Wieso vertragen sich meine Hunde nach der OP nicht mehr?

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5 Antworten

kleine Frage:

der 8monate junge Pit soll kastriert werden?  ist das eine behördliche Auflage oder wozu soll das gut sein. Mir erschließt sich der Sinn nicht.

Beide Rassen sind nicht unbedingt Rudeltauglich, sondern eher Einmannhunde. Kann es sein, das der junge Hund, der an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht, sich seiner Kraft u Überlegenheit langsam bewußt wrid und Dich ganz allein für sich einfordert? Davon mal abgesehen, in der Natur werden schwache oder offensichtlich kranke Rudelmitglieder auch ausgestoßen. es gibt nur wenige Hunderassen, die ihren Familienrudelzusammenhalt u damit auch die schwachen Mitglieder pflegen. Diese gehören zu den Lagerhunden, eine andere Kategorie als deine halt.

Hinzu kommt die Unsicherheit des jungen Hundes. Vermutlich wurde er bereits beim Züchter nicht optimal (oder falsch) aufs spätere Leben vorbereitet?  Die Sozialisierung und Prägung in dieser Welpenzeit ist ausserordentlich wichtig für ein späteres reibungsloses Miteinander mit Mensch u Tier.

Du soltet dir einen Hundetrainer suchen, der sich mit Rudelhaltung auskennt und Ahnung u Erfahrung im Umgang mit diesen speziellen Rassen hat.

Sonst wird es über kurz oder lang zu einer Trennung der beiden Feinde kommen oder zu schlimmerem.....

ps. behandelst du eigentlich beide Hunde gleich? das wäre ein Fehler. Der ältere soltle unterstützt und bevorzugt werden, der jüngere darf sich nicht vordrängeln u sollte von dir in seine Schranken verwiesen werden. Grenzen setzen! Ängstliche Hunde brauchen mehr Sicherheit als "normale" - Regeln u Grenzen bieten diese Sicherheit.



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Kommentar von LatinoLingo
01.06.2016, 14:23

Das der kleine Ängste hat ist ganz klar. Vorbei fahrende Autos lassen ihn panisch zur Seite gehen. Kühe beschnuppert er, sobald sie sich beweisen bellt er. Aber nicht dieses "ich bringe dich um" bellen, sondern dieses panische, aufgeregte bellen. Sicherlich ist es nicht förderlich für die Situation, dass mein AmStaff so ein ultra unterwürfiger Hund ist. Er hat wirklich nie, gar nie, nie gegenüber irgendjemand oder irgendetwas Aggression gezeigt und geht allem aus dem Weg (er hat sogar einmal einem Wildschwein in einem Park die Nase abgeleckt). Er ist wirklich ein super freundlicher Hudn (was dem Blödsinn und Mainstream Gedanken der anderen Antworten absolut widersprich) und möchte keinen Ärger. Wegen dem kastrieren bin ich so was von unsicher. Die einen sagen: Er ist Dominant. Lass ihn kastrieren (der AmStaff ist es übrigens nicht und es gibt gute Gründe das nicht einfach so zu machen @sunnyhyde) das hilft. Andere sagen: er hat Angst. Lass ihn nicht kastrieren, er ist ängstlich. Das macht alles nur noch schlimmer! Ich weiss es wirklich nicht. Ausserdem gibt es noch einen grossen Unterschied: Gegenüber anderen Hunden die ich treffe ist der Pit nicht aggressiv. Im Gegenteil. Er spielt gern und animiert sogar die anderen mit ihm zu spielen. Nur einmal gab es einen kleinen Zwischenfall: Ein Hund stand auf einem Hügel, hat meine beiden angestarrt, Rute nach oben, Kopf gesenkt. Da ist mein Pit nach vorne und hat ihn angebellt und verjagt (nicht gebissen!).

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***der Pit Bull reagiert ab und zu aggressiv, wenn beide gefüttert werden. Warum das so ist, habe ich bis jetzt noch nicht erkennen können. ***

Wenn es ausschließlich beim füttern passiert , dann vermute ich das es Futterneid ist. Trenne die Hunde beim füttern und lass es nicht zu das sie da rum pöpeln, oder sich angehen. Oder füttere die Hunde so weit auseinander , das die Lage entspannt bleibt.

Du hast für Ruhe zu sorgen.

Dann der nächste Knall, der Hund ist noch verpeilt von der OP, du schaust zu wie ihm das abschlecken des anderen immer unangenehmer wird.

***Er leckt ihn ab, zuckt dann aber zusammen. Schnuppert, schnuppert, verspannt sich immer mehr und geht dann auf den Amstaff los.***

Sorry aber da hattest du ebenso einschreiten müssen.und den Lütten da weg holen müssen. Der andere kann nicht richtig kommunizieren, wegen den Narkosenachwirkungen hat vermutlich schmerzen und alles um ihn herum ist komisch.

***Aber auch heute Morgen, nach dem der Geruch fast völlig verflogen ist, reagiert mein Pit erst ängstlich und dann über aggressiv.**

Sorry aber kannst du überhaupt deine Hunde lesen und richtig einschätzen? Der hat schmerzen und will seine Ruhe haben vor dem.

Bei euch stimmt es hinten und vorne nicht ...
***Der Pit ist sehr, sehr unsicher. Geräusche lassen ihn bellen. Gerüche von fremden Tieren (Pferde, Kühe, Schafe usw.) lassen ihn regelrecht ausflippen***

wenn dein Hund bei solchen Reizen ausflippt , unsicher ist und bellt wie ein Irrer. Liegt das an dir und deiner Erziehung, sei mal eine anständige führende Bindungsperson, zeig deinen Hund das sie vor solchen Umwelteinflüssen und reizen keine Angst haben müssen. Schaffe positive Verknüpfungen und gib ihnen Sicherheit.

Aber wenn du die Hunde noch beobachtest , zuschaust bis es knallt, wundert mich das Verhaltens des Staffs und des pitts nicht wirklich.

Und kein Amt verlangt eine Kastration, völliger Quatsch. Schon garnicht in dem Alter.

Lass mal einen anständigen gewaltfreien Hundetrainer bei dir einfliegen, das du lernst wie du mit Hunden in Rudelhaltung umzugehen hast.

Bevor der Lütte richtig erwachsen ist, dann wird das kein Spaß mehr.

Nebenbei ein Vollbad hilft dir auch nicht weiter. Wenn Hunde stinken, kann das viele viele Ursachen haben. Schlechtes Futter, Hunde hat sich gewälzt, Analdrüsenprobleme, Probleme mit den Zähnen. Zahnfleisch oder Kiefer, oder zu häufiges Baden . Weil dadurch zerstört man die natürliche Talgschicht der Haut. Heißt die Haut muss häufiger Talg und Fett produzieren um die natürliche Hautflora wieder herzustellen, oder mangelnde Fellpflege.

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Kommentar von LillyFee000
01.06.2016, 16:38

dass kein Amt eine Kastration verlangt stimmt nicht. da wo ich gewohnt habe müssen listenhunde unbedingt kastriert werden um die illegale Zucht ( welpenhandel) mit listenhunden zu vermeiden. kannst ja selbst mal im Internet schauen

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Kommentar von Einafets2808
01.06.2016, 16:56

Ja aber laut Tierschutzgesetz, ist das Kastrieren ohne gesundheitliche Ursache nicht erlaubt. Das gehört wie das kopieren von Ohren und Rute zur verstümmelung.

Dann macht sich ja das Amt strafbar, wenn sie es von dem Halter verlangen.

Ist nicht einleuchtend.

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Kommentar von Einafets2808
01.06.2016, 16:57

Wenn nun der rüde vollkommen gesund ist, wird kastriert macht sich der Tierarzt strafbar.

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Kommentar von LatinoLingo
01.06.2016, 17:04

Ich danke dir vielmals für deine ausführliche Antwort. Aber du hast da einiges nicht richrtig gelesen. Das mit dem Futter. OK - Futterneid und es ist meine Aufgabe das zu regeln. Klar. Aber wie bei allem gibt es über ein Thema 1.000 verschiedene Meinungen. Ich habe die letzten Wochen den Ansatz versucht: Beide Füttern. Abstand ja, aber nicht zu weit. Wenn einer leer gefressen hat, den Napf wegnehmen. Funktioniert wohl nicht, da der Futterneid immer grösser wird.

Wegen dem Vorfall nach der OP: Mein Amstaff hat so reagiert wie immer. Er war weder aggressiv noch sonst irgendwas. Aber noch viel wichtiger ist: Mein Pit Bull hat sich gefreut seinen "Kumpel" wieder zu sehen. Aber als er ihn abgeschleckt hat und dann seinen Geruch war genommen hat, hat sich der Pit Bull immer mehr verkrampft. Dem AmStaff war alles egal. Sie wie ihm immer alles egal ist. Er ist ein sehr ruhiger, unterwürfiger Hund. Und zwischen dem freudig abschlecken bis zum Knall vergingen vielleicht 2 Sekunden. Natürlich habe ich reagiert. So nett deine lange Antwort auch ist, mir gefällt dein Tonfall nicht. Natürlich kann ich meine Hunde lesen. Und mein Amstaff hatte ÜBERHAUPT KEINE SCHMERZEN. Er durfte über Nacht im Schlafzimmer sein. Was er sonst nicht darf. Am Morgen hat er ganz freudig meine Hand abgeschleckt und meinen Papierkorb durchwühlt. Es ging im gut. Nur hat der Pit Bull wieder komisch auf ihn reagiert. So etwas gab es noch nie. Nach einem kleinen Zwischenfall nach der Fütterung haben sie sich nach realtiv kurzer Zeit wieder sehr gut verstanden.

Ja, du hast Recht, ich habe den Fehler gemacht seine Angst zu unterschätzen. Mir war lange Zeit nicht klar, dass sein bellen zu Hause (übrigens auch nicht ständig und bei jedem Geräusch) ein ernstes Zeichen für seine Unsicherheit ist. Ich werde daran arbeiten. Aber auch hier gibt es 1.000 Meinungen, daher würde ich dich bitten mir nicht grobe Dummheit zu unterstellen. Ich habe einiges Versucht. Nicht jeder Hund ist gleich. Und falls hier wieder das "Kampfhund" Image für das eine oder andere Abstempel-Decken geführt hat, hört bitte auf damit. Diese Hunde werden seit 100 Jahren nicht mehr für den Hundekampf gezüchtet. Es sind einfach nur Hunde. Es gibt in jeder Rasse unsicherer Hunde die dann auf Attacke übergehen. Irgendjemand hat hier noch geschrieben: Ein Hund der Angst hat geht nicht nach vorne. So ein Blödsinn... Aufgrund solcher Kommentare versuche ich das selbst zu lösen. Aber jetzt bin ich verzweifelt. Das muss ich zugeben. Ich brauche einen neuen Input. Ich hoffe du kannst mir diesen geben. Danke.

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Kommentar von Einafets2808
01.06.2016, 19:23

****ch habe die letzten Wochen den Ansatz versucht: Beide Füttern. Abstand ja, aber nicht zu weit. Wenn einer leer gefressen hat, den Napf wegnehmen. Funktioniert wohl nicht, da der Futterneid immer grösser wird. ***

Wenn einer schneller fertig ist, und der dann zum anderen läuft, musst du reagieren. Ein Abbruchsignal wie "nein" oder "lass es" muss da kommen. Wenn der Hund darauf nicht hört solltest du das Kommando besser festigen. Sowas muss genauso erlernt werden wie Sitz oder Platz. Gegenfalls Hunde in getrennte Räume füttern oder die Hunde Anleinen beim fressen. So würde ICH das regeln.

Schaffst du da Sicherheit, und die Hunde müssen das nicht selber regeln kommt da auch Ruhe rein.

***Mein Pit Bull hat sich gefreut seinen "Kumpel" wieder zu sehen. Aber als er ihn abgeschleckt hat und dann seinen Geruch war genommen hat, hat sich der Pit Bull immer mehr verkrampft.***

Nur weil sich der Jungspund freut muss das ja nicht für die anderen der Fall sein, der total benommen nach der OP ist. Ist doch klar das sein Kumpel anders riecht, mit dem Schmerzmitteln im Blut oder dem komischen Geruch aus dem Maul. Ich hätte den Jungen da überhaupt nicht hin gelassen.

***Aber auch hier gibt es 1.000 Meinungen, daher würde ich dich bitten mir nicht grobe Dummheit zu unterstellen. Ich habe einiges Versucht. Nicht jeder Hund ist gleich***

Das brauchst du mir nicht zu sagen. Deswegen rate ich dir zu einem Hundetrainer, der dich zuhause direkt vor Ort mit den Hunden sieht. Der kann dich korrigieren was du anders machen solltest. Ich habe in meiner Antwort dich in keiner Weise verurteilt weil du Listenhunde besitzt. Das gleiche Problem kann auch zwischen Chihuahuas vorkommen oder Labbis oder Goldis.

*** Es gibt in jeder Rasse unsicherer Hunde die dann auf Attacke übergehen. ***

Und genau das musst du lesen können und lesen lernen. Hunde kommunizieren mit ihrem gesamten Körper. Schonmal was über Beschwichtungsgesten gelesen, falls nein solltest du das nach holen.

Es gibt alleine 25 verschiedene Rutenstellungen die alles anderen Bedeutungen haben. Blick abwenden, Ohrenstellungen, Körperhaltung, Lefzen. Ich bin mir ziemlich sicher dein Ersthund hat schon weit aus vorher Signale gesendet , das er seine Ruhe haben will, und dein Jungspund hat das nicht kapiert. Die Freude, die Aufregung die Anspannung seinen Kumpel wieder zuhaben.

Und genau da musst du einschreiten und deinen Hund lesen können. Zudem ist der Jungspund im  pubertären Alter.  

***Das muss ich zugeben. Ich brauche einen neuen Input. Ich hoffe du kannst mir diesen geben. Danke. ***

Leider kann ich das nicht, da ich dich nicht kennen und nicht weiß wie du mit dem Hunden umgehst.

Wie reagierst du wenn einer der Hunde mit fressen fertig ist und will zum Napf?

Es scheint ja immer kurzzeitig zu einer Auseinandersetzung zu kommen.

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Kommentar von Einafets2808
02.06.2016, 11:30

Bitte was? Frank?

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Kommentar von Einafets2808
02.06.2016, 16:20

Ganz ehrlich ich lese das und fass mir gerade an den Kopf.

Was du für ein tam tam machst ist ja nicht mehr feierlich.

***Der Pit Bull lief hin, nachdem wir ihn aus dem anderen Zimmer gelassen hatten.***

Sorge dafür das der Lütte den anderen nicht  permanent beschnuppert oder belästigt. Der riecht den auch aus 5 km Entfernung. Oder auch aus 2 oder 3.

Jedes Mal dringt der Hund in den Individualraum des anderen ein, und du guckst zu und wartest, und reagierst dann wenn es zu spät ist.

Wenn beide Hunde schon angespannt sind, der ältere ist verunsichert und wird immer belästigt.

Mensch wach auf...und lass es nicht zu das der andere immer wieder in seinen Individualraum eindringt.

Wenn es Futter gibt, der eine ist fertig und er läuft zum anderen und schnuppert oder will zum Napf oder schlendert da rum Dann nicht warten sondern setze dein nein Durch. Nein ist nein. Nicht nein sagen Hund schleicht trotzdem um den Napf herum.  Wie sollen die Hunde lernen entspannt zu fressen , wenn du immer wartest. Sage nein, nimm den Hund bring ihn zu seiner Decke und dort hat er zu warten bis der andere fertig ist. Beide fertig Näpfe weg und gut ist.

Bei euch ist eine permanente Anspannung. Und das spüren die Hunde auch das beobachten von eurer Seite verunsichert die Hunde.

***Was soll ich nur tun?***
Endlich mal einen Hundetrainer beauftragen der zu euch nach Hause kommt. Oftmals reichen da 2-3 Stunden , wo er euch die Hunde beobachtetet und dir Tipps gibt. Oder bist du dir zu geizig mal Geld auszugeben?

So wie du das beschreibst wird das auf Dauer nichts und wenn es hetzt schon angespannt ist, es wird früher oder später knallen. Das versichere ich dir wenn du nichts änderst. Du musst die Hunde sogar räumlich trennen , das kann doch nicht sein.

Warum aussperren, der andere verbindet das mit Strafe und verknüpft das unter Umständen falsch und negativ mit dem anderen Hund. Bekommst du es nicht geregelt das der Jungspund des alten nicht mal in Ruhe lässt? Ball hoch heben, oder sonst was, sorry komisch Sachen die ihr da macht.

Ihr macht durch euer Verhalten das nur noch schlimmer. Besorgt euch jetzt einen Trainer und hört auf die Hunde auszusperren. Das ist doch keine Lösung.

Aufwachen!!!! Oder einen Hund abgeben..

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eine OP und die damit verbundene ungewohnten geruche irritieren hunde und ihr zusammensein.

bei euch war aber schon voerher die sitaution nicht gut. es ist immer unklug sihc bevor der erste hund vollstaendig ausgewachsen und gut erzogen ist einen 2. hund zu holen. der abstand im alter bei deinen hunde kann sehr problematisch sein. 

der juengere hund kommt ja erst gerade in die pupertaet und dann kann es noch zu mehr konflikten kommen.

bitte hole dir einen guten gewaltfrei tranierenden hundetrainer ins haus, der dich und die hunde beobachtet.

schlimmstenfalls musst du dich leider von einem hund trennen! 

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mal ehrlich..bei den beiden rassen musst du konsequent und erfahren sein..und die erziehung muss durch trainer mit dir und beiden hunden absolviert werden. zudem würde ich mal darüber nachdenken beide zu kastrieren, sie getrennt von einander zu füttern und das alles wirklich ernst zu nehmen

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Habe ich das richtig gelesen und verstanden? Der 8 Monate alte Pitbull Welpe macht die Randale im Haus? Und Du vermutest Angst als Auslöser?

Angst zeigt sich normal nicht durch "nach vorne gehen". Das ist eher ein Dominanzproblem.

Ich würde die Kastration durchziehen in der Hoffnung, dass der Hund insgesamt dann ruhiger wird. Sich also auch die Problematik mit der "Angst" entsprechend positiv verringert.

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Kommentar von inicio
01.06.2016, 17:11

kastration ist keine erzihungsmittel und macht auch nicht ruhiger!katration ist nur aus medizinischen gruenden erlaubt.

oft werden kastraten gemobt.

dein vorschalg ist wenig hilfreich!

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Kommentar von Einafets2808
01.06.2016, 20:06

So ein Quatsch. Kastration ersetzt keine Erziehungsproblem.

Eine Kastration löst höchstens sexuellen Ursachen, wie Hypersexualität oder wenn der Hund weg rennt wegen einer Hündin.

Das ist ein Erziehungsproblem vom Halter der Hunde.

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Kommentar von Einafets2808
02.06.2016, 18:26

Definiere mal bitte Dominanz unter Hunden?

Schonmal was von den 3 Fs gehört? Hunde die Angst haben Freezen oder flirten . Bringt es nichts und der gegenüber lässt sich nicht beeindrucken, dann kommt es zum Fight.
Bei schlecht sozialisierten Hunden.

Gut sozialisierte gehen bei unangenehmen Situationen aus der Situation um so Konflikte zu meiden.
Ängstliche und unsichere Hunde gehen auch nach vorne, weil sie keine andere Kommunikationsmöglichkeit sehen, als den gegenüber auf abstand zu halten.

Deswegen gibt es auch Angstaggression, meist versucht man den Hunden beizubringen, Hey wenn du Schiss hast gehe nicht gleich in den Fight Modus sondern du kannst auch aus der Situation gehen.

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