Wieso wird bei Frauen viele Sachen ehr akzeptiert als bei Männern?

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6 Antworten

  • Homosexualität: Das ist historisch gewachsen. Den genauen Grund kenne ich nicht, weshalb schwule Männer weniger akzeptiert werden. Vielleicht liegt es daran, dass die Gutsherren damals gerne Erben haben wollten und nur an männliche Nachkommen vererbt wurde. Somit musste der Sohn Kinder zeugen, wenn er der einzige Sohn war, denn sonst starb die Linie aus. Das ist aber nur geraten.
  • Sorgerecht: Wenn der Mann die Frau verlässt, verliert er nicht sein Kind. Er gibt es auf. Meistens bleibt das Kind bei der Mutter, weil der Mann besser verdient (siehe auch unten den Punkt "Arbeit") und ein Kind zu seiner Mutter i. d. R. eine innigere Beziehung hegt als zum Vater. Die beiden waren schließlich 9 Monate Tag und Nacht zusammen. Zahlen muss der Mann, weil er als Vater für das Kind verantwortlich ist und zu seinem Kind zu stehen hat. Besuchen darf er es, aber nicht so häufig, weil das ja auch für die Frau eine Belastung ist, ständig den Ex vor der Tür zu haben.
  • Heulen: K. A. Habe noch nie einen Mann in der Öffentlichkeit heulen gesehen. Aber ja, empfindsame Emotionen zu zeigen gilt als Schwäche. Männer wollen eine starke Schulter sein. Diese Rollenverteilung kommt auch von früher, als der Mann der Versorger war und der alles Geschäftliche regelte. Wenn Frauen heulen, ist das zwar auch eine Schwäche, aber diese Schwäche bringt ihr keinen Nachteil. Wobei ich auch nicht viele Frauen in letzter Zeit in der Öffentlichkeit hab heulen sehen.
  • Mode: Ja, frag mich nicht, woran es liegt, aber Frauen sehen in uns als Frauenkleider bekannter Gadrobe besser aus als Männer. Das hängt auch damit zusammen, dass Männer nicht weich wirken sollen. Es ist aber auch viel Gewöhnung. In Schottland tragen die Männer Kilte. Voll normal dort.
  • Jobs: Ob Frauen einfacher Jobs bekommen? Hmm, attraktive Frauen vielleicht. Dafür werden sie aber im Schnitt für die gleiche Arbeit nicht so gut bezahlt.
  • Größe: Kleine Frauen werden als niedlich betrachtet, kleine Männer nicht. Das kann man auch umkehren. Große Männer werden oft als attraktiv empfunden, große Frauen nicht.
  • Flirtchancen: Frauen haben meiner Meinung nach keine besseren Chancen, sich einen Mann zu angeln. Das sagt allein schon die Logik. Wir haben ca. 50 % Frauen und 50 % Männer im Land. Zurückhaltende Frauen haben es ebenso schwer, einen Partner zu finden wie zurückhaltende Männer. Auch Frauen haben Konkurrenz und müssen Signale senden, die die anderen Frauen ausstechen (ökonomisch gedacht).
  • Veräpfelung: Man liest hier sogar häufiger, dass sich Frauen von Männern veräpfelt fühlen als umgekehrt. Falscher Stolz der Männer? Ich weiß nicht, weshalb Männer dazu nicht so viele Fragen stellen.
  • Opfer: Frauen werden als Opfer dargestellt, wenn es Opfer sind. Hast du ein aktuelles Beispiel, bei der unrechtmäßig eine Frau als Opfer dargestellt wird oder ein Mann unrechtmäßig als Täter? Mir fällt gerade keines ein. Erwachsenen Frauen werden nunmal um ein vielfaches mehr sexuell belästig und vergewaltigt. Da gibt es gar nichts schön zu reden. Das ist keine Frage der "Darstellung". Wirtschaftsverbrechen werden häufiger von Männern begangen, weil einfach mehr Männer in der Wirtschaft ganz oben tätig sind als Frauen.
  • Katastrophen: Da weiß ich auch nicht, weshalb Frauen zuerst gerettet werden. Ist das überhaupt noch so? Ich vermute, das hat wieder etwas mit dem Beschützerinstinkt zutun, dass Männer noch länger aufgrund ihrer "Stärke" das Unheil aufhalten oder Schäden geringer halten können als Frauen.

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Mein Fazit: 

Heutzutage gibt es immer mehr Fälle, die gegensätzlich zu der Rollenverteilung von früher laufen. Männer-Homosexualität wird mehr anerkannt. Es bekommt auch schon mal ein Mann ein Sorgerecht. Männer tragen Frauenklamotten. 

Wenn man alles zusammengefasst betrachtet, geht es nur darum, dass Schwule noch mehr Akzeptanz finden müssen.

Es ist noch etwas ungerecht, aber jammern hilft da auch nichts. Mutige Schwule müssen es vorleben. Sie müssen aus etwas Unbekannten etwas Normales, immer mal wieder zu Sehendes machen.

Wenn man einmal die Schwulen außen vor lässt, verspüre ich keine besonderen Nachteile, die man als Mann gegenüber Frauen hat.

Wenn du von Frauen sprichst, vermittelst du den Eindruck, als ob du von einer Superfrau, deiner Traumfrau sprichst. Es gibt da aber sehr viele Mauerblümchen, die in deiner Sichtweise meiner Meinung nach zu kurz kommen.
Und mit Männern meinst du die durschnittlichen, welche du als unterdrückt betrachtest, nicht die erfolgreichen Buisnesstypen, die Meister im Beglücken von Frauen geworden sind.

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Kommentar von Ahzmandius
24.01.2017, 01:37

Dafür werden sie aber im Schnitt für die gleiche Arbeit nicht so gut bezahlt.

Das ein Mythos, der rührt daher, dass die hierzu relevanten Studien (mit Absicht?) Missverstanden werden:

Die Studien behaupten nie, dass Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit bekommen, sondern dass Frauen im Schnitt weniger Geld verdienen. Das rührt unter anderem daher, weil gerade in den Chefetagen viel eher Männer vertreten sind.

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Kommentar von OlliBjoern
24.01.2017, 18:56

"Flirtchancen: Frauen haben meiner Meinung nach keine besseren Chancen, sich einen Mann zu angeln. Das sagt allein schon die Logik. Wir haben ca. 50 % Frauen und 50 % Männer im Land."

Das mit den 50% Anteilen ist wohl so, das besagt aber noch nicht, dass die Flirtchancen auch ausgeglichen wären. Rein mathematisch gesehen sind das 2 verschiedene Größen (das eine ist ein Anteil, das andere könnte man als Wahrscheinlichkeitsgröße ausdrücken).

Ich habe nun auch keine Statistik dazu angestellt, ich würde aber schätzen, dass der Anteil der "schwer vermittelbaren" Männer etwas höher sein dürfte als bei den Frauen. Ok, ist vielleicht nur mein subjektiver Eindruck.

Es ist z.B. bekannt, dass Männer öfter zu "Extremwerten" tendieren (z.B. sowohl hochintelligente als auch minderintelligente), während Frauen eine stärker "zentrierte" Verteilung der Eigenschaften haben. Eine sehr starke Abweichung vom Mittelwert dürfte die Flirtchancen reduzieren (egal in welche Richtung die Abweichung stattfindet).

Wenn ein Gewaltverbrechen stattfindet, ist die Chance hoch, dass es ein Mann war. Ebenso, wenn jemand aufgrund einer besonders abstrusen Handlung ums Leben kommt (sind fast immer Männer). Der Typus "Nerd" ist eher eine männliche Variante. Frauen haben nur selten extreme Verhaltensweisen. Diese gruppieren sich um eine Art der "vernünftigen Mitte" herum.

"Zurückhaltende Frauen haben es ebenso schwer, einen Partner zu finden wie zurückhaltende Männer. Auch Frauen haben Konkurrenz und müssen Signale senden, die die anderen Frauen ausstechen (ökonomisch gedacht)."

Auch zurückhaltende Frauen werden von Männern angesprochen. Zurückhaltende Männer werden (meiner Erfahrung nach) gar nicht angesprochen (außer sie sehen besonders gut aus, was aber nur auf wenige zutrifft). Das typische "Ansprechen" geht auch öfter von Männern aus.

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"sobald zwei Männer sich küssen ekeln alle vor sich hin."

Ich kenne genug, die sich nicht ekeln.

"Wenn der Mann die Frau verlässt, darf die Frau alle Behalten, der Vater
verliert sein Kind und darf zum größten teil nicht mehr sehen, er muss
Alimente zahlen, wenn die Frau den Mann verlässt muss er trotzdem
zahlen."

Das ist nicht korrekt - der Partner, der das Kind NICHT behält, ist selbstverständlich unterhaltspflichtig. Und was Sorgerechtsstreit angehen - die Frauen, die ihren Kindern den Vater vorenthalten, sind in der Tat das letzte.

"Frauen können in der Öffentlichkeit heulen, wenn der Mann heult, wird er sofort als Softy abgestempelt." Joa, heul als Frau EINMAL auf der Arbeit - Du wirst ewig das hysterische Sensibelchen bleiben, dem man nichts zumuten kann. Auch nicht besser.

"sie bekommen einfacher Jobs als Männer" - Ehm, das halte ich für eine glatte Lüge. Stichwort Schwangerschaft & Kinder - ab einem gewissen Alter bist Du als noch Nichtmutter bei Vorstellungsgesprächen raus, weil Du ja jederzeit schwanger werden könntest. Und wenn Du schon Kinder hast, dann bist Du ja ohnehin nicht voll verfübar/belastbar. No way.

"Kleine Frauen werden Süß und niedlich betrachtet," Ja, ganz toll, v.a. für Frauen ab 20 - die werden nämlich nicht ernstgenommen. Gleichfalls "ich weiß aus Erfahrung"

"kleine Männer werden ignoriert besonders von Medien." Ja, das steht ja auch so in den Landesmediengesetzen....

"Ne Frau kann sich jeden Mann nageln," - nee, ist klar, das ist immer ein absoluter Selbstläufer.

"Männern werden oft verarscht, hab ich schon oft bei mein Bruder gesehen." Dein Bruder ist nicht "Männer" . Selber schuld, wenn er sich verarschen lässt...

"Frauen werden immer als Opfer in den Medien dar gestellt. Männer sind ja so böse." Kommt vor - aber "immer" mit Sicherheit nicht.

"Bei Katastrophen Gebiet werden zu erst die Frauen gerrett dann die Männer" - ist evolutionär-historisch bedingt - schließlich kriegen die Frauen die Kinder. Andererseits hast Du im Fall der Flüchtlinge viele Männer, die vorausgehen und dann vom Zielland aus erst versuchen, Frau und Kinder nachzuholen.

"Bei Gericht gewinnen meisten die Frauen" - Eine einzige valide Statistik hierzu bitte. Gerade im Fall von Vergewaltigung geht das Ganze gerne auch mal Aussage gegen Aussage aus - und darunter sind dann auch viele Männer, die nicht verurteilt werden -mangels Beweisen.

Sprich: viel anekdotisches Geschwurbel, unendlich viele Pauschalisierungen und irgendwie ein ganz schönes "mimimi" ....

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Stimmt so nicht, das ist beidseitig. Deine Ansichten sind ziemlich einseitig verzerrt, selbstbemitleidend und ehrlich gesagt ein Sammelsorium von sexistischen Klichees. Das mit den Jobs ist schlicht und einfach falsch, das genaue Gegenteil ist der Fall. Frau wird mit "Gefahr von Kinderpause" verbunden und kriegt in vielen Firmen schwerer einen Job. Das es auch das Gegenteil ab und zu gibt, bedeutet nicht, dass das Gegenteil die Regel ist. Du hast einfach einen übermäßig darauf fixierten "Filter" in deiner Beobachtung, weil du regelrecht nach solchen "Bevorzugungen" zu suchen scheinst.

Frauen, die nicht ins klassische Schönheitsideal passen, werden meiner Erfahrung nach noch etwas stärker herabwürdigend behandelt als Männer, bei denen das der Fall ist. Aber es gibt immer beides und im Einzelfall kann jede mögliche Konstellation vorkommen. Frauen, die "männliche" Eigenschaften haben (z.B. kräftiger bzw. kurvenarmer Körperbau, kantige Gesichtszüge, ein aufbrausendes Auftreten), haben es mindestens genauso schwer wie Männer, die "weibliche" Eigenschaften aufweisen und werden ebenso von vielen Menschen vorschnell verurteilt oder belächelt.

Das Fernsehen ist deshalb so sehr auf (auch meiner Meinung nach albernem) Frauen-Selbstbewusstseinszuspruch zugeschnitten, weil das im Marketing nunmal besonders effizient ist. Eine Werbeminute emotional auf Frauen zugeschnitten bringt viel mehr ein als eine Werbeminute, die emotional auf Männer zugeschnitten ist. Bei Männern laufen andere Arten von effizienter (emotionaler) Werbung, das hat viel mehr mit Zugehörigkeit und "Männlichkeit" zu tun. Du interpretierst da VIEL zu viel rein, wenn du glaubst, das hat tiefergehende als kapitalistische Gründe. Männer finden so "emotionales Aufgebaue" wenig ansprechend, Werbung und Serien, die Männern "Selbstvertrauen einimpfen" gibt es auch, die meisten Männer sind für so etwas aber nicht sehr empfänglich. Einzig und allein deswegen wird es nicht gemacht.

"Verarscht" und ausgenutzt werden Menschen jeden Geschlechtes, da kannst du nicht einseitig etwas reininterpretieren, das ist einfach realitätsfern. Der "Ton" unterhalb von Männern ist rauer, eben wegen der ständig aufgeführten Überbetonung der eigenen "Männlichkeit" (unter der sehr viele Männer selbst leiden, aber die meisten trauen sich gar nicht oder können nicht anders, weil sie sich sonst verurteilt oder beobachtet fühlen). Guck dir mal Lektüre zu geschlechterspezifischer Gruppenpsychologie an, da kann man viel lernen.

Um es zusammenzufassen: Männer sind eben häufig noch viel abhängiger von der Meinung anderer, bezogen auf ihr eigenes Selbstwertgefühl (viele Männer glauben, sie müssen ihre Männlichkeit irgendwie zur Schau stellen, um auch nur respektiert zu werden). Sonst fühlen sie sich direkt "in ihrer Männlichkeit angegriffen". Frauen sind da meiner Erfahrung nach differenzierter, auch wenn es natürlich da ebenso extreme Fälle gibt. Ich habe zum Beispiel eher selten hier eine Frau über die "Vorteile der Männer" monologisieren und sich beschweren sehen, aber du bist der x-ste Mann, von dem ich hier so etwas über die "Vorteile der Frauen" lese.

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So viele Fragen, ich fange mal oben an:
Unakzeptierte Homosexualität ist ein Gesellschaftsthema. Dass sich Frauen küssen dürfen, ohne dafür angewiderte Blicke zu ernten, ist bei weitem nicht überall auf der Welt so. Im Gegenzug wird auch männliche Homosexualität in manchen Kulturen sogar gerne gesehen.
Es hängt von der Gesellschaft ab. Prinzipiell sind Menschen vorsichtig bei Dingen, die abseits der Norm der Natur sind. Das bedeutet NICHT, dass Homosexualität widernatürlich ist, im Gegenteil. Aber viele Menschen sehen sie so an, leider. Auch lesbische Pärchen, die ihre Beziehung offen zur Schau stellen, werden in unserer Gesellschaft oft diskriminiert.

"Frauen können sich jeden Mann angeln" ist auch eher ein Klischee. Aber auch das Umworben werden kommt aus der Natur: Die Hauptaufgabe eines Mannes lag in der Evolution darin, sich fortzupflanzen. Und zwar möglichst oft mit vielen Frauen. Damit das möglich ist, muss er Meister im Umwerben sein.

Frauen werden nicht als Opfer dargestellt, weil sie Opfer sind, sondern weil sie körperlich das schlechtere Geschlecht sind und  daher tendenziell öfter zu Opfern von Gewaltverbrechen werden als Männer.

Bei Katastrophen wurde Frauen vor allem früher deshalb Vorrang gegeben, weil sie, im Gegensatz zu Männern, weitere Kinder gebären konnten.

Was sagst du dazu, dass Frauen in Spitzenpositionen unter denselben Voraussetzungen wie ihre männliche Kollegen immer noch ein Drittel weniger verdienen?


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Kommentar von Voyager90
23.01.2017, 22:51

Kleine männer verdienen genauso so viel wie Frauen. Es gibt sicherlich kleine Männer die mehr verdienen aber das ist ehr Einzelfall. 

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Ja, es gibt schon viel Ungerechtigkeit für Männer.

Bei Katastrophen werden Frauen wohl bevorzugt gerettet, weil man zum Erhalt der Spezies mehr Frauen als Männer benötigt... o.O

Deswegen war es auch lange verpönt, daß Frauen als Soldaten arbeiten...

Und diese Abzockerei mit Scheidung finde ich als Frau zum reihern. Ich versteh diese Kampfweiber nicht. Einerseits wollen sie frei sein von der "Unterdrückung" durch den Mann und dann verklagen sie den Ex ewig auf Unterhalt statt auf eigenen Füßen zu stehen. Hab mich deswegen schon einige Male mit solchen Exemplaren "gestritten". Als ehrenamtliche Helferin für obdachlose Männer weiß ich ja, wohin diese Selbstsucht der Monsteremanzen, wie ich sie nenne, oftmals führt... :(

Frauen sind eben die schlechteren Männer.

Wird Zeit, daß sich auch die Jungs emanzipieren.

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Kommentar von loema
24.01.2017, 13:18

Es gibt keinen unbefristeten Unterhalt für Frauen.
Nur für Kinder bis zur abgeschlossenen Ausbildung.

Wenn also Frauen das Problem aller Obdachlosen sind,
dann nenne dafür bitte die Quelle.
Muss ja eine Studie dafür geben, wenn es dir aufgefallen ist.

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Ich persönlich finde auch, dass aus der völlig gerechtfertigten Gleichberechtigung eine Bevorzugung von Frauen geworden ist. Ich finde sogar aktuell sind Frauen (zumindest in DE) in vielen Dingen mehr berechtigt als Männer

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Kommentar von Voyager90
23.01.2017, 22:18

Sehe ich auch so. Hier haben die Frauen mehr rechte als die Männer.

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Kommentar von Bluekilla
23.01.2017, 22:19

Vorallem im Gesellschaftlichen Sinne...

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