Wieso werden mehr Frauen als Männer Homosexuell?

14 Antworten

Das sind Fehlinterpretationen und Fehlwahrnehmungen,Rollenverhalten und Geschlechterrollen.

Frauen die Händchen halten,zusammen aufs WC gehen,sich küssen werden weder als bisexuelle noch als lesbische Paare wahrgenommen.

Männer die das Gleiche tun,würden als schwul wahrgenommen.

Weibliche Homosexualität ist gesellschaftlich breiter akzeptiert als männliche.Einige Staaten erlauben es,stellen aber die männliche unter Strafe.

Es gibt keine gesicherten Erkenntnisse darüber,wie viele Menschen überhaupt bisexuell oder homosexuell sind.

Ob Frauen da wirklich eine deutlich abweichende Quote aufweisen,würde ich eher in Abrede stellen.

Es gibt starke Theorien,das jeder Mensch grundsätzlich bisexuell ist. Die Graduierung hängt alleine davon ab,wie die Erziehung,das Vorleben anderer,,die Vorbilder prägen.

Wenn man noch die Religion rausnimmt,Verbote ,dann dürften es noch mehr sein.

In muslimischen Ländern ist die weibliche Homosexualität verbreiteter,aber nur weil dies durch die Lehre erzwungen ist.

Hey,

ich finde, Frauen outen sich eher als Männer. in der Gesellschaft werden Lesben häufig als "geil" abgestempelt, während viele Männer krumm angekuckt werden, wenn sie sich outen.

daher denk ich nicht, dass es viel mehr lesben als schwule gibt, lesben geben sich irgendwie nur leichter zu erkennen...so seh ich das.

LG

Man kann nicht sagen ob es mehr Lesben oder schwule gibt
Denn man muss es so sehen es kann sein das sich mehr Frauen früher Outen als Männer und/oder dass es vlt in deiner Gegend vlt mehr Lesben als schwule gibt doch Vlt gibt es woanders mehr schwule als Lesben

LG (bin selbst lesbisch /16)

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Wenn ihr euch nicht abgewendet habt: Warum ist euer Verhältnis weiterhin gut? Wie homo-bi-transphob müssten eure Eltern drauf sein, dass ihr euch von ihnen abwenden würdet?

Wenn ihr euch abgewendet habt: Wie weit sind eure Eltern gegangen, was haben sie gemacht und was war der Auslöser zu gehen?

Mein Vater ist kras* homophob (ich bin schwul) und ich steh jetzt zwischen dem Stuhl Bleiben und dem Stuhl Gehen...

Punkte fürs bleiben: Er ist mein Vater - Er wurde so erzogen - Er braucht mich, damit ich ihm bei seiner Depression die ich bei ihm vermute weiter helfen kann (macht näml. keiner) - Er hat viele Macken, aber er kann ein lieber Mensch sein

Punkte fürs Gehen: Er ist nicht nur homophob sondern hat eine negative Meinung von mir, weil er mir nichts zutraut, ich ja nur auf der Hauptschule war, ich ne Matheschwäche habe, meine Wahrnehmungsstörung die mich als Kind begleitete wäre ja der größte Sch... wäre etc. - Er behandelt mich wie ein Kleinkind, weil er sich dann jünger fühlt - Er macht mir Vorfürfe dafür, dass ich mit meiner Mutter und meiner Sis zu ihrem Freund gezogen bin - Er toleriert mein schwul sein nicht mal und befiehlt mir enthaltsam zu leben - Er lässt meine liberalen Meinungen oft nicht zu - Er läuft komplett am Leben vorbei (er ist leider nicht fürs alleine leben Haushalt und so geschaffen, es ist schon fast peinlich wie er lebt) und macht mich dafür verantwortlich - Er hat meine Schwestern so in der Hand, dass die gar nicht merken wie er ist - Er kontrolliert mich ständig, ich bin froh das ich nicht bei ihm wohne etc. etc.

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