Wieso wird Sex derart zweckentfremdet?

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32 Antworten

Du hast dir die Antwort quasi selbst schon gegeben: "Das es Spaß macht ist doch nur der süße Beigeschmack". Genauso siehst aus.......wenn ich nicht an Fortpflanzung denke, dann möchte ich den süßen Beigeschmack, also das "Nebenprodukt" wie du es unten so schön nennst. Ich bin süchtig nach diesem "Nebenprodukt" weil ich dementsprechend den Sextrieb habe. Somit ist deine Frage aus meiner Sicht beantwortet.

Sex ist gesund, fühlt sich gut an - und der "Zweck der Fortpflanzung" ist seit der Erfindung der Verhütung vollständig relativiert.

Sex konnte Vergnügen werden - so wie diverse Dinge.
Wenn man zu einer Käseverkostung geht, tut man das ebenfalls nicht wegen des Hungers. Man tut es des Genuss' wegen.

Sex ist nicht zweck"entfremdet", er hat nur aus den vielen Gründen, die es (immer schon) hatte, ihn zu haben, einen einzelnen Zweck situationsspezifisch nicht mehr.

Was Sex nämlich auch ist:
- gesund -> gut für's Immunsystem, das Herz, etc.
- bindungsfördernd -> Oxytocin
- entspannend -> wirkt entkrampfend, spannungslösend, etc.

Und du irrst dich, wenn du denkst, Sex hätte niemals mit Liebe zu tun. Er hat es manchmal nicht, er hat es bei manchen Leuten nie - aber bei anderen immer. Das liegt daran, dass wir Sex schon deshalb als sehr angenehm empfinden, WEIL er der Fortpflanzung dient und Besagte auf uns anziehend wirken soll.

ABER: Es gibt hochgradige Unterschiede in der Physionomie von Tieren, die Sex auch aus Spaß haben und jenen, denen er tatsächlich nur zur Kindszeugung dient.

-> Katzen und Hunde haben einen Widerhaken an ihrem Penis, damit das Weibchen nicht "flüchten" kann. Der Geschlechtsakt bei ihnen ist dementsprechend.
-> Bonobos, Delphine und eben auch Menschen haben derlei nicht -> weil sie Sex aus Spaß haben. Jaaa, auch Tiere.

Also nein, er ist nicht zweckentfremdet - es wird nur den restlichen Aspekten mehr Wert beigemessen, als der Kindszeugung. Nicht ungewöhnlich und auch nicht falsch.

Danke. Du bist eine bzw. einer der Wenigen, die diese Farge beantwortet ohne auf mich als Pwrson einzugehen, was man von vielen hier nicht behaupten könnte.

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@genetics2

Das sollte dich nicht wundern. Du wirst bereits in der Fragestellung überzogen beleidigend.

Einer meiner besten Freunde heißt übrigens Kevin - und er ist einer der klügsten Menschen, die ich kenne.

Überlege dir künftig, wie du die Dinge formulierst, bevor du dich darüber beklagst, dass die Menschen entsprechend reagieren. Ich hab's nicht sachlich gehalten, weil du sachlich gefragt hast, sondern weil ich mich nicht gerne mit Menschen zanke, die so einen Ton draufhaben.

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Uns schreiben die Gene nicht vor, weswegen wir Sex gut finden sollen. Wir wissen nur, dass wir ihn gut finden. Der Grund, weswegen wir Sex haben, kann deswegen individuell sein.

Naja betrachte das ganze mal so..

Ich bin 21 und habe relativ oft Sex mit meiner Freundin und habe den auch gerne mit ihr jedoch steht für Sie und mich klar das wir uns heute noch keine Kinder erlauben dürfen denn das würde alles kaputt machen.. Nicht das wir nicht heute im Stande dazu wären ein Kind zu erziehen aber alleine unser Alter von 21 Jahren sowie ihr Studium oder meine Techniker lehre stehen uns da im Weg und da ist es doch besser noch paar Jahre zu warten und dabei richtig guten Sex zu haben denn ich denke das ist normal wenn sich zwei Menschen lieben.

Ja gut, vieles wäre sicher um einiges einfacher, wenn Sex lediglich der Fortpflanzung dienen würde.

Am besten wäre noch, dass die Partner dafür vorher ausgewählt werden, dass man sich die Arbeit auch sparen kann. Dann hätten alle möglichst genetisch einwandfreie Nachkommen und wir müssten uns auch keine Gedanken darüber machen, wie die wohl zustande gekommen sind, weil wir damals so hackedicht waren.

Ich kann aus biologischen Gründen keine Kinder bekommen. Willst du mir damit sagen, dass ich ohne ein erfülltes Sexualleben auskommen soll? Oder implizierst du, dass Leute, die keine Kinder haben, etwa weniger wert sind, weil sie ihrer "biologischen Funktion" nicht nachkommen können oder wollen? 

(Übrigens die Chantals und Kevins sind sind genauso anmaßend und abwertend, dass mich dein Beitrag aus 2 Gründen wütend macht!!!)

Ich habe ein erfülltes Sexualleben auch ohne Kinder.

- Für mich und meinen Partner ist es wichtiger Bestandteil unserer Paarbeziehung und stärkt unser Miteinander. Körperlicher Kontakt ist uns wichtig und ja es macht auch Spaß. Das Ganze auf den rein körperlichen Aspekt zu begrenzen, greift lange nicht weit genug! 

Bevor du dich jetzt weiter echauffierst, solltest du dich neben Fortsetzungsbiologie eventuell auch mal mit Psychologie auseinandersetzen. Dann kannst du vielleicht auch mit Niveau über dieses Thema reden!

Ich möchte Naturwissenschaften nicht mit Geisteswissenschaften vermischen.

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@genetics2

Aber genau das tust du mit deiner Fragestellung.

PS. Verhaltensbiologie hat sehr viel mit Psychologie gemeinsam.

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Seltsam verschobene Wahrnehmung die Du da von sexuellen Aktivitäten hast.

Worauf basierst Du, das bei einer Spezies mit einem so hoch entwickelten Gesellschaftsleben und so komplexen Emotionen und Interaktionen der einzige Zweck eine Fortpflanzung sei?

Unabhängig der Intelligenz ist die Fortpflanzung der einzige Zweck des Lebens. Das Echolot des Delfins ist eben so komplex.

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@genetics2

Gut, warum atmen Menschen dann ab und an in frischer Bergluft tief durch und genießen das, wo doch der einzige Bedarf an Luft flach atmen ist, bis man sich fortgepflanzt hat? Weil es Spaß macht, weil uns Lust, Belohnung und unser Spieltrieb motivieren, antreiben...

Du siehst das zu eindimensional und zu einfach. Wenn man schon ein Ziel so einfach formulieren möchte, dann besser "Ziel ist es, seine Gene weiter zu geben". Das passiert z.B. bei sozialen Tieren wie dem Mensch auch indem man sich selbst nicht fortpflanzt, sondern sich um Nichten und Neffen oder Enkel aufopferungsvoll kümmert.

Auch sozial zusammenleben, Konflikte lösen, statt sich gegenseitig tot zu schlagen, Streß abbauen, seinen Partner binden... sind Dinge die zu einem Fortpflanzungserfolg beitragen!

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@genetics2

Wieso wird Sex derart zweckentfremdet?

Du hast bereits daraufhingewiesen, dass es sich zwar lediglich eigentlich um die Fortpflanzung hier handeln sollte, aber siehst auch gleichzeitig die Problematik, dass es tatsächlich nicht zu dieser kommt und keine Kinder aus dem Sex resultieren. Du scheinst sehr wissenschaftlich an diese Thematik ranzugehen, auch weil du sagst, dass es der einzige Sinn im Leben ist sich fortzupflanzen.

So wirst du auch wissen wieso man überhaupt Sex hat. Zum einen um die Art zu erhalten - was ein Anreiz ist und zum anderen hat die Evolution noch weitere geschaffen, wie z.B. das es Spaß macht und entsprechende Stoffe ausgeschüttet werden (bin leider kein Experte auf dem Gebiet, bezüglich welche Stoffe etc.) die Freude verschaffen und einen Ansporn auf erneutes Sex haben legen. Dies muss auch so sein, weil es auch oft vorkommen kann, dass nicht beim ersten Mal Sex gleich alles funktioniert und ein Kind im "Entstehen" ist.

Würde man also nur einmal Sex haben und sich keine weiteren Gedanken darüber machen, dann wäre die Menschheit ziemlich schnell und früh ausgestorben oder irgendein anderes Lebewesen, dass ähnlich sich fortpflanzt. Wieso? Weil wir früher noch nicht dieselben Erkenntnisse wie heute hatten. Man wusste nicht, dass der Sex zur Fortpflanzung führt etc. (also wirklich ganz am Anfang, bzw. wenn man diesen Gedanken ernsthaft verfolgt, dann wäre Lebewesen X möglicherweise nicht über die erste Generation hinausgekommen)

Es muss also Spaß machen, damit es oft gemacht wird, um die Art zu sichern.

Nun ist der Mensch so gepolt, dass er tut was ihm Spaß macht und die meisten Menschen wählen dafür oft auch den "einfachen" Weg. Anstatt in "sich" zu investieren, gehen sie feiern, konsumieren Drogen jeglicher Art (also rauchen/trinken/kiffen/etc.) und haben auch dann gerne Sex. Kostet i.d.R. auch nichts und macht Spaß.

Der Mensch will also Spaß haben und viele wissen um den Umstand, dass ein Kind den erstmal wegnimmt, unter der Voraussetzung, dass es nicht gewollt ist. Man möchte also nicht frühzeitig den ganzen Spaß verlieren. Ein Kind bedeutet Verantwortung zu übernehmen und damit geht Fürsorge, viel Arbeit einher, welche wieder eine hohe Zeitaufwendung benötigen.

Es ist wichtig, dass man Fragen der Psyche der Menschen oder allgemein deren Verhalten immer im gesellschaftlichen Kontext sieht und nicht unabhängig untersucht.

Ich hoffe ich erzähle hier keinen Dünnschiss und das ist bloß eine mir plausible Erklärung von einem interessierten Laien.

Was denkst du darüber?

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@BlaueDose

's hört sich in der Frage oben erstmal wissenschaftlich an, ist es aber nicht...

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@genetics2

Ich denke mal, um Fortpflanzung hast du dich bisher noch nie ernsthaft bemüht (die Produkte könnten einem auch Leid tun) und bei Intelligenz hast du offensichtlich auch das Ziel verfehlt

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Das ist die Schneise zwischen Biologie und Sozialwissenschaften.

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@genetics2

In den Sozialwissenschaften bin ich nicht so firm, aber als Biowissenschaftler kann ich Dir sagen: Das ist zu kurz gedacht (s.o.)

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Wieso sollte man es denn nicht tun. In unserem Leben ist vieles zu gunsten des Spasses zweckentfremdet. Der Mensch mag es normalerweise gut zu essen, ein Restaurantbesuch ist ein Erlebnis. Es geht ja an sich nur darum Nahrung zu sich zu nehmen um nicht zu sterben. Trotzdem essen wir gerne gut. 

Kleidung dient eigentlich dazu nicht zu erfrieren, bzw. sich nicht so schnell zu verletzen. Im Sommer ist die Wahrscheinlichkeit zu erfrieren gering, sollten wir deshalb alle nackt rumlaufen? 

Es ist doch nicht schlimm biologische Bedürfnisse zur Erhaltung des Lebens auch zu geniessen. Nicht alles was unbedingt sein muss, muss auch eine Qual darstellen. 

Wenn du Kinder hast, wird alles viel komplizierter.

Da kommt noch die finanzielle Situation ins Spiel. Heute müssen oft beide Ehepartner arbeiten gehen um sich und ihre Kinder versorgen zu können. Das was heute für viele Menschen normal ist, finde ich geradezu pervers. Vor lauter "Wirtschaftlichkeit" wird die Familie so enorm in den Hintergrund gestellt, dass es für uns schon normal geworden ist.

Mangelde Zeit ist dann die Folge. Heute sprechen wir von zu wenig Krippenplätzen und zu wenig Kindergärten. Ich spreche von zu wenig Zeit für die Kinder durch die Eltern. Und Elternzeit ist ein Witz!

Solange sich das nicht ändert, wundert es mich nicht das viele keine Kinder haben wollen.

Und dann noch die hohen Scheidungsraten. Die Welt berichtet "Die Ehe hat nur noch eine 50/50 Chance". Da überlegt man sich gleich 10x ob das auch der richtige Partner für die Familie ist. Denn oft wird ein blutiger Kampf über den Köpfen den Kinder ausgetragen.

Und die Gerichtsentscheidungen die ich manchmal höre bzw. mitbekommen habe und den Schmarn den das Jugendamt fabriziert und die Macht die sie dann evtl. mal über meine Kinder ausüben können, lasst die Freunde ans Kinder bekommen relativ schnell ab ebben.

Ich weiß ja nicht wie du das siehst... Aber ich finde Sex ohne Kinder in der heutien Zeit durchaus sinnvoll...

Sex hat viele verschiedene Funktionen. Ursprünglich war das mal zum überwiegenden Teil für Fortpflanzung gedacht und das ist immer noch der biologische hauptzwecke, aber mit zunehmender Komplexität der Gesellschaft und der Psyche hat sich das definitiv geändert. So wie es am besten für die Spezies war.

Frag doch mal die Bonobos, ob sie glauben, dass Sex nur für Fortpflanzung gut ist. Die würden dich schräg anschauen und erklären, dass die bedeutendste Aufgabe davon ist, soziale Spannungen abzubauen. Glaubst du etwa, essen dient nur der Aufnahme von Nährstoofen und hat keine weiteren Einflüsse auf deine Psyche und dein soziales Umfeld? Ernsthaft Kevin? Oder bist du ne Chantal?

Sex dient auch zur Pflege der Beziehung und Partnerschaft . Das hat die Natur so eingerichtet. 

Deshalb ist eine Frau auch nicht 30 Tage im Monat Empfängnisbereit.

Na ja, ich z.B. stehe nicht auf Männer, dann dürfte ich ja niemals mit einer Person schlafen, weil ich keine Kinder bekommen kann. Heutzutage ist es halt so, dass einiges an Wert verliert und alles, was damals als normal galt heute 'uncool' ist^^ 

Also vorerst ich heiße weder Kevin noch Chantal! 😂 Aber dennoch: Du hast es sehr wohl erkannt! Sex macht halt spaß! Und nur weil sowohl ich als auch mein Mann erst einmal genug Geld besitzen wollen um unserem zukünftigen Kind was bieten zu können, müssen wir auf Sex und die damit eingehende zusätzliche Intimität verzichten? Eine die definitiv nur wir beide untereinander miteinander teilen? Nein danke, dafür macht es uns beiden zu viel spaß. Wofür gibt es denn sonst verhütungsmittel? Zum ....... *trommelwirbel bitte*......... VERHÜTEN!! Ba Dum tss 🥁

Also deine antwort: Der spaß daran ist nicht nur ein toller nebeneffekt, sondern ab und an auch der zweck des ganzen. Ausserdem baut man mit Sex stress ab und ein Orgasmus soll sehr gesund sein 👌

Sex als reine Fortpflanzungshandlung trifft bei unserer Spezies schlicht nicht zu. Wie bei den meisten höheren Primaten, z.B. den Bonobos hat Sex auch für uns eine starke soziale Komponente. 

Er macht Spaß und dient zur Stärkung von Bindungen und befriedigt einen Urtrieb. Darauf muss man nicht verzichten nur weil man kein Interesse an Kindern hat. 

Ich dachte es wäre in einem anderen Kontext, dadita.

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Also ich bin jetzt nicht mehr so jung, aber so ein Blödsinn hab ich selten gehört. 

Sex hat man, weil's Spaß  macht, und wenn du so auf dem Fortpflanzungs Schwachsinn bestehst, warum haben dann Bonobos ständig Sex, ohne sich Fortpflanzen zu wollen. Zum Stressabbau und zum Festigen sozialer Bindungen.

Und bei mir hat Sex und Liebe schon einen festen Zusammenhang.

Der Spaß gibt den Lebeqesen einen Grund um Sex zu haben, damit sich ihre Spezies ausbreitet.

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Der Mensch ist ein soziales Wesen.
Und Sexualität hat auch soziale Komponenten.

Nicht umsonst, haben Frauen nur wenige fruchtbare Tage.
Sie sollen gar nicht bei jedem GV schwanger werden.

Das hat nichts mit der Gesellschaft zu tun. Als der Homo Sapiens entstanden ist, gab es keine Gesellschaft.

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@genetics2

Ich sagte sozial. Und nicht Gesellschaft.
Menschen haben in sozialen Bezügen gelebt.
Genau wie Menschaffen es auch tun.
Und auch Menschenaffen haben Sex als soziale Funktion.

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@genetics2

Um ein Soziales Wesen zu sein muss man nicht in einer Gesellschaft sein. Ok ... du kennst dich ja mit sozialen Wesen nicht aus ...

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Du heißt wohl Mechthild Schanaya oder Gregor Sidhharta, dass du solch eine Frage stellst.

Die zeigt nur eines, dass du die Evolution nicht im Ansatz verstanden hast.

Und lässt weiterhin befürchten, dass du sie auch nicht verstehen willst.

Das "Dienen" oder ein "Zweck" sind fachfremde Denkweisen. PUNKT

Bei manchen Leuten fragt man sich ob es überhaupt zu einer Fortpflanzung hätte kommen sollen.

Hätte es bei mir nicht. Meine Eltern wollten kein 2. Kind. Trivial gesagt, war bzw. bin ich ein Unfall.

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@genetics2

Also musst du froh sein, dass deine Eltern den Sex in diesem Falle zeckentfemdeten - sonst wärst du jetzt nicht hier! Oder es verfluchen... :-D

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Ja eigentlich schon.

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Es wird dich vielleicht überraschen, aber
manchmal tut man auch etwas, weil es
Spaß macht. Du lernst das aber noch, wenn
du älter wirst. So vielleicht mit 10.

Ich bin jetzt 15 Jahre alt. Wie kommst du darauf, dass ich mein 10. Lebensjahr erreicht habe ?

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@genetics2

oh jetzt wird mir so einiges klar xD

du lernst das schon noch *hätschelhätschel*

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@genetics2

Zehnjährige denken schon etwas schlauer. Die 15 sind doch geschwindelt

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Das kannst du nicht wissen. Woher willst du es entnommen haben ?

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@genetics2

Stimmt natürlich. Manche brauchen länger, um es zu lernen.

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Überhaupt ist deine Prämisse Sex diene ausschliesslich zur Fortpflanzung und Menschen würden sich dem widersetzen völliger, zerebral minderperfundierter Unsinn wenn man bedenkt das z.B. Bonobos zwecks Entspannung und Wellness alles knallen was nicht bei drei auf den Bäumen ist nur damit in der Gruppe keine schlechte Stimmung aufkommt. Danach klettern sie auf die Bäume.

Sex dient ausschließlich zur Fortpflanzung. Intelligente Lebewesen wie der Mensch und andere Menschenaffen haben die Vorteile erkannt und poppen bis zum geht nicht mehr. Dass es eine niedrige klassifizierte Gruppe aller Lebewesen es tut ist kein Argument dafür, dass Sex nicht ausschließlich zur Fortpfalnzung dient. Hammer sind zum Hämmern da. Wenn jemand es zum Töten benützt, heißt es nicht, dass es zum Töten gedacht ist. Es kann so benützt werden und es wird auch gemacht. Bevor alle jetzt rumheulen, das kann man vergleichen und "benützt" ist richtig. Das sind ja auch die Leute, die "du erschreckst", statt wie es richtig wäre, "du erschrickst sagen.

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Könntet ihr bitte die Tatsache, dass ich 15 Jahre alt bin außen vor lassen? Danke im Voraus.

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