Wieso verstehen sich mein Hund und Katze so gut?

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11 Antworten

Warum sollten sie sich nicht verstehen?

Ich hatte zwei Katzen - jetzt leben sie nicht mehr - und als ich meinen Rüden aus dem Tierheim bekam, habe ich sie miteinander bekannt gemacht, und das war´s.
Natürlich wusste ich vorher, dass der Hund katzenfreundlich war. Aber meine Katzen hatten schon erst mal Angst, hielten sich  nur auf Tischen und Schränken auf, wo der Hund nicht dran kam .Und auf´s Klo gingen sie nur, wenn ich mit dem Hund weg war.

ABer nach einer Woche war das kein Problem mehr. Ok, mein Hund war manchmal etwas überschwänglich und aufdringlich, das konnten die Katzen nicht ausstehen. Aber sie hatten keine Angst vor ihm.

Feindselig waren weder Hund noch Katz.

dahika   bei mir  lief es genau so   --meiner boder hündin mußte ich  intensiv klar machen, das  der 12  wochen alte  findus kein leckerchen war-- aber   das  habe ich ihrnur zweimal sagen müssen   dann wars ihr auch klar !  und  ohne  schreien oder  womöglich schlagen  - nur mit  zeigen !

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Gar nicht ungewöhnlich - alle meine Katzen (6) und alle meine Hunde (8) haben sich gut verstanden. In jetzt 50 Jahren mit Hund hund Katz gab es bei mir noch nicht ein mal irgend welche Probleme.

Unser Hund meldet auch immer wenn der Kater zur Türe rein will.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Hund und Katze sich verstehen, vor allem wenn beide noch relativ jung sind.

Als meine Katzen etwa 3 Jahre alt waren, kam öfter mal ein Nachbar mit seinem Hund im gleichen Alter vorbei und alle verstanden sich auf Anhieb. Meine Katzen besuchten den Hund zu Hause und der Hund kam auch öfter mal alleine und alles ging ohne Probleme.

Der Hund war sehr gut erzogen und hat meine Katzen nicht gejagt und das war gut so.

Später bekam ich dann ein Findelhundchen, mit dem sich meine Katzen überhaupt nicht verstanden und den Kleinen mobbten, wo sie konnten.

Der Hund kam in gute Hände, wo er noch heute lebt und bei mir kehrte wieder Ruhe ein.

Es kommt immer auf den Charakter von Hund und Katze an, aber auch, wie gut ein Hund erzogen ist.

Egal um was für Tiere es sich handelt, wenn sie entsprechend aufwachsen bzw. erzogen wurden, vertragen sich alle miteinander.

Ich hab 2 Hunde und 2 Katzen. Die Katze putzt den Hunden die Augen, der Kater rollt sich gern mal auf einem Hund zusammen, ist ja schön warm. Sie teilen ihre Schlafplätze, die Katzen spielen mit den stets wedelnden Schwänzen der Hunde... Wenn die Vergesellschaftung erst mal geklappt hat, bleibt das so. Sie akzeptieren sich gegenseitg als "Familienmitglieder". Es sind ja beides soziale Tierarten.

Es sind 2 große Jagdhundrüden, eine Katze und ein Kater. Die Katze ist die Kleinste, aber de Chef der ganzen Gruppe - und ich fürchte, auch meiner...

die jagdthunde hast  du vermutlich  von welpen ab an  ?  wenn nicht  beweist  es doch wieder -- ausnahmen  im positivem sinne gibt es immer wieder  :-)

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@eggenberg1

Nur meinen Althund hab ich mit 4 Monaten aus seiner Mutterfamilie übernommen, der ist aber in einem Hunde- und Katzenhaushalt geboren. Mein "Junger" (so jung ist der jetzt auch  nicht mehr) war 17 Monate alt, als ich ihn übernommen hab, abgegeben von Leuten, die erstaunt waren, dass ein Pointer "doch soviel" (wörtlich, Vorbsitzer) Jagdtrieb hat. Der war halt als Welpe so putzig mit seiner Stubsnase. Trotzdem war die Vergesellschaftung recht unproblematisch. Draußen jagen beide draussen Katzen, wenn sie die Chance haben. Die eigenen Katzen sind aber tabu.

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@Bitterkraut

genau  da s meinte ich :letzlich --  draussen- jagen sie  katzen und wenn sie  es dann verinnerlicht haben und  als ausgewachsene schon ältere hunde in einene katzenhaushalt kommen, wird es  schwer  ihnen beizubringen, dass  die hauskatzen zur  familie gehören ..außerdem könnte ich  keinen hund haben ,der  nachbars katzen  trotzdem jagen würde . und zwarnicht aus  spass ,sondern um sie  zu töten !  was bei  pointern  sicherlich  nicht aussergewöhnlich ist .

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@eggenberg1

Der Pointer hat schon Katzen gejagt, bevor er bei mir gelandet ist. Da meine Katzen aber keine Angst gezeigt haben (für die war das einfach ein neuer Schwanzwedler, den man gleich mal ausprobieren wollte), war für den Hund schnell klar, dass die nicht jagbar sind. Was nicht wegrennt, kann man ja nicht jagen...

Natürlich hab ich die Vergesellshaftung sorgfältig druchgeführt, ging aber recht schnell, aufgrund der Neugier und des Interesses der Katzen.

Ich hab seit über 40 Jahren immer Jagdhunde und Katzen zusammengehalten. Die Hunde kamen alle aus dem Tierschutz (vom jeztigen Althund, der ein Settermix ist, abgesehen), da waren alle Altersklassen vertreten. Der pointer kam zwar direkt von den Vorbesitzern, mit Papieren und allem drum und dran, war aber über den Tierschutz vermittelt worden. Der wär im Tierheim völlig eingegangen mit seinen anderthalb Jahren und seiner Power. Nett und lustig, aber als triebiger Jagdhund doch schwer zu vermitteln.

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Hallo,

warum sollte das ungewöhnlich sein? Hunde kommen so gut wie mit jedem Tier aus, wenn sie daran gewöhnt werden. das Katzen und Hunde zusammen leben ist nichts außergewöhnliches ;-)

Unsere hunde und Katzen sind immer gut ausgekommen und haben immer geschmust :-) ich finde das überhaupt nicht ungewöhnlich;-)

So ungewöhnlich ist es nun wieder auch nicht, dass sich Hund und Katze gut verstehen. ;)

warum merkwürdig? Hunde lernen nicht nur uns zu "lesen" und interpretieren,sie können auch andere "tiersprachen" lernen...wie auch die katzen

es is tnur ein gerücht aus cartoons das sich hund und katze nicht verstehen. unsere hunde und katzen ham sich immer gut verstanden

ich habe immer  hunde  und katzen zusammen gehalten-- wohl gemerkt  ,das waren  ausgewachsenen , schon ältere hunde  und auch ausgewachsenen katzen ..  nie  gab es  schwierigkeiten..

ich dneke es kommt sehr darauf an , wie man sich  selber  der situation stellt. natrülich  muß man beim ersten trefffen  außpassen und auch die nächsten tage /wochen , aber im alg. ist  es  doch so , dass jeder hund  versteht -- familienmitglieder  werden nicht gefressen :-)  und katzen gehören nun mal auch zur familie .

bei anschaffung eines  erw. hundes sollte mal  allerdings schon darauf achten , dass man nicht einen ausgesprochenen jagdthund  nimmt, der  katzen womöglich hasst bzw. sogar  drauf angesetzt wurde sie zu jagen  --das wird  dann  auch  zu hause kaum noch was ! das risiko ist zu groß  -

hundewelpen passen sich  den katzen an  und wenn  sie katzen nicht  verfolgen - also  aus katzensicht  jagen,  dann verstehn die sich auch, weil sie  von klein a uf an die  signale und  sprache der katzen lernen u nd auch umgekehrt !

und möpse sind  eh ruhige  gesellen ,die sich mit allem verstehen ! aber leider  ein qualzucht ,die  im erw. alter oftmals  sehr große atemprobleme  bekommen !

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