Wieso wird Trump gehasst, aber Obama geliebt?

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14 Antworten

Hallo!

Obama wurde ausschließlich im Ausland so frenetisch gefeiert -------> wie schon geschrieben, war und ist die Meinung zu ihm in den Staaten ziemlich gespalten.

Er bekam als erster farbiger Präsident eben vom Start weg zahlreiche VOrschlusslorbeeren & dann noch den Friedensnobelpreis, ohne was signifikantes dafür getan zu haben... da ging es eigentlich nur um den Fakt des "schwarzen an der Macht" und nicht um ihn selbst als Person.

Er war sicher nicht der Messias, zu dem ihn die Medien schon vor Amtsantritt erklärt haben, aber er ist bestimmt auch nicht der schlechteste Mensch, der je im Weißen Haus lebte. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.

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Obama ist angetreten, um die Welt ein wenig besser zu machen. Mir persönlich hat das gefallen. Trump hingegen appelliert nur an die niedrigsten Instinkte der Menschen und es ist erschreckend, wie viel Erfolg er damit weltweit hat. 

Und was ich nicht verstehe: Die meisten Fans hat Trump offenbar bei den Menschen, die durch seine Politik als erste unter die Räder kommen würden.

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Wer lügt und betrügt wird häufig verachtet.

Wer anderen Hoffnung macht und sich redlich müht, der gewinnt eher Sympathien.

Ansonsten ist deine Meinung nicht begründet. Wie dachtest du denn, dass der Kampf gegen den IS geführt wird? Mit Gesprächstherapien?

Falls es deiner Aufmerksamkeit entgangen sein sollte, im Norden Iraks sowie in Syrien wird ein Krieg gegen den Terror geführt. Dabei werden selbstverständlich auch Bomben eingesetzt.

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Kommentar von Apfelkind89
20.03.2017, 23:18

Da habe ich aber eine ganz andere Vorstellung davon, was in Syrien los ist: Meiner Informationen nach hat die USA aktiv daran mitgewirkt, den IS zu gründen, damit dieser Syrien destabilisiert, um so leichter die Regierung Assads zum Fall bringen zu können. Die USA hat vor allem Lufteinsätze gegen Regierungstruppen durchgeführt, und teilweise dafür gesorgt, dass sich IS-Kämpfer in Sicherheit bringen konnten, als diese in Gefahr geraten sind, durch russische oder syrische Truppen eingekreist zu werden. In einigen Situationen, z.B. bei der Verteidigung Iraks ist die USA wohl tatsächlich gegen den IS vorgegangen, aber solange der IS und die USA gegen einen gemeinsamen Gegner gekämpft haben, war von "Krieg gegen den Terror" von Seiten der USA nichts zu merken.

Trump hat allerdings angekündigt, auf der Seite Russlands gegen den IS anzutreten, und ich hoffe, dass das geschehen wird.

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Obama war und ist ein Lügner, Blender und betrüger. Wäre es nicht so, dann hätte Hillary Clinton die Wahl gewonnen, denn sie wird von vielen US-Amerikanern als gleiches Kaliber angesehen.

Der gute Mann versprach die USA in gelobte Verhältnisse zu führen, gleich einem Messias, doch stieß er meist nur heiße Luft aus, wie sein biblischer Vorgänger eben auch.

Nicht mal das Strafgefangenenlager Guantanamo ließ er schließen. Nichts wird mehr geziehen, als hochgetönte Versprechen. Erinnert sei da an die christliche Kirche, der gleichfalls nachgesagt wird, dass sie pfäffisch ist.

Wenn du nun glaubst, dass Obama geliebt sei, dann täuschst du dich. Dieser Mann hat abgewirtschaftet, der ist ganz einfach Unten durch.

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Kommentar von OlliBjoern
20.03.2017, 22:52

In der Disziplin "heiße Luft ausstoßen" hat er aber nun einen mehr als würdigen Nachfolger gefunden.

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Es gibt viele Menschen, die etwas zu verlieren haben, wenn Trump seine angekündigten Änderungen wirklich durchsetzt. Damit meine ich vor allem diverse "Eliten", die weltweit verteilt sind. Diejenigen, die die Meinungen aus unseren gesteuerten Massenmedien übernehmen, lassen sich einfach gerne vor den Wagen spannen, da sie ohne selbstständiges Nachdenken am problemlosesten durchs Leben kommen, und nirgendwo gesellschaftlich anecken.

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Kommentar von AalFred2
21.03.2017, 09:55

Was verlieren die ganze Eliten in Trumps Administration denn wodurch genau?

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Ich hab noch gar nicht davon gehört/gelesen, dass Obama irgendwo Bomben abwerfen lassen hat. Darüber wusste ich noch gar nichts. Es könnte also daran liegen, dass viele Menschen zu wenig von dem Ganzen mitkriegen... oder sich einfach mit anderen Themen befassen, weil es sie zu wenig betrifft und zu wenig in ihrem direkten Einflussbereich liegt... und was man nicht beeinflussen/verändern kann, muss man eh so geschehen lassen...

Er hat ein nettes Lächeln und ein sympathisches Auftreten... und er zeigt sich öfter mit seiner Familie - das könnte es sein, was ihn beliebt macht.

Trump wirkt gesundheitlich nicht so fit wie Obama... und ich habe mal gelesen, dass er angeblich gesagt haben soll, dass man Frauen wie Dreck behandeln soll... als Feministin finde ich das natürlich sehr mies, falls das überhaupt stimmt.

Das Problem ist einfach, dass jeder Mensch auf einem anderen Wissensstand ist. Die einen verfolgen die Politik stark und wissen extrem viele Details über diverse Leute und so bilden sie sich dann ihr Urteil...

Andere sehen die Politiker nur hin und wieder im Fernsehen oder in der Zeitung und wissen vielleicht eine Aktion von denen... aber viel anderes nicht... 

Und wieder andere hören was die Leute so über die Politiker reden und übernehmen das ohne es in Frage zu stellen. Wenn einer sagt: "Trump ist schlecht." dann gibt die Person das so weiter, ohne sich selbst ein Bild von Trump gemacht zu haben... und sich zu fragen ob er selbst auch so über Trump denkt...  bzw. könnte er die Person fragen warum sie Trump schlecht findet...

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Die Personen Trump und Obama können z.Z. noch nicht anhand ihrer Taten verglichen werden.

Obama ist klar ein Symphatieträger, Trump ein Selbstdarsteller. Er hat es sich, so scheint es momentan, zur Lebensaufgabe gemacht, ein Einreiseverbot für Menschen aus verschiedenen Staaten mit ûberwiegend islamischer Bevölkerung durchzusetzen. Dies und andere fragwürdige Ideen lassen ihn in meinen Augen im Moment eher unglaubwürdig erscheinen.

Obama hat ein schweres Erbe angetreten, als er das Amt übernahm, das sollte man beachten. Wären umgehend alle Entscheidungen der vorherigen Regierung revidiert worden, wäre dies ein Schritt in die falsche Richtung gewesen. 

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Kommentar von sagitarius01
20.03.2017, 22:12

stimmt

der ist Sympathieträger,  berechtigt oder nicht ? Nobelpreis, wieviel Kriege hat der begonnen, über die 2.5 Mill Mexikaner, die er ausweisen ließ wird auch nicht gesprochen, aber über diejenigen die sein Nachfolger ausweisen will

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Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wieso Barack Obama der schlechteste Präsident aller Zeiten gewesen ist. Das kann nur jemand behaupten, der überhaupt keine Ahnung über die politischen Zustände in Amerika hat.

Nur in den ersten zwei Jahren seiner Amtszeit, hatte Barack Obama das Parlament auf seiner Seite. Danach waren es 6 Jahre Republikaner die das Haus geführt haben. Setz du dich erst mal als demokratischer Präsident erfolgreich gegen Republikaner durch, dann können wir weiterreden...

Dazu kommt auch noch, dass Obama ja auch nicht der ERSTE Präsident der USA war, sondern er hatte eine Erbschaft von Bush übernommen die nur zum Haare raufen war. Militärausgaben noch und nöcher, Schulden ohne Ende, die Bankenkrise, usw. Das war alles nicht seine Schuld, diese Probleme sind nur in seine Amtszeit gefallen, genau so wie die positive Haushaltsentwicklung die Obama verursacht hat, jetzt zufällig in Donald Trumps Amtszeit fällt.

Dazu kommt auch noch, dass Obama mit absolut unrealistischen Erwartungen ins Amt gekommen ist. Die Menschen dachten dieser Typ könne auf Wasser gehen und machen, dass jeden Tag die Sonne scheint - er ist auch nur ein Mensch und seine Macht war massiv begrenzt.

Zum Vergleich Donald Trump hat beide Häuser auf seiner Seite und ist Teil der republikanischen Partei.

Ich finde die voreilige Bewertung Donald Trumps auch nicht angebracht. Die Medien hängen sich an diesem Menschen auf, weil er einfach Quoten bringt und ein besonders angenehmer Zeitgenosse ist er ja auch nicht. Du sagst ja selbst, dass du kein Trump-Fan bist, wieso wunderst du dich also, dass andere auch keine Fans von ihm sind.

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Es ist in der Tat so, dass Obama in den USA nicht so beliebt war, wie hier in Europa.

In Kalifornien liefen die Uhren wann seine Amtszeit endet... nur mal als Beispiel

Ihn als schlechtesten Präsidenten zu bezeichnen finde ich falsch. Den Friedensnobelpreis hat er aber auch nicht verdient..

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Er ist ganz sicher nicht der schlimmste Präsident aller Zeiten. Man denke daran, dass die USA momentan Krieg führt. Da kommen schon ein paar Bomben zusammen. Klar sieht das nicht gerade nach Frieden aus. Aber ich denke mal das der Gegner z.B. der IS, sicher nicht mehr nach Frieden aus ist als Obama bzw. die USA.

Trump ist einfach allgemein unbeliebter, da er rassistische und sexistische Äußerungen gemacht hat.

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Kommentar von sagitarius01
20.03.2017, 21:58

sexistische Äußerungen gemacht hat.

klar und was hat der Clinton mit der Monica Lewinsky gemacht nur Äußerungen ?

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Kommentar von Apfelkind89
20.03.2017, 23:07

Der IS ist aber nicht aus dem nichts, sondern durch die Mitwirkung der USA entstanden. Es ist sicherlich nicht so, dass die USA nur passiv darauf warten, angegriffen zu werden, sondern tatsächlich gehen die meisten Kriege und kriegsähnlichen Zustände auf die aggressive US-Politik zurück.

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Meiner Meinung nach

Weil du eine eigene Meinung hast und denken kannst. Ist heute leider nicht mehr die Regel.
Glaubst du Trump hat vergessen, was hier über Ihn berichtet wird? Warte nur, wenn Schulz gewinnen sollte, was Trump mit Ihm tun wird :D

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Kommentar von Crack
22.03.2017, 12:16

Vielleicht gibt es Trump im Herbst als Präsi nicht mehr?

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"Was wir hatten wissen wir, war wir kriegen nicht"...daher kommt das.
Nichts als diffuse Ängste.

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Wegen Trump verlieren tausende Amerikaner ihre Krankenversicherung, ihre Jobs und ihren Lebensstandard. Der Mann hat Null Ahnung von Diplomatie und spaltet sein Land. Der lebt in einer Traumwelt. Wenn wir Pech haben wird am Ende die ganze Welt darunter leiden.


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Kommentar von sagitarius01
20.03.2017, 22:09

besonders populär erschien die den Amerikanern ohnehin nicht

warum ... keine Ahnung ... auch nicht mein Problem

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Kommentar von ohfux
21.03.2017, 07:54

nicht trump spaltert das land, sondern die selbsternannten "demokraten"

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Vielleicht ist es an der Zeit, dass was du geschrieben hast noch mal zu überdenken um in die Wirklichkeit zurückzukehren!

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Kommentar von brainstormer611
20.03.2017, 22:04

Du sagst es, Crack! Besser kann man es nicht ausdrücken!

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