Wieso wird Wasser nicht zu Eis aber Fanta schon?

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4 Antworten

Ich würde darauf tippen, dass die Fanta lediglich näher an der Kühlquelle lag als das Wasser.

Der Effekt der Gefrierpunktserniedrigung ist minimal und sollte das Wasser favorisieren, da es die reinere Substanz ist.

Lösungen schmelzen tendeziell schneller (gefrieren also später) als Reinstoffe, da sich für den festen Aggregatszustand (Eis) ein Kristallgitter ausbilden muss und dieses wird umso instabiler, je mehr Verunreinigungen sich in der Lösung befinden.

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Ich mag nicht darüber spekuliueren, wer hier normal ist, und warum.

Man wird gar zu leicht lebenslang auf Eis gelegt.

Wahrscheinlich war die Fanta vorher kälter.
Wenn nicht, baue den Beitrag https://de.wikipedia.org/wiki/Mpemba-Effekt weiter aus.

Und singe in jeder freien Minute ein Loblied auf die Pseudo-Wissenschaften.

Zeige mir ein Protokoll und Videoaufnahmen von deinem "Experiment".
Bis dahin bist du nur eine unzuverlässige "Quelle".

Poste also dein vollständiges Versuchsprotokoll. PUNKT.

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In Fanta ist zwar auch Wasser, allerdings auch andere Inhaltsstoffe. Auch sind in Wasser verschiedene Mineralien. Durch diese Inhaltsstoffe und auch eventuell eine andere Konzentration an Kohlensäure, kann dich der Gefrierpunkt von den beiden Stoffen etwas verändern, bzw. die brauchen länger. Falls es allerdings unterschiedliche Flaschen waren, liegt es vermutlich daran.

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War es Wasser mit oder ohne Kohlensäure?

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