Wieso wehrt sich niemand gegen Englisch?

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26 Antworten

Das ist eine ganz natürliche Entwicklung.

Gerade die deutsche Sprache ist voller Barbarismen mit Einflüssen aus dem Lateinischen, Spanischen, Englischen, Französischen , Hebräischen etc.etc.

Beispiele gefällig?

Traktor, Pistole, Computer, Affäre, Koscher, etc.etc.

Was soll man erwarten von einem Land der Völkerwanderung? Englisch setzt sich seit Jahrzehnten schon wegen seiner einfachen grammatikalischen Struktur als Sprache der Musik durch. Überall auf der ganzen Welt werden englische Lieder gesungen und zumeist auch verstanden.

Jetzt, mit der Verbreitung des Internets, wird englisch noch wichtiger. Nicht nur dass die meisten Begriffe rund um Computertechnologie auf englisch sind, auch die Sprache im Internet selber ist zumeist englisch.

Wer auf internationalen Servern nicht englisch spricht zeigt sich unkooperativ und diesen Personen wird nicht selten mir Aggression begegnet, vor allem in teamwork-orientierten Spielen.

Es hat schon zu Zeiten der Habsburger Versuche gegeben die deutsche Sprache von Barabarismen zu bereinigen, was jedoch eher auf Spott gestoßen ist und nicht von Erfolg gekrönt war.

Sieh' es positiv, die Welt wächst zusammen. Denn auch im Englischen treten immer mehr deutsche Barbarismen auf wie:

Kindergarden, Rucksack, Wiener, Poltergeist etc.etc.

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Kommentar von neuerprimat
16.03.2016, 20:06

"Kindergarden" ist aber falsch. Die schreiben schon "kindergarten"

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Um die Wende vom 19 Jahrhundert zum 20 . war Französisch in und so übernahm damals das Deutsche einige Fremd- und Lehnworte. Seit einigeln Jahrzehnten übernehmen wir Framd- und Lehnworte aus dem Englischen. Unsere Kultur war damals nicht von der Entwicklung bedroht, heute auch nicht.
Ich glaube, eine Auswirkung von Stärke einer Kultur ist, dass wir vor anderen Kulturen uns nicht zu fürchten brauchen!

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Zum ersten Teil:

Die Engländer/Briten waren stark darin verwickelt, unsere Welt zu erforschen und haben halt ihre Sprache überall hinterlassen, weshalb rein vom lokalen her schon an vielen Flecken der Erde englisch gesprochen wird, daher ist es nur logisch, diese relativ einfache Sprache zur Kommunikation unter verschiedensten Völkern zu benutzen. Stell dir mal vor, alle müssten chinesisch oder deutsch lernen, mit der schrecklichen Grammatik! ;-)

Zum zweiten:

Die Anglizismen in unserer Sprache finde ich selber zum xxx, wenn einer von Speed redet, der nächste chillt, noch einer hat voll den Black-out, Beatboxing, Date, CountryRock,Job statt Arbeit, Kids statt Kinder, Cake statt Kuchen/Kekse, Meeting statt Treffen und so weiter.

Deutsch ist nicht mehr deutsch, und unsere Jugend lernt auch gar kein richtiges deutsch mehr, die Sprache verarmt, und das ist jammerschade. Wenn sie keine englischen Wörter verwenden, dann reden sie von voll, cool, hamma, mega, geil, Alda. Das richtige deutsch kennt schon bald keiner mehr. Wer weiß noch, was überaus, ohnehin, wohingegen, sicherlich, unentwegt und all diese alten Wörter bedeuten?

In diesem Sinne gebe ich dir vorbehaltlos Recht.

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Kommentar von Deponensvogel
16.03.2016, 19:42

Ja, wirklich. Wer kennt diese Wörter noch? Ich wette, in fünfzig Jahren ist der Slang zur Standardsprache erhoben worden und keiner kennt mehr die tollen alten Wörter.

Mein Gott, es gibt schon begrenzte Individuen.

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Es ist nicht so, dass ich Dich nicht verstehen würde. Ich selbst hab mich schon oft über ganz unnötige Anglizismen  geärgert. Dabei ist Deutschland noch sprachbewußter als Ö. 

Andererseits habe ich versucht in einem Metro-Markt in Italien mit der Dame am Empfang englisch zu sprechen... Fehlanzeige! Im ganzen Markt war kein einziger Mitarbeiter, der mit mir englisch sprchen konnte oder wollte. Da hab ich mir englisch als international verständliche Sprache herbeigesehnt.

Also: Alles eine Frage der Perspektive!

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wieso krebsgeschwür? es ist doch praktisch, eine weltweit verbreitete "zweitsprache" zu haben, auf die sich alle mehr oder weniger einigen können.

Es ist doch praktisch, dass man nur englisch lernen muss, um sich in den verschiedensten Ländern durchzuschlagen, anstatt für jedes Land eine eigene Sprache.

Englisch verdrängt die Landessprache, dem Deutschen geht es gut und es ist lebendig, und Fremdwörter und Lehnwörter aus anderen Sprachen hat es immer gegeben. Tsunami - ist nicht englisch. 

Ausserdem haben die Lehnwörter aus dem Englischen oft im Deutschen nicht den gleichen Sinn wie im Englischen...

Ich würde eher sagen, dass es für das Englische schrecklich ist, zur Prostituierten der Sprachen zu werden, die jeder missbrauchen darf, wie es ihm gerade gefällt...

Und von uns als Deutschsprachigen aus gesehen ist es doch praktischer, dass Englisch sich durchsetzt, das dem D relativ ähnlich ist, als, sagen wir, chinesisch...

Was würdest du mit Chinesisch als Weltsprache anfangen?

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Kommentar von neuerprimat
16.03.2016, 20:05

Was würdest du mit Chinesisch als Weltsprache anfangen?

Na meckern würd er ;).

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Warum soll andere Sprachen von Englisch bedroht werden? Glaubst du das Franzosen und Italiener freiwillig ihre Sprachen aufgeben werden? Okay die kleinsten Sprachen werden aussterben aber nicht immer ist Englisch schuld.

 Englische Vokabeln besteht mehr als die Hälfte aus Französisch und Latein. Da ist Deutsch deutlicher reiner aber was heißt schon rein. Selbst Isländisch hat Einflüsse aus dem Deutschen und Englischen.

Wenn du Fragen hast, melde dich bitte.

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Nun so habe Ich das nie betrachtet, aber Ich habe mir selbst abgewöhnt Englische Begriffe anzuwenden.

Der Englischen Sprache verdanken wir auch "macht sinn" was aus "make sense" kommt. Aber du hast Recht es tut niemandem weh.

Meisten's sagen viele auch nicht mehr "Spiele" sondern "Games" oder "Achievement's" statt "Errungenschaften". Kann man beliebig verlängern diese Liste.

Eines steht jedoch fest, wenn es nicht notwenig ist, versuche Ich es mir so gut wie möglich abzugewöhnen wenn es nicht zwanghaft erforderlich, denn so wie Ich hier meisten's auf GF.net Hochdeutsch schreibe stört das die meisten.

LG Dhalwim ;) :D

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Irgendwann hat man sich eben darauf geeinigt, dass englisch die amtierende Weltsprache ist (deutsch hat es knapp verpasst). Das ist einfach so.

Wer englisch spricht, kann sich mit den meisten anderen Menschen unterhalten und hat so viel mehr davon, als würde er nur seine Muttersprache sprechen. 

Wäre deutsch die Weltsprache, gäbe es andere Miesmuffel die sich darüber beschweren, dass die widerliche deutsche Sprache omnipräsent ist. Also gib dich damit zufrieden und lern englisch

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Kommentar von Deponensvogel
16.03.2016, 19:40

Wtf. Wie stellst du dir das vor? Bei einer lustigen UNO-Sitzung haben alle bei einer Abstimmung beschlossen, englisch zu sprechen? Und fast hätte Deutsch gewonnen?

So ein Blödsinn. Das verdanken wir dem British Empire und seiner abtrünnigen Tochter, dem American Empire.

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Hallo, Dunkleostheus.

Aber -aber, ruhig bleiben, oder wie es english heisst: keep calm.

Ich bin auch ein Deutschfreund, muss jedoch dulden, dass E. eine Weltsprache ist, die von den meisten Leuten beherrscht wird, da überall benötigt.

Da ist nix dran ekelhaft sondern faszinierend, dass man sich über die Welt rundum verständigen kann: mit fast Jedem.

Seien es nun ein Maori oder ein Inuit oder ein Saan.

Voriges Jahr hatte ich nur durch meine Englischkenntnisse ein extrem witziges Erlebnis:

Ich war auf dem Heimweg von Arbeit und sah einen Mann stehen, der offensichtlich fasziniert etwas mir Unsichtbares beobachtete, um also zu halten und nach zu sehen.

Tatsächlich beobachtete er einen Kater, der unterhalb einer Tanne ein Ringeltaubenpaar bespannte, es jagen wollend.

Dann sprang der Katz am Stamm hoch, flogen die Tauben ab und er stürzte zu Boden, um sich nun seiner Zuschauerschaft (Mann+ ich) bewusst zu werden, davon zu zischen, wobei deutlich zu merken war, dass er sich ob seiner Niederlage schämte: were show her misery.

Daraufhin kamen der Mann und ich ins Gespräch - nur per Englisch möglich.

Aber ansonsten werden besonders in meiner Umgebung Boarisch (als Sprache und Weltkulturerbe anerkannt) und Deutsch hochgehalten während ich behufs Sprachpflege gar mitnichten auf alte Wendungen verzichte, lG.

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Kommentar von neuerprimat
16.03.2016, 20:08

Du bist mit einem Bein Engländer, ja? Die haust so die Partizipien raus :).

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Ich finde Englisch nicht widerlich (das ist für mich keine Sprache), aber es stört mich, dass in der BRD immer mehr Englisch gesprochen wird. Als Ausländer deutscher Muttersprache, der nie Gelegenheit hatte, die englische Sprache zu lernen, fühle ich mich in der BRD ziemlich fremd. Am besten kommt man mit Deutsch noch in Bayern durch, weshalb ich auch nur dort Urlaub mache.

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Englisch ist nunmal die Weltsprache. Fährt man ins Ausland, versteht kaum jemand deutsch (mit Ausnahmen von Österreich und der Schweiz). Englisch versteht aber fast jeder. Es zwingt dich ja keiner englisch zu sprechen. Geh doch auf die Straße und protestiere. Interessieren wird's keinen!

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Das selbe passiert doch überall. Z.B. in Italien wird das Wort "spread" statt dem Wort "Verschwendung" verwendet, was irgendwie professionell klingen soll, aber in Wirklichkeit die Unfähigkeit der Politiker mit Geld umzugehen bedeutet.

Ich höre auch öfters "weekend" statt Wochenende.

Das liegt an der Propaganda und dem Fernsehen und das viele Menschen kein geeignetes deutsches Wortschatz aufgebaut haben. Das Lesen von Büchern könnte die Einhalt bieten.

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Weil Englisch cool ist. ;)

Wie Spanisch oder Chinesisch oder Russisch.

Jeder sollte neben seiner Muttersprache noch eine andere Sprache können und das ist dann eben zufällig Englisch geworden. Und je mehr Leute die Sprache sprechen, desto mehr lohnt es sich sie zu können.

Kein Grund zur Panik.

Und auch: die Verbreitung vom Englischen ist dessen sicherer Tod (siehe Latein).

Also entspann dich und sieh' dem Englisch beim sterben zu.

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Kommentar von Deponensvogel
16.03.2016, 19:45

Könnte ich diese Theorie näher erläutert haben? Das Lateinische ist also deshalb ausgestorben (unter Anführungszeichen, weil es hat sich ja zu den romanischen Sprachen weiterentwickelt sowie Germanisch zu Deutsch, Isländisch, Englisch etc.), weil es so viele gesprochen haben?

Versteh ich nicht ganz. Ich hoffe, du erleuchtest mich.

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Hallo, Deutschland ist eine multikulturelle gesellschaft in diesen land leben viele Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion daher ist es nur normal das sich auch immer mehr die/eine Internationale sprache bevorzugen

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Gegen Englisch als Weltsprache habe ich nichts, ist schön einfach. Aber Anglizismen klingen schrecklich und sind nicht elegant. Im Gegensatz zu Französisch, Spanisch, Latein... Fremdwörtern. Weg mit den Anglizismen

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Oh das selbe wurde im 18. Jahrhundert über Französisch gesagt. Es war omnipräsent. Überall wurde nun zum Portemonnaie statt zum Geldbeutel gegriffen...Friedrich der 2 war so populär,dass am Zarenhof unter Peter dem III sehr viel deutsch gesprochen wurde.

Und nach dem 30 jährigen Krieg war in Pommern Schwedisch angesagt...so ist das eben aber daran zerbricht keine Sprache.

Das passiert nur bei Besetzungen manchmal.

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Doch ich, ich wehre mich gegen Englisch. Ich streiche überall die englische Fahne durch, wenn ich sie sehe. Ich strecke der englischen Königin auf Fotos die Zunge raus. Ich habe auf meiner Landkarte England ausradiert.

Ich sage nicht Doppelpunkt und Lineal, sondern Zwietupf und Richtscheit.Es lebe die deutsche Sprache! Hoch. Hoch. Hoch.

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Kommentar von Paejexa
16.03.2016, 17:47

Dabei ist Doppelpunkt ein deutscher Begriff..

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Kommentar von HiFiech
18.03.2016, 18:41

Zwietupf! :D

Du hast meinen Tag gerettet...

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Ich finds gut,dass es verbreitet wird ^^ ich finde es sogar schade,dass es immer noch leute gibt,die kaum englisch können.

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Hallo,

dann findest du sicherlich auch die lateinischen und griechischen Wörter in der deutschen Sprache furchtbar - über die man sich bei weitem nicht so aufregt, wie über die Anglizismen - und meidest auch sämtliche (Schein-) Anglizismen in der deutschen Sprache - mit deren Verbannung aus der deutschen Sprache, wie es sooft von allen möglichen Seiten gefordert wird, man sich schwer täte, wie z. B.

Job, Sweatshirt, Gangster, Computer, Hobby, Champion, Walkman, Camping, Band, Jeans, Popstar, Hit, Shorts, Steak, Toast, Clown, Popcorn, Keyboard, Disco, Cornflakes

20 'englische' Wörter, die wir jeden Tag ganz selbstverständlich verwenden, ohne uns darüber Gedanken zu machen.

Weitere beliebte Anglizismen sind z.B.:

Manager, Hairstylist, Backshop, Sale, Coffee to go, coachen, checken, Cardigan, downloaden, casten, canceln, Boxershorts, Pullover, Wellness, Happy End, Shampoo, Babysitter, Chips, Service-Point, Counter, McClean, Event, Performance, Highlight, cool, Teenager, Kids, Showmaster, Quizmaster, Talkmaster, Beamer, Spleen, High Heels, Slipper, Slip, Smoking, Pudding, Oldie, Oldtimer, Evergreen, Hometrainer, Egoshooter

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aber Achtung bei der Übersetzung, denn es können auch falsche Freunde dabei sein.

So heißt

- Mobiltelefon - mobile oder cell phone; handy aber praktisch usw.

- body bag - Leichensack und nicht Handtasche

- check - kontrollieren und nicht verstehen

- control - (an)steuern und nicht kontrollieren

usw.

Nett auch der undertaker (Leichenbestatter) als Unternehmer.

Dazu verweise ich immer wieder gerne auf folgenden Video-Clip mit Thomas Freitag.

Viel Spaß bei der Lektüre und beim Anschauen!

Die Sprach- und Wortwanderung ist auch weder eine Einbahnstraße noch neu. Nachlesen kannst du das unter:

- Diese deutschen Wörter werden im Ausland benutzt

(

merkur-online.de/aktuelles/kultur/diese-deutschen-woerter-werden-ausland-benutzt-882170.html

)

Dort findest du auch Gründe, warum Fremdwörter in eine andere Sprache übernommen werden:

Ob als Besatzer im Krieg, als Kolonialherrscher oder als Auswanderer: Die Deutschen hatten stets auch ihre Sprache im Handgepäck. „So entstehen Sprachkontakte“ … Über diese Kontakte gelangen Worte in eine andere Sprache. „Dies beweist auch, dass das Deutsche, anders als allgemein angenommen, nicht nur von Anglizismen ,überflutet‘ wird bzw. wurde“ … Der Austausch ist immer gegenseitig.

Ob und wie eine Sprechergemeinschaft ein Wort übernimmt, hängt … wesentlich davon ab, ob es für einen Gegenstand oder einen Sachverhalt in der eigenen Sprache ein passendes Wort gibt. Das fremde Wort füllt die Lücke und wird oft der eigenen Aussprache oder Schreibweise angepasst.

Wir importieren also nicht nur Wörter aus dem Englischen und aus anderen Sprachen – bei manchen wird die Schreibweise angepasst (dt.

Keks

= engl. cakes = Kuchen pl.) –

sondern exportieren genauso deutsche Wörter ins Englische – manche davon werden in der Schreibweise übernommen (kindergarten) – und in andere Sprachen.

Zu den 'ausgewanderten' deutschen Wörtern, die nach England und Amerika ausgewandert sind, gehören u.a. blitzkrieg, autobahn, kindergarten (aus der Zeit des 3. Reiches) und rucksack (ein Wort, was durch die Weltkriege in Ausland gelangte).

Aber auch: Gemütlichkeit, Zeitgeist, Wunderkind, Bauhaus, Ding an sich, Schnitzel, Pretzel, bratwurst, sauerkraut, beerfest, Doppelgänger, Schnaps, dachshund, gedankenexperiment, fahrvergnuegen usw.

Weitere interessante Artikel dazu kannst du ergoogeln unter:

- Deutsche Wörter ein Exportschlager

(bairische-sprache.at/Index/Zeitungsartikel/2009/MM/Deutsche%20Woerter%20-%20ein%20Exportschlager%20-%20MM%2013.7.2009.pdf)

- Denglisch für Anfänger I

(fr-online.de/meinung/kolumne-denglisch-fuer-anfaenger-i,1472602,3244474.html)

- Zwiebelfisch: Weltsprache Deutsch

(spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-weltsprache-deutsch-a-356502.html)

Eine Liste mit Germanismen findest du unter folgendem Link:

spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-deutsch-als-amtssprache-der-usa-a-295157.html

:-) AstridDerPu

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Kurz und knapp: Es wehrt sich niemand, weil kaum jemand deine Ansicht teilt. Engosch ist eine Sprache, die weltweit verbreitet ist, ob es dir nun gefällt oder nicht.

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