Wieso Vorstellung beim MDK der AOK trotz einjähriger Krankheit mit vielen Gutachten

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6 Antworten

lass dich nicht unterkriegen. krank zu sein, ist schon schlimm genug,aber dass einige stellen das dann auch noch anzweifeln und alles auf die psyche schieben wollen, ist wirklich schrecklich. hab keine angst vor dem MDK.er hat zwar eine menge macht, aber du hast die schmerzen, also wehre dich, die kraft musst du leider aufbringen und falls du noch hilfe brauchst, schicke mir eine nachricht per mail.. gute besserung

Du hast keine Ahnung von solchen Dingen, also halte dich besser raus und verbreite nicht deinen Frust auf die Krankenkasse.

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@banditin64

wie kommst du darauf, banditin64 ?Ich verbreite hier nicht meinen Frust, sondern spreche aus meiner Erfahrung!Leider musste ich damit schlechte Erfahrungen machen.Und der MDK ist doch für alle Krankenkassen zuständig, soweit ich weiß, also warum dieser böse Kommentar auf meine Antwort ?

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@knutschkanone

Du kannst nicht alles in einem Topf werfen. Deine schlechten Erfahrungen müssen nicht auf andere zutreffen. Mit deinem Komentar verunsicherst du die Personen die eine vernünftige Antwort haben wollen. Wenn du keine Anhnung über den tatsächlichen Verlauf und Arbeitsweise einer KK hast, solltest du dich nicht äußern oder kennst du das SGB V so gut. Lese meinen Kommentar weiter unten, dann verstehst du vielleicht was ich meine.

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Grundsätzlich hat die KK das Recht dich trotz vorliegender Berichte zum MDK zu schicken. In deinem Fall liegt es daran, dass du zwar einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt hast, aber aus Erfahrung die Bearbeitung eines solchen Antrages Jahre dauern kann. Du musst bedenken, dass du nur einen Anspruch auf KG für 546 Tage 1 1/2 Jahre hast. Danach musst du bei der Agentur für Arbeit einen Antrag stellen. Dadurch das die KK das Gutachten für eine Menge Geld erstellen lässt ist dein Vorteil. So wird sie dieses GA an den Rentenversicherungsträger weiterleiten, denn ansonsten müsstest du von dem Träger aus nochmals bei einem Gutachten erscheinen. Weiter geht es mit der Agentur für Arbeit. Stellst du dort einen Antrag, wirst du auch von dort zum MDK geschickt und die sehen immer alles ganz anders als die KK und der RV Träger. Da du das erstellte GA von der KK dort vorlegen kannst werden sie diesen Schritt nicht gehen und du hast Ruhe vor der Agentur, da du dann nicht mehr als Arbeitssuchende geführt wirst. Also sehe doch mal dieses Vorhaben aus dem Blickwinkel der KK und das nächste Mal solltest du deine KK anrufen und denen die Frage stellen. Wenn die Kundenbetreuer deiner KK kompetent sind, erklären sie dir das alles so wie ich. Drücke dir die Daumen, dass du aus dem Problem wieder raus kommst. Mach dich dochmal mit der berühmten Klinik in München vertraut.Bei solchen Fällen schicke ich meine Versicherten gerne dahin, denn es gibt dort kaum etwas was die nichtkönnen. Sie areiten mit Lasertherapie (OP) die die KK durchaus zahlst. Mein größter Erfolg war eine Frau die kurz vor der Querschnittslähmung stand. Hier haben die Ärzte gesagt eine OP sei nicht möglich. Sie ist nach München gefahren und wurde dort operiert.Nach 3 Monaten war sie wieder arbeitsfähig. Eine zweite kompetente Meinung eines Arztes ist manchmal gar nicht so schlecht.

Hallo, banditin64 ! Zuerst einmal Danke für Deine ausführliche Meinung. Unter extremen Schmerzschüben kann es schon vorkommen,daß man dann irgendwo Halt sucht, wie z.B. in diesem Forum ( war zumindest bei mir so ). Das man wirklich schlimme Schmerzen hat, stellen sogar manche kompotenten Stellen in Zweifel,trotz mehrerer negativer Befunde. Eigene Erfahrung. Dann bist Du psychisch platt! Ich habe tatsächlich vor dem Beitrag Kontakt mit der Krankenkasse aufgenommen. Wurde aber leider nur " nicht gerade nett" abgefertigt. Das wars. Trotzdem noch mal vielen Dank für Deinen Beitrag und vielleicht unterhalten wir uns ja mal bei einem schöneren Thema.

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@menario

Ich kann dich verstehen. Auch ich kenne das Problem mit starken Schmerzen und dann psychisch fertig zu sein. Du kannst gerne meinen Kommentar bei deiner KK vorlegen. Ich arbeite selber bei einerund möchte, dass die Versicherten wieder gesund werden und nicht weiter leiden müssen. Dazu sitzen wir da und wurden geschult. Du musst dich nicht so fertig machen lassen.Lass dir das nächste mal einen Vorgesetzten geben, das Recht hast du. Wenn du weitere Dinge wissen möchtest oder du einen Rat brauchst, schreibe mir eine Mail. Ich helfe dir gerne weiter. Wünsche dir gute Besserung.

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Das Krankengeld läuft nach spätestens 78 Wochen aus. Es geht um die Frage, ob Du als erwerbsunfähig anzusehen bist. Das hätte die Aufforderung einen Rentenantrag zu stellen zur Folge. Dient aber auch Deiner Zukunftssicherung.

Das kann sein, daß die KK sich selbst ein Bild machen möchte, sie zahlt ja schließlich deine Behandlung. DAs gleiche kann dir blühen, wenn dein Arbeitgeber dich zum Vertrauensarzt schickt.

"Wieso Vorstellung beim MDK der AOK trotz einjähriger Krankheit" :

Wegen und nicht trotz der einjährigen Krankheit ist es das Recht der KK,den MDK einzuschalten.

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