Wieso werden Menschen immer ungläubiger?

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12 Antworten

Es scheint wohl immer unsinniger einen Glauben zu haben. Es ist keinesfalls schlecht, seinen Glauben auszuleben.

Die Mehrheit wächst mit ihrem Glauben auf. Doch die Gesellschaft wird eben lockerer, sodass es nicht mehr viele Traditionen inners einer Familie gibt (vom Glauben her). So schnappe ich es zumindest auf. Heutzutage gehen die meisten nurnoch an Weihnachten zur Kirche, wenn überhaupt!

Die Frage ist auch: Wo liegt der Sinn des Glaubens? Durch die fortschriftliche Wissenschaft werden einige Sachen deutlicher. Es wird wohl sehr unwahrscheinlich sein, dass wir alle im Himmel leben werden oder dass wir wiedergeboren werden. Man kann sowas leider nicht feststellen... noch.

Viele finden wohl keinen Sinn im Glauben. Auch verständlich: Warum sollte man an Bücher und Weissagungen glauben, die schon Jahrhunderte alt sein sollen?

Gäbe es wirklich einen Gott, warum gibt es dann so viel Leid & Schmerz. Sowas macht kein "gerechter" Gott. Durch solche Ereignisse wie Krieg, Naturkatastrophen, Todesfälle & Behinderungen, glauben eben weniger Menschen.

Jeder wird seinen Grund haben...

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Viele verlieren den Glauben wenn man sich mal umsieht was um uns rum passiert

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Kommentar von KaeteK
31.01.2016, 16:30

Falsch informiert. Was um uns rum geschieht, kannst du Gott nicht in die Schuhe schieben, außer, du machst es wie Adam und Eva...Scheint in der Natur des unerlösten Menschen zu liegen, dass er die Schuld immer bei Gott sucht, selbst wenn vor seiner Nase klar erkennbar ist, dass all das Unglück, von dir wir hören und lesen, vom  Menschen aus geht. lg

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Den Eindruck habe ich nicht.

Es ist zwar richtig das die beiden großen Kirchen (katholisch/evangelisch) Mitglieder verlieren, aber dafür haben freikirchliche Gemeinden starken Zulauf.

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Kommentar von drachenfreund
31.01.2016, 16:41

Ich glaube das täuscht.

Die Abwanderung ist bei den großen Kirchen deutlich stärker als die Zuwanderung zu den freien Kirchen. Außerdem gibt es auch in vielen freien Gemeinden Stagnation oder Abgänge.

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Bildung. Ca. ein Jahrhundert Schulpflicht war halt doch nicht ganz umsonst (wenn auch weit weniger erfolgreich als sie eigentlich sein müsste).

In Ländern mit schlechtem Bildungssystem nimmt der Anteil der Gläubigen keineswegs ab.

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Kommentar von KaeteK
31.01.2016, 16:20

Witz komm raus, du bist umzingelt  ;-)

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Die Menschen werden nicht ungläubige,  sie glauben halt nur an andere Sachen als an einen Gott.

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weil der mensch langsam den hintergrund von glauben und religion erkennt.......fakt ist nämlich, dass es keine götter gibt und religionen nur dazu da sind, um menschen zu beherrschen, zu beeinflussen und um macht auszuüben...........die geschichte und entstehungsgeschichte der religionen und götter zeigt doch, was die religionen wirklich sind, erfindungen von menschen..............:)

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Vielleicht geben die folgenden Bibelstellen ein paar Hinweise darauf:

"Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden." 1. Timotheus 4,1

"Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott." 2. Timotheus 3,1-4

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Weil der Mensch ständig nach materiellem Reichtum strebt und so glaubt Glück, Freude und Zufriedenheit zu bekommen! Ein weiterer Punkt ist auch die Wissenschaft, denn der Mensch sucht ständig nach Beweisen- auf die Frage bezüglich der Existenz Gottes!

" Wer glaubt, braucht keine Beweise, wer nicht glaubt, dem nützen selbst die Beweise nichts "

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Kommentar von comhb3mpqy
31.01.2016, 20:49

also ob der Mensch ständig nach Beweisen sucht, bin ich mir nicht ganz sicher. Aber ich habe Gründe, warum ich an Gott glaube. Wenn du willst kann ich dir welche hier mitteilen.

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Weil die Menschen keine Angst mehr haben müssen Alles zu hinterfragen und/oder in Frage zu stellen. Früher drohte der Scheiterhaufen, der Galgen oder das Schwert.
Ein einfaches "So ist es" wird nicht mehr akzeptiert.

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Weil Religion überflüssig geworden ist.

Wir brauchen keinen magischen Mann im Himmel um die Welt zu erklären und unser modernes Moralempfinden ist dem biblischen inzwischen ohnehin weit überlegen.

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Kommentar von ErsterSchnee
01.02.2016, 17:00

Unser modernes Moralempfinden ist dem biblischen weit überlegen. "Du sollst nicht töten", "du sollst deine Eltern ehren", "du sollst nicht neidisch und mißgünstig sein" und "du sollst nicht stehlen" hält du also für überholt und veraltet. Tut mir leid, aber auf DEINE Moral kann ich dann verzichten. Bestimmt arbeitest du auch mit Begeisterung sieben Tage die Woche und verzichtest auf Do überflüssigen Puder wie arbeitsreichen Zeit durch Ostern, Pfingsten, Himmelfahrt und Weihnachten. Ist klar...

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Kommentar von ErsterSchnee
01.02.2016, 18:18

...verzichtest auf so überflüssigen Plunder wie arbeitsfreie Zeit durch Ostern...

Ich hasse Autokorrektur!!!

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Heutzutage lässt sich vieles durch die Wissenschaft widerlegen und das war früher halt nicht so ;)

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Naja, man weiß es eben besser.

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