andere Meinung ist die du dir erhofft hast.

Gruß Fischer

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Bedenke doch bitte, dass in ungezählten Ländern - besonders auch den Ländern Afrikas - sowohl politische wie auch wirtschaftliche Bedingungen vorliegen, die für die dort lebenden Menschen ein Auswandern als die sinnvollste Entscheidung darstellen. Da allein Afrika heute über eine Milliarde Menschen zählt, zudem pro Jahr fünfzig Millionen (50 000 000) hinzukommen, wird ein ungeheurer Auswanderungsdruck entstehen. Wenn man sich dann bezogen auf diese Menschenmassen überlegt, dass nur 20 oder vielleicht 40 Millionen davon nach Deutschland kommen, wo schon 1,5 Millionen in den beiden letzten Jahren eine extreme Irritation ausgelöst haben, dann sind die extremen Ängste vor einer solchen Invasion doch nachvollziehbar und berechtigt. 

Deine Überlegungen von Rassismus, Antihumanismus oder Rechtsnationalismus sind hier völlig unangebracht. Die Menschen in unserem Land sind keineswegs diesen Kategorien zuzuordnen. Sie wollen einfach nur in Frieden leben und nicht für das Elend der Welt verantwortlich gemacht werden. Wenn sich die Bevölkerung in Afrika alle 20 Jahre verdoppeln wird, sind reale Katastrophen vorprogrammiert. Die kann Deutschland auch nicht abwenden, selbst wenn wir hundert Millionen von ihnen aufnehmen, was nur dem Geburtenüberschuss von gerade einmal zwei Jahren entspricht. 

Allein die Zunahme von muslimischen Menschen in unserem Land wird die Bevölkerungsstruktur komplett verändern. Schon daraus werden große Probleme erwachsen, weil ja keine Integration stattfindet, sondern Parallelgesellschaften entstehen, die sich dezidiert gegen die Werte unserer Kultur stellen. Sehr gut ist das zur Zeit bei den türkischen Mitbürgern zu erleben, die überwiegend den Idealen der momentan zu erlebenden Türkei entsprechen und keineswegs unserer vertrauten Wertewelt.

Wenn wir unter diesen Bedingungen auch noch etliche Millionen Flüchtlinge aus Afrika aufnehmen würden, wäre die Situation nochmals viel schwieriger zu bewältigen. 

Bilanz: Weder Rassismus noch Antihumanismus oder Rechtsnationalismus sind in der momentanen Situation das Problem, sondern die blanke Angst vor einer totalen Überfremdung in den kommenden Jahrzehnten, die einer völligen Auslöschung unserer kulturellen Identität führen würde. 

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Kommentar von AalFred2
21.03.2017, 08:59

Natürlich sind solche Ängste und Irritationen vollkommen unberechtigt, weil eben keine 20 oder 40 Millionen kommen werden. Ebensowenig wie in den letzten 2 Jahren 1,5 Millionen gekommen sind.

Die Bevölkerung Afrikas wird sich auch nicht alle 20 Jahre verdoppeln. Allerdings ist Deutschland natürlich ebenso wenig unschuldig am Elend der Welt, wie der Rest der Welt.

Dass keine Intergation stattfindet, ist auch keine zwingende Notwendigkeit, genauso wie die Bildung von Parallelgesellschaften.

Bilanz: Das Problem ist also eine vollkommen irrationale Angst, die durch keinerlei Fakten gedeckt wird. Ist das jetzt besser?

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Kommentar von Kajawizu
21.03.2017, 10:22

das mit kultureller identität finde ich schwachsinn, eher die wirtschafliche sicherheit, arbeitskämpfe, frauenkämpfe, güterkämpfe, usw. (mehr an menschen führt zu mehr konkurrenz auf allen ebenen!), die identität sollte mit dem grundgesetz konform gehen, außerdem die machbarkeit, welche nicht gelegt wurde, man sollte solange offen sein solange man es bewältigen kann.


ganz davon abgesehen: leider habe die meisten z.B. das grundgesetz

noch nie gelesen, obwohl es wenig seiten sind, eigentlich sollte man es sogar auswendig in der schule lernen, das zeigt aber das schulen verblödungsanstalten sind, eine wiederspiegelung der schlechten ausbildung und der schlechten lehrpläne und lehrerverantwortung, aber das ist noch einmal ein anderes thema.

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Warum hilft denn Deutschland die Länder dieser Flüchtenden zu zerlegen?

Fangt mal lieber da an wo der Anfang ist. Hört auf die Welt in Herrscherländer und Ausgebeutete zu teilen. Das heuchlerische Aufnehmen von wenigen Flüchtlingen hinterher hilft die Sache auch nicht glattzubügeln.

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Na die wolle ja alle nach Deutschland, weil sie da Sozialleistung bekommen. Zudem lassen sie sich von Fau Merkel nichts aufzwingen..

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Viele Menschen wollen unserem ewigen Gott nicht gefallen und sind egoistisch (Lk.6,38; Apg.20,35).

Unser Heiland war auch "Flüchtling" (Mt.2,13).

Der "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4) wird demnächst festgenommen (Offb.20,2) und seines Werkzeuges entsorgt (Offb.17,1-6).

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Diese Problematik wird niemand von uns mit noch sovielen Worten lösen können.

Selbst die Taten der Politiker bleiben halbherzig, denn sie wissen, dass sie ihr Land finanziell schnell überfordern können.

Die wirkliche Lösung des Problems?

Es müssen die URSACHEN beseitigt werden: korrupte Regierungen, korrupte Einzelpersonen, Lobbys, ...

Und das Denken der Menschen muss so geändert werden, dass alle von Herzen gern dem anderen Gutes tun möchten.

Vieles wäre per Gesetz machbar. Aber Regierungen anderer Länder kann ich nicht per Gesetz absetzen. Und die Herzen der Menschen sind auch nicht per Gesetz änderbar.

Vergessen wir auch nicht, wer momentan gemäß der Bibel der wirkliche "Herrscher dieser Welt" ist:

"Wir wissen, daß wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Joh. 5:19)

Was wir brauchen, ist eine geeinte Weltregierung, die sich der Bedürfnisse aller Menschen liebevoll annimmt. Und wir brauchen Menschen, die sich dieser Regierung von Herzen gern unterordnen.

Eigentlich brauchen wir das, um was Christen seit zweitausend Jahren beten: das Königreich Gottes (Mat. 6:10).

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Kommentar von AalFred2
21.03.2017, 09:36

Da fragt sich der halbwegs vernunftbegabte Mensch schon, warum der wirkliche "Herrscher dieser Welt" nicht eingreift.

BTW: Kann der angeblich allmächtige Herrscher dieser Welt einen Stein schaffen, der so schwer ist, dass er ihn nicht heben kann?

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Vielleicht liegt es auch am Verhalten der Flüchtigen.

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Die sind nicht so bescheuert wie D ( Merkel).

Die lassen sich nicht Merkels Flüchtlingswahn aufzwingen.. Betraft gehört Merke.. ( Irrenanstalt)

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