Wieso wird der Islam trotz seiner Radikalen Ideologie in Deutschland akzeptiert?

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13 Antworten

Du hast ein wichtiges Wort vergessen: fundamentalistisch. 

"Den" Islam gibt es in Deutschland nicht. Es gibt viele verschiedene Glaubensrichtungen und da jeder Gläubige ein eigenständiger Mensch ist, so hat auch jeder einen individuellen glauben. Nur bei einem Bruchteil ist tatsächlich die Beteitschaft gegeben, im Namen des Islam Gewalt auszuüben.

Was allerdings sehr viel weiter verbreitet ist, ist islamischer Fundamentalismus. Einer Studie des niederländischen Soziologen Ruud Koopmanns zufolge stimmen mehr als 40% der in Europa lebenden Muslimen in vollem Umfang fundamentalistischen Prinzipien zu: sie glauben, dass es nur eine gültige Auslegung des Korans gäbe, dass ihre Religion zu ihren Wurzeln zurückkehren müsse und dass religiöse Gesetze Vorrang vor weltlichen haben müssen. Mehr als zwei Drittel stimmen zumindest einem dieser Punkte zu (bei befragten Christen waren es 7 bzw. 13%).

In der gleichen Studie ließ sich bei mehr als 60% der Befragten ein deutlich homophobes, immer noch 45% ein offen antisemitisches Weltbild erkennen und ungefähr ebensoviele Befragte sind davon überzeugt, dass der Westen den Islam vernichten will. (Zum Vergleich waren etwa 13% der Christen homophob, 9% antisemitisch, während 23% der Meinung waren, dass der Islam die westliche Welt zerstören möchte.)

Ich persönlich halte diese empirisch ermittelten Zahlen für alarmierend. Die Politik muss umgehend darauf reagieren, dass durch gezielte Aufklärung und eine vollumfängliche Integration Fundamentalismus abgebaut wird. Denn der Fundamentalismus ist eben die Tür, die sich einerseits für jeden gewaltbereiten Irren liebend gerne öffnet aber sich zu einem friedlichen und toleranten Miteinander unnachgiebig verschließt.

Das Drittel der Muslime, dass sich aber vollumfänglich integriert hat, eine gemäßigte und lieberale Form ihres Glaubens lebt und seit Jahrzehnten friedlich mit dem Rest der Bevölkerung zusammenlebt, kann und muss aber selbstverständlich in unserer Gesellschaft willkommen sein und in ihr Zustimmung und Anerkennung erfahren. Und wenn wir die anderen zwei Drittel auch dazu bringen wollen, so müssen wir selbst, jeder von uns, etwas tun: respektvoll und freundlich, aufmerksam und entgegenkommend, aber auch gleichzeitig konsequent und unnachgiebig sein. 

Wer etwas gegen den Islam im Allgemeinen sagt, ist ein Hetzer und in schlechter Gesellschaft und spürt die oft so übereifrige Nazi-Keule zu Recht. Aber die Leute sollten endlich lernen, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob jemand Muslim oder muslimischer Fundamentalist ist und auch, wie man Fundamentalisten definiert und ihnen mit der gebührenden Kritik und Missachtung begegnet. Denn die haben sie verdient, und wer sie äußert, ist eben nicht automatisch auch ein Nazi.

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Der Islam wird deshalb akzeptiert, weil man die Religionsfreiheit hier in Deutschland missversteht, und die Politik sich bei der Masse der weltweiten Muslime scheut, hier klare Verhältnisse zu schaffen.

Gehen wir mal weg von dem "radikalen" Islam, und schauen wir einfach mal ob der Islam "allgemein" mit unserem Grundgesetz und den Gesetzen harmoniert.

Religionsfreiheit, jeder hat das Recht seine Religion selbst zu wählen und zu praktizieren.

  • Der Islam grenzt hier ab. Er akzeptiert mal geradeso die Buchreligionen, aber andere Ansichten oder Religionen, wie Atheismus, Buddhismus, Hinduismus usw. sind abgelehnt. Niemals würde zum Beispiel ein Muslim eine Buddhistin heiraten.

Wahl der sexuellen Ausrichtung, jeder kann hier nach seiner sexuellen Ausrichtung leben, und sogar die Homosexualität als eheliche Gemeinschaft leben.

  • Der Islam kennt nur die Ehe zwischen Mann und Frau. Andere gleichgeschlechtliche Ehen sind im Islam verboten, und sogar mit der Todesstrafe bedacht.

Gleichstellung der Frau, ist hier ein verbieftes Recht. Mann und Frau sind sich in jeder Beziehung gleichgestellt.

  • Im Islam gibt es keine Gleichstellung. Die Frau ist nachrangig. Dies fängt bei der Eheschließung an, die für eine Muslima den Muslim als Mann vorschreibt, und hört bei dem Erbrecht auf, welches die Muslima nicht vorrangig behandelt.

Menschenrechte, sind hier in Deutschland Bestandteil unserer Kultur und in der Gesetzgebung verwoben und eingeflossen.

  • Der Islam lehnt die allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen ab, und hat statt dessen eigene Menschenrechte auf der kairorer Islamkonfernez nur für Muslime beschlossen.

Gesetze, sind hier in Deutschland zur Regelung unseres staatlichen und gesellschaftlichen Lebens vorgegeben.

  • Der Islam toleriert allenfalls die Gesetzgebung, verlangt aber nach den Gesetzen der Scharia zu leben. Hierzu sind schon manigfaltige Versuche unternommen worden, die Gesetzgebung aufzuweichen, was bis hin zum Änderungsantrag des Grundgesetzes durch die Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) führte.

Gesellschaftliches Zusammenleben, ist in Deutschland eine Selbstverständlichkeit, und zwar ohne Ausgrenzung.

  • Keine andere Religionsgemeinschaft hat in Deutschland eine derartige Anhäufung von Entwicklungen zur Parallegesellschaft wie der Islam.

Demokratieverständnis ist in Deutschland der Inhalt unseres Staatssystems, und Grundlage unserer Kultur.

  • Der Islam strebt nach der Staatsstruktur eines Kalifates, wo es auch hier in Deutschland schon zu Unerfreulichkeiten gekommen ist, Stichwort "Kaplan".

So kann man noch lustig weiter schreiben, wobei dies den Umfang des Forums sprengen würde.

Nach meiner Ansicht ist der Islam eine religionsgestützte Ideologie, die dann keine Gemeinsamkeiten zur Demokratie besitzt.

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Weil es "den Islam" als einheitliche Ideologie nicht gibt.

Für viele konservative Muslime gehören auch die Scharia und ihre kulturellen Gebräuche, die nichts mit Religion zu tun haben, zum Islam.

Für modernere Muslime spielt die Scharia eine untergeordnete bzw. gar keine Rolle in ihrem Leben, so dass sie deutlich gemäßigter sind.

Somit gibt es keineswegs nur einen "radikalen Islam", sondern auch einen "konservativen Islam", einen "gemäßigten Islam" und einen "modernen Islam".

Im Christentum ist es übrigens ähnlich.

Dort reicht die Spannbreite von religiösen Hardlinern, die mit Giftschlangen hantieren und in Ekstase fallen, bis hin zu völlig weltlichen "Taufscheinchristen"

Weshalb man also den Islam in Deutschland duldet? Weil "der Islam" nicht nur aus radikalen Terroristen besteht, sondern auch aus freundlichen Gemüsehändlern. ;-).

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Theoalfred 06.10.2017, 22:27

du sprichst mir aus der Seele, bin Muslim aber gegen politisches Islam ;-) ich mag Saudi Arabien nicht. 

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SiriusNoCare 07.10.2017, 00:56

Die Antwort ist inkorrekt, auch wenn es eine Expertenantwort ist.

1) Der Koran ist die Grundlage des Islam und jeden einzelnen Muslims der aktuell lebt.
Das ist die Einheit die alle verbindet.
Einzig gültig ist ebenfalls nur das Original, Übersetzungen sind also nur Hilfen aber bei Detailfragen gibts das Original für jeden Muslim.
Natürlich gibt es Sunnis, Schiiten, Wahabiten die in ihren Traditionen etwas unterschiedlich sind.
Aber sie alle sind vereint unter dem Koran.

2) Ein Muslim der die Scharia als unpassend ablehnt der ist kein Muslim mehr:
Ein Muslim glaubt dass der Koran korrekt und perfekt ist und Allahs Regelwerk für Ethik, Moral und Verhalten enthält.
Muhammad ebenfalls ist perfekt und das Vorbild für jeden Muslim.

Die Scharia baut auf dem Koran und Muhammads Leben auf (den authentischen Hadithen) und somit ist es für einen Muslim pflicht die Scharia als Regelwerk anzuerkennen.

Insofern du einen Teil des Korans ablehnst wäre ich für die Begründung sehr dankbar.
Und wie das etwas anderes sein kann als Apostasie.

3) Das Christentum ist hier nicht nur nicht ähnlich, es ist grundsätzlich anders.
Das Christentum hat kein Regelwerk, wenn man von den 10 Geboten absieht gibt es nur die Bibel.
Die Bibel ist eine Geschichtensammlung und kein Regelwerk.
Die Autoren sind keine Propheten sondern Apostel!
Daher gibt es auch so viele völlig unterschiedliche Christenströmungen, ganz anders als im Islam.

Beim letzten Satz gebe ich dir völlig recht.
Vom netten Gemüsehändler, Werkstattchef oder Teppichverkäufer spricht keiner negativ.

Aber was hier misachtet wird ist die Quote der Radikalen.
Weltweit beträgt sie grob 20%, unzählige Studien wie auch weltweit alle Geheimdienste decken sich hier. 20% ist bereits sehr konservativ gewählt.

Wir sprechen also von 400 Millionen Islamisten.

Die Quote von Muslimen welche mit westlichen Werten gar nichts anfangen können ist leider noch deutlich höher, sie liegt zw 50% und 60% und variiert natürlich je nach Land zw 35% und 99%.
Das wären Muslime die der Meinung sind dass Ehrenmorde akzeptabel sein können, Frauen dem Mann jederzeit zu gehorchen haben oder die Scharia für alle Menschen gelten soll.

Das sind fast eine Milliarde Muslime (1.8 Milliarden ist die angenommene Gesamtzahl).

Fazit:
Es kommt nicht auf die vielen freundlichen Menschen an, es kommt auf die Übeltäter an.

Ein gutes Beispiel wäre Deutschland: Der Überwiegende Teil der Deutschen im 2. Weltkrieg war sicherlich friedlich und freundlich, es bedurfte nur einer relativ kleinen Menge Extremisten um unzählige Millionen Tote zu verantworten.

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Enzylexikon 07.10.2017, 15:30
@SiriusNoCare

Der Koran ist die Grundlage des Islam und jeden einzelnen Muslims der aktuell lebt.

Den man aber eben wiederum "so-oder-so" auslegen kann.

So könnte eine allgemeine Aufforderung, die weiblichen Reize zu bedecken auf viele Weisen ausgelegt werden, mit unterschiedlichem Ergebnis.

Das reicht dann vom Bikini bis hin zur Ganzkörperverschleierung - je nachdem wie streng man das ganze auslegen würde.

Insofern du einen Teil des Korans ablehnst wäre ich für die Begründung sehr dankbar.

Ich persönlich lehne den Quran überhaupt nicht ab, sondern den politischen Islam. Außerdem bin ich gegen eine zu konservative Auslegung

Daher befürworte ich moderne Imame mit moderner Gesinnung und gesellschaftsfähigen Interpretationen.

Muhammad ebenfalls ist perfekt

Diese Aussage wäre aus islamischer Sicht vermutlich "Beigesellung" (shirk), denn nichts außer Allah selbst ist vollkommen.

Außerdem sind seine ergänzenden Belehrungen vielleicht göttlich inspiriert, aber nicht Teil des Quran, also der Offenbarung.

Somit könnte man durchaus die Hadithe in Frage stellen, da sie keine göttlichen Gebote darstellen.

Das Christentum ist hier nicht nur nicht ähnlich, es ist grundsätzlich anders.

Ich bezog mich darauf, dass es sowohl unter Christen, als auch Muslimen religiöser Hardliner und Fanatiker gibt.

Un ein christlicher Geistlicher im "bible belt" der USA mit Schlangen hantiert, oder Menschen vom "Heiligen Geist" berühren lässt, ist ein gutes Beispiel dafür.

Über den Rest brauchen wir eigentlich nicht zu streiten, denn das Extremisten grundsätzlich problematisch sind, ist sicher unstrittig.

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Wegen der hoch korrupten politischen Führungsschicht, die keinerlei Verantwortung gegenüber den eigenen Landsleuten trägt. Der deutsche und internationale Geldadel macht glänzende Geschäfte, die kleinen Bürger müssen alles bezahlen und ertragen.


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Sehr gute Frage und sehr schwieriges Thema. Wenn man sich die Ergebnisse der aktuellen Wahl anguckt, sollte ja klar sein, dass nicht alle den Islam akzeptieren. Sehr viele AFD-Wähler gaben als Grund an, die AFD gewählt zu haben, weil sie sich gegen den Islam positioniert.

Ich würde als Hauptgrund ausmachen, dass Deutschland sich aufgrund seiner Geschichte (Hitler und so) nicht klar gegen den Islam positionieren kann. Dies sollte eigentlich kein Problem mehr sein, ist es aber.

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LancelotIV 07.10.2017, 01:41

TcgShow: Wie sollte Deutschland das auch, wenn Muslime im zweiten Weltkrieg unter Heinrich Himmler freiwillig in Waffen SS gedient haben, weil die Muslime und die Nationalsozialisten ihr gemeinsamer Hass gegen die Juden einte und die Muslime besonders grausam gegen die Juden in den Ostgebieten vorgegangen sind.

Vielleicht sagte auch deshalb Frau Merkel, der Islam gehöre zu Deutschland um sich endgültig zu positionieren.

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TcgShow 07.10.2017, 09:13
@LancelotIV

Eigentlich sollte kein Deutscher mehr Vernantwortung für das übernehmen müssen, was vor vielen Jahren passiert ist.

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Es ist verkehrt den gesamten Islam als radikal anzusehen, bzw. dessen Anhänger.

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Die Wurzel aller Übel, die die Jugendlichen in Deutschland beeinflussen und eine falsche Ideologie haben sind die Wahabiten/Salafisten. Würden sie nicht in Deutschland oder überall auf der Welt nicht tätig sein, würde keiner radikal werden 

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Da mein Kommentar ausführlicher wurde poste ich es als Antwort.

Der Koran ist die Grundlage des Islam und jeden einzelnen Muslims der aktuell lebt.

Das ist die Einheit die alle verbindet.
Einzig gültig ist ebenfalls nur das Original, Übersetzungen sind also nur Hilfen aber bei Detailfragen gibts das Original für jeden Muslim.
Natürlich gibt es Sunnis, Schiiten, Wahabiten die in ihren Traditionen etwas unterschiedlich sind.
Aber sie alle sind vereint unter dem Koran.

Ein Muslim der die Scharia als unpassend ablehnt der ist kein Muslim mehr:
Ein Muslim glaubt dass der Koran korrekt und perfekt ist und Allahs Regelwerk für Ethik, Moral und Verhalten enthält.
Muhammad ebenfalls ist perfekt und das Vorbild für jeden Muslim.

Die Scharia baut auf dem Koran und Muhammads Leben auf (den authentischen Hadithen) und somit ist es für einen Muslim pflicht die Scharia als Regelwerk anzuerkennen.

Insofern du einen Teil des Korans ablehnst wäre ich für die Begründung sehr dankbar.
Und wie das etwas anderes sein kann als Apostasie.

Das Christentum ist hier nicht nur nicht ähnlich, es ist grundsätzlich anders.
Das Christentum hat kein Regelwerk, wenn man von den 10 Geboten absieht gibt es nur die Bibel.
Die Bibel ist eine Geschichtensammlung und kein Regelwerk.
Die Autoren sind keine Propheten sondern Apostel!
Daher gibt es auch so viele völlig unterschiedliche Christenströmungen, ganz anders als im Islam.

Beim letzten Satz gebe ich dir völlig recht.
Vom netten Gemüsehändler, Werkstattchef oder Teppichverkäufer spricht keiner negativ.

Aber was hier misachtet wird ist die Quote der Radikalen.
Weltweit beträgt sie grob 20%, unzählige Studien wie auch weltweit alle Geheimdienste decken sich hier. 20% ist bereits sehr konservativ gewählt.

Wir sprechen also von 400 Millionen Islamisten.

Die Quote von Muslimen welche mit westlichen Werten gar nichts anfangen können ist leider noch deutlich höher, sie liegt zw 50% und 60% und variiert natürlich je nach Land zw 35% und 99%.
Das wären Muslime die der Meinung sind dass Ehrenmorde akzeptabel sein können, Frauen dem Mann jederzeit zu gehorchen haben oder die Scharia für alle Menschen gelten soll.

Das sind fast eine Milliarde Muslime (1.8 Milliarden ist die angenommene Gesamtzahl).

Fazit:
Es kommt nicht auf die vielen freundlichen Menschen an, es kommt auf die Übeltäter an.

Ein gutes Beispiel wäre Deutschland: Der Überwiegende Teil der Deutschen im 2. Weltkrieg war sicherlich friedlich und freundlich, es bedurfte nur einer relativ kleinen Menge Extremisten um unzählige Millionen Tote zu verantworten.

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MarkusPK 07.10.2017, 01:03

So sachliche und fundierte Kritik liest man in dieser Form hier nur selten. Hut ab.

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SiriusNoCare 07.10.2017, 01:04
@MarkusPK

Weil relativ viele Moderatoren selbst muslmisch sind, es wird gerne gelöscht.

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Muslime sind nicht radikal und die, die es sind, sollten sich nicht muslime nennen. Scher nicht alle über einen Kamm, nur weil die Medien und sonst wer schlecht darüber reden. Genauso wie es Christen gib, die Psychisch krank sind, gibt es auch Muslime die das sind, das hat nichts mit der Religion zu tun. Selbst wenn sie behaupten, es im Namen gottes zu machen, suchen sie nur einen grund um ihre kranken Gedanken auszuüben.

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Ryuzakirax 06.10.2017, 23:29

Es geht um den Islam, nicht um die Muslime

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Weil nicht alle Muslime automatisch Terroristen sind. Nicht alle wollen uns töten. Wenn jemand freiwillig Muslim ist, kann er das, jeder kann glauben was er will. Wenn jemand extrem radikal und fanatisch ist, das finde ich nicht gut, aber das ist meine Meinungsfreiheit... 

Die Ahmadis sagen, Liebe für alle, Hass für keine. Und die werden in Pakistan verfolgt. 

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SiriusNoCare 07.10.2017, 01:00

Mindestens 20% sind es aber, das sind knapp 400 Millionen.

Tausende Umfragen, Studien sowie alle Geheimdienste der westlichen Welt sind sich da einig (wobei sie meist auf eine höhere Zahl kommen)

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Der Islam ist im Westen umstritten, wird aber in Deutschland akzeptiert , weil bei uns Religionsfreiheit besteht und wegen der vorherrschenden political correctness .


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NicoFFFan 06.10.2017, 22:41

Was genau bedeutet political correctness?

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SiriusNoCare 07.10.2017, 00:59
@NicoFFFan

Grob gesagt bedeutet das dass man unangenehme Fakten nicht ausspricht oder mit schönen Worten umschreibt.

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Weil wir Religionsfreiheit haben.

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Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) hält seine Hand über seine "Schäfchen" (Offb.17,1-6) und tut sich auch nichts "Böses" (Mk.3,26).

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