Wieso wird in der Wirtschaft jährliche Steigerungen immer als Erfolg gewertet und stabile Gewinne, also unveränderte, als Mißerfolge?

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7 Antworten

Etwas platt geantwortet: Nur so sind wir heute da, wo wir ökonomisch sind. Mit Deiner Einstellung, hätten uns längst die Bären sogar aus den Höhlen vertrieben. Leben ist immer Kampf und Wettbewerb. Deine Fragen sind Fragen aus dem Wohlstand. Leute in den Armenvierteln in Lateinamerika oder Afrika haben Hunger und keine Zeit, sich solche Fragen zu stellen. Die wären froh für eine Gesellschaft, in der Arme so reich sind wie bei ihnen ein guter Mittelständler. Schlussfrage: Wer bezahlt eigentlich Deinen Computer? Ist der mit Verlusten finanziert? Oder zahlt das alles Dein Papa, weil er ein Gehalt hat von einer Firma, die Gewinne macht, wofür er froh ist, weil er sonst arbeitslos wäre.

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Das Ziel von Menschen ist es ein ausreichendes Einkommen zu erzielen.

Das Ziel von Unternehmen ist es einen Gewinn zu erzielen.

Wenn ein Bürger immer das gleiche als Gehalt bekommen würde, so würde er seinen Lebensstandar einschränken müssen, weil Strom z. B. teurer wird und auch die Lebenshaltungskosten steigen.

Das Unternehmen kann nicht für 0,- Euro Gewinn arbeiten. Wie sollen sonst Dividenden gezahlt werden? Wenn man keine Dividenden zahlt, wer würde einer Aktiengesellschaft noch Geld geben?

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1. Um mit den anderen Ländern mitzuhalten.
2. Inflation
3. Mehr Geld für sie.

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Kommentar von Vollhorst123
21.04.2016, 06:49

ich frage mich immer, wie lange es gut gehen kann ? Auf welchen schultern wird es ausgetragen ?!

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Kommentar von SuperSuccer
21.04.2016, 13:51

es geht immer, wenn man es gut genug macht, hauptsächlich auf die armen länder und es wird immer schwieriger reich zu werden und die reichen werden immer ärmer

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Weil Löhne und andere Kosten trotzdem steigen.

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Kommentar von Vollhorst123
21.04.2016, 06:49

und daher muss der Mensch bluten, damit ihre immer mehr wachsenen gewinnansprüche passen ?

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Wenn du 0 Gewinn hast bedeutet das, dass du im nächstne Jahr keine Investitionen tätigen kannst, und so an konkurrenzfähigkeit verlierst. Daher sollte man Gewinne erziehlen

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Weil der Gewinn von 0 faktisch ein Verlust bei Inflation ist

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Kommentar von Vollhorst123
21.04.2016, 06:56

für mich gilt es erst als verlust, wenn ein Minus ist...echt kranke definitionen, die die wirtschaft / Ökonomie sich gewählt haben :/

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Kommentar von FooBar1
21.04.2016, 06:57

Das ist keine selbstgefällige Definition. wenn du seit 20 Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen hast, dann kannst du jetzt eben weniger davon kaufen als früher.

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Weil die Manager nach "erfolg" zusätzlich vergütet werdern. Managerboni. und da die meisten manager ehh nur einige jahre da sind , lässt sich dies am besten mit Stellenstreichungen realisieren, das die meisten firmen dadurch an ansehen und Glaubwürdigkeit verlieren interesiert den Manager ehh nicht.

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Kommentar von Vollhorst123
21.04.2016, 06:54

stimmt und der kleine / abhängige Arbeiter hat eh nichts zu entscheiden :/

Ich hoffe bloß, dass die Menschen nicht blinder werden und dadurch sich selbst im Wert heruntersetzen...

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