Wieso verweicht die Gesellschaft in Deutschland?

16 Antworten

Leider ist die Antwort zu lächerlich, als das sie dich befriedigen würde. Wenn es um Normen/Regeln/Pflichten geht, ist der deutsche sich zu eitel. Wir werden ja schließlich nie wieder Krieg haben. Niemand hat Lust auf Angst und Stress. Niemand wählt sich selber die Arbeit an, deswegen ist jetzt die neue Taktik der Politiker einfach einzuweichen und so ihre Wahlkampagnen anpassen, sodass sie uns für unsere Stimme von so etwas erlassen.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen :)

MfG ein ähnlich denkender Russlanddeutscher, der die Unterrichtsfächer noch kennt :p

Danke ich bin froh das es nicht nur hysteriker gibt^^ 

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Willst Du eine Welt, wie im "Wilden Westen" wo man den, der einem Unrecht tat einfach umlegte und dann sagte, "er hat zuerst gezogen."

Wo man Pferdediebe aufhängte?

Oder die Fälle sanktioniert, die wir in Deutschland gelegentlich haben, wo Familien, (aus welchem Land auch immer) zu Straßenschlachten kommen, weil sie Streit miteinander haben, als eine Straftat (was auch immer) bei der Polizei anzeigen udn es der Justiz überlassen?

Wenn diese Verhältnisse einkehren, dann "Ade du schöne Welt."

Wer denkt denn bitte schön, dass ein Mensch, der mit einem Revolver umgehen kann, leichter rausfindet was richtig in einem Kriminalfall ist, als die Kriminaltechnik, Pathologie usw. die dem Staat, der Polizei und Staatsanwaltschaft zur Verfügung steht?

Waffen gehören nciht in private Hand. Für die, die Schießsprotarten frönen, wie Skeet, KK-Dreistellungskampf usw., können die Sportwaffen in den Vereinen aufbewahren.

Wenn es nach mir ginge, hätten nur noch Polizei, Bundeswehr und extrem wenige andere Personen eine Waffe.

Stimme dir total zu, bis auf den letzten Satz. Ist doch Quatsch. Schon mal nachgelesen wie viele Menschen jährlich durch Stichverletzungen getötet werden, und trotzdem kommt niemand auf die Idee, Küchenmesser zu verbieten, wobei dadurch viel mehr sterben als durch Schusswaffen. Außerdem hat noch nie eine Waffe einen Menschen getötet, sondern immer nur der Mensch selbst, der den Abzug gedrückt hat. Hier ist Aufklärungsarbeit nötig, sowie Kontrollen, aber bestimmt kein Verbot.

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@Micromanson

Egal wie sehr man argumentiert, Waffen sind gemacht um zu töten. Es ist klar das der Mensch, der hinter der Waffe steht abdrückt und tötet, aber ohne die Waffe wäre im das um einiges schwerer gefallen. Waffen sind ein nettes (aber sehr gefährliches) Spielzeug, dafür gibt es Schützenvereine und jeder der gerne damit "spielen" möchte kann das in einem solchen Verein tun.


So wie es in den USA ist, also das die Bevölkerung bewaffnet sein darf um im Notfall ihre Regierung zu stürzen ist total lächerlich. Eine gewaltsame Revolution gegen eine moderne Armee und hochgerüstete Armee ist einfach nicht möglich. Was bringen einem Sturmgewehre oder Pistolen gegen Panzer und Drohnen?

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@Mark1616

.....Waffen sind gemacht um zu töten.

Tut mir leid, aber diese pauschale Aussage ist sachlich einfach falsch.

Genausogut könnte man behaupten, " Autos sind nur zum Vollgas-fahren gemacht..."

Eine Schußwaffe ist ein technisches Gerät, mit dem man ein Projektil mit bestimmter Energie in eine genau definierte Richtung beschleunigen kann, weiter erst mal nix.

Wenn eine Schußwaffe nur " zum töten " gemacht wäre könnte sie billig und technisch primitiv sein....: sie bräuchte kein Mikrometervisier, keinen Nußbaumschaft, keine bunten Griffschalen, keinen ergonomischen Griff und keine Verzierungen oder Verstellmöglichkeiten. Außerdem würde man dann Waffen ausschließlich in " möglichst tödlichen " Kalibern herstellen.

Selbst militärische Schußwaffen sind nicht " zum töten " gemacht, weil es strategisch wesentlich sinnvoller ist einen militärischen Gegner zu verwunden, anstatt zu töten.

Die einzigen Waffen die tatsächlich zum töten ( nämlich von Wild ) gemacht werden, sind Jagdwaffen.

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@aheido

Schöne Wortklauberei, du solltes Politiker werden, die reden sich auch oft mit Definitionen heraus. Schusswaffen wurden von Anfang an vor allem im militärischen Bereich verwendet. Schusswaffen haben keinen anderen Zweck als ein Projektil zu beschleunigen und mit diesem Projektil ein Ziel zu treffen. Es war im Verlauf der Entwicklung einer Schusswaffe eigentlich immer beabsichtigt das dieses Ziel ein Mensch sein sollte. Die Möglichkeit des Schießens als Freizeitbeschäftigung hat sich erst in den letzten paar Jahrzehnten ergeben, da unser Lebensstandard so angestiegen ist das möglich zu machen.

Lass es mich anders ausdrücken, Schusswaffen sind dazu gemacht anderen Menschen / Lebewesen Schaden zuzufügen. Ein Mikrometervisier ist nur dazu da es einfacher zu machen sein Ziel zu treffen. Da Menschen immer schon eitel waren wollen sie natürlich auch das ihre Schaden-zufüg-Maschine möglichst gut aussieht. Schusswaffen  haben keinen anderen sinnvollen Zweck.

Der Kommentar auf den ich antworten wollte kam mit dem allseits bekannten und bescheuerten Argument "Warum werden keine Messer verboten, schließlich sterben viele Menschen an Schnittverletzungen?". Messer haben andere sinnvolle Zwecke. Wie willst du z.B. Kochen ohne ein Messer? Nenne mir doch bitte andere sinnvolle und zivile Anwendungsgebiete für eine Schusswaffe.

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@Mark1616

"Die Möglichkeit des Schießens als Freizeitbeschäftigung hat sich erst in den letzten paar Jahrzehnten ergeben, da unser Lebensstandard so angestiegen ist das möglich zu machen." mein verein ist 600 jahre alt^^

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@Kiklover

Das mag sein, aber erforsche doch mal wo deren Ursprung liegt. Diese Vereine waren nicht die ganzen 600 Jahre das was sie auch jetzt sind, oft haben diese Vereine z.B. in Bürgerwehren, Milizen oder anderen kämpferischen Vereinigungen ihren Ursprung.

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Wenn es nach mir ginge, hätten nur noch Polizei, Bundeswehr und extrem wenige andere Personen eine Waffe.

Vielleicht eine etwas  provokante Frage....: Aber hast du in Geschichte nicht aufgepasst...?

Wer hat in den vergangenen Jahrzehnten auf deutschem Boden und darüber hinaus Zivilisten, Juden oder " Republikflüchtlinge " offiziell exekutiert oder hinterrücks abgeknallt....?

Zivile Waffenbesitzer waren das nicht.....

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@aheido

@aheido

Ich habe in Geschichte recht gut aufgepasst, aber die Beispiele die Du nennst basierten auf Befehlen, die nicht durch demokratisch gewählt und kontrollierte Institutionen befehligt wurden.

Den Flüchtlingen, oder KZ Inhaftierten hätte es auch nicht wirklich geholfen, wenn sie eine Pistole gehabt hätten.

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Gott sei Dank geht es nicht nach dir...

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Denke nicht, dass man das als Verweichung bezeichnen sollte, es ist eher eine Art des Luxus der sich entwickelt hat. Man hat genug Systeme die die meisten Probleme lösen, es ist nicht wirklich notwendig iwas anderes als erste hilfe zu kennen heutzutage. Und wieso denkst du, dass direkt der Krieg in Deutschland startet und alle Jugendlichen dabei sterben lol?

In den USA würde sich keiner trauen irgendeinen sche iß anzufangen wenn die Gefahr besteht, dass die Personen um einen herum Pistolen tragen oder was auch immer... Denke das muss man differenzierter sehen, es ist echt schwer sich darüber zu unterhalten wenn man 100% objektiv ist, es gibt leider sehr viele Studien der Waffenlobby oder Argumentationswege die schwer zu widerlegen sind, das wird dann so komplex das der normale Bürger das Interesse verliert.. ^^

Naja die Kultur ist eben anders ...

In Deutschland ist da die Bürokratie echt gewaltig.. wir haben ja auch kein 2nd Amandment 

ich meine wenn in z.b zwanzig jahren ein krieg ausbricht dann sind die jungen leute von heute am a**** weil sie nicht wissen wie man sich verteidigt 

PS: Death note<3

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@Kiklover

Die Deutschen setzten dann die Fähigkeit "Blitzkrieg" ein. Diese ist sehr effektiv. ~pokemon modus out

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