Wieso werden meistens Muslime angegriffen wegen ihres Glaubens?

...komplette Frage anzeigen

21 Antworten

Ich kenne Kulturmoslems, die mit dem Islam als Religion nicht viel zu tun haben und sich auch Schweinswürste und Weizenbier schmecken lassen. Die müssen sich keine Vorwürfe oder Spott anhören.

Bespöttelt werden die Moslems, die sich als gläubig bezeichnen und diesen Glauben womöglich noch wie ein Plakat vor sich hertragen und gegen ihre eigenen bescheuerten Regeln verstoßen. Nur die werden an den Pranger gestellt und mit dem Islam in Verbindung gebracht.  Die Religion haben sie selber mit hineingezogen.

Das ist aber bei Christen genauso. Habe in der Verwandtschaft selber erlebt, wie ein frommer Katholik richtig schön verspottet wurde, weil seine ledigeTochter ein uneheliches Kind erwartete.  Auch katholische Priester, die sich nicht an die eigenen Regeln halten und sich üb er die Haushälterin oder Ministranten hermachen, sind durchaus ebenfalls Opfer von Spott und Häme.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich kenne solche Muslime, die solche Haram-Sachen machen oder gar sich wünschen, dies zu erledigen, um auszutesten, wie es sich anfühlt, was es passiert ect. Da hilft es nur, denen zu sagen, dass es so nicht geht und vielleicht lernen sie was daraus oder auch nicht.

Als Konvertit ist man gefühlt "Mensch 2. Klasse" von geborenen Muslimen. Da soll man nicht wundern, warum Konvertiten dann oft ins Extreme abdriften, um denen zu beweisen, dass man doch ein Muslim ist.

 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das ist sehr interessant - ich glaube, das ist die Folge von 'Religion': Der Mensch versucht sich durch gute Taten, die Anerkennung Gottes zu verdienen. Wenn man mal überlegt, dass Gott heilig und allmächtig ist, stellt sich einem schon die Frage, wie das funktionieren soll? Eine Sünde selbst rückgängig machen? Kann ein Mensch das jemals durch irgendeine Tat erreichen? Wieviele gute Taten muss ich tun, um eine Lüge auszugleichen? Was ist eine gute Tat?

Ich kenne mich im Islam nicht besonders gut aus, aber das Christentum funktioniert komplett anders: Es ist der Glaube an Jesus, der mich rechtfertigt und nicht meine Leistungen! Wer in dem Glauben lebt, dass Jesus Christus (Gott) für ihn am Kreuz gestorben ist um den Preis für die Schuld zu bezahlen, der hat die Kraft (durch den Heiligen Geist) der Sünde auszuweichen. Sollte es ihm dennoch nicht gelingen und er bittet Jesus um Vergebung, ist ihm diese sicher, wenn er es ernst meint. Denn Gott prüft das Herz. Und Gott vergisst die Schuld, die er uns vergeben hat - er denkt nicht mehr an sie. Alkohol trinken ist im Übrigen keine Sünde. Es geht viel mehr darum, bei Sinnen zu bleiben und sich mit dem Geist Gottes zu füllen, anstatt mit Alkohol. Sünde entspringt meiner Seele, schlechte Gedanken, die zu Taten führen. Daher sagt Jesus auch, dass die wichtigsten Gebote sind: Gott zu lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Kraft und mit ganzem Verstand und seinen Nächsten wie sich selbst.

Dass man in einer Gemeinde von anderen Christen auf Sünden angesprochen wird, kommt sehr wohl vor, aber in Liebe und Barmherzigkeit. Das gegenseitige Verurteilen ist ausdrücklich verboten! Dennoch gibt es Menschen, die an Jesus glauben, aber willentlich weiter sündigen. Dies ist für diese Menschen zwar kein Problem, dass ihnen bewusst ist, aber die Bibel spricht auch davon, dass man sein Heil verlieren kann, daher spricht dann ein Seelsorger mit der betreffenden Person. In der Regel kommt es zu einem Ausschluss aus der Mitgliedschaft einer Ortsgemeinde. Das passiert aber nur in sehr hartnäckigen Fällen und auch nicht als 'Strafe' sondern um dem Gläubigen klar zu machen, dass Christus für ihn gestorben ist, damit er leben kann und um ihm zu verdeutlichen, dass er wenn er die Vergebung ablehnt, dass Leben mit Gott ablehnt.

Wer an Jesus glaubt, hat das ewige Leben und zwar schon im Hier und Jetzt. Das ist eine Garantie, die nur der Mensch verspielen kann, wenn er nicht bereit ist, obwohl er keine Ausrede hat, Gottes Wege zu gehen. Von Gott ist das ewige Leben ein Versprechen, dass er denen gibt, die an seine Gnade glauben und mit ihm leben wollen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
LoveinChrist 11.07.2017, 21:13

Würde dies gern noch ergänzen: Nur diese dürfen sich im Übrigen Christen nennen. Dass hier im Westen sich alle christlich nennt,obwohl die meisten keinen persönlichen Glauben haben, ist ein riesen Irrtum, der nicht vor der Hölle bewahrt.

Ein Christ lebt aus Liebe zu Gott und aus freien Stücken gottesfürchtig. Ein Aufpasser ist nicht nötig, da der Heilige Geist dem Gläubigen zeigt, wie er leben soll und ihn auch von innen heraus verändert, was dem Menschen nicht von sich aus möglich ist. Ein rauhbeiniger Wüstling kann durch die Kraft Gottes zu einem wunderbar liebenswerten Menschen werden, der anderen
Gutes tut und vor Freude übersprudelt, weil er Gott und seiner Gnade
begegnet ist.

3
Dienergottes111 13.07.2017, 21:39
@LoveinChrist

Ich muss dich leider verbessern. Seinen Heil kann man nicht verlieren. Wer wirklich GLAUBT der hat auch den heiligen Geist, der ihn dann auch führt.

0

Wenn du Muslim sein willst, musst du mit den Konsequenzen leben. Es gibt niemanden, der das Recht hat dir zu sagen, was du zu tun oder zu lassen hast. Es ist deine Entscheidung, ob du die Meinungen Anderer als Grundlage für dein Leben nimmst. Egal, was die Anderen glauben oder meinen, was für sie und die Anderen richtig ist: Du bist für dich und dein Leben allein verantwortlich, mit allen Konsequenzen. Diese Verantwortung kannst du nicht auf andere abschieben. Allein die Tatsache, dass es viele Religionen gibt, die alle behaupten, dass sie allein die Richtige sind, zeigt, dass alles, was mit ihnen zu tun hat, eine Glaubenssache ist, nicht mehr und nicht weniger. Aus diesem Grunde rate ich dir: Pfeife auf das Geschwätz von Anderen, mache, was du für richtig hältst. Übrigens: Muslime werden nicht wegen ihrem Glauben angegriffen, sondern nur dann, wenn sie meinen, dass sie Andere (auch Muslime) töten können, wenn es ihnen passt! Außerdem wehren sich die anderen Menschen, wenn diese mit Einschränkungen leben müssen, weil Muslime der Meinung sind, dass sie dies den anderen Menschen im Rahmen der Ausübung ihrer religiösen Pflichten zumuten können.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vor wenigen Tagen haben rechtschaffende Muslime in Deutschland gegen Gewalt und Terror durch andere Muslime demonstriert. Die einflussreichste islamische Vereinigung "Ditib" hat sich mit fadenscheinigen Gründen dieser Demonstration verweigert. Also muss ich annehmen, dass diese Untaten des "ISIS" von "Ditib" nicht für Sünde gehalten werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Naginata 10.07.2017, 23:31

Natürlich distanzieren die sich! Weil genau diese Ratten mit den Linken und Alt 68er im Rücken diesen Fundamentalistischen Islamismus Prädigen und Dogmatisieren. 

0

Was du schreibst macht keinen Sinn. Es ist den Nichtmuslimen völlig egal, ob Muslime ein Bierchen trinken oder ein intimes Verhältnis vor der Ehe haben. Und beim Beleidigen ist es eher so, dass Muslime sich ständig beleidigt fühlen durch viele westlichen Dinge, wie z. B. Karikaturen oder essende Menschen während des Ramadans. 

Es sind die reaktionären Muslime selbst, die, welche den Koran wörtlich nehmen, die in diesen Fällen ihre freier lebenden Glaubensbrüder und -schwestern kontrollieren, mobben oder gar angreifen.

Und das "Hereinziehen" der Religion ist eine muslimische Art, keine westliche.  Die meisten Muslime trennen nicht zwischen öffentlichem Leben und Religion, sondern definieren sich meist selbst nicht so sehr als individuelle Staatsbürger, sondern als Muslime. Das zeigen die Fragen hier auf GF immer wieder. "Ich als Muslim ..." fangen sie oft an oder es wird gar gebeten, dass "nur Muslime" antworten sollen. Dieser totale Anspruch der Religion ist in der Scharia festgelegt. Mit der Aufklärung und dem Prinzip, dass Religion Privatsache ist, ist das unvereinbar.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Naja, weil der Islam in seiner Auslegung viel strenger ist und sich nach außen stark präsentiert. Einerseits wird sich immer wieder darauf bezogen, anderseits macht man dann doch was man für richtig hält. Religion eben...das hat nichts mit Sinn zu tun und gerade hier ist der Islam auf Platz eins.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Naja Muslime sind auch leicht zu erkennen. Wer einer Religion anhängt muss damit rechnen, dass er ernstgenommen wird. Das bedeutet auch, dass Übertretungen des religiösen Gestzes ihm vorgehalten werden.

Ich habe auch im Ramadan eine Familie beobachtet (sie mit Hijab), die zu Mittag bei Mc Donalds gegessen hat. Beides ist eigentlich für Muslime verboten, aber Muslime sind anscheinend nur dann religiös, wenn sie Privilegien dafür erhalten. Man könnte auch sagen sie sind Heuchler.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das sind doch die eigenen Glaubensbrüder die sich gegenseitig runterziehen. "Wenn du Alkohol trinkst, dir einen Hund anschaffst, Musik hörst usw. bist du kein Muslim mehr".  Da gibt es so 100 gefühlte Nettigkeiten die alle megaharam sind. Den anderen Religionen ist das völlig schnurz. Die würden kaum behaupten dass da jemand in der Hölle schmoren muß, wenn er vorehelichen Sex hat. Eine Hölle gibt es im Judentum nicht und auch bei den Christen ist das eher eine Wohlfühloase im Vergleich zur muslimischen Hölle, wobei ja auch nicht alle christlichen Konfessionen überhaupt an eine Hölle glauben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Sündenvorwürfe gegenüber Muslimen kenne ich nur von Muslimen. Mir als Christen liegt das völlig fern. Ich kümmere mich um Flüchtlinge, ohne zu beachten, welche Religion sie haben, und als mir neulich ein Muslim ein Bier austat, fand ich das nett.

Wenn in meinen Alphabetisierungskursen die Rede auf Religion kam, habe ich immer gesagt: "Wir sind alle Kinder Gottes", und alle haben beifällig genickt.

Diejenigen Flüchtlinge, die nichts mit Andersgläubigen zu tun haben wollen, schließen sich von solchen Kontakten natürlich aus. Also habe ich i.w. Umgang mit toleranten Muslimen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weil wir Europäer dem Islam Jahrhundert weit voraus sind. Es gibt ein paar Intellektuelle Muslime, diese kann man aber an der Hand abzählen, leider. Seit ungefähr 30 Jahren bewegt sich der Islam wieder rückgängig richtung 6 Jahrhundert. Die Zeichen stehen auf Sturm. 

Ihr müsst aufhören dieses stupide Halal / Haram Wort wörtlich zu nehmen. Der mittelalterliche Koran muss reformiert werden. Da gehören unzählige Suren gelöscht werden. Weg damit. Es ist jedermann recht zu Glauben und nicht zu Glauben. 

Lese doch mal Voltaire, lese doch mal was zur Aufklärung, lebe nicht mehr im Mittelalter. Kämpfe für die unabhängigkeit der Frauen im Islam. Weg mit der Burka, weg mit dem Kopftuch, weg mit vollverschleierung. Das will doch kein Frau. Kämpfe für das Recht das zu Glauben woran man will. Kämpfe für die Pressefreiheit, für Leizismus, Demokratie. Das recht auf Bildung usw...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
DerZuvielFrager 11.07.2017, 20:27

Naginata Menschen sollen einer Religion vorraus sein? Logik? Schau mal die Türkei an was die für Fortschritte hat und was Deutschland für haben...Seit 30 Jahren? Erstunken und erlogen.Der Quran muss reformiert werden? Bist du überhaupt Muslim? Ich denke nicht denn wer selbst ein Wort vom Quran leugnet ist Kafir.Keine Sure gehört gelöscht! Ja jeder ist frei im Glauben aber heißt nicht das die Religion ein Wunschkonzert ist.Du bist sowas von Medienmanipuliert.Die haben dich Gehirn gewaschen.Weg mit der Bedeckung? Allah befiehlt den Frauen sich zu bedecken! Bist du eine Frau? Nein also woher willst du wissen das es keine Frau möchte? Außerdem sollte dich das nicht interessieren.Allah sagt: "Kein Zwang im Glauben" aber das heißt nicht das du das Buch Allahs oder seine Religion reformieren darfst und kannst.Pressefreiheit,Leizismus und Demokratie ist vollkommen kufr (Unglaube) und Demokratie ist genauso verboten.Bildung hat nix damit zu tun.Derjenige der sich bilden möchte tut dies selber hat nix mit Religion zu tun.

1
Zicke52 11.07.2017, 21:44
@DerZuvielFrager

@DerZuvielFrager: "Pressefreiheit, Laizismus und Demokratie ist vollkommen kufr und Demokratie ist genauso veboten"

Geständnis eines Moslems. Und dann fragen sich die Moslems, warum der Islam so einen schlechten Ruf hat....

3
katzenjunge 12.07.2017, 06:41
@DerZuvielFrager

DerZuvielFrager: "Keine Sure gehört gelöscht"!

Das Tötungsgebot gegenüber Ungläubigen im Koran, bezieht sich auf Krieg gegen Ungläubige.

Die Glaubenskrieger des IS, legen den Koran genau aus, und befinden sich im Krieg gegen Ungläubige.

Gemäß Deiner Aussage folgen sie dem Wort Gottes und handeln nach den Lehren im Koran.

"Pressefreiheit, Laizismus und Demokratie ist  vollkommen kufr und Demokratie ist genauso verboten!

Aber dennoch recht herzlichen Dank dafür, dass Du aufgeklärt hast dass der Islam, so wie etliche politisch korrekte Politiker aussagen, zu Deutschland gehöre, nicht zu Deutschland gehöre, weil die demokratische Grundordnung, nach Allahs Wort, verboten ist und die Glaubenskrieger des IS, rechtmäßig handeln.

 

 

 

 

 

1
Blumenmeerwelt 11.07.2017, 20:43

Auch wenn man ein Muslim ist, soll er sich auch an Wissen/Bildung erlangen.

Weg von der Verschleierung? Es gibt Frauen, die tragen freiwillig Kopftuch oder Niqab.

1
Naginata 11.07.2017, 20:54
@Blumenmeerwelt

Der Islam verlangt kein Kopftuch. Der Fundamentalismus schon. Die Kopftuch- und Verschleierungspropagandisten verlassen sich ja darauf, dass die meisten Westeuropäer nie lang genug in muslimischen Ländern gelebt haben, um die Wanderung des Islam Richtung Islamismus mit eigenen Augen beobachtet haben zu können.Es ist das Bekenntnis, ob freiwillig oder erzwungen, dass der weibliche Körper nicht der Frau, sondern den Männern ihrer Gemeinschaft gehört. Es signalisiert den Besitzanspruch der Umma auf deren Körper und stigmatisiert ihn zugleich als Gefahr, die durch Verhüllung unter Kontrolle gebracht wird. Das Kopftuch, bzw. die Verhüllung, erklärt die Frau zum Geschlechtsorgan auf zwei Beinen. Enthüllt sie etwas von ihrem Körper, enthüllt sie ihr Geschlecht, outet sie sich als »schamlos« und muss mit entsprechender Behandlung rechnen. Das Kopftuch, indem es die Frau verhüllt, offenbart ein männliches Bild von ihr, das sexistischer nicht sein könnte. Die Burka oder der Niqab sind nur zugespitzte Varianten dieses vom Kopftuch verkörperten Sexismus. Im Kopftuch aber drückt sich das Prinzip dieses Frauenbildes aus, es ist daher auch keineswegs harmloser als Burka und Niqab, im Gegenteil, es ist die Grundlage für dessen Derivate.

Allah hat nie ein Kopftuch verlangt nur die Männer haben es.!

2

Angegriffen ist vielleicht das falsche Wort....

Allerdings gibt es deutliche Hinweise in islamischen Schriften, DASS sich Muslime von Kuff'r unterscheiden sollen....

wie mir im persönlichen Umfeld auffällt, ärgern sich manchmal Muslime/Muslimas darüber, DASS ich sie als "unterschiedlich" wahr nehme...

Da muss ich schon manchmal sagen:

"Ei.. deine Religion schreibt doch vor, dass du dich unterscheiden sollst.... UND JETZT willst DU mir vorwerfen, DASS ich dies erkenne...??...."

____________________________________________________________

btw... auch bei streng-christlichen Gruppen ist es so, dass sie einem besonderen Augenmerk unterliegen...

Selbst bei Vertretern des Einhaltens der Verkehrsregeln ist so, dass sie speziell angeprangert werden... wenn sie mal eine einzige Verkehrsregel übertreten....

ALSO:

Völlig normale, menschliche Reaktion .. auch bei "Religion"

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

unverständnis

intoleranz

fanatismus

oder einfach nur blödheit

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das sind doch nur Muslime, die andere Muslime der Sünde bezichtigen. Dem Rest der Welt ist das ziemlich egal, es sei denn, sie kommen mit einem Sprengstoffgürtel daher.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Würdest du deinen Bruder oder deine Schwester nicht helfen wenn sie direkt in ein Feuer zuläuft? Diese Ratschläge der Muslime sind gut gemeint und man muss ermahnen und ermahnen lassen (viel machen es aber falsch). Was wenn Allah mich fragt warum ich nur zugeguckt habe als mein/e Bruder/Schwester eine Sünde begangen hat?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wieso ist das nur bei Muslimen der Fall?

Weil Muslimen der Glaube wichtig ist, Sie oft nicht nur Muslime sind, weil Sie als Muslime geboren werden sondern daran glauben.

Gruß

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das ist abartig und krank, hier zeigt sich das Gesicht der Imame. Und diese Perversion wird vom Islam verherrlicht, vom denn Linken geschützt und den Islamverbänden als so hingenommen. Schande über alle die, die das dulden und hinnehmen. Und mich prangert ihr an, weil ich sage, der Koran muss reformiert werden? Ihr duldet diese Perversion. Und zieht Allah in den Dreck, in dem Ihr dies in seinem Namen, so hinnehmt. 

Suren, Säulen, Scharia, Halal, Haram. Der Schutzmantel der Barbaren und der Mörder, der Pedophilen und Schlechter. 

Ich verstehe den, der sagt, lieber Atheist als Moslem.

Genau diese Imame beeinflussen diejenigen die weder Schreiben noch lesen können. Sie beeinflussen diejenigen die keinen Zugang zu Bildung haben. Welche Generation kommt da auf uns zu. Der Islam ist von einer Krankheit befallen, der wie ein Geschwür um sich greift und alle vergiftet. 

Das ist nur ein Beispiel was ich hier zeige. Und es gibt mehr , schlimmere als dieses. Zu was werden den die Muslime erzogen?????? Allah wird über sie richten und seinen Zorn über sie bringen. Doch bis dahin ist es meine Aufgabe aufzuklären und zum umdenken anzuregen. 

Salam

 - (Religion, Islam, Glaube)
Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, das kommt darauf an in welchen Kreisen du dich bewegst.

Bei allen Religionen gibt es Leute, die die Gebote der Religion sehr ernst nehmen und sich wegen Verstössen sehr aufregen und andere Leute, die nur dem Namen nach dabei sind...

Es gibt genügend Moslems, die ohne weiteres Alkohol trinken und im Ramadan nicht fasten etc.

Nur ist es halt so, dass es unter den STaaten heute mehr Moslem-fundamentalistische Staaten gibt als christlich-Fundamentalistische... die Aufklärung hat in den christlichen Ländern die Religion ziemlich aus dem Staatswesen und aus den Gesetzen rausgedrängt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Eine vollkommen sinnentleerte Frage, die bar jeglicher Logik ist und wobei völlig lächerliche und alberne Vergleiche herangezogen werden.

Weder bei den Juden, geschweige bei den Christen ist Alkohol verboten.

Führen Muslime den vorehelichen Geschlechtsverkehr in aller Öffentlichkeit vor, oder wie sollen sie darauf aufmerksam gemacht werden, dass es verboten ist, was soll das?

Es keine anderen Anhänger als die des Islam, die sich derart mit ihrer Religion wichtig vorkommen, als die der Muslime und aus allen Regeln ihrer Glaubensideologie eine öffentliche Veranstaltung machen müssen. Angefangen mit ihrem Kampfbeten und dem lauten Gebrüll des Muezin, damit aber auch jeder ihre Frömmigkeit mitbekommt, bis hin zu der Verschiebung der Nahrungsaufnahme, nach Sonnenuntergang Fasten genannt, der öffentlichen zur Schau gestellten Verschleierung der Muslima.

Werden sie nicht beachtet, ist es Diskriminierung!

Werden sie beachtet, ist es aber auch Diskriminierung!

Ja, die armen Muslime, Prügelknaben der Ungläubigen, die so sanfter Gesinnung sind, wie es ihr so friedfertiger Prophet Muhammed war!

 

 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weil die Moslems selber immer am lautestens auf die in Ihrer Religion beinhaltenden Regeln beharren.

Da heißt es in der Schule, während der Arbeit, das kann ich nicht machen, das widerspricht meiner Religion.

Da wunderst du dich, dass die Verfehlungen deiner Glaubensbrüder "veröffenticht" werden? Komisch

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?