Wieso werde ich wütend, wenn ich Trauer unterdrücke?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gegenfrage: Warum willst Du die Trauer unterdrücken?

Das ist schon automatisch, dass diese Trauer unterdrückt wird und nicht zum Ausdruck kommen darf/kann. 

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@nachdenklich30

Das hat sich mittlerweile zu einem Dauerzustand ohne konkreten Anlass & Grund entwickelt. 

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@nachdenklich30

Du kannst Dich über Deine Trauer ärgern. Wenn die Tränen kommen, nervt das, weil Du Dich nicht dagegen wehren kannst.

Aber für wen weinst Du diesen Tränen? Bzw.: Du unterdrückst sie ja, aber trotzdem: Wem würden die Tränen gelten?

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Hallo googlehupf2,

das ist grundsätzlich so, dass sich verdrängte Gefühle eine 'andere Ebene' suchen, um sich Dir mitzuteilen. Ein Gefühl ist wie eine Art Barometer dafür, dass Dich emotional etwas bewegt. Wie ein Wegweiser, der Dich auf etwas aufmerksam machen möchte.

Wenn man nun versucht, diesen gutgemeinten Hinweis zu ignorieren, 'sagt' sich das Gefühl in etwa: okay, wenn mein Mensch das nicht kapiert, muss ich mir einen anderen Weg. Das 'Spielchen' kann sogar zu Krankheiten mit entsprechenden Symptomen führen.

Es hilft also nichts, es zu versuchen zu ignorieren, sondern man muss hinschauen, wo die Baustelle ist. Schaue Dir also bitte mal in Ruhe die Wut und die Trauer an, was sie Dir sagen wollen und dann versuche, etwas aus den Hinweisen zu erkennen und zu ändern.

Viel Erfolg

Ganz einfach weil Trauer und Wut sehr eng zusammenhängen.

Aus Trauer wird oft wut.  Am besten gehst du damit um indem du die Trauer zulässt... irgendwann tut es nicht mehr so weh und die Wut geht weg.

LG

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Ich bin kurz davor mich selbst umzubringen hilfe bitte?

Hallo zusammen.
Ich bin 17/m und fühle mich schon seit ich denken kann als aussenseiter. Ich habe keine interessen die ich mit jemandem teilen kann und hatte dies auch nie. Schon immer bin ich überall wo ich war angeeckt. Ich hatte zwar überall wo ich war ein paar freunde gefunden, jedoch wurde ich von der breiten masse abgelehnt und ausgegrenzt. Ich lies mich nie unterkriegen und gab nie auf. Immer wieder versuchte ich von vorne zu beginnen und wo ich auch war und egal wie sehr ich mein selbstbewusstsein auch stärkte ich wurde abgelehnt. Ich fühlte mich auch noch nie wirklich normal. Mit den Jungendlichen in meinem Alter habe ich gar nichts gemeinsam. Ich verstehe ihr handeln einfach schlichtweg nicht. Viel lieber unterhalte ich mich mit über 30 jährigen weil diese oftmals bereits viele erfahrungen gemacht haben und nicht mehr so naiv handeln. Ich schäme mich für meine Altersgenossen. Ich will mich wirklich nicht selbst als besser darstellen, jedoch finde ich einfach dass ich viel zu intelligent für meine Gleichaltrigen Kameraden bin. Weil ich bisher in meinem leben noch nie wirklich respektiert wurde und bisher alle immer nur auf meinen Gefühlen herumgetrampelt haben, habe ich mich entschlossen, falls keine Besserung eintritt, mich zu erschiessen. Ich war bereits drei mal so kurz davor. Ich ging in den Wald setzte mich hin und drückte mir die waffe an die Schläfe, doch jedes mal wurde ich fast wie erleuchtet und dachte mir„komm das kanns noch nicht gewesen sein, wer weis, vielleicht ist ja morgen der tag der dein leben ändert". Meine Erleuchtung ist natürlich noch nie eingetreten. Ich wollte es heute eigentlich endgültig durchziehen doch ich will noch diesen Eintrag hier schreiben. Vielleicht gibt es hier ja jemanden der mir helfen kann.

Danke im voraus.

Ach ja und noch was, mit "respekt" meine ich übrigens nicht "anerkennung" mit respekt meine ich dass mich die leute als das akzeptieren was ich bin und mich als Menschen sehen der genau so wie sie durch eine befruchtete eizelle entstanden ist. Wir sind doch alle nur ein winziges teilchen in einem unendlichen system, und es gäbe so viele wichtigere Fragen denen wir uns stellen sollten als die fehler unserer Mitmenschen zu untersuchen.

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