5 Antworten

westlich von südamerika ist das el nino - phänomen -- hier sind infos darüber

http://www.elnino.info/k1.php

ein hurrican braucht "nahrung" um sich zu entwickeln. östlich von südamerika im atlantik bekommt er keine (zu kalt) -- erst, wenn er sich nach westen richtung karibisches meer dreht

Sorry aber el Nino ist was anderes.

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östlich von Südamerika fehlt schlichtweg die heiße Saharahöhenluftströmung, die Wind nach Südamerika bringt, deren Heißluft aber ein Baustein ist, der sich über hocherwärmten Atlantik/Golfstrom und dortiger Verdunstung zu Quellen von Hurricanes entwickelt.

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Hurricanes benötigen ganz bestimmte Voraussetzungen, Luftdruck, Windrichtung und Windgeschwindigkeiten. Das wichtigste ist aber das sie ihre energie aus dem warmen Wasser entnehmen. Die Wassertemperaturen sind meist nur in Equator nähe hoch genug. Hurricanes treten übrigens am gesamten Equator auf, nur eben unter anderem Namen in Asien nennt man sie Taifun, ist aber das selbe Wetterphänomen. Ach eins noch die drehrichtung eines Hurricanes wird von der Erdrotation beeinflust, Nördlich des Equators gegen und südlich mit dem Uhrzeigersinn.

Die meisten Ursprünge der atlantischen Hurricanes entstehen durch heiße Saharaluft, kommen also aus Afrika. Vielleicht ist Dir bekannt, das der amazonische Regenwald durch Saharasand gedüngt wird, er wäre sonst nicht annähernd so üppig. Dieser Sand wird durch die heiße Saharaluft saisonal über den Atlantik transportiert, aus der heißen Luft bilden sich die einzelnen Anfänge späterer Hurricanes, indem sie sich mit über dem Golfstrom verdunstendem ebenfalls saisonal mehr oder weniger warmen Ozeanwasser mischen. Dieses später oft tödliche Gebräu gibts auf der Südhalbkugel mangels der (und erdrotationsbegünstigten Ausläufer Saharahöhenwinden nicht.

KORREKTUR MEINES LETZTEN SATZES: Dieses später oft tödliche Gebräu gibts auf der Südhalbkugel mangels der erdrotationsbegünstigten Saharahöhenwinde kaum, weil nur einzelne Ausläufer zu normalerweise nicht so katastrophalen Hurricanes an der südamerikanischen Nordostküste führen.

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Die Wassertemperatur ist grossflächig nicht ausreichend. Du brauchst mindestens 26 Grad Wassertemperatur auf einer Fläche die ausreichend ist die Warmluft in höhere und schwache Luftsschichten zu führen.

Nur an der Nordostküste findet die über der Äquatorregion bereits aufgeheizte Luft Nachschub der zur Bildung von Hurricanes ausreichen kann, die dann abhängig von den vorherrschenden Winden immer in Richtung Golf von Mexiko/Florida-Carolina getrieben werden. Das Wort stammt aus dem Maya, Jun Raqan, der Einbeinige.

Du kannst davon ausgehen, dass rund um den Südamerikanischen Kontinent bis auf die Nordostecke die Wassertiefe zu gross und die Meeresströmungen zu kalt sind, damit sich Hurricanes bilden können.

:-) Lela

am atlantik nicht möglich zu kalt im westen wegen el nino

östlich von Südamerika fehlt schlichtweg die heiße Saharahöhenluftströmung, die Wind nach Südamerika bringt, deren Heißluft aber ein Baustein ist, der sich über hocherwärmten Atlantik/Golfstrom und dortiger Verdunstung zu Quellen von Hurricanes entwickelt.

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Halt aber EL NIÑO ist etwas andedres.

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