Wieso "verhungern" Pflanzen nachts nicht, wenn kein Licht vorhanden ist?

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8 Antworten

Unter Sonneneinstrahlung produzieren Pflanzen Kohlenhydrate und lagern diese ein oder nutzen sie für weiteren Stoffwechsel, wie die Proteinsynthese. Das meiste was wir an pflanzlichen Nahrungsmitteln zu uns nehmen sind die Kohlenhydratspeicher der Pflanzen. Rüben z.B. sind Speicherorgane für zeiten in denen kaum/keine Photosynthese betrieben werden kann; Kartoffeln oder Getreide sind die Fortpflanzungsorgane in denen Einlagerungen stattfinden, damit diese unabhängig von der Mutterpflanze wieder erste Blätter und Wurzeln bilden können.

Nachts nutzen sie diese Kohlenhydrate so wie wir Menschen auch und spalten diese wieder auf um die Energie nutzen zu können, für diese Reaktion benötigen sie, wie wir auch, Sauerstoff.

in der nacht betreibt die pflanze gar keine fotosynthese, sprich sie braucht auch kein sonnenlicht. 

Sie dissimilieren ganz einfach.

in der Nacht braucht die Pflanze Sauerstoff und scheidet co2 aus, das macht die Pflanze damit sie sich regenerieren kann

Wegen der Dunkelreaktion. Lg

Pflanzen nähren sich ja nicht von den Sonnenstrahlen

Doch, sie erhähren sich vom Sonnenlicht, wenn man unter "Ernährung" die Versorgung mit Energie meint.

Die Energie, die wir in Form von Nahrung zu uns nehmen.

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Warum verhungerst du nachts nicht?

Weil ich am Tag esse und mein Körper das dann speichert vermute ich mal aber wie und wo speichert die Pflanze das?

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@Einhorn0202

Schon mal was von Stärke gehört?

Stärke ist natürlich nur eine Form gespeicherter Energie.
Pflanzen sind da nicht weniger erfinderisch als Tiere.

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Blumen machen das im Traubenzucker. Pilze in Mineralien im Erdreich. Aber Biologe bin ich auch nicht. Aber du bist deiner Lösung schon näher

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@FooBar1

Aber Biologe bin ich auch nicht.

Anscheinend auch kein Chemiker. Mineralien als Energiespeicher findet man in Nachspeicherheizungen.

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