Wieso verliert man immer das, was einem am wichtigsten ist?

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3 Antworten

Das ist die Natur: Sie beinhaltet ständiger Veränderungen, um Neues zu schaffen, wobei die Älteren Platz machen müssen, für die Jüngeren.

Es kann nur was Neues entstehen, wenn das Alte weg ist. Die Natur ist ein ewiger Wandel: Nichts wird ewig (gleich) bleiben. Nur eine Zeitspanne lang. Diese kann länger oder aber auch kürzer sein. Auch wenn Einem Manches ewig oder zu kurz erscheint.

Eine sehr philosophische Frage. Meinen Glückwunsch! Es ist immer wieder interessant, über solche Sachen nachzudenken.

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Ist nicht so. Fällt einem nur am meisten auf und stört am meisten. Daher kommt es einem so vor. Man verliert auch andere die einem egal sind und dann hat es gleich wieder vergessen. Aber die großen Dinge bleiben im Gedächtnis. Wegen dem gleichen Effekt glauben Leute auch dass alle Züge immer zu spät kommen

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Stimmt nicht, das passiert mit anderen Dingen auch, nur du nimmst es nicht wahr, weil die von keiner Bedeutung sind. So wie es Sterben um dich herum 1000-de Menschen du merkst  es nicht mal, aber nur wenn einer stirbt den du kennst, ist es gleich ein unglaublicher Verlust.

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