Wieso wird man gleich als Nazi abgestempelt, wenn man Nationalstolz hat?

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20 Antworten

Weil Stolz erstens die Gefahr birgt, Andere als schlechter anzusehen.

Weil Stolz zweitens unangebracht ist in Hinsicht auf ein gesamtes Land - in dem von 80 Mio Leuten viele dabei sind, mit denen man nichts zu tun haben möchte, die nachts zu laut Musik hören, die die Straßen verstopfen, die Kinder entführen, die nicht ordentlich regieren, die in den Krieg ziehen, die sich mit mir um den Kirschbaum auf der Grundstücksgrenze streiten ... Und das in seiner Gesamtheit nichts für mich getan hat, was nicht auch jedes andere Land tun würde, in dem ich geboren wäre.

Weil es drittens Zufall ist, in welchem Land man geboren ist (oder zumindest einen Grund hat, den niemand bewusst selbst beeinflussen konnte).

Weil man dieses Land nicht einmal ganz kennt (und auch nicht die Menschen. Warum juble ich zB Fußballern zu, nur weil sie ein Deutschland-Trikot anhaben? Ich kenn die Typen nichtmal, und es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass sie arrogante Geldsäcke sind. Dann juble ich doch lieber für Leute, die ich kenne oder eben einfach neutral für gute Leistung.)

So dass es nur möglich ist, zu "lieben", was man kennengelernt hat. Ob man das dann Liebe nennt oder Gewöhnung, ist eine andere Frage. Aber es geht um den eigenen Straßenzug, den kleinen Teich im Garten, das Gefühl, wenn man mit den Fingern über die Raufasertapete im Kinderzimmer streicht, die kuschlige Decke aus dem Kindergarten ... nicht einmal darauf kann man Stolz sein, denn es flog einem zu, da ist also Freude oder Dankbarkeit angebracht. Wenn Du unbedingt Stolz sein will, dann mach eben etwas gut, und schon passt es.

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Kommentar von Gleipnir
27.01.2011, 17:55

Das man es nicht beeinflussen kann ist wie ich finde ein wichtiger Fakt. Dazu muss man selbstverständlich sagen, dass dieser Stolz ein anderer ist, als der, welchen man bei eigener guter Leistung verspürt. Wenn man diesen Stolz verbieten würde, dann müsste man es auch mit jedem anderen tun, denn bei jedem besteht die Gefahr der eigenen Höherstellung im Bezug auf andere. Im eigentlichen Sinne heißt es aber, dass man andere Völker nicht als minderwertig behandelt!

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Außerdem bin ich garantiert nicht stolz auf meinen Nachbar xD Eher bin ich stolz auf unsere Tradition, auf unsere Erfindungen, auf unsere Geschichte und eben auf alles, was das deutsche Volk im Laufe der Jahrhunderte hervorbrachte (du weißt was ich meine -.-). Patriotismus mit Fußball zu vergleichen ist meiner Meinung schwach, diese Fußballpatrioten müssen auch irgendwo stehen geblieben sein, aber naja.

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Apropos Krieg und nichts für dich getan: Wenn deine Vorfahren nicht für ihr Land und ihr Volk ihr Leben gelassen hätten, dann wärst du heute nicht hier. Denke mal darüber nach. Gruß

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Wie sagte meiner Professor (zu einem anderen Thema): "Wir sind hier in Deutschland. Hier ist das halt so!"

Der passt auf vieles und mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Gewöhnen bedeutet nicht, seine Einstellung zu ändern oder es zu akzeptieren. Aber man achtet einfach auf das Umfeld.

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Man sollte nicht etwa sein "Vaterland" lieben (wo sind darin eigentlich die Mütter abgeblieben, die die Kinder aufziehen und sich um Ernährung der zukünftigen "Helden" kümmern, sind die nichts wert?) - sondern man sollte die Menschen und Lebewesen lieben und sich selber und das Land, die Erde als solche, ohne Grenzen überall auf der Welt.

Wer nur seinen Boden als Vaterland verteidigt und egoistisch an seiner Scholle klebt, verkennt die Kontakte die man auch heute in alle Welt etabliert und damit aufgebaut hat. Ist es nicht wichtiger die freien Menschen überall zu verteidigen, gegen Unterdrückung und Ausbeutung, als nur zu glauben, in der eigenen Heimat läge das Zentrum des Universums?

Ausserdem wurde sogn. "Nationalsstolz", der völlig unreflektiert gelebt wurde, immer zum Ausgangspubkt rassistischer und einseitiger Theorien und Umsetzungen.

Wo und wann ist denn die Heimat all dieser Natur-Völker, Indianer und anderer heute und gestern auf der Erde respektert worden, in unzähligen Kriegen und Kolonialisations-expeditionen wurden ihnen ihre Heinmat genommen, wer har sich denn um deren Heimatverbundenheit gekümmert?

Immer war es nur die egoistisch Verteidigung der eigenen Interessen, die sich an Nationalismus geknüpft hat, im Übersehen und Nichtbeachten der Interessen der anderen ebenso freien Menschen.

So lange sich diese Haltung nicht grundlegend ändert, eigene Freiheiten auch anderen ebenso grundsätzlich zugestanden werden, ist Nationalismus und "Vaterlandsliebe" nur Deckmantel und Grundlage für aggressive und expansive Gewalt-Bestrebungen.

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Ich bin in der Zeit aufgewachsen, wurde automatisch Hitlerjunge und als solcher Soldat. War ich nun Nazi? Wie das Volk verdummt wurde, ist mir erst klar geworden, als ich aus der Gefangenschaft zurückkam. So ist es fast allen ergangen. Deshalb stört es mich gewaltig, daß das geamte Volk als Nazis hingestellt wird und sogar noch die dritte Generation. Vor allem wird es immer wieder in der Presse, im Film und Fernsehen so dargestellt. Ich bin von der Nazizeit so bedient, möchte sie nicht noch einmal erleben und bin kein Neonazi. Ich würde den Ausdruck Vaterland aber anders interpretieren. Ich habe für das Vaterland gekämpft, aber ich bin in meine Heimat zurückgekehrt. Ein Vaterland gab es nicht mehr. Ich liebe meine Heimat, die Menschen und deren Mentalität mit allen Ecken und Kanten. Und ich bin Stolz auf das, was die Menschen nach dem Krieg geleistet haben, aus einem Trümmerhaufen eine der wirtschaftlich stärksten Nationen mit einem hohen Lebensstandart geschaffen zu haben.

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Daran ist nichts falsch. Es gibt leider Menschen die ihr Land nicht selbst achten können und damit aber auch sich selbst nicht. Also brauchen sie ein Ventil und das ist dann der Nazi/Rassismus-Vorwurf.

Gutes Beispiel: Wenn eine Renate Künast alle zwei Monate irgendwelchen politischen Gegnern Rassismus vorwirft. Vor zwei Jahren waren alle noch Rassisten die gefordert haben dass die deutsche Sprache erlernt werden muss. Jetzt fordert sie es selbst. Das bedeutet doch sie ist jetzt auch eine Rassistin. Oder hat sich jetzt etwa die Rassismus Definition geändert? Nein die Definition ist nicht veränderbar. Leute die am lautesten nach „politisch korrekt sein“ schreien musst du immer mit Vorsicht genießen und erst mal nach deren Haltungen und Aussagen googeln. Du wirst immer fündig werden.

Siehe auch Frage auf gf: Was ist heut zu Tage noch Politisch Korrekt ?

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Hi, übertriebener Nationalstolz ist seit 1945 bei uns verpönt. Betrebungen, unsere Nationalhymne in der Schule zu lernen (BdWttbg), wurde von einer ehemals großen Volkspartei hintertrieben. Ja, lange hieß es sogar, die 1. Strophe des Deutschlandliedes (inbrünstig 1954 in Bern (Fußball WM) intoniert, sei verboten! Bei der letzten Fußball WM gab es linke Wettbewerbe, wer die meisten Deutschlandfahnen abriß. Diese linken Gruppen werden noch mit staatlichen Geldern alimentiert (Antifa). Siehe Link. Da sind Immigranten ironischerweise nationalstolzer als die Eingeborenen hier. Etwas, was wir von unseren Multi-Kulti-Neubürgern lernen können. Nur soviel noch: im Ausland (USA, GB, I, usw.) werden wir wegen unseres fehlenden Nationalstolzes, um nicht zu sagen: Vaterlandshasses, mißtrauisch beurteilt. Wer sein Vaterland schmäht, ist geistig "ungesund", hat nach dortiger Meinung irgendwo nicht alle Tassen im Schrank bzw. zumindest nicht in der richtigen Reihenfolge. Gruß Osmond http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1332648/In-Neukoelln-ist-ein-Fahnenstreit-entbrannt.html Zitat: An der Sonnenallee ist ein subtiler Streit um die wohl größte deutsche WM-Fahne ausgebrochen. Im Kiez gleich hinter dem Hermannplatz, wo viele arabischstämmige Berliner leben, prangt die schwarz-rot-goldene Fahne seit Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika weithin sichtbar an der Häuserfront. Aufgehängt wurde die zwanzig mal fünf Meter große Flagge von der Familie Mohammed. Im Erdgeschoss des Hauses hat Yussef Bassal seinen Handy- und Elektroladen. Zusammen mit seinem Cousin, dem Tempelhofer CDU-Politiker Badr Mohammed hat er die Fahne besorgt und aufgehängt.

Doch seitdem die Fahne hängt, hat sich die Stimmung in der Sonnenallee merklich verändert. „Am Tag kommen Leute aus der linken Szene vorbei und beschimpfen uns“, sagt Bassal. Sie fordern Bassal auf, die Fahne abzuhängen und werfen ihm Nationalismus vor. Doch der schüttelt darüber den Kopf. „Darf ich nicht stolz auf Deutschland sein?“, fragt der eingebürgerte Ladenbesitzer. In den vergangenen Tagen ist die Lage eskaliert. Mehrmals versuchten Unbekannte die Fahne von der Häuserfront zu entfernen. Einmal wurde sie in Brand gesetzt, einmal verschaffte sich eine Gruppe Zugang zum Dach des Hauses und schnitt die Fahne ab. In der Nacht zu Freitag tauchten dann 16 schwarzgekleidete Leute auf und forderten den Ladenbesitzer erneut, die Fahne abzuhängen. Die Stimmung war hitzig, berichten Bassal und Mohammed. Demnach wollten die ungebetenen Besucher ihnen verbieten, die Fahne hängenzulassen. „Aus ihrer Sicht sind wir Migranten. Sie verstehen nicht, dass Deutsche Deutschland verteidigen, die nicht deutschstämmig sind.“ Alle Familienmitglieder sind seit vielen Jahren eingebürgert. Aus Sicht der Fahnengegner müssten Migranten Migranten bleiben. Bevor die Polizei in der Nacht eintraf, waren die Vermummten verschwunden.

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Deutschland plagt sich immernoch mit der Vergangenheit rum. Das sollte nicht so sein, jedoch sollte man es nicht übertreiben. Zu sagen: "ich liebe mein vaterland" ist schon ein bisschen riskant. schon der begirff vaterland ist sehr patriotisch. und mit den wörtern lieben und hassen sollte man in der öffentlichkeit auch vorsichtig sein. es spricht jedoch nicht sagegen zu sagen dass mensch froh ist in deutschland zu leben.

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Kommentar von xXxulTIMatexXx
27.01.2011, 17:19

Was ist denn an Patriotismus schlecht?

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Ich denke, dass liegt daran, dass viele Menschen einfach schon dermaßen verdummt, geblendet und manipuliert sind, dass sie einfach weder differenzieren noch sich ein ungetrübtes Bild von der Wirklichkeit machen können. Diese Pseudodeutschen verstecken sich hinter ihren scheinheiligen Argumenten und denken, sie wären etwas besseres, sind im Endeffekt aber nur ein paar dumme Gutmenschen ohne Heimat und das finde ich traurig! Gruß

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Kommentar von Sajonara
28.01.2011, 10:59

Besser "Gutmenschen" und etwas positives für sich und andere getan haben, als ein "Schlechtmensch" zu sein, der nur Hass, Verwirrung, Unterdrückung und Größenwahn befördert,..

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Kommentar von punkrockboy
29.01.2011, 00:31

Heimat ist, wo du verstanden wirst.

  1. Brauche ich wirklich eine Heimat?

  2. Warum sollte ausgerechnet Deutschland meine Heimat sein? Die meisten dieser Menschen widern mich an. Ich fühle mich hier nicht gerade verstanden oder akzeptiert.

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Patriot sein ist nicht verpönt so äußerten sich auch Abgeordnete des Bundestages. Weil aber Parteien wie die NPD sich den Nationalismus verschrieben haben hört sich jedes Lob auf unsere Heimat verdächtig an. Das ist einmalig unter den europäischen Staaten. Die NPD hat sich Heimatgefühl vereinnahmt,so dass andere Parteien sich davon distanzieren. So ist also fast jeder verdächtig der irgend ein altes Volkslied spielt-Oh Gott das könnte ja nach Hinten losgehen so die allgemeine Stimmung.

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Ein Fluch, der auf den Deutschen eben lastet - ein Ami darf das laut herausschreien.

Aufgrund der NS-Vergangenheit ist das eben so...

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Kommentar von gutefrage6781
28.01.2011, 03:55

willst du dich immer mit den schlechteren vergleichen??

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Kommentar von Sajonara
28.01.2011, 14:54

Was ist das für ein "angeblicher Fluch", an der bewussten, niederträchtigen Tötung und Ausrottung vieler Menschen beteiligt gewesen zu sein? Das ist die Folge brutaler Organisation und Untertanenmentlität die in etwas abgeschwächter Form auch heute noch in Deutschland gelebt wird, ...

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Weil das in deutschland so ist . USA ,Russland udn diverse anderen posaunen es gerade zu heraus wie toll ihr Land . Guck dir allein mal die Simpsons an ,da habe ich grad ein bild im Kopf wie Homer da mit den Armen schwänkt udn schreit "USA ,USA" ,aber in Deutschland leben erstens immer noch "Nazis" und zweitens wird aufgrund der Geschichte ja empfindlich reagiert.

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Kommentar von AndyderErste
27.01.2011, 16:42

ich dachte hier leben nur bayern in lederhosen in den augen der amerikaner :D

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Das hat in erster Linie was mit der Vergangenheit zwischen 1933-1945 zu tun. Das ist kein Argument aber, denn die Amerikaner haben die Indianer früher abgeschlachtet, die Türken einen Millionen Massaker an den Armenier begonnen, die Chinesen unterdrücken heute noch die Menschen in Tibet etc. Die Liste lässt sich noch weiter fortsetzen.

Dennoch ist Nationalstolz ziemlich hirnrissig. Und das aus ganz einfachen ersichtlichen Gründen.

Der pure Zufall entscheidet darüber, in welches Land man geboren wird, die Grenzen wurden wiederrum von anderen Menschen gezogen und man hatte bzw. hat kein Einfluss auf die Geschichte und Geschehenes des Landes.

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Sagt einem der gesunden Menschenverstand eigentlich nicht schon hier, dass man sein "Stolz" auf eine nahezu Illusion gleiche Sache baut?

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Wobei ich Patriotismus nicht direkt verurteilen würde, solange es in einem gewissen Rahmen bleibt.

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Manchmal komme ich mir unter den angeblichen Erwachsenen vor wie einem Kindergarten. Obwohl wir alle in einem Boot sitzen, erschließt man sich in einzelnen Gruppen und schließt andere aus der Gruppe aus. Gilt selbstverständlich nicht für alle.


"Wenn wir zum Mars fliegen - und das werden wir - wäre es dumm, auf die Erde herunterzublicken, und zu sagen: Ich kam von den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, Frankreich, England oder Israel. Wir kommen von der Erde! Und dafür sind wir noch nicht reif."

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Edgar Mitchell

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"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen."

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Arthur Schopenhauer

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Kommentar von punkrockboy
29.01.2011, 00:02

Dieser Antwort ist NICHTS, aber auch wirklich rein GAR NICHTS hinzuzufügen!

Amen!

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Ein Volk ohne Stolz führt keine Kriege mehr - zumindest nicht für eigene Interessen.
Dies dachten sich die Alliierten, als sie die Umerziehung des Deutschen Volkes planten.
Das Resultat war jahrzehntelanges Einwirken von Propaganda auf jeden einzelnen Deutschen.
So wurden uns immer wieder eingeredet, dass man sich schämen müsste, Deutsch zu sein.
Alles schlechte in unserer Geschichte wird jeden Tag in den Medien gezeigt, obwohl die Alliierten heutzutage weniger Einfluss auf unsere Regierung haben.
Die Besitzer dieser Medien wurden nämlich selbst so sehr beeinflusst, dass sie die Umerziehung des Deutschen Volkes befürworten.
Von den Medien und der Gesellschaft beeinflusst, können die meisten Deutschen Nationalstolz nur noch mit Schlagworten wie "Nazi", "Rassist", "Kriegstreiber" und ähnlichem beschreiben.

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Kommentar von Gleipnir
27.01.2011, 17:38

DH

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Kommentar von Sajonara
28.01.2011, 11:52

Was beschwett ihr euch denn, rein ökonomisch gesehen war der Krieg das "Beste" was Deutschland passieren konnte und besonders diese Niederlage und Zerstörung!

Die Reichen und Besitzenden sind dadurch noch viel reicher geworden, das "Wirtschaftswachstum" war in den Nachrkriegsjahren unerhört und heute sitzen sie wieder genauso feist und fett in ihren Sesseln, die jenigen, die alles mit verantwortet und damals schon gelenkt haben. Diese "Deutschen" aus Wirtschaft und Politik, denen das Land egal ist, hauptsache: Profit!

Schon damals wurde mit Rüstung enorm viel Geld verdient und mit Zerstörung Vermögen gemacht, Krupp , Flick, Abs und andere "ehrenwerte" Kaufleute in Hamburg und anderswo.

Die brauchen heute keinen Nationalismus mehr die haben diese Nationalidee nur benützt, um ihre rein wirtschaftlichen Interessen damit zu stützen, die haben das Volk verblendet in eine unnötigen Krieg rennen lassen und mit dem Vaterlandsgedanken das eigen und fremde Völker bweusst getötet, benützt und beraubt.

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Die AMIS haben seit den 1950ern sehr viel "Nationalstolz" ^^
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Kommentar von gutefrage6781
28.01.2011, 03:52

und verhalten sich wie die letzten idioten.-)

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das liegt an unsere vergangenheit. mann muss sich nur mal einen amerikanischen film anschauen um zu sehen wie patriotisch die sind. wenn wir son film drehen hat er gleich was nationalsozialistisches. so ist das nunmal in deutschland :P

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Kommentar von Sajonara
28.01.2011, 14:57

amerikanische Filme sind u.a. gezielte Propaganda auch für das eigene Land, dort gab es noch bis Ende der 60er Jahre schärfste Rassengesetze und Unterdrückung Andersdenkender, Amerika war nur der Traumm einer schmalen Elite von reichen, weißen Amerikanern, die ihre verlogenen Lebensideale als Traum den anderen vorgesetzt haben, ..

Amerikanische Intellektuelle sprechen zumeist eher vom "Ameriknaischen Alptraum"

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du kannst dein land lieben, aber nicht sagen dass es besser ist als alle anderen länder

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Kommentar von killerrj8
27.01.2011, 16:37

und usa ? kennst du deren Nationalhymne?

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Weil wir Deutschen bei dem Thema sehr empfindlich noch sind aufgrund der Geschichte. In einigen Fällen sind wir leider noch zu überempfindlich

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das ist in deutschland so. aufgrund der vergangenheit

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Daran ist nichts falsch....

Nur viele plagt die Unwissenheit...ist ein weit verbreitetes Phänomen....

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warum kann man nicht die welt lieben...warum muss man immer in diesen nationalen grenzen denken??

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