Wieso Wohnung im Winter kälter?

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3 Antworten

Wenn die Wände der Wohnung in der kalten Jahreszeit mehr Feuchtigkeit enthalten und diese dann wieder in die Raumluft abgeben, friert man schneller.

Wenn man aus dem Fenster schaut und dann trübes oder regnerisches Wetter sieht und vielleicht auch noch Passanten, die ihre Hände tief in den Jackentaschen vergraben, dann friert man gedanklich mit.

Weil im Winter das natürliche Licht viel weniger intensiv ist als im Sommer, ist man ohnehin ein wenig so umgepolt, daß man sich stärker auch vor Kälte schützen möchte.

Alles zusammen wird dann wohl diesen Effekt ausmachen. Dazu kommt dann noch, daß bei vielen Menschen schon 0,5 Grad Temperaturunterschied darüber entscheiden können, ob man sich wohl fühlt oder man es als etwas zu kühl empfindet. Mir geht es ebenfalls so. Bei 21,7 Grad ist bei mir die Welt noch in Ordnung, aber bei 21,3 Grad wird es mir manchmal schon etwas zu kalt.

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Der Körper fühlt im Sommer und im Winter auf eine ganz andere Art und Weise. Es ist niemals dieselbe. Ich dusche zum Beispiel im Winter immer etwas wärmer als im Sommer.

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Kommentar von tomacco0
30.11.2016, 21:57

danke :)

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Das ist dei Gehirn das dir sagt WINTER KALT AAAAAAA

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