Wieso wenden deutsche Autobauer keine immensen Summen für Forschung (Elektromobilität) auf?

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10 Antworten

Wo Tesla sein Geld hernimmt ist eine Melodie, hierzulande ist das eine andere Melodie.
- die Quelle des Geldes

Eine andere Frage ist die Infrastruktur.
Hier fahren 45 Mio. Autos, wenn nur 1 Mio. davon e-Autos wären brauchte das 2 Kraftwerke.
Nebst einem Netz, das den Strom liefert, der fällt nicht einfach aus der Steckdose.
- Energie und Kosten, zu welchem Preis?

Was kostet ein gewöhnliches Auto?
20.000€ - 30.000€, ein Tesla kostet ab 70.000€.
- Thema Kaufkraft

Was fährt denn da draußen, sind das alles nur Audi/BMW/Daimler?
Falls nicht, wer fährt wohl den ganzen Rest?

Kurz und gut, Traum und Wirklichkeit passen nicht zusammen.
Gleich gar nicht, wenn da am Ende noch schnöder Gewinn bei herauskommen soll.

Richtig erkannt, die Öko's träumen sich die Welt schön, da sie ihre Ideen nicht selbst bezahlen, sondern andere dafür bezahlen lassen, die Bürger.

randomhuman 06.07.2017, 22:55

Hier fahren 45 Mio. Autos, wenn nur 1 Mio. davon e-Autos wären brauchte das 2 Kraftwerke.

Die Treibstoff Produktion von 1 Million Verbrennern fällt dann schonmal weg. Dieser Prozess ist sehr energieaufwendig und dürfte schonmal die Hälfte des Stroms wett machen. Des weiteren hat Deutschland einen immensen Stromüberschuss. Niemand braucht weitere Kraftwerke und es braucht kein besseres Netz. Erst ab 20 Millionen E-Autos muss man sich schon etwas drum kümmern.

20.000€ - 30.000€, ein Tesla kostet ab 70.000€.

In Zukunft wird es auch günstigere Fahrzeuge geben. Nächstes Jahr kommen einige Fahrzeuge mit recht hoher Reichweite für 30-40K €. 

Richtig erkannt, die Öko's träumen sich die Welt schön, da sie ihre Ideen nicht selbst bezahlen, sondern andere dafür bezahlen lassen, die Bürger.

Ich erkenne hier nur ein ausgeprägtes Feindbild.

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soissesPDF 06.07.2017, 23:14
@randomhuman

Was immer da auf den Markt kommt, es fehlt die Infrastruktur und die technologische Reife.

Frag mal den Stromversorger Deines Vertrauens, wie labil das deutsche Stromnetz ist.
Und warum es nach wie vor Reservekraftwerke braucht.

Feindbild?
Ja, weils eben unausgegoren ist, was sich diese Öko's zusammenträumen.
Es mag geboten sein, das fossilie Zeitalter zu verlasen.
Das ist keine Frage von ex und hopp, sondern von Zeit.
Und, der ganze Ökoquatsch muss zur Kaufkraft passen.

Ein Blick in den Hartz IV Regelsatz bildet ungemein.
Da haben die Miterfinder, die Grünen, 20€/Monat für Strom eingerechnet, aber verteuern gleichzeitig den Strom inflationär.

Die Öko's haben keinen blassen Schimmer von der Ökonomie, die es braucht für deren Mumpitz.

Zurück zu den e-Autos.
Da blubbert die Politik was von 1 Mio. bis 2020.
2017 sind ganze 41.000 e-Autos zugelassen.
Da fehlt noch gehörig viel bis zu 1 Mio.
Woran das liegt?
An verkorkster Öko-Träumerei, statt Realitätsbezug.

Genau das ist es was sich die Ökos erträumen, eine Öko-Diktatur.

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dagobert68219 08.07.2017, 12:16

1 mio e-autos sollten 1 mio verbrenner ersetzen
damit fällt schonmal der strom zur erzeugung des benzins weg
da ein e-fahrzeug 3-4 mal effektiver mit der energie umgeht, braucht es dann nur noch sehr wenig "strom" der zusätzlich benötigt wird

e-fahrzeuge "tanken" beim parken, vorzugsweise in lastarmen zeiten und können so einen teil unseres stromüberschuss in deren akku speichern - dadurch wird weder ein neues kraftwerk nötig, noch ein zusätzlicher leitungsausbau (ich arbeite bei einem energieerzeuger)

hier einen aktuellen tesla (kfz oberklasse) mit einem 20-30k€ auto zu vergleichen ist unsinn, dafür gibt es ab 2018 von tesla das model 3 (ab 35k€) und ab 2020 auch äquivalente fahrzeuge aus europäischer herstellung
verm. dürfte in richtung 2025 der zeitpunkt sein, an dem e-fahrzeuge günstiger sind (in der anschaffung) als entsprechende verbrenner - im unterhalt sind die heute schon deutlich preiswerter

"kurz und gut" nicht nur die nächsten paar wochen betrachten, sondern ruhig mal etwas langfristiger planen

....und der bürger zahlt in jedem fall - schlussendlich mit seiner gesundheit, aber er kann sich das raussuchen, dazu sollte man sich allerdings die mühe machen und sich informieren um hier nicht so einen unsinn zu schreiben :-P

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Mercedes forscht in Richtung Brennstoffzelle, BMW arbeitet in diesem Bereich auch mit Toyota zusammen. Bei Opel muss man abwarten was die PSA-Gruppe macht und dass die VW-Gruppe ohnehin immer erst später ins jeweilige Geschäft einsteigt, ist ja nichts neues. Die können es sich aber auch leisten nichts zu tun, denn wenn nötig kauft man bei der Konkurrenz die Technik, bietet sie als eigene Entwicklung an und verkauft den immerwieder verarsch!en Kunden ein neues Auto nach dem anderen.

dagobert68219 08.07.2017, 11:33

mercedes hat die "fuel-cell" offiziell begraben - macht energetisch auch keinen sinn
angekündigt ist eine serie von fahrzeugen die rein elektrisch angetrieben werden

mit vw sind die nicht gut informiert - es wird eine ganze produktpalette an e-fahrzeugen geben - allerdings erst ab 2020, was ja aber nicht mehr so lange hin ist

...und wer heute noch vorbehaltslos einen neuen "sauberen" diesel oder benziner kauft, verarscht in erster linie sich selbst

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Jack98765 08.07.2017, 19:03
@dagobert68219

Wer ein E-Auto kauft belügt sich ja im Grunde auch selbst, denn niemand kann garantieren, dass der Strom nicht aus Kohle oder Öl gewonnen wird. Wenn das selbstangepeilte Ziel an herumfahrenden E-Autos tatsächlich erreicht werden soll, kann der Strom auch nur aus Atomkraftwerken kommen. Diese sind dann die einzigen die die Stromverbrauchsspitzen ausgleichen können, die entstehen wenn hundertausende Fahrzeuge gleichzeitig am Stromnetz hängen. Ein paar Windräder oder Solarkraftwerke werden den benötigten Strom nicht erzeugen können. Der Strom wartet nicht hinter der Steckdose. Der muss hergestellt werden und schon heute ist nicht immer genug davon da, müssen Länder ab und zu welchen importieren.

Zur Ankündigung der deutschen Autobauer bezüglich E-Flotte. Richtig angekündigt, aber wie wir wissen ist das Liebkind der deutschen der Diesel und die paar E-Modelle dienen den Herstellern nur dazu um den Flottenverbrauch zu senken und mehr nicht. Von VW möchte ich garnicht reden, die sind ohnehin Ankündigungsweltmeister. Soweit ich weiß wurde von denen das Wunder-E-Auto mit 600 km Reichweite doch schon für 2016 angekündigt. Also ich sehe es bisher nicht herumfahren.

Klar ist natürlich, dass die Brennstoffzelle energetisch wenig Sinn macht. Ich brauche Strom um Wasserstoff zu gewinnen um daraus wieder Strom zu machen, aber 100 Jahre wurde aus Rohöl Benzin und Diesel gemacht. Da hat bisher auch niemand gefragt, ob das energetisch Sinn macht v.a. darf man auch den Energieverlust bei der Verbrennung nicht vergessen. Irgendwie muss es aber trotzdem interessant sein, sonst würde Toyota die Forschung nicht weiterhin betreiben.

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wieso sollen deutsche hersteller nicht in e-mobilität forschen ?

geforscht wurde (meist mit staatlichen fördermitteln) schon oft - herausgekommen sind eingentlich immer nur prototypen und machbarkeitsstudien

erst tesla hat mit einem durchdachten konzept und einem hervorragend funktionierenden schnellladenetz gezeigt, das e-mobilität funktionieren kann
dafür meinen grössten respekt und ein grund für mich, in tesla zu investieren !

jetzt, da der wandel vermutlich (hoffentlich) nicht mehr aufzuhalten ist, werden die deutschen hersteller aktiv und setzen ihre konzeptstudien endlich mal in kaufbare fahrzeuge um (bis ca. 2020)
nahezu kein hersteller kann sich inzwischen noch leisten, keine e-fahrzeuge zu entwickeln und anzubieten, einige steigen sogar komplett um (z.b. volvo)

...und die dinosaurier, die e-mobilität immer noch für eine modeerscheinung halten, sollten sich mal langsam auf öffentlichen nahverkehr umstellen, da es immer mehr fahrverbote, strafsteuern und restiktionen für verbrenner geben wird ..... nicht sofort, nicht gleich auf allen gebieten, aber es wird ein stetiger wandel werden .... und bitte: seht mal über den tellerrand - deutschland ist nicht der nabel der welt - marktentscheidungen werden schon lange nicht mehr nur in deutschland getroffen und sorry, das ist teilweise gut so

E-Autos werden nicht die Zukunft sein. Das ist nur ein vorübergehender Trend den sich die politische Elite in den Kopf gesetzt hat. Es müsste quasi in jedem Haus und an allen Ecken und Enden in Orten und Städten Ladestationen vorgehalten werden, um die Akkus aufladen zu können. Worin soll ich einen Sinn sehen, wenn ich mein Auto an einer Ladestation anschliessen will, zu der ich einen Fussweg von 15 oder mehr Minuten habe.Wenn ich unterwegs bin und eine  Ladestation aufsuchen muss, aber alle Ladestationen besetzt sind. Da entstehen Wartezeiten die ich nicht eingeplant habe.

Viel wichtiger wäre, dass die Industrie Filter entwickelt, die den Schadstoffausstoss bei Fahrzeugen auf ein Minimum reduzieren. Darin sehe ich eher eine Chance, als eine Zukunft für die  E-Autos.Millionen von Fahrzeugen bewegen sich auf unseren Strassen.

Wohin mit all den LKW`s, die militärischen Fahrzeuge, Baumaschinen, Diesellocks der Bahn, Schiffe usw. Glaubst du, dass es soweit kommen wird, dass die genannten Fahrzeuge eines Tages mit E-Akkus betrieben werden ?

Ich nicht.

Ein weiterer Aspekt sind die Steuereinnahmen die dem Staat flöten gehen, wenn ihm die Mineralölsteuer wegbricht, die sich im Milliardenbereich bewegt.

Zur Zeit werden die E-Autos steuerlich begünstigt, um die Anschaffung eines solchen Autos schmackhaft zu machen. Wenn dann mal eine grössere Anzahl dieser E-Autos angeschaftt wurde, wird die Steuer auf diese Fahrzeuge mit Sicherheit ein Thema werden.

Dann die Frage, woher all der Strom kommen wird ? Unsere Landschaft wird mit Windkraftanlagen total verschandelt, um den Bedarf an Strom decken zu können. Was ist, wenn z.B.bei einer Naturkatatsrophe der Strom ausfällt und die Ladestationen ausfallen ? Man kann das doch schon daran sehen, wenn Bäume auf die Oberleitung der Bahn fallen und der Zug stehen bleibt. Da geht für eine gewisse Zeit nichts mehr. Die Leute müssen dann mit Bussen weiter befördert werden.

Den Rohstoff Erdöl gibt es noch für einige Jahrhunderte.Längst sind nicht alle Vorräte in der Erde erschlossen. Deshalb wäre ich für die Entwicklung von Filtern um den Schadstoffausstoß zu minimieren und nicht für eine Umstellung auf E-Autos.

dagobert68219 08.07.2017, 12:43

wieviel häuser gibt es, die ohne strom sind ?
zu beginn der verbrenner"ära" gab es den sprit in apotheken
wir sollten es über die zeit schon schaffen, einen grossen teil der mobilität mit strom zu versorgen

lkw, militär, flugzeuge.... ja das sehe ich auch so - wird etwas dauern, wobei da auch konzeptionelle massnahmen helfen können
es ist auch nirgends ein schwarz-weiss konzept angedacht
der umstieg wird langsam passieren

steuer - strom ist heute schon deutlich mehr besteuert als fossile brennstoffe, d.h. es wird mehr geld in die kassen kommen

die steuerliche "begünstigung" eines e-fahrzeugs ist ein schlechter witz, bei meinem tesla sind das ganze 76.- pro jahr (für max. 10 jahre), dafür haben die vielen tesla ladesäulen, den steuerzahler nicht einen cent gekostet - ganz im gegensatz zu den öffentlich geförderten "projekten", z.b. ccs

wir haben seit längerem stromüberschuss - ich halte es für sinnvoller, diesen in unsere akkus zu laden, als zu dumpingpreisen ins ausland zu verkaufen und wie schon viele male geschrieben, benötigt das raffinieren von benzin auch eine ordentliche menge an elektrizität, nicht umsonst haben raffinerien ihre eigenen kraftwerke
....so nebenbei, wenn der strom ausfällt, gibt es auch unter anderem sehr schnell kein benzin mehr

mit erdöl kann man deutlich sinnvolleres anfangen, als es mit einem echt beschissenen wirkungsgrad im auto zu verbrennen, dabei helfen auch filter nichts
die förderung von erdöl wird immer kostenintensiver und verschandelt ganze landstriche, nicht zu reden von der gefahr des transports weltweit, gerade weil der stoff um den halben erdball gebracht werden muss

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Die Autobauer haben das Thema schon auf dem Schirm (notgedrungen).

Sie haben jedoch aus meiner Sicht den realistischeren Blick, dass das nicht das generelle Allheilmittel sein kann.

Wir sollten uns von einer Schwarz-Weiß-Malerei hüten.

Es mag Fälle geben, wo E-Autos sinnvoll sind.

Jedoch für die breite Masse erschliesst sich mir diese Sinnfälligkeit aufgrund der gegebenen Rahmenbedingungen nicht.

Wer was für die Umwelt tun will, verzichtet möglichst ganz auf das Auto.

Im Übrigen hinterläßt auch ein E-Auto pro km einen CO2-Fußabdruck von 85 g/km wie das Öko-Institut in einer Studie herausgefunden hat.

Das ist deshalb so, da die alternativen Energien weder grundlastfähig und erst recht nicht spitzenlastfähig sind bei der Elektroenergieerzeugung.

Von Ausbeutung der natürlichen Ressourcen rede ich  mal noch gar nicht erst, die notwendig sind, E-Autos selbst und die gesamte Infrastruktur dazu aufzubauen.

Spätestens hier versündigen wir uns eher ein weiteres Mal an der Umwelt.

Was passiert denn mit den alten Autos, die durch E-Autos abgelöst werden?

Richtig, die gehen in die Dritte Wekt und anderswo hin.

Was die Umwelt davon hat, liegt auf der Hand: Nichts

Günter


dagobert68219 08.07.2017, 11:36

alte autos sind in erster linie "rohstoffquellen"

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GuenterLeipzig 09.07.2017, 17:55
@dagobert68219

Selten so gelacht, was passiert denn mit den alten Autos? Die werden zum Großteil verhökert in die 3. Welt & Co.

Da hat die Umwelt einen gewaltigen Nutzen davon - augenroll.

Günter

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da bisher keine rendite zu erwarten ist,siehst doch schon bei tesla und nur eine frage der zeit bis den geldgebern die geduld ausgeht.für den normalverbraucher ist tesla nicht erschwinglich und die masse macht es aus

dagobert68219 08.07.2017, 12:25

rendite ist nicht alles - z.b. amazon und google sind auch nicht "rentabel" das nennt man in die zukunft investieren, aber davon haben sie verm. noch nie gehört oder ?

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wollyuno 17.07.2017, 12:04
@dagobert68219

mir persönlich egal,ich kaufe das was für mich zweckmäßig ist.für mich hat tesla nichts im programm,weder vom preis noch von der anwendung her.ich persönlich brauche anhängelast am auto plus bodenfreiheit und allradantrieb.in die zukunft investiere ich nichts,das überlass ich anderen.ich bediene mich am markt mit dem was ich brauche so einfach ist das

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Vielleicht, weil genau darauf keinen Bock haben, auf Milliardenverluste für ein Produkt, das sich vielleicht niemals durchsetzen wird. Es gibt nämlich vielleicht Alternativen. Beispielhaft sei nur die Brennstoffzelle genannt.

Tesla ist ein typisches Start Up. Entweder der Kaden geht durch die Decke, oder er ist in 10 Jahren ein abschreckendere Beispiel dafür, wie man es nicht macht. Solche Risiken können deutsche Automobilhersteller nicht eingehen,

dagobert68219 08.07.2017, 12:22

die gefahr schlussendlich auf einem veralteten produkt sitzen zu bleiben und gar nichts mehr zu verkaufen, sehe ich da bedeutend grösser

gerade weil die weltwirtschaft nicht in deutschland entschieden wird und wir vom export leben

ps. zum 1000sten mal: die brennstoffzelle für autos ist MIST, massiv uneffizient, z.b. mercedes hat das projekt jetzt gekippt

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Deutsche Hersteller geben viel Geld für die Entwicklung aus. Leider eben nur für Plug in Hybride.

dagobert68219 08.07.2017, 11:56

na komm, das weisst du doch besser......

mercedes - eine komplett neue serie, rein elektrisch (ab 2020)
vw - eine komplett neue serie, rein elektrisch (ab 2020)
porsche - mission e (verm. ab 2019-21)
audi - q7 electric (ang. 2019)

nur eben leider 3-4 jahre zu spät um "vorne" dabei zu sein
...ist ja aber auch sehr ärgerlich, dass man keine eigene batteriefabrik hat...
darin sehe ich allerdings ein ernstes problem, zumindest für bezahlbare volumenmodelle für den "massenmarkt"

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randomhuman 08.07.2017, 16:49
@dagobert68219

Logisch weiß ich das besser. Meine Antwort fällt bewusst etwas provokant aus, weil sich die deutschen Autohersteller bisher recht stiefmütterlich um das Thema E-Mobilität kümmern. Die meisten neuen Autos im Bereich E-Mobilität unserer Hersteller sind eben keine Elektroautos, sondern Plug in Hybride und deswegen fließt dort wohl das meiste Geld hin. Für die Zukunft wird natürlich auch in reinelektrische Autos investiert. Das könnte eben nur mal etwas schneller gehen.

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Es KÖNNTE sein, dass es daran liegt, dass die Öl-Industrie Aber-Milliarden damit verdient, dass wir eben NICHT Elektro fahren und diese mächtige Industrie Ihre Interessen in der Wirtschaft und Politik durchsetzen kann.

dagobert68219 08.07.2017, 11:59

ja schon, aber zum glück nicht weltweit und das sehe ich in dem fall sehr positiv..... :-)

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Weil sie aus dem Untergang von Nokia nichts gelernt haben!

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