Wieso wieso hassen die Shiiten die Sahabas?

6 Antworten

Den Sahabas entstammen die sogenannten "Sunniten", die dann für die Ermordung von Ali verantwortlich waren. Die Ummah (Gemeinschaft der Gläubigen) wurde durch die Tat erstmalig gespalten. Eine Spaltung die sich bis Heute in weitere Unterspaltungen gliedern läßt.

13

Falsch.

Die meisten Punkte im Islambereich, aber kaum Ahnung über die islamische Geschichte, toller Eindruck... Du hättest den Wertgehalt deines Textes auch in nur 4 Wörtern wiedergeben können: Ich weiß es nicht.

In Folge des Bürgerkriegs spalteten sich die Schiiten (arab. Schia) ab, sie bezeichneten sich als die Anhänger des Kalifen 'Ali, der ihrer Meinung nach der einzige rechtmäßige Nachfolger des Propheten (Allahs Segen und Friede auf ihm) sei. Sie stützten diese Behauptung auf Hadithe, die eine besondere Stellung Alis gegenüber dem Propheten ausdrücken sollen. Die Sunniten sehen in den nur teilweise authentischen Hadithen (sahih) jedoch keine Grundlage für die Annahme, dass das Kalifat nur an Familienmitglieder des Propheten, wie 'Ali, gehen darf.

Uthman Ibn Affan wurde durch Aufständische umgebracht. Viele Sahaba kamen zu Ali, dem neuen Kalifen (der zum Kalif gezwungen wurden war) und verlangten eine Bestrafung für die Mörder des dritten Kalifen. Dieser willigte ein, aber wollte abwarten, da die Aufständigen noch immer Einfluss auf die Politik besaßen. Der Kalif entließ zunächst alle Provinzgouverneure und setzte neue Männer an deren Stelle. Dies führte zu Problemen in vielen Provinzen. Der Machtstreit eskalierte. Muawija (ein Umayyad) sammelte ein Herr gegen Ali ibn Talib, da er seine Kalifenfolge nicht anerkannte. Es kam zu einem großen Krieg zwischen den beiden muslimischen Armeen, die der Prophet voraus sagte (Zeichen des Jüngsten Gerichts: Zwei große Gruppen Muslime werden einander bekriegen.). Nach gescheiterten Friedensverhandlungen kam es zum Kampf zwischen beiden Heeren. Es gab viele Tote auf beiden Seiten. Jedenfalls kam es bald zu einem Unbehagen in den Köpfen der Krieger. Sie erkannten, dass die anderen Gegner auch Muslime waren. Sie legten ihre Waffen nieder, nun sollte ein Richterspruch die Entscheidung bringen. Dieser erbrachte nicht wirklich die gehoffte Lösung des Konflikts. In der Folgezeit war der Kalif Ali mit der Bekämpfung der neu entstandenen Chawaridsch Gruppe beschäftigt. Sie waren gegen den Schiedsspruch gewesen und wandten sich nun gegen den Kalifen. Es gelang dem Kalifen Ali nicht mehr, ein weiteres Heer gegen Mu'awijja anzuführen.

Die Chawaridsch, die mit der Politik des Kalifen 'Alis nicht einverstanden waren, beschlossen, die drei führenden Männer des Bürgerkrieges zu töten. Drei der Chawaridsch erklärten sich bereit, dies zu übernehmen; 'Abdurrahman Ibn Muldscham sollte den Khlalifen 'Ali erschlagen, Bark Ibn 'Abdullah sollte Mu'awiya und 'Amr Ibn Bark den 'Amr Ibn Al-As töten. Der 17. Ramadan des Jahres 40 n.H. /661 n.Chr. wurde für die Tat festgesetzt. Die Attentate an diesem Tag gegen Mu'awijja und Amr Ibn al-As schlugen fehl, die Mörder wurden gefasst und hingerichtet.

Der Kalif 'Ali wurde, als er sich Freitag morgens in die Moschee zum Morgengebet begab, von Ibn Muldscham mit dem Schwert zunächst verletzt. Schwer verwundet wurde ‘Ali nach Hause getragen. Er starb an seinen Verletzungen.

Die Mörder sind somit eine Abspaltung der Partei Alis. Damals unterschieden sich die Gruppen nur in einer Angelegenheit. Beide hatten exakt dieselben Glaubensinhalte. Auf beiden Seiten standen Sahabas.

Muhammad Ali Mu’zi, ein iranischer Schiitenforscher in Frankreich, stellte fest:

Die grundsätzlichen Fundamente der Zoroastrischen Religion sind in den Schiismus eingeflossen, sogar in manche der kleinsten Angelegenheiten...Und diese Verbindung kennzeichnet die Bruderschaft zwischen Schiismus und den früheren Zauberern Irans.”

[Quelle: Die Rolle des Zoroastrismus in der Entwicklung des Schiismus.]

0
13
@WegdesIslams

Etwas unpräzise formuliert:

Die Mörder sind somit eine Abspaltung der Partei Alis (die Chawaridsch).

Damals unterschieden sich Sunniten und Schiiten nur in einer Angelegenheit. Beide hatten exakt dieselben Glaubensinhalte. Auf beiden Seiten standen Sahabas.

0
56
@WegdesIslams

Die Chawaridsch oder Charidschiten sind abtrünnige Gegner des amtierenden Kalifen Imam Ali (a.).

Der Begriff "charadscha" [خرج] stammt vom arabischen "Hinausgehen" und bezeichnet die Tatsache, dass jene Leute bei der Schlacht von Siffin zunächst Imam Ali (a.) zu einem Waffenstillstand mit Muawiya gezwungen haben, indem sie ihn im Stich ließen und das Leben von Imam Hasan (a.) und Imam Husain (a.) gefährdeten und dann aber mit der Waffenstillstand nicht einverstanden waren und einen weiteren Krieg gegen Imam Ali (a.) eröffneten. Ein Teil der Chawaridsch bezeichnete sich selbst als Schurat.

Da die Charidschiten weder Imam Ali (a.) noch Muawiya ibn Abu Sufyan als Kalifen anerkannten, planten sie zeitgleich Mordanschläge auf beide. Der Charidschite Ibn Muldscham hat Imam Ali (a.) ermordet. Der Mordanschlag auf Muawiya schlug fehl.

Später bekämpften die Charidschite auch Imam Hasan (a.).

Sie erkannten im Nachhinein nur die ersten beiden Kalifen als rechtgeleitet an. Sie bekämpften einander auch derart extrem, das kaum einer über bliebt. Der sich angeblich auf die Charidschiten beziehende Abd Allah ibn-Ibad gründete um 680 in Basra die Gemeinschaft als so genannte Ibaditen, die in abgelegenen Gegenden als unauffällige Minderheiten überlebte. Noch heute zählen sich viele Bürger Omans zu jener Gruppe.

http://www.eslam.de/begriffe/c/chawaridsch.htm


Imam Ali (a.), Sohn Abu Talibs, ist der Cousin des Propheten Muhammad (s.), sein Schwiegersohn, Testamentsvollstrecker, erster Imam der Zwölf Imame (a.) und vierter Kalif.

Imam Ali (a.) wurde nach den meisten Überlieferungen am Freitag den 13. Radschab, 23 Jahre vor der Hidschra (29.7.599 n.Chr.), als erster und einziger Mensch innerhalb der Kaaba geboren. Als die Wehen ganz plötzlich einsetzten, befand sich seine Mutter Fatima bint Asad in unmittelbarer Nähe der Kaaba und sah nur noch die Möglichkeit, sich dorthin zurückzuziehen. Andere Überlieferungen besagen, dass sie sich dort in Andacht befand und sich die Tür der Kaaba für sie geöffnet hat, worauf sie darin eintrat und das Kind bekam.

Ursprünglich wollte ihm seine Mutter den Namen "Asad" oder "Haydar" (heißt beides Löwe) geben, doch als sie mit dem Kind in das Haus Abu Talibs, dem Vater Imam Alis (a.), kam, fragte der Vater nach dem Namen des Kindes. Der dort anwesende Prophet Muhammad (s.) sagte: "Er heißt Ali".

Einige seiner Beinamen und Titel sind: Murtadha, Abu Turab und Abul-Hassan (Vater von Hasan). Er ist der Befehlshaber der Gläubigen.

Als einziger Mensch durfte der junge Ali (a.) Prophet Muhammad (s.) zur Höhle Hira begleiten und ihn dort mit Nahrung versorgen. Imam Ali (a.) war über neun Jahre alt, als der Prophet Muhammad (s.), die erste Offenbarung erhielt. Er nahm als erster Mann den Islam an und war der erste Mitbetende beim Ritualgebet des Propheten Muhammad (s.) mit seiner Ehefrau Chadidscha. Er war der Erste und lange Zeit Einzige, der mit diesen beiden betete. Nach Überlieferung in den schiitischen Werken war der junge Ali (a.) bei der ersten Offenbarung in unmittelbarer Nähe der Höhle Hira.

Imam Ali (a.) wuchs im Haus des Propheten Muhammad (s.) auf und wurde unmittelbar von ihm erzogen.

Als Prophet Muhammad (s.) den Vers "und warne Deine nächsten Verwandten" (26:214) erhielt, lud er die Haschimiten zu sich ein, gab ihnen zu essen und lud sie auf Gottes Weg ein. Sein Onkel Abu Lahab machte sich über ihn lustig, und einige Gäste zerstreuten sich. Daraufhin lud Prophet Muhammad (s.) seine Verwandtschaft aufs Neue ein und sprach: "Oh Söhne von Abdulmutallib, folgt mir und werdet Fürsten der Welt. Wer unter euch mir heute folgt und hilft, wird mein Bruder, mein Testamentsvollstrecker mein Beistand mein Erbe und nach mir mein Vertreter." Keiner antwortete, da stand der junge Ali (a.) auf und sagte "Oh Gesandter Gottes, ich helfe dir". Muhammad (s.) forderte Ali (a.) auf sich zu setzen, bis sich die Aufforderung und die Antwort Alis (a.) drei Mal wiederholte. Daraufhin erklärte der Prophet Muhammad (s.), dass Ali (a.) das Genannte sein wird. Dieses Ereignis ist neben der ersten Offenbarung das erste, auf das sich die Schiiten berufen, wenn sie Imam Ali (a.) als rechtmäßigen Nachfolger des Propheten Muhammad (s.) bezeichnen. Diese Überlieferung ist zwar auch in sunnitischen Werken bekannt, wird dort aber anders interpretiert. In der Nacht, als Prophet Muhammad (s.) die Auswanderung von Mekka nach Yathrib, dem späteren al-Madina, beschloss, war ein Plan der mekkanischen Quraisch beschlossen worden, den Propheten Muhammad (s.) nachts gemeinschaftlich zu ermorden. Prophet Muhammad (s.) bat nach einer entsprechenden Offenbarung Imam Ali (a.), sich in das Bett des Propheten (s.) zu legen, während er selbst unbemerkt das Haus verließ. Imam Ali (a.) konnte den Angriff abwehren. Nie wieder hat sich ein Mann in das Bett des Propheten Muhammad (s.) an seiner statt legen dürfen.

0
56
@1988Ritter

Nach der Auswanderung [hidschra] bei der so genannten Verbrüderung zwischen Auswanderern und einheimischen Helfer sollte jeder einheimische Helfer sich einen Auswanderer zum Bruder nehmen. Es gab nur eine Ausnahme: Nur der Prophet Muhammad (s.) nahm sich Imam Ali (a.) zum Bruder, die ja beide Auswanderer waren.

Am 1. Dhul-Hidscha 2 n.d.H. erfolgte die Hochzeit Imam Alis (a.) mit Fatima (a.), der Tochter des Propheten Muhammad (s.). Aus der Ehe entstammen die späteren Imame Hasan (a.) und Husain (a.) sowie Zaynab (a.) und Umm Kulthum (a.). Ein weiterer gemeinsamer Sohn namens Muhsin starb im Mutterleib unter tragischen Umständen. Imam Ali (a.) ist der einzige Imam, der Vater von gleich zwei Imamen ist.

Weil auch eine spätere Tochter Imam Alis (a.) mit einer seiner späteren Ehefrauen ebenfalls Fatima hieß, wurde er auch der Mann der drei Fatimas genannt: Mutter, Ehefrau und Tochter.

Imam Ali (a.) war der Held vieler Schlachten zu Lebzeiten des Propheten Muhammad (s.). Mit Ausnahme des Feldzuges nach Tabuk, wo er den Propheten Muhammad (s.) in Medina vertreten sollte, nahm er an allen Schlachten und Feldzügen teil. Niemals sonst hat irgendjemand den Propheten Muhammad (s.) in seiner Heimatstadt zu seinen Lebzeiten in allen Lebensbereichen vertreten dürfen.

In der Schlacht von Badr gehörte er zu den drei Vorkämpfern. Nach damaliger Kampfart traten drei der tapfersten Krieger aus Mekka zum Einzelkampf vor, und Imam Ali (a.) tötete zwei von ihnen: Walid und Utbah. Die Mekkaner verloren dadurch den Mut und anschließend auch die Schlacht.

Imam Alis (a.) Schwert mit zwei Spitzen, Dhu'l-Fiqar, erlangte durch ihn großen Ruhm. Auf dem Schlachtfeld von Uhud stand Imam Ali (a.) tapfer als Schutz vor dem Propheten Muhammad (s.) und rette ihm das Leben, als viele Gefährten sich schon mutlos abgewandt hatten und einige auch die Behauptung verbreitet haben, er sei bereits getötet. Seine Beteiligung war auch maßgeblich für die Erfolge bei der Grabenschlacht und in Chaibar.

Kurz vor seinem Ableben erneuerte Prophet Muhammad (s.) seinen Auftrag für die Nachfolgerschaft durch Imam Ali (a.) in der berühmten Rede von Ghadir Chum.

Nach dem Ableben des Propheten Muhammad (s.) führte Imam Ali (a.) die rituelle Vollkörperreinigung des Verstorbenen an ihm durch. Währenddessen und in seiner Abwesenheit entschieden sich einige Gefährten in Saqifa für Abu Bakr als ersten Kalifen. In der Zeit jenes Kalifats wurde seine Frau Fatima (a.) widerrechtlich enteignet und erlag einem schweren Unfall nach einer Attacke auf sein Haus. Er selbst verbrachte gute sechs Monate in völliger Zurückgezogenheit damit, den Heiligen Qur'an in Buchform zusammen zu stellen. Dabei hatte er neben der unter allen Muslimen bekannten Zusammenstellung auch eine eigene Zusammenstellung fertig gestellt, in der alle Verse in der Reihenfolge ihrer Offenbarung aufgelistet waren, welche unter dem Namen Mushaf Ali bekannt wurde.

Nach der Ermordung des dritten Kalifen Uthman ibn Affan wurde Imam Ali (a.) der vierte Kalif der Muslime. Da er einige Privilegien für einige Gefährten, welche die früheren Kalifen eingeführt hatten, wieder abschaffte, wurden ihm gleich mehrere innerislamische Kriege aufgezwungen, darunter die Kamelschlacht durch Aischa bint Abu Bakr, die Schlacht von Siffin und die Schlacht gegen die abtrünnigen Chawaridsch. In seiner Zeit als Kalif hat er wichtige Geschichten geprägt, wie diejenige der Witwenhilfe durch Imam Ali (a.).

Der eigentlich nur ihm zustehende Titel "Befehlshaber der Gläubigen" wurde auch von anderen Kalifen genutzt und damit missbraucht.

Am Ende seines opferreichen Lebens wurde er am 19. Ramadan 40 n.d.H., in der ersten der Nächte der Bestimmung bei der Niederwerfung in der Moschee von Kufa hinterrücks erstochen und starb am 21. Ramadan 40 n.d.H. in der zweiten der Nächte der Bestimmung. Er ist 63 Jahre alt geworden und starb im selben Alter, in dem der Prophet (s.) starb. Sein Sohn und Nachfolger im Imamat, Imam Hasan (a.), übernahm seine rituelle Vollkörperreinigung des Verstorbenen. Imam Ali (a.) wurde in Nadschaf beigesetzt. Um seinen Schrein wurde die Imam-Ali-Moschee gebaut. In Afghanistan wird allerdings auch behauptet, dass er dort in der Blauen Moschee von Mazar-i Scharif begraben wäre, was allerdings historisch nicht haltbar ist.

"Ich bin die Stadt des Wissens, und Ali ist das Tor dazu"

Die Überlieferung wurde auch von Sunniten wie Tirmidhi bestätigt. Dieses besondere Wissen Imam Alis (a.) spiegelte sich unter anderem auch in seinen Wundern wieder, darunter im Felsenwunder.

Zahllose wertvolle Reden und Texte von ihm sind heute noch erhalten, wie sein Abkommen mit Christen, sein Regierungsauftrag an Malik al-Aschtar oder das Bittgebet von Kumail. Eine sehr umfangreiche Sammlung seiner Reden und Schriften ist in dem Werk Nahdsch-ul-Balagha zusammengefasst. Sein vorzügliches Verhalten gegenüber Andersgläubigen ist in der Geschichte "Imam Alis (a.) Regierungsrente an einen Christen" dokumentiert.

0
56
@1988Ritter

Imam Ali (a.) hatte insgesamt 27 Kinder; außer den vier bereits erwähnten Kindern Fatimas (a.) hatte er noch 23 mit folgenden Frauen, die er nach dem Ableben Fatimas (a.) geheiratet hatte: Umm Habib bint Rabia, Umm al-Banin, Laila bint Masud al-Darimi, Asma bint Umais, Umm Said bint Urwa, Umama bint Abul-Aas ibn al-Rabi, Chaula bint Dschafar, Mahyat bint Imru al-Qaisi sowie weiterer Frauen. Die Kinder werden bei den jeweiligen Frauen erwähnt.

Eine Reihe seiner Kinder sind am Tage Aschura zusammen mit ihrem Bruder väterlicherseits Imam Husain (a.) Märtyrer geworden, darunter die vier Söhne von Umm al-Banin.

Einige seiner Gedichte hat Prof. Annemarie Schimmel in Reimform ins Deutsche übertragen. Die Pascalsche Wette wurde ein Jahrtausend zuvor von Imam Ali (a.) bereits formuliert.

http://www.eslam.de/begriffe/a/ali_ibn_abu_talib.htm

0
13
@1988Ritter

Och bitte Ritter. Siehst du dir eigentlich an was du postest?

Dass du hier ganze Seiten reinkopierst ändert nichts an der Tatsache, dass du in deinem ersten Post Nonsens verfasst hast.

0
56
@WegdesIslams

neee.........wer des Lesens mächtig ist.........

Die erste Gruppe nach Mohammed waren die Anhänger Alis......sprich Shiiten. Daraus spalteten sich Chawaridsch. Heute auch Ibaditen genannt. Ibaditen sind damals wie Heute Sunniten.

0

Aus Intoleranz gegenüber Andersgesinnten und aus Tradition.

Das alles ist ein Politischer Konflikt gewesen, der dann die Spaltung zwischen Sunniten und Shiiten brachte.

Die Schiiten hassen nicht alle Sahabas, sondern "nur" die ersten drei Khalifen die zugleich die besten Freunde des Prophten s.a.w waren.

Shiiten werden dir jetzt antworten weil " sie Ali r.a. ermordet haben" aber das ist reine Hetze um uns Muslime zu schwächen (bin Sunnite) Wenn du einen richtigen Schiiten fragst warum es eine Trennung zwischen uns gibt, dann sagt er dir ganz klar "Politischer Hintergrung" davon gibt es leider aber nicht viele da der Hass viel zu groß geworden ist und die Fädenzieher dieses Schwachsinns sich vergnügt die Hände aneinander reiben während wir Brüder uns gegenseitig umbringen

Wieso hassen alle Trump?

Ich hab echt gar nichts mitbekommen :D wieso hassen alle Donald Trump ?

...zur Frage

wieso hassen so viele Menschen pudels?

So viele HundeLiebhaber hassen pudels?wieso?obwohl was sie sagen nicht einmal stimmt!ich habe selber ein pudel!wollt nur wissen viele sagen Sachen die überhaupt nicht stimmen geschuren wurden sie früher und pupsen auch nicht den ganzen Tagin den sessel wieso sagen dann vviele sachen die nicht stimmen?

...zur Frage

Warum hassen Schiiten die meisten Sahaba?

Hey Leute,

bevor ich anfange möchte ich klarstellen, dass ich nichts gegen die Schiiten habe, da man nicht alle über einen Kamm scheren kann ( nicht jeder ist so ) Meine Frage ist Warum die Schiiten oder bzw. Einige von ihnen Abu bakr, Umar und so weiter hassen oder sogar verfluchen ? Was haben die Sahaba denn gemacht?

...zur Frage

Wieso hassen sich Juden und Muslime?

Hassen wirklich alle Muslime Juden? Hassen wirklich alle Juden Muslime?
Wieso hassen sie aneinander?
Mich würde eure Meinungen, Stellungnahmen sehr interessieren. Was denkt ihr über der ganzen Sache?

...zur Frage

Warum hassen die Sunniten die "Sayyids" (Shiiten)?

Hi Leute,

Mein Name ist irrelevant. Ich bin ein "Sayyid" (Mein Stammbaum ist uralt und reicht bis zum Propheten. Die Namen der ältesten Söhne wurde damals auf dem Einband von einem alten Koran immer niedergeschrieben und weitergegeben.)

Meine Eltern sagen ich sollte es gegenüber Sunniten (meinem Freundeskreis) nicht erwähnen bzw vertuschen und auch gar nicht von Religion reden und gar nicht zeigen, dass ich überhaupt Shiite bin. Einmal ist es mir so rausgerutscht, weil die Sunniten und die Shiiten verschiedene Iftarzeiten haben. Ab dem Zeitpunkt haben die Leute mit denen ich war sich sehr merkwürdig gegenüber mir verhalten. Also genauso wie meine Eltern mir das gesagt haben. Die haben mir gesagt, dass es "komisch" wird, wenn die das wissen. Wieso ist das denn so? Was haben Sunniten gegen "Sayyids" ??? Ich hab auch angst die Leute damit zu konfrontieren, nicht dass die mich schlagen oder so. Die Leute, die es wissen reden nicht mehr normal mit mir, sondern sind voll passiv geworden und grenzen mich voll aus. Ich versteh das nicht.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?