Wieso wächst eine stadt?

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2 Antworten

Wo viele Menschen sind, gibt es nicht nur viel Arbeit, sondern auch Ärzte, Schulen, Infrastruktur usw.

Es gibt auch Überfluss, egal wie "mager" der ausfallen mag. Viele Menschen können von Müllkippen besser und "zuverlässiger" leben als von der Landwirtschaft!

Und Städte bedeuten Hoffnung - vom Tellerwäscher zum Millionär bleibt zwar die Ausnahme, aber ein "besseres" Leben ist durchaus möglich!

Du darfst nicht mit westlichen Maßstäben messen - in vielen Drittweltländern bedeutet schon der Zugang zu einem einfachen Lese- und Rechenkurs oder einer Krankenstation mit "Hausmitteln" eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität!

Und überall dort, wo es Leute gibt, die andere für Hausarbeit, Babysitten, Gärtnern, Kochen, Flicken, Reparieren usw. bezahlen, ist ein gewisser "Aufstieg" zumindest theoretisch möglich...

Außerdem: der "Rückweg" ist meist keine Alternative - wer "mit nichts" aufs Land zieht, verhungert, bevor er die erste "Ernte" einfährt! Und als Knecht oder Magd ist das Leben meist noch wesentlich härter als als Tagelöhner in der Stadt, weil man komplett vom "Gutsherrn" abhängig ist...

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wachstum an sich ist ein normaler vorgang. Menschen vermehren sich, wenn sie mehr als zwei kinder bekomme heist das wachstum.

Die bevölkerung einer stadt wächst also von ganz alleine. Die stadt muss dann zum einen anreite schaffen, das die wachsende bevölkerung nicht abwandert, und zunm anderen muss sie natürlich mitwachsen. mehr menschen bedeutet ja auch mehr benötigte schulen / freizeitaktivitäten / arbeitsplätze.

wenn solche arbeitesplätze geschaffen werden, dann ist das öfters auch mal mehr als die eigene stadt stemmen kann. dann werden auch wieder arbeiter von außerhalb angeworben udn die stadt wächst wieder.....

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