Wieso verdient ein Manager oder Politiker mehr im Jahr,als ein "normaler" Arbeitnehmer in seinem gan

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5 Antworten

Man muß schon zwischen Politiker und Top-Managern beim Verdienst unterscheiden! Kein Politiker verdient im Jahr so viel wie ein Arbeiter im ganzen Leben! Nicht mal der Bundespräsident. Top-Politiker bekommen eigentlich zu wenig Geld wenn man es mit Arbeiten in der freien Wirtschaft vergleicht. Allerdings bereichern sich viele Politiker durch unangemessene Pauschalen die deren Leistung sie gar nicht erbracht haben oder in Anspruch genommen haben. Außerdem sind die Pensionsansprüche im Vergleich zu ihrem Gehalt viel zu hoch. Bei den Top-Managern weiß ich gar nicht wie man diese Gehälter auch nur anäherunsgweise rechtfertigen könnte. Ein Risko gibt es für diese Leute doch gar nicht! Läuft das Geschäft gut werden fürstlich entlohnt. Läuft das Geschäft schlecht, entlassen sie einfach Mitarbeiter und werden auch fürtslich entlohnt, selbst wenn es dann immer noch schlecht läuft. Läuft es länger ganz schlecht, bekommen sie eine Abfindung, dessen Höhe sie meist selbst noch bestimmen. Ausserdem stelle ich die Leistung vieler Top-manager in Frage und würde behaupten, daß es ohne sie nicht schlechter laufen würde

Für mich hängt das mit erhöhter Verantwortung zusammen. Auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen: Ich denke, Politiker verdienen viel zu wenig. Um Politik verantwortungsbewusst zum Wohle aller zu machen sollte man auch wissen was man macht. Wie oft aber kommt es vor, das Ministerien mit Leuten besetzt werden, die von ihrem Ressort keine Ahnung haben? Die wirklichen Fachleute findet man in der freien Wirtschaft, weil sie dort sehr viel mehr Geld verdienen. Schaut euch doch die Statistik an: Die meisten Politiker sind Beamte, Lehrer usw. Aber auch eine Tatsache ist, dass die meisten Menschen mittlerweile einfach nicht mehr leistungsgerecht bezahlt werden. So kommt es, das 7% der Menschen hier 90% des Privatkapitals besitzen. Das ist unsere "gerechte" Wirklichkeit. Liebe Grüße von Palun1

Es ist wirklich unglaublich, wie hoch Managergehälter und auch die von Spitzensportlern ( Fussballer, Rennfahrer usw.)sind. Es muss aber immer 2 geben. Einen der gibt und der andere der nimmt. Gäbe es keinen Geber, könnte auch keiner nehmen. Die Frage bleibt ob ein Topmanager wie Ackermann mit 13 Mill. Jahresgehalt. ( Soviel erreicht tatsächlich nicht mal ein Gutverdiener im ganzen Leben.)die gleiche Arbeit auch nur für für 1 Mill. machen kann. Das ist immer noch wirklich viel, und mit den übrigen 12 Mill. könnte man was vernünftiges machen, ohne das es jemand schadet. Die Riesengehälter müssen ja auch erst verdient werden. Rechnet doch mal aus, wieviel durchschnittliche Jahresgehälter von 12 Mill. finanziert werden können ?? Auf jeden Fall wie auch immer. Das letzte Hemd hat keine Taschen. !

Mehr Risiko, weniger Privatsphäre, weniger Leben, weniger Freunde...alles weniger außer Geld. So ist das nun mal. Aber der Tausch ist allemal Fair - außer bei Beamten und Politikern die nicht Leistungsorientiert vegütet werden und unkündbar sind. Beste Grüße,Crubble

Hallo, Crubble jetzt bin ich mal etwas sarkastisch. Ein paar Jahre Manager, mit viel Risiko, wenig Privatsphäre, vielleicht auch weniger Leben, auf keinenfall weniger Freunde. ( Der hat genug seinesgleichen), keine schwerwiegenden Fehler machen, dann kann mann das restliche Leben zumindest finanziell abhaken. Wär doch auch was , oder ? Grüssle

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was für ein Risiko hat denn ein Top-Manager? Er haftet auf jeden Fall nicht mit seinem persönlichen Geld! Das schlimmste (oder auch beste) was ihm passieren kann, ist daß er fristlos entlassen wird, gegen eine Abfindung die er in mind. 3 Jahren nicht als Manager verdienen würde. Und danach arbeitet er bei ner anderen Firma. Je mehr Pleiten ein Manager zu verantworten hat, desto beliebter scheint er zu sein. Und selbst wenn er nur 1 Jahr arbeitet hat er doch schon für ne Weile ausgesorgt! Das Risiko eines normalen Arbeiters ohne Job dazustehen ist doch 100 mal höher!

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Mei managergehältern ist de Entlohnung - reine Verhandlungssache. Sie pokern also etwas geschickter als die Gewerkschaftler.

Bei den Politikern ist es dagegen so, dass deren Kaste es bisher gut verstanden hatte, sich gut abzusichern.

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