Wieso "versklaven" Menschen sich selber (Religion)?

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38 Antworten

"ich würde es nur gerne nachvollziehen können"

Vergiss es, das kann kein Mensch nachvollziehen, der nicht selber eine Sklavenseele hat. Du hast offenbar keine.

Für mich ist es das undurchsichtigste Mysterium des menschlichen Wesens: das freiwillige Sklaventum. Ich werde es NIE verstehen.

Da haben sich die Menschen nach Jahrtausenden opferreicher Kämpfe endlich aus Sklaverei und, in weiten Teilen der Welt, aus Diktaturen befreit und geniessen Freiheiten und Rechte wie nie zuvor. Natürlich gibt es gewisse Regeln, an die man sich halten muss, aber die machen Sinn und sind für ein gutes Zusammenleben unerlässlich. Sie sind nachvollziehbar und entwürdigen den Menschen nicht.

Und dann bewahren sich manche Menschen FREIWILLIG einen unsichtbaren Diktator, der an Eitelkeit, Despotismus und Sadismus alles übertrifft, was sich menschliche Diktatoren jemals geleistet haben. Aber sie gestehen ihm das alles zu: er hat sie geschaffen, also "darf" er das. Er darf sie demütigen, quälen, ihnen die unsinnigsten Regeln auferlegen, absoluten Gehorsam fordern, kurz: ihnen jeden Stolz und jede Würde nehmen. Alles, was das Menschsein für  mich ausmacht.

Ich glaube, es gibt zwei Menschenrassen: im Wesen freie und unfreie. Sie ähneln sich nur äusserlich, sind aber so grundsätzlich verschieden, dass man sie nicht zur gleichen Gattung zählen kann. Darum ist es ihnen auch unmöglich, sich gegenseitig zu verstehen.

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Kommentar von Bluekilla
21.10.2016, 12:10

Glaub das ist die Lösung, vielen Dank, Sternchen kriegste :D

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Kommentar von helmutwk
24.10.2016, 18:16

Da haben sich die Menschen nach Jahrtausenden opferreicher Kämpfe endlich aus Sklaverei und, in weiten Teilen der Welt, aus Diktaturen befreit

Das waren nicht einfach "die Menschen", das geht konkreter.

Der internationale Sklavenhandel ist im 19. Jh. von Großbritannien gestoppt worden.

Hinter dieser Initiative stand Wilberforce. Und Wilberforce war von seinem christlichen (genauer: methodistischen) Glauben motiviert, der besagt, dass vor Gott alle Menschen gleich sind, sich also niemand als was Besseres als andere Menschen fühlen kann - weder wegen seiner Leistungen noch wegen seiner Hautfarbe, Vorfahren oder sonst was.

Das ist nur eins der vielen Beispiele, wo Religion zu mehr Freiheit geführt hat.

Die Zahl der Beispiele, wo Atheismus zu mehr Freiheit geführt hat, ist offensichtlich deutlich kleiner. Die kommunistische Variante des Atheismus ist je geradezu für das Gegenteil bekannt.

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Kommentar von Zicke52
27.10.2016, 10:21

Vielen Dank, liebe(r) Bluekilla!

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Wieso "versklaven" Menschen sich selber (Religion)?

Ich sehe in Religion nicht zwangsläufig Selbstversklavung, sondern eigentlich eher das Gegenteil, sofern die betreffende Religion mit entsprechenden Werten verbunden ist und damit, dass es in der entsprechenden Konfession keinen sozialen oder gesellschaftlichen Druck gibt.

Zum Beispiel gehöre ich einer Konfession des christlichen Glaubens an, in welcher es wichtig ist, nach Eigenschaften wie Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Vergebungsbereitschaft, Anerkennung der Entscheidungsfreiheit Anderer zu streben und entsprechend zu leben, wie es auch schon in der Bibel nahegelegt wird. Manch einer, der nie wirklich versucht hat, danach zu leben, mag dies als einschränkend verstehen, doch eigentlich ist das genaue Gegenteil der Fall. Die Einschränkung im Glücklichsein findet nicht in einer Lebensweise statt, die von diesen oben erwähnt Werten geprägt wird, sondern in einer Lebensweise, die man recht treffend als Ellbogengesellschaft bezeichnen kann, wo jeder darauf aus ist, sich auf Kosten anderer einen Vorteil zu verschaffen.

Warum schränken Menschen sich deswegen ein, verschwenden viel Zeit mit beten usw?

Es gibt zu Gebeten in verschiedenen Religionen verschiedene Regeln. Soweit mir bekannt, gibt es im Islam vorgeschriebene Zeiten für 5 Gebete pro Tag, im Christentum gibt es hingegen keine derartige Regel, wann genau man beten soll, was die Tageszeit betrifft, aber viele beten nur entsprechend vorgefasster Gebete. Wenige hingegen, beispielsweise Mormonen, sagen im Gebet genau das, was ihnen entsprechend, entweder für sich selbst oder auch für andere wichtig ist. Ich persönlich sehe im Gebet keine Zeitverschwendung. Zumindest ist ein Gebet eine Möglichkeit (oder sollte es zumindest sein) eine Möglichkeit, kurz geistig in sich selbst zu gehen, sich geistig wieder neu zu fassen, um mit besserer Konzentration einer aktuellen Herausforderung besser zu begegnen. Idealerweise wird ein Gebet auch als ein Zwiegespräch, also als ein Dialog mit Gott angesehen, was mit einschließt, dass man sein Bewusstsein zugänglich für geistige Eingebungen hält und dass es solche gibt, habe ich mehrfach erlebt. Meiner Erfahrung nach sind Gebete keine Zeitverschwendung, wenn man glaubt, dass Gebete erhört werden. Wenn man jedoch betet, ohne wirklich zu glauben, dass Gebete erhört werden, dann, aber auch nur dann, sind sie in der Tat Zeitverschwendung.

Warum lassen sich Frauen aufgrund des glaubens einfach unterdrücken?

Ist das bei jeder Religion so? Ich denke eher nicht. Und selbst bei den Religionen, wo es Querverweise gibt, dass Frauen unterdrückt werden und sich "einfach unterdrücken" lassen, ist diese Unterdrückung vermutlich eher traditioneller, als religiöser Natur.

Warum lebt man freiwillig nach so vielen Regeln?

Um die oben benannten vier Beispiele damit in Verbindung zu bringen, ohne sie noch einmal zu erwähnen, um entsprechend glücklicher sein zu können und nicht ständig befürchten zu müssen, dass man aufgrund des Egoismus anderer benachteiligt wird. Wenn möglichst viele in einem sozialen Umfeld zumindest nach diesen vier Eigenschaften leben, können alle gemeinsam glücklich sein.

Machen sie das, weil sie Angst vor dem Tod haben?

Das mag in einer Religion sein, in welcher die Hölle (oder etwas vergleichbares) ein fester Bestandteil der Lehre ist, mit welcher denen gedroht wird, die gegen einzelne oder mehrere Regeln, egal wie unbedeutend diese Regeln sind, verstoßen. Bei Mormonen beispielsweise gibt es eine Art Hölle nur für diejenigen, die man eigentlich nicht mehr als Menschen, sondern nur noch als Monster bezeichnen kann. Wenn es nach dem geht, woran Mormonen glauben, kommt jemand, der hin und wieder mit dem Gesetz in Konflikt kommt und/oder nicht an ihre Lehre glaubt, nicht automatisch in die Hölle oder etwas vergleichbarem, sondern in eine himmlische Herrlichkeit, die dieser Person entspricht. Je größer die Bündnisse und Verheißungen sind, die ein Wesen annimmt und denen dieses treu bleibt, je größer ist die Verheißungen in Bezug auf die entsprechende himmlische Herrlichkeit.

Das hat auch nichts mit irgendeiner Ungerechtigkeit zu tun, sondern ganz einfach damit, dass, zumindest der entsprechenden Lehre nach, jede dieser Herrlichkeiten aufgrund von Ursache und Wirkung ganz einfach erfordert, dass man nur so glücklich sein kann, wie es die entsprechenden Gesetze erfordern, dass man diese einhält. Je größer die allgemeine Seligkeit, je höher die Gesetze jedes Einzelnen. So ist es aufgrund der reinen Notwendigkeit her bereits im irdischen Dasein. Daher kommt man laut dem Glauben der Mormonen in die Herrlichkeit, in welcher die entsprechenden Gesetze keiner derartigen Selbstüberwindung bedürfen, was zur Folge hätte, dass man in dieser nicht glücklich werden könnte, was zur Folge hat, dass man in der Herrlichkeit, in die man kommt, wesentlich glücklicher sein kann, als in jeder anderen, egal ob diese mehr oder weniger Verheißungen und damit ein höheres oder geringeres Maß an notwendigen Gesetzen hat, als die anderen.

Ich sehe das persönlich noch etwas anders, obwohl ich aufgrund verschiedener Dinge durchaus ebenfalls aus gutem Glauben Mormone bin. Ich glaube, dass man, im Gegensatz zum irdischen Dasein, in einem ewigen Dasein sein Gewissen nicht mehr verdrängen kann, und dass alle Erinnerungen, selbst jene, die im irdischen Dasein vergessen schienen, wieder voll zugänglich sind, dass man sich all seiner Entscheidungen und ihrer Konsequenzen bewusst ist, wie nie zuvor im irdischen Dasein, und dass man, wenn man immer nur gute Entscheidungen getroffen hat, damit ebenso glücklich sein kann, wie wenn man gelernt hat, anderen (und auch sich selbst) ehrlich und möglichst bedingungslos zu vergeben, denn dann wird man im letzteren Fall ebenso sich selbst seine eigenen Fehler im Nachhinein vergeben können. Ich persönlich glaube auch nicht, dass Gott in der Ewigkeit unser Richter sein wird (auch weil ich glaube, dass Gott dazu viel zu liebevoll und viel zu gütig wäre) sondern eher, dass unser jeweils eigenes Gewissen, welches wir dann nicht mehr verdrängen können, unser "Richter" sein wird, also entsprechend zulässt, wie glücklich wir im ewigen Dasein sein können.

Wer meine Antworten in Bezug auf ein Leben nach dem Tod kennt, der weiß auch, dass ich daran glaube, dass aus der Perspektive des ewigen Daseins gesehen, alle irdischen Leben, die man durchlebt, eher wie Teilnahmen an kollektiven Träumen sind, so wie man im Laufe des irdischen Lebens eigentlich in jeder Nacht träumt, unabhängig davon, ob man sich danach an diese erinnert. Man hat dann also in jeder neuen Teilnahme an einem kollektiven Traum erneut die Chance etwas anders, bzw. besser zu machen. Vielleicht ist damit auch die Vorstellung von Wiedergeburt und/oder Karma vereinbar.

Ich persönlich habe keine Angst vor dem Tod, sondern allenfalls davor zu sterben, um genauer zu sein, vor möglicherweise schmerzvollen Wegen des Sterbens, aber wenn die Zeit für mich gekommen ist, begrüße ich den Tod, selbst wenn ich mich täuschen sollte und nach dem irdischen Leben nichts kommt, denn dann würde ich es nie erfahren. Aber gegenwärtig verbindet mich eine ewige Liebe mit diesem ewigen Dasein von welcher und welchem ich durch mein gegenwärtiges Leben getrennt bin und eben deshalb freue ich mich darauf, hoffentlich in dieses ewige Dasein zurückzukehren, aber falls es dieses nicht gibt, zumindest durch die Nichtexistenz von den Depressionen einer aufgrund beiderseitig unglücklicher Trennung einer ansonsten beiderseitig dauerhaft glücklichen Liebe befreit zu werden.

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Sehr gute Frage.

Ich denke ursprünglich konnten die Menschen sich viele Dinge nicht erklären. (z.B. Gewitter, Erdbeben, Krankheiten)

Allso suchten sie einen der dafür Verandwortlich ist. 

(irgendein) Gott

Kluge Menschen fanden herraus, das man anderen Menschen gut mit Gott drohen kann oder ihnen eine Belonung durch diesen Versprechen kann.

Und damit konnten diese wenigen klugen Menschen, das verhalten der vielen naiven Gläubigen Menschen steuern.

So entstanden die (verschiedenen) Religionen.

Und im Laufe der Zeit wurden die Machtverhältnisse der religiösen Führer duch immer strengere Regeln im nahmen "Gottes" Verfestigt.

Und durch Tradition und Lebensweise sind die Religionen und ihre Regeln bis heute fester Bestandteil vieler Menschen. Gefördert durch Religiöse Führer die bis heute ihre Machtposition ausbauen wollen, in dem sie eigenständiges Denken und Handeln unterbinden. Oft mit Strafen.

Aus diesem Gesellschaftlichen Machtgefüge auszubrechen ist vielen Menschen nicht möglich, oder es fehlt ihnen der Wille dazu, weil ihnen von Geburt an ihre Religion als einzige mögliche Option verinnerlicht wurde.

Also unterwerfen sie sich Regeln, um ihrem Glauben gerecht zu werden.

Die oft benannte These das Religion wichtig wäre für ein geordnetes miteinander der Menschen, unterstütze ich nicht. Da reicht gesunder Menschenverstand. Das die meißten Kriege religiös bedingt waren, das würde ich hingegen schon behaupten.

So und nun könnt ihr mich gern mit Kommentaren zerfleischen.

Stört mich nicht. Bin übrigens überzeugter Atheist.

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Kommentar von Bluekilla
21.10.2016, 00:53

Warum sollte ich dich zerfleischen, ganz deiner Meinung, obwohl ich finde, dass die Menschen eig mittlerweile selber so weit sein sollten, um zu erkennen, dass Religion ausgedient hat ;)

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Egal, ob nun religiös oder nicht: Selbstrestriktion und Vernunft sind, nach Kant, untrennbar miteinander verbunden. Gegen das Prinzip der Selbsteinschränkung an sich zu sein, ist unvernünftig.

Auch ist nur für den, der nicht glaubt, Beten eine Zeitverschwendung. Eine objektive Betrachtung dazu gibt es nicht.

Die Unterdrückung der Frau wiederum wird auch von gläubigen Frauen selbst bekämpft. Es ist fraglich, ob diese mit der Religion untrennbar zusammenhängt.

Sicher glauben einige an Gott, weil sie Angst vorm Tod haben. Jedoch ist das sicher nicht einer der vordergründigen Aspekte.

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Warum schränken Menschen sich deswegen ein, verschwenden viel Zeit mit beten usw?

Ob sich jemand, der religiös denkt, sich selbst einschränkt, ist teils Ansichtssache, teils je nach Religion verschieden.

Wer erlebt, wie Gott auf Gebet antwortet, wird Beten nicht als Zeitverschwendung betrachten.

Warum lassen sich Frauen aufgrund des glaubens einfach unterdrücken?

Weil ihnen Männer sagen, dass Gott das so will. Wobei dies z.B. im Fall des Christentums auf falscher Bibelauslegung beruht, die z.T. bis in Bibelübersetzungen hineinreicht (der krasseste Fall ist Junia in Rö 16,7: im Mittelalter wurde extra der Name Junias erfunden, um diese Frau zum Mann erklären zu können, da ja Frauen "bekanntlich" keine Apostel sein konnten).

Warum lebt man freiwillig nach so vielen Regeln?-

Weil Gott besser weiß, wie der Mensch (oder die Welt) funktioniert als wir Menschen. Es gibt aber auch Religionen, die nicht so viele Regeln haben (laut Bibel sind es eigentlich nur zwei ...).

Ich versteh einfach nicht warum man sich das Leben so schwierig machen kann...

Du sagst, dass du nichts gegen Religion hast, aber du hast was gegen Religion: Vorurteile. Es gibt Leute, die wurden "religiös", weil ihr Leben so einfacher wurde. Beispiele findest du schnell unter

https://www.youtube.com/channel/UCH6f-ZSzPpH0DRZSUiL09oQ

Natürlich gibt es auch Religionen (oder Konfessionen innerhalb einer Religion), bei denen es den Menschen schwer gemacht wird. Jesus hat dazu gesagt:

Lk 11,46 Jesus antwortete: »Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen kaum tragbare Lasten auf, macht aber selbst keinen Finger krumm, um sie zutragen.

Also verabschiede dich von dem weit verbreiteten Vorurteil, dass alle Religionen einander ähnlich sind, und entdecke die Vielfalt zwischen (und innerhalb) der Religionen.

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Die meisten von uns gehen ja auch jeden Tag (zumindest von Mo bis Fr) ca. 8 Stunden auf die Arbeit, und wir unterwerfen uns den Regeln des Arbeitgebers. Zumindest auf mich trifft diese Beschreibung zu. Der Mensch ist nie völlig frei, die Frage ist nur, welchen Regeln (und davon gibt es ja viele verschiedene) wir uns unterwerfen möchten.

Regeln schränken ja nicht nur ein, sondern geben auch Sicherheit (wenn ich zur Arbeit gehe, habe ich am Ende vom Monat einen Betrag X auf dem Konto). Auch religiöse Regeln vermitteln ein Gefühl von Sicherheit, und dieses kann motivieren.

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Menschen glauben oft gerne das was die Mehrheit glaubt. Wenn es viele glauben und das seit vielen Generationen, dann kann es ja nicht so verkehrt sein.

Der andere Grund ist, dass es das Leben recht einfach macht. Man muss keine eigene Moral und eigene Handlungsabläufe entwickeln. Man bekommt ein Buch in die Hand gedrückt, in dem alles steht was man nicht machen darf und was man machen soll.

Nicht zuletzt ist natürlich auch die Drohung "Wenn du das nicht so und so  machst, dann kommst du in die Hölle wo du ewig Qualen erleiden wirst" ein nicht unerheblicher Antrieb.

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Die Regeln die Religionen aufstellen sind einfache Lehrsätze für eine schnelle Entscheidungsorientierung wenn man nicht die Zeit hat länger darüber anchzudenken oder bisher hatte. Lehrsätze versuchen den Kern der Religion oder erungenen Einsucht und Überblick über die komplexe Welt als Eselsbrücke einfach zusammen zu fassen. Da liegt kein Anspruch auf vollständigkeit oder spezielle einzelfälle. Das übersehen und übertreiben viele. Deshalb heißt es auch die 10 Gebote und nicht die 10 Gesetzte und wird oft in Gleichnissen/Bildern/Geschichten gesprochen.

Die Lehrsätze vereinfachen das leben. Bzw. wenn man sie befolgt, vereinfacht man sich das leben. Zum Beispiel sit Ehebruch ziemlich unangenehm (Scheidung, Stress, sorgen, etc., hat soziale folgen für Familie, Freunde, etc.). Viele bereuen es hinterher oder bereuen es zu leichtfertig die ehe eingegangen zu sein. So entsteht der einfache Lehrsatz. Du sollst nicht ehe brechen. - Sich dran zu halten ist keine Sklaverein, sondern einfacfh eine orientierung ärger aus dem weg zu gehen.

Anderes Beispiel Sex vor der Ehe. Heute gibt es Verhütungsmittel, und trotzdem kriegen Frauen heute noch Kinder mit Männern, die sie nicht als Partner wollen oder die sie nicht und keinen Unterhalt bekommen. Einfach weil Sex das risiko von Schwangerschaft birgt. Klar heißt das auch weniger Spaß. Das musst du abwiegen. Schnell und viel Sex mit vielen und dann mit Kind alleine dastehen oder wirklich den Partner kennen und wirklich gründe haben jemanden zu vertrauen, weil man schon anderes zusammen gemeistert hat (nicht nur auf basis dieses tollen gefühls im Bauch). Patchwork funktioniert nicht. Und es führt zu viel Straß bei den Kindern und dem neuen Mann. Ist echt nicht einfach, egal wie locker alle tun.

Ich hoffe du verstehst was ich damit sagen will. Es ist ein Versuch, gut durchs leben zu kommen und für eine bessere Welt. Alles hat vor und nachteile. Versklavung ist nicht sich selbst das leben schwierig zu machen, sondern das andere das einen schwer machen. Ob das nun der Moralapostel ist oder der Verführer ist, solange die einen körperlich nicht zwingen und erpressen bleibt es eine eigene Entscheidung.

Beten ist wiederholen und erinnern. Es hält einem die perönlichen Ziele für eine Bessere Welt für sich und andere weiter vor Augen. Es ist gegen das vergessens aber auch den Blick für das wesentliche im Auge zu behalten. Jeder hat da anderes Lernverhalten. Manche müssen immer die gleichen sachen und zwar die einfachsten wiederholen. Andere können tiefer und mehr wiederholen und erfassen.

Ob das leben schwieriger oder einfacher dadurch wird, muss jeder für sich herausfinden. Ich kenen eine Menge lebe den Moment Versager, die nciht verstanden haben warum soll man dies und das moralische besser cniht tun. Tja, die lügen sich im nachhinein immernoch was vor, das sie die erfahrung gebraucht haben. Erwarten dann aber von allen sehr viel rücksicht und toleranz. Und verstehen nicht warum die welt so ist wie sie ist und natürlich sind die anderen schuld.

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1. das Wichtigste: Sie werden als Kind so geprägt, bevor sie kritisch denken können. Frühkindliche Prägungen sind sehr, sehr stark, in allem. 

2. Es gibt ihnen eine Gruppe, der sie angehören, und von der sie glauben, dass sie dadurch geschützt und gestützt werden. Positiv gesehen: Man hat dann Menschen um sich, die mitleiden, helfen, trösten. 

3. Sie haben also Angst, diese Gruppe zu verlassen. 

4. Selbständigkeit ist anstrengend. Man lebt dann in der rauen Luft der Freiheit. Man muss sich selbst Regeln geben. Einfacher ist es nach vorgegebenen Regeln zu leben. 

5. Religionen versprechen Erlösungen, Paradiesfreuden, z. B. Huris mit "schwellenden Brüsten".

6. Sie drohen mit Verdammnis und ewigen Höllenqualen.

7. Der Mensch ist ein Vernunftwesen, er ist aber auch ein Wesen mit einer metaphysischen Veranlagung. Er fragt, seit es ihn gibt, nach Erklärungen jenseits der materiellen Welt. 

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Es gibt da zwei Möglichkeiten. Zum einen sind die Menschen wissenschaftlich ungebildet und können naturwissenschaftliche Vorgänge nur mit einer höheren Macht erklären.

Zum Zweiten: Die Menschen haben soviel Angst vor dem Tod und dem was danach kommen könnte (oder auch nicht) so dass sie Schutz und Trost in einem vermeintlichen Gott suchen.

Als freier Mensch der sich wissenschaftlich auskennt ( Entropie des Universums, Thermodynamik) brauche ich keine Religion und geniesse meine Denkfreiheit.

Diese haben Jahrtausende lang nur Krieg, Tyrannei und Unheil angerichtet und dienten letztendlich nur dazu eingefahrene Machtstrukturen zu erhalten. Aber meinetwegen kann jemand an das fliegende Pizzamonster glauben solange er mich damit in Ruhe lässt und anderer Menschen Freiheit nicht beschneidet.L.G.

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Hallo,

ohne auf die Antworten der anderen hier zu schauen:

Du schreibst, du hättest nichts gegen Religionen oder religöse Menschen. Dann aber benutzt Du für mich eindeutige Ausdrücke wie "versklaven" und das sich diese Menschen "einschränken" "Zeit verschwenden". Da kommen bei mir unterschwellig andere Signale an...

Also ich unterstelle mal, das du dich keiner Glaubensrichtung angehörig fühlst?

Nun müsste ich Dir erst Mal die Frage stellen, warum ist es Zeitverschwendung aus Sicht der Gläubigen, warum Unterdrückung?

Sicherlich gibt es eine große Vielzahl von Religionen für die das einigermaßen stimmig ist, aber dennoch gilt es nicht für alle. Daher sollte man auch nicht alle über einen Kamm scheren.

Meiner Meinung nach ist eine Großzahl derer die sich als nicht religiös oder Atheist bezeichnen dennoch gläubig. Sei es Astrologie oder Pseudowissenschaften, Geld oder sonst noch was.

Wir sollten vielleicht etwas detaillierter mit einander umgehen, das schließt mich natürlich ein, auch ich darf das gerne mal etwas mehr beherzigen...

Um noch auf Deine Frage(n) aus meinem christlichen Glauben zu antworten:

Ich sehe meinen Glauben nicht als Zeitverschwendung an, das ist sicher klar. Auch mache ich es nicht aus Angst vor einer Hölle oder dem Tod. Dann wäre der Gott dem ich folge nicht mein Gott.  Jesus Christus hat alles für uns getan, ich brauche keine Werke zu tun, um dem Tod oder der Fantasie einer Hölle zu entgehen. Als Christ bin ich frei, frei aus Dankbarkeit und Liebe für andere und für meinen Herrn dazusein. Es ist ein Geschenk und keine Last. Ich habe einen lebendigen Gott der mir beisteht. Er ist kein Zauberer der mir zu Wohlstand o.ä. verhilft, er ist ein Beisteher und jemand, wenn man den auf ihn hört, sicher zu Gott führen will. Und er wird mich einmal in sein Reich holen, dann werde ich ewiglich im Paradies sein und alles vorher wird vergessen sein.  Das nennt man den Gewissheit und Hoffnung -egal was hier auf der Erde noch geschieht.

Gruss

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Ich denke das hängt mir unserem Zeitgefühl zusammen: Wenn du einen Hund mit einer Monatsration seines Lieblingsessen, für einen Monat in einen leeren Raum steckst wird er das meiste in Kurzer zeit fressen und für den Rest hungern müssen. Ein Mensch würde das Essen rationieren und so gut die gesamte Zeit überstehen.
Wir haben Ackerbau betrieben - viel arbeit investiert die sich erst Monate später auszahlt, dafür aber ermöglicht weniger abhängig von der Natur zu sein. Im Zusammenhang mit unserer sozialen Lebensart sind wir evolutionär "belohnt" worden, Zeit wahrzunehmen, und eine positiven Reiz den man jetzt haben kann unter die Aussicht auf einen späteren, größeren zu setzen. 
Das geht soweit dass Bauern Bäume pflanzen die frühestens ihren Enkeln einen Vorteil bieten. Bei uns hat sich das Bedürfniss gebildet ein Vermächtnis zu hinterlassen.

Dieses System, auf eine spätere positive Belohnung hinzuhoffen zeigt sich überall. Wir gehen in die Schule um später einen guten Job zu haben, investieren viel Zeit in Arbeit im Gedanken an das Haus, den Urlaub und die Rente die wir davon haben werden, Menschen fassen sich "Lebenziele" auf die sie hinarbeiten können.
Der Schwachpunkt dieses Systems ist dass es besser funktioniert wenn das Ziel in weiter ferne ist. Wenn man das Ziel dagegen erreicht ist man häufig enttäuscht.. während man dafür gearbeitet hat hat man es auf eine art podest gestellt und jetzt wo es da ist wird es den Erwartungen nicht gerecht, oder man weiß ganz einfach nicht was man jetzt noch machen soll. 
ZB wenn Menschen in die Rente gehen, sich ihre Traumreise erfüllen oder auch eine schwere Krise, wie zB eine Krebserkrankung überstehen, und dann nicht wissen was sie jetzt tun nachdem sie monate, teils jahre auf diesen moment gefiebert haben.

Es ist in unserem Wesen verankert an etwas höheres zu Glauben - jetzt zu leiden um später die Belohnung zu bekommen.
Jede Religion hat nämlich Nachteile aus evolutionärer Sicht: Menschen opfern Essen, andere Menschen, Ressourcen in den Bau von Gotteshäusern oder nur Zeit in Gebete. Davon erhoffen sie sich aber eben Vorteile wie eine gute Ernte oder ein Leben nach dem Tod dass die leiden im Leben übertrifft.

Gerade in Zeiten von Not "hoffen" Menschen, finden zu Religion weil sie die Idee verkörpert dass die Zukunft immer besser sein wird

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Wo schränken sich Christen ein? Möglicherweise wenn sie sich nicht als völlige Egoisten benehmen. Wenn sie/ich der Meinung sind, dass man keinem Anderen etwas antut, was man selber nicht will, dass es einem angetan wird. In einem solchen Fall stört mich eine Einschränkung auf nicht. 

Mein Gebet ist keine Verpflichtung einer Kirche. Ich muss nicht jeden Tag und eine keine  vorgeschriebene Zahl an Gebeten verrichten. Gebete, das stelle ich immer wieder fest. bewirken unglaubliche Dinge. Wenn ich über Jahre gebetet hätte und es wäre nie etwas passiert, würde ich es wahrscheinlich nicht mehr tun. 

Das was Jesus vorgelebt hat, ist eine gute Richtschnur für mein Leben. Würde jeder nach seinen Möglichkeiten die Leitsatz "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" befolgen, es wäre um einiges friedlicher, sozialer und schöner auf dieser Erde zu leben. 

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Warum lassen sich die Menschen von der Welt versklaven? 

Warum verschwenden sie so viel Zeit mit dem Handy? Mit Pornos? mit Facebook und anderen Medien... Warum verschwenden sie ihr Geld indem sie Zigaretten kaufen und damit ihren Körper schädigen? Am Wochenende sich besaufen und am nächsten Tag völlig zerstört zuhause liegen? 

Ich könnte noch zig andere Dinge aufzählen. 

Diese Dinge schaden dem Menschen aber es schadet nicht Gott zu ehren, ab und zu zu beten, sich zu bemühen mit seinen Mitmenschen und sich selbst gut umzugehen ihnen mit liebe zu begegnen und auch den Willen Gottes nachzugehen. Gutes zu tun schadet nicht.... Aber die Welt bietet so viel Dinge die uns schaden. 

Klar, es gibt in Religionen Regeln die auch ich als gläubige Christin unnötig finde. Dennoch denke ich das diese Dinge harmloser sind als das was ich oben aufgezählt habe...  

Versklavung finde ich in den Weltlichen Dingen. Der glaube an Gott aber macht frei...

LG 

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Es geht um die Wahrheit, die hinter den Fragen steht, die sich die meisten Menschen in ihrem Leben stellen: Wo kommen wir her? Welchen Sinn und welche Bedeutung hat unsere Existenz? Wo werden wir nach unserem Tod sein? Usw.

Ich habe die Antworten auf diese Fragen nach der Wahrheit in der Bibel gefunden. Wenn die Bibel recht hat:

- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und
eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle
ewige Existenz reicht
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Kommentar von Bluekilla
26.10.2016, 21:21

In nem Buch, welches ein Paar Typen vor ein paar Tausend Jahren geschrieben haben? Naja die müssens ja wissen...

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Weil es mein Herz erfüllt, viele gute Seiten hat und ich schlichtweg davon überzeugt bin.

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Warum nicht? Warum zahlen Menschen steuern, gehen zur Arbeit, verzichten darauf ihren Nachbarn zu ermorden oder essen nur bestimmte Nahrungsmittel ...

Die Kurzantwort: Weil das Zusammenleben mit anderen Menschen so funktioniert.

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Kommentar von Bluekilla
21.10.2016, 00:33

Ja aber das zusammenleben würde Prima ohne Religion funktionieren. Außerdem warum sollte man sich so einschränken?

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Kommentar von Bluekilla
21.10.2016, 00:39

Aber wirklich so Krass? Ich meine im Grunde hast du mit deiner Aussage ja recht, aber ob sie wirklich einen Nutzen daraus ziehen, wenn sie jedes mal Nachfragen, ob in einer Speise ZB Schweinefleisch etc drin ist, bezweifle ich doch.

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Kommentar von Bluekilla
21.10.2016, 00:45

Hab ich so noch garnicht betrachtet. Vielleicht sehen die das, was ich als Einschränkung sehe evtl als Tugend oder so :)

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Kommentar von Zicke52
21.10.2016, 08:47

@tryanswer: Das ist doch ein unsinniger Vergleich.

Die meisten Menschen gehen arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Auch der Sinn, Steuern zu zahlen und andere Menschen nicht zu ermorden, leuchtet jedem vernunftbegabten Wesen ein.

Aber welchen Sinn macht es, auf Kommando auf die Knie zu fallen oder den Hintern gen Himmel zu recken? Essen und Trinken vom Tag in die Nacht  zu verlegen? Eine(n) Quasi-Unbekannte(n) zu heiraten, da man sich vor der Ehe kaum kennenlernen darf? Penibel darauf zu achten, dass das Messer, mit dem man Fleisch schneidet, nicht mit dem in Berührung kommt, mit dem man Käse schneidet? 

Es kommt doch darauf an, ob Regeln einen Sinn haben oder nicht!

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Nietzsche sagte, das die Sklaven im alten Rom alle negativen Eigenschaften ihrer Sklaverei in positive Eigenschaften von sich selber umgewandelt haben. Aus der Unfähigkeit sich zu rechen wurde Vergebung, aus der Unfähigkeit sich zu wehren wurden so Sprüche wie "wenn dein Feind dich schlägt halt ihm noch die zweite Wange hin"... vllt hilft dir das etwas.

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Kommentar von Bluekilla
21.10.2016, 00:35

Kluger Ansatz, vielen Dank ;) Lohnt sich da mal drüber nachzudenken/Philosophieren :D

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Für mich als Christ ist dieses Leben keine Einschränkung. Im Gegenteil. Jesus Christus macht mich frei. Jeder Mensch hat etwas wonach er sein Leben ausrichtet, wenn auch oft unbewusst. Jeder Mensch lebt, ob er will oder nicht, nach irgendwelchen Regeln.

Beten ist für mich keine Zeitverschwendung, sondern ich unterhalte mich mit Jesus, mit Gott. Ist denn das Beisammensein mit deinen Freunden Zeitverschwendung?

Und nein, ich habe keine Angst vor dem Tod :-) Das war so bevor ich Christ war, da ich nicht wusste was nach dem Tod kommt. Nun weiß ich dass der körperliche Tod nur ein Übergang ist in eine andere Dimension (meist auch Himmel genannt).

Ein Leben mit Jesus Christus macht mein Leben nicht schwierig, sondern sehr viel einfacher! Denn durch IHN kann ich ich selber sein, und nicht das was andere gerne hätten.

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Eigentlich... ob wir "erschaffen"... oder durch Urknall "entstanden" sind....

wäre es im Grunde "wurschdd"....

"Angst" vor dem Tod....

also die meisten Menschen, so wie ich auch... haben weniger Angst vor dem Tod sein... als mehr vor einem schmerzlichen Weg.... um zu sterben......

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Es ist und bleibt mir rätselhaft... weshalb "menschen" sich nicht einfach an der Fülle der natur erfreuen können.... daraus schöpfen und "leben" können/wollen...

SONDERN:

sich teils permanent die Frage stellen:

" haben wir/ich das überhaupt verdient ?"

" müssen wir nicht irgendwie einem Schöpfer dankbar sein, dass ! er diese wunderbare Erde überhaupt so ... für uns erschaffen hat ?"

oder auch:

"ich bin doch eigentlich ein "Nichts"... ich leiste nichts Besonderes....da habe ich aber ein sau-schlechtes Gewissen.... da muss ! ich mich doch demütig und dankbar.... irgendetwas "Höherem" zuwenden...

u.ä.

Kurz:

mangelndes Selbstbewusstsein führt zur Unterwerfung, und Versklavung.....

( das wäre ein möglicher Aspekt.....)

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Frauen:

in vielen Religionen wird wird "Frauen" eingeredet... SIE seien für "Die Sünde" verantwortlich....

wenn ! sie das dann selbst glauben.... 

..verhalten sie sich auch entsprechend....

Beispiel:

Da steht ein harmloser Imam/pfarrer/Geislticher auf seiner Kanzel... und predigt wunderbare Dinge....

..bis... ?

Ja... bis ER eine Frau sieht, die ihn antörnt....

und plötzlich ändert sich seine "Predigt"...

DENN:

"Dort sitzt ein Teufel in Menschengestalt "

.. natürlich sitzt dort weder ein Teufel.... noch sonstwas... sondern nur eine harmlose Frau....die rein gar NICHTS dafür kann... dass

"Der Prediger" seine Triebe nicht unter Kontrolle hat.....

( das wäre ein möglicher Aspekt...)

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wie mir mal eine "Eso-Tante" sagte... ( also sie ist nicht meine "Tante"... ich benenne es nur so....:-)....)

dennoch scheint sie Recht zu haben...

Sie sagte:

"Es gehören bei allen Dingen IMMER zwei ! dazu....

eine/r..der was behauptet.... und ein/e Andere/r... wo das dann annimmt....

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