Wieso werden Veganer immer fertig gemacht?

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12 Antworten

Sollte nicht der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen so gestalten, das man als Verbraucher mit ruhigem Gewissen Fleisch essen kann? Es würde mir auch gut gefallen, wenn z.B. Bekleidung, Möbel u.v.a. genauso vehement von den Veganern abgelehnt würde, wie das Fleisch. Andernorts sind sehr viele Rahmenbedingungen unmenschlich und skandalös. Beispielsweise bei  H&M, Ikea, Nike u.a. sowie auch beim genmanipulierten Gemüse. Arbeitsbedingungen, die sklavenähnlich sind und vieles, vieles mehr. Leider.

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Kommentar von Schokolinda
05.06.2016, 10:36

Es würde mir auch gut gefallen, wenn

du kannst doch selber vehement gegen solche produkte protestieren, brauchst das nicht von anderen erledigen zu lassen.

jeder sucht sich selber aus, für was er sich einsetzt.

nur weil dir bestimmte dinge wichtiger sind, kannst du nicht fordern, dass alle die welt so sehen wie du.

veganern wird oft vorgeworfen, sie seien missionarisch - andere quasi vorschreiben zu wollen, für was sie sich einzusetzen haben (bzw. sie abzuwerten, wenn sie es nicht tun), ist missionarisch.

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erstens ist es wichtig festzuhalten: veganer werden nicht immer und von jedem fertig gemacht.

und zweitens: jemanden fertig zu machen, anzugehen, seine überzeugungen ständig auf den prüfstand zu stellen etc., sind mittel, sich abzugrenzen und sich zu sagen, dass man das richtige tut.

manche leute fühlen sich allein dadurch angegriffen, dass andere leute anders sind oder etwas anderes tun. wenn sie nun die anderen angehen, dann definieren sie für sich die anderen als "falsch" und sich selber als "richtig" und die welt stimmt wieder.

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In meinen Augen ist sowas nicht selbstverständlich. Niemand kann mich zwingen, auf Fleisch und Wurst zu verzichten. Ich würde niemanden deswegen ärgern oder fertig machen. Aber ehrlich gesagt, ich muss als Diabetiker sowieso schon auf einiges verzichten. Da lasse ich mir nicht auch noch den Genuss an Fleisch und Wurst nehmen. Sowas kann man als Diabetiker nämlich unbesorgt essen, weil solche Produkte keinen Zucker enthalten.

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Sollten wir uns nicht eigentlich alle ein Beispiel an ihnen nehmen, sie
tun ja was gutes, bzw. etwas, was selbstverständlich sein sollte

Das mag deine Meinung sein. Aber so absolut ist das nicht zu sehen. Weder ob das "gut" im gesundheitlichen Sinne ist, noch ob das "gut" im moralischen Sinne ist. Und warum sollten alle Menschen danach streben nur "Gutes" zu tun. Die Mehrheit macht jeden Tag das Gegenteil.

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Immer halte ich doch für etwas übertrieben.

Allerdings kommen die meisten blöden Bemerkungen von Allesessern via Internet bei mir an.

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es liegt daran dass Vegan nicht wirklich sinn macht da nicht zuende gedacht.

zum Veganismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale
ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.

denn Veganismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den Mensch. Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung der eigenen Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber
nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich
nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich
beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger?
Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt
beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren, versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.

und diese einseitige Propagandaist nun mal die Ursache. Man stellt es als Gesündeste, umweltschonenste und ethischste Lebenweise hin obwohl sie es garnicht ist.

vegetarismus ist also unnötig und Veganismus, sei er moralisch,
ökologisch oder gesundheitlich motiviert, ist eine Sackgasse.

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Kommentar von Schokolinda
05.06.2016, 12:35

zum Veganismus gibt es eine SEHR gute alternative.

wenn man einen bestimmten grund hat, vegan zu leben, dann gibt es keine alternative.

es gibt auch menschen, denen der arzt eine vegane lebensweise verordnet hat. da kann das fleisch etc. dann noch so schön hergestellt worden sein, das nutzt solchen menschen gar nichts.

und wenn ich nicht möchte, dass ich tiere esse oder nutze, dann kommt "regionale ökologisch nachhaltige kost, auch slow food genannt" nur in form von pflanzlicher kost in frage.

übrigens gehts bei slow food um die herstellung und das geniesserische essen von gerichten, nicht um die herstellung der dazu benötigten zutaten.

und was die frau wiener betrifft: durchdacht ist das ganze, was sie da ablässt, nicht siehe z.b. http://graslutscher.de/from-sarah-with-love-hate/ oder http://www.vegan.eu/index.php/meldung-komplett/items/sarah\_wiener.html

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Genau wegen solchem Irrglauben bekommen Veganer ihr Fett weg.

Seit wann ist eine freiwillig gewählte, auf Halbwahrheiten und Unwissenheit basierte Mangelernährung etwas gutes oder selbstverständliches?

Die gesamte Landwirtschaft und Viehzucht ohne einen Funken Fachwissen zu verteufeln ist gut?

Mit psychologischen Spielchen auf Basis von anerzogenem Ekel sowie vorherrschendem Bambi-syndrom Jugendliche und junge Erwachsene zu manipulieren ist selbstverständlich? 

Auf keinen Fall! 

Wer sich gründlich und umfassend (und unabhängig!) über Ernährung informiert, wird so schnell kein Veganer. Versprochen. 

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Kommentar von JustinsPrincess
05.06.2016, 23:42

Dann bitte erkläre mir die Mangelerscheinungen die Veganer mit einer ausgewogenen Ernährung haben! (abgesehen von einem Vitamin B12 Ersatz)

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Respekt wer vegenar ist, ich z.b. könnte nicht ohne flaisch mehr leben weil es fürmich wichtig ist fleisch zu essen.
Und veganer werden fast immer fertig gemacht weil esungewöhnkiich ist kein fleisch zu essen.
Aber fleisch sollte man schon essen weil es viele gesunde Nährstoffe hat was pflanzen nicht habe.Trotztem respekt an allen vegetarian oder veganer

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Kommentar von JustinsPrincess
05.06.2016, 23:41

Fleisch schadet dem Menschen mehr als es ihm nutzt (laut etlichen Studien steht es in Verbindung mit erhöhtem Herzinfarktrisikio etc). Wir können Nährstoffe die in Pflanzen enthalten sind besser verarbeiten und außer Vitamin B12 gibt es keinen einzigen Nährstoff, der durch eine vegane Ernährung nicht aufgenommen werden kann.

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Es ist eigentlich nicht selbstverständlich weil der mensch als kanivorus geboren wird (das heißt alles fresser) und es ist auch sehr sehr sehr sehr schwierig damit ausgewogen zu leben da man nunmal sehr viele wichtige Inhaltsstoffe aus tierischen produkten bekommt die man braucht und man diese nur sehr schwer anders aufnehmen kann.

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Kommentar von BrightSunrise
05.06.2016, 00:55

Carnivore bedeutet Fleischfresser.

Omnivore bedeutet Allesfresser.

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Kommentar von Clara1
05.06.2016, 00:59

sorry hab heute soviele neue begriffe lernen müssen ich hab vorhin zucker mit der chemischen formel bezeichnet als ich danach gefragt hab das schlimme ist es war falsch aber das hat keiner bemerkt. ps. ich schwrife gern ab

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Kommentar von JustinsPrincess
05.06.2016, 23:47

Bitte zuerst informieren und dann so einen Blödsinn schreiben... Bei genauem Vergleich von etlichen Fleischfressenden Tieren, Pflanzenfressenden Tieren und Menschdn geht klar hervor, dass der Mensch viel mehr Gemeinsamkeit mit den Pflanzenfressern hat. Außerdem stimmt es nicht, dass man 'sehr viele wichtige Inhaltsstoffe' nur aus tierischen Produkten erhaltet, wieso haben dann die meisten Veganer ein viel besseres Blutbild als der durschnittliche Fleischesser?

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Wieso werden Veganer immer fertig gemacht?

Weil sie uns mit den Pseudoargumenten und den Lügen, Propaganda und Verleumdungen aus der Veganerlobby auf die Nerven gehen!

Sollen die Veganer doch futtern was sie wollen, aber sie sollen MICH in Ruhe lassen. So lange es aber die Missionare gibt und die massenweise Verleumdungen der Landwirte, solange habe ich auch KEIN Verständnis für diese Bewegung!


Sollten wir uns nicht eigentlich alle ein Beispiel an ihnen nehmen

Ähhhh nein!


sie tun ja was gutes

Wo bitte tun die was gutes? Sie betreiben Raubbau (Unterbrechung des Nährstoffkreislaufs) und Futtermittelverschwendung. 90% des Tierfutters sind für den menschlichen Verzehr gar nicht geeignet und sind zum großen Teil Koppelprodukte, Zellulose und das Produkt von schlechten Ernten oder ungünstigen Ackerböden.

Und wenn einige Tierrechtler in Ställe einbrechen ist das auch nichts gutes.

Sich vor Supermärkten stellen und die Leute volllappen ist auch nichts gutes:

youtube.com/watch?v=UqMnmPhBk6I

Unschuldige Kinder ein schlechtes Gewissen mit Propaganda und Verleumdungen einzureden ist ethisch betrachtet das aller Letzte:

youtube.com/watch?v=gP2zomY9bio

In JEDEM Video Landwirte mit Tierquälerei zu verleumden ist auch nichts gutes:

https://www.youtube.com/channel/UC1LTWhnte4f7XrkLQvkdRug/videos

Massenweise Propaganda verbreiten ist auch nichts gutes!

http://www.peta2.de/web/10gruende.1200.html

Den Welthunger ins Spiel zu bringen wo man selbst mit einer Luxusernährung hantiert, ist auch nichts gutes!

Am Veganismus ist gar nichts gut! Das ist eine Ernährungsideologie mit massenweise Unwahrheiten und Verleumdungen. Außerdem noch eine Mangelernährung, die nicht alle Nährstoffe liefert.

Warum sollten solche Menschen für mich ein Vorbild sein. Für die Menschen, die ich hier verlinkt habe, habe ich ausser Verachtung nichts übrig, tut mir leid!


bzw. etwas, was selbstverständlich sein sollte

Es ist selbstverständlich sich widernatürlich zu ernähren?

Wenn einer still und heimlich veganer ist, bitte. Mir egal.

Wenn jemand Verleumdungen verbreitet und mit Scheinargumenten mich bekehren will, dann kann er sich was anhören!

Gruß
Omni



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Gerade weil wir uns ein Beispiel an ihnen nehmen machen wir "Fleischfresser" (kein Mensch ist eigentlich ein reiner Pflanzen-oder Fleischfresser! Zu meinem Schnitzel hab ich immer Salat! Aus Tomaten und Gurken... o.O) sie fertig allein aufgrund ihrer Ernährungsphilosophie

;)

warehouse14

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wenn jemand meint, dass etwas selbstverständlich sein sollte, der sagt nichts gutes. Das Wort "sollte" will bevormunden

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