Wieso tragen muslimische Frauen Kopftuch?

12 Antworten

Muslimische Frauen gehen ganz unterschiedlich mit der Frage um, ob sie sich verschleiern sollen oder nicht. Daneben stellt sich dann auch die Frage, wie sie sich verschleiern sollen. Nachfolgend werden die Fragen näher betrachtet.

Form der Verschleierung

Es gibt keine Aufforderung zu einer Vollverschleierung mit Burka oder Niqab.

Die Burka ist primär in Afghanistan zu finden. Der Niqab ist auf der arabischen Halbinsel anzutreffen. In anderen Ländern überwiegen andere Kopfbedeckungen. In anderen islamischen Ländern wie Ägypten steht man dieser Kleidung deutlich kritischer gegenüber. In manchen Ländern gibt es auch Verbote.

In Deutschland ist das Nicht-Zeigen des Gesichtes unüblich. Es passt nicht in das Bild unserer Gesellschaft. Da heutzutage primär extremistische Strömungen wie die Salafisten solche Kleidervorschriften befürworten, sollte Deutschland nicht aus falsch verstandener Toleranz das Tragen von Burka und Niqab ignorieren oder gar gutheißen.

Eine Frau darf ihre Zierde nicht zeigen. Im Koran heißt es:

„Sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihre Zierde nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. [...]” [An-Nur 24:31]

Die Frage ist also, was unter Zierde zu verstehen ist. Darunter fallen alle Körperteile außer das Gesicht, die Hände und Füße. Die nachfolgende Überlieferung verdeutlicht es:

Maruk Ibn Ubaid berichtete, dass Imam As-Sadiq (a.) gefragt wurde: „Was ist dem Mann zu erlauben (Halal), von der Frau zu sehen, wenn es sich bei ihm um jemanden handelt, mit dem es ihr nicht verboten ist (Mahram), eine Partnerschaft einzugehen?” Er sprach: „ Das Gesicht, die Hände und die Füße.” [Al-Kafi von Al-Kulaini, Band 5, Seite 521, Hadith 2]

Eine Frau sollte also einen Hijab tragen. Es ist keine Pflicht, sondern eine Empfehlung. Sie sollte es aus eigenen Stücken wollen.

Wo sollte sich eine Frau verschleiern?

Ob sich eine Frau verschleiern sollte, hängt vom Verwandschaftsverhältnis ab:

Der Begriff Mahram [...] bezeichnet im Islam ein Verwandtschaftsverhältnis, in dem Heirat/Geschlechtsverkehr als Harām angesehen wird oder Personen, vor denen eine Muslima ihre ʿAura nicht verhüllen muss, das heißt, dass sie keinen Hidschab oder ähnliches wie in der Öffentlichkeit tragen muss. [Wikipedia]

Eltern, Großeltern, deren Vorfahren, genauso Geschwister und deren Nachkommen sind Blutsverwandte:

„[...] Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihre Zierde nicht offen zeigen, es sei denn ihren Partnern, ihren Vätern, den Vätern ihrer Partner, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Partner, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen Trieb mehr haben, den Kindern, die die Blöße der Frauen nicht beachten. Sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit man gewahr wird, was für eine Zierde sie verborgen tragen. Bekehrt euch allesamt zu Gott, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehe.” [An-Nur 24:31]

Vor Blutsverwandten braucht sich eine muslimische Frau also nicht verschleiern.

Ab welchem Alter ist die Verschleierung sinnvoll?

Jetzt stellt sich noch die Frage nach dem Alter. Ayatollah Ali al-Sistani sagt:

Frage: Wann gilt ein Mädchen aus Sicht der Scharia als erwachsen?
Antwort: Sie gilt als erwachsen, wenn sie neun Mondjahre vollendet hat (das entspricht etwa acht Jahren, acht Monaten und zwanzig Tagen des Sonnenkalenders). Sie sollte mit der Erfüllung ihrer religiösen Pflichten beginnen, wenn sie das Alter von neun Mondjahren, also das Alter der Pubertät, erreicht hat.

Mit dem Erreichen der Pubertät wäre die Verschleierung aus islamischer Sicht sinnvoll, also zwischen dem achten und neunten Lebensjahr.

Gesellschaftliche Situation

Medien berichten:

Eine Studie findet deutliche Belege für die alltägliche Diskriminierung von Frauen mit Kopftuch in Deutschland. [...] Die erste Beobachtung der Forscher: Bei gleichem Gesprächsinhalt zeigte sich bei den zwei Gruppen ohne Hidschab kein Unterschied in den Reaktionen der Passanten. In immerhin drei Viertel der Situationen wurde den Schauspielerinnen Hilfe angeboten. "Dies änderte sich jedoch, sobald eine Frau ein Kopftuch trug", sagt Mathias Poertner, einer der Autoren der Studie. Dann lag der Anteil der Situationen, in denen Hilfe angeboten wurde, rund acht Prozentpunkte niedriger. "Wir belegen, dass Frauen mit Kopftuch in Deutschland in ihrem alltäglichen Leben systematisch anders behandelt werden als Menschen ohne Kopftuch", sagt Poertner. Die Forscher sehen darin eine wissenschaftliche Bestätigung der zahlreichen Berichte kopftuchtragender Frauen über Diskriminierung in alltäglichen Situationen. [...] Das Ergebnis sehen die Forscher als Beleg dafür, dass viele Menschen bei Frauen, die Kopftuch tragen, automatisch sehr konservative Wertvorstellungen annehmen. "Tatsächlich belegen die Ergebnisse zahlreicher Studien, dass solche Vorurteile falsch oder veraltet sind. Die Wertvorstellungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind denen der Mehrheitsgesellschaft erheblich ähnlicher, als viele denken", sagt Poertner. Dabei macht er auch auf einen unfairen Doppelstandard aufmerksam: "Während Frauen mit Kopftuch in unserem Experiment diskriminiert wurden, wenn sie ein konservatives Weltbild zu erkennen gaben, war das für Frauen ohne Kopftuch und Migrationshintergrund nicht der Fall."

Kopftuchverbot

Kritiker fordern häufig ein Kopftuchverbot. Im oberen Teil der Antwort wurde bereits beschrieben, dass es islamische Staaten gibt, in denen gewisse Formen der Verschleierung verboten sind. Dies gilt aber nicht für ein normales Kopftuch, bei dem das Gesicht noch erkennbar ist.

Ob für Deutschland ein Kopftuchverbot sinnvoll ist, hängt davon ab, ob sich Deutschland als säkularer oder laizistischer Staat versteht. Aktuell ist Deutschland säkular ausgerichtet.

Medien berichten:

Die Türkische Republik wurde von Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938) gegründet. Die von Atatürk geschaffene Staatsdoktrin, die eine strenge Trennung von Staat und Religion vorsieht, steht heute auf dem Prüfstand. [...] Den Frauen wurde das Tragen des Schleiers in der Öffentlichkeit verboten, den Männern der traditionelle Fez. Statt des arabischen Alphabets wurde die lateinische Schrift eingeführt. Die Verfassung und das Rechtssystem wurden nach europäischen Normen ausgerichtet.

Ein Kopftuchverbot ist kein rein westeuropäisches Phänomen. Der Medienbericht zeigt die Situation in der Türkei. Weiter heißt es:

Für die "säkulare" Staatselite verkörpert das Kopftuch einen Lebensstil, der mit Laizismus, also der Trennung von Staat und Religion, unvereinbar ist. [...] Falle das Kopftuchverbot, warnen sie, drohe der Gottesstaat. [...] "Das Kopftuch ist ein Zeichen für den Dogmatismus der Religion", sagt Professor Celal Sengör. Verhüllte Studentinnen begingen Verrat an der Wissenschaft und hätten deshalb kein Recht auf den Zutritt zu Hochschulen.

In der Türkei streitet man sich also über das Kopftuch: Erlauben oder verbieten?

Grundsätzlich sei gesagt, dass Europa als liberales Europa Freiheit hoch hält. Verbote stehen zur Freiheit im Widerspruch. Aus dem Grund sollte jeder selber über seinen Körper entscheiden können. Wer sein Haar zeigen möchte, sollte dies können. Wer es nicht möchte, sollte dies ebenso können.

Die Freiheit findet aber ihre Grenzen, wenn andere dadurch eingeschränkt sind. Eine Vollverschleierung ist in Deutschland unüblich. Das Gesicht zu zeigen ist in Deutschland normal, weswegen eine Vollverschleierung inakzeptabel ist. Beim Kopftuch verhält es sich anders. Dies schränkt andere Menschen nicht ein. Frauen sollten es tragen können, wenn sie es selber möchten.

Diese Regelung sollte für die öffentlichen Orte gelten. Das Hausrecht einer Unternehmung, einer Universität oder einer anderen Institution sieht womöglich anders aus. Hier kann es Vorschriften geben. Das Kopftuch sollte genauso unter eine mögliche Kleiderordnung fallen können.

In Deutschland ist das Nicht-Zeigen des Gesichtes unüblich. Es passt nicht in das Bild unserer Gesellschaft. Da heutzutage primär extremistische Strömungen wie die Salafisten solche Kleidervorschriften befürworten, sollte Deutschland nicht aus falsch verstandener Toleranz das Tragen von Burka und Niqab ignorieren oder gar gutheißen.

Schreib bitte im folgenden Text auch, dass du aus den Gruppierungen der Shia dazugehörst, damit dieser Text nicht die Muslime verwirrt und irreleitet:

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Halb Muslim, halb Deutsch
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Man muss die Geschichte kennen:

Frauen müssen sich bedecken
Oft wird nach der Verschleierung der muslimischen Frauen gefragt. In der Anfangszeit des Islams, als Mohammed nur mit seiner ersten Frau in Mekka lebte, forderte er die muslimischen Frauen nicht auf, Schleier zu tragen. Nach der Übersiedlung nach Medina jedoch geschah etwas, was eine neue Offenbarung bezüglich der Frauen auslöste.
Mohammed begann, mehrere Frauen zu heiraten, und nach jeder seiner Hochzeiten pflegte er ein Festmahl zu geben. Nach dem Festmahl für Zainab bint Jahsh (von ihr wird später noch die Rede sein), blieben noch einige Leute in Mohammeds Haus, nachdem er selbst bereits gegangen war.
Am nächsten Tag machte einer der vertrautesten Anhänger Mohammeds folgenden Vorschlag:
Umar erzählte: Ich sagte: "O Gesandter Allahs! Gute und schlechte Menschen umgeben dich, und deshalb schlage ich vor, dass du den Müttern der Gläubigen (d. h. deinen Frauen) gebietest, Schleier zu tragen." Daraufhin offenbarte Allah die Verse des al-Hidjab.
Noch am selben Tag empfing Mohammed vom Engel Gabriel die Offenbarung, dass Frauen Schleier tragen sollten.
Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden. Sure 33,59; siehe auch Vers 33 und Sure 24,31.58ff.
So begannen die Frauen, sich zu verschleiern. Mohammeds zweite Frau Aischa schilderte, wie die Frauen diese neue Offenbarung befolgten:
Aischa pflegte zu sagen: "Als (der Vers): "Sie sollen sich ihr Gewand über ihren Hals und ihre Brüste ziehen" offenbart wurde, schnitten (die Frauen) ihre Hüfttücher an den Rändern ab und bedeckten ihre Gesichter mit den abgeschnittenen Stücken."
Mohammeds Absicht im Blick auf den Hidjab (Schleier) war also klar, und die muslimischen Frauen bedeckten ihre Gesichter. Heutige konservative Muslime befolgen den Koran buchstäblich, und auch ihre Frauen bedecken ihre Gesichter. Liberale Musliminnen tragen statt einer völligen Verschleierung moderne, aber sittsame Kleidung.

Quelle: Jesus und Mohammed von Dr. Mark A. Gabriel, 1. Auflage 2006, Seite 202-203.

In vielen islamischen Ländern tun sie es nicht. Ich denke mal in Deutschland ist es deshalb so ein Ding, um sich von all den Ungläubigen abzuheben, was in muslimischen Ländern nicht nötig ist.

Eine der häufigsten Fragen, die von Nicht-Muslimen gestellt werden, ist, warum muslimische Frauen sich verhüllen müssen. Obwohl viele das Konzept der hijāb im Islām missverstehen und es mit Unterdrückung und Ungerechtigkeit in Verbindung bringen, könnte dies nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ironischerweise ist es genau diese Hijāb, die den Frauen Ehre verleiht und sie vor den Übeln der Gesellschaft schützt. 

Bevor wir die Weisheit und den Zweck der hijāb analysieren, ist es wichtig zu klären, dass der Hauptgrund, warum eine Frau eine hijāb trägt, die Tatsache ist, dass ihr Herr ihr befohlen hat, sie zu tragen. Allāh sagt im Qur'ān:

O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. (Qur'ān 33:59)

Islām bedeutet Unterwerfung. Ein Muslim unterwirft sich den Geboten seines Herrn, unabhängig davon, ob er/sie die Weisheiten hinter diesen Regeln erkennen kann. Ein Muslim befolgt zunächst die Anweisungen Allāhs und versucht dann, um seinen Glauben und seine Überzeugung noch stärker zu machen, die Weisheit hinter der Anordnung zu verstehen. Die Befolgung eines Erlasses durch einen Muslim ist nicht davon abhängig, ob er dessen Weisheit und Zweck versteht. Erst wenn man dieses Grundprinzip im Leben eines Muslims verstanden hat, kann man versuchen, der Frage nachzugehen, warum Frauen die hijāb machen müssen.

In einem anderen Vers, der die Vorschrift der hijāb erwähnt, sagt der Qur'ān:

Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind. Und sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge! (Qur'ān 24:31)

Der Qur'ān befiehlt den Frauen nicht nur, ihren Blick zu senken und sich nicht von der Schönheit anderer anziehen zu lassen, sondern auch, nicht zur Quelle dafür zu werden, dass andere ihre Blicke auf sie richten und sich von ihnen angezogen fühlen. Allāh befiehlt den Frauen, sich zu bescheiden und ihren Schmuck, abgesehen von dem, was sichtbar ist (wie z. B. ihre äußere Kleidung), niemandem zu zeigen, der nicht zu den in dem Vers genannten Kategorien gehört.  Außerdem wird den Frauen geraten, nicht mit den Füßen aufzustampfen, um die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Schönheit zu lenken. Daraus wird deutlich, dass einer der Zwecke der hijāb für Frauen darin besteht, bescheiden zu sein und nicht auf ihre Schönheit aufmerksam zu machen.

Indem sie bescheiden ist und keine Aufmerksamkeit auf sich zieht, bewahrt die Frau ihre Ehre und ihren Respekt in der Gesellschaft. Leider hat das Fehlen dieser Bescheidenheit dazu geführt, dass das Laster überhandgenommen hat und die Ehre der Frauen deutlich gesunken ist. Wo eine Frau früher als Königin ihres Hauses galt, ist sie heute zu einer sexuellen Ware verkommen, deren Körper und Schönheit dazu benutzt wird, vor Tausenden von Zuschauern jeden Tag für praktisch jedes erdenkliche Produkt zu werben. Sie wird nicht für ihre Intelligenz, ihre Fähigkeiten oder ihr Können geschätzt. Vielmehr wird ihre Schönheit zur reinen Belustigung anderer und zur Werbung für Produkte eingesetzt. Man beachte die Anzeigen in Zeitschriften, die Fernsehwerbung, die Plakatwände und alle anderen Formen der Werbung, in denen die Schönheit einer Frau genutzt wird, um ein größeres Publikum anzusprechen. Noch schlimmer ist, dass der Verzicht auf Bescheidenheit und die Zurschaustellung der eigenen Schönheit dazu geführt haben, dass Laster wie Flirten, Unzucht und Ehebruch die Gesellschaft überschwemmen und zum moralischen Verfall, zum Zerbrechen von Ehen, zur Ausbreitung von Krankheiten und zum sexuellen Missbrauch von Frauen führen.

Obwohl der Qur'ān auch die Männer angewiesen hat, ihre Blicke zu senken und sich angemessen zu kleiden, hat er ihnen nicht befohlen, einen hijāb zu tragen. Eine Frau hat es viel nötiger als ein Mann, ihre Schönheit zu bedecken, um ihre Ehre vor Übergriffen zu schützen. Frauen sind die Opfer der meisten sexuellen Übergriffe, nicht die Männer, und sie sind diejenigen, die die meisten Schäden erleiden, wie z. B. Schwangerschaften infolge von Vergewaltigungen. Schau dir die folgenden Statistiken an, die die Duke University auf ihrer Website veröffentlicht hat:

  • Laut dem Center for Disease Control and Prevention hat 1 von 6 Frauen in den USA einen versuchten oder vollendeten sexuellen Übergriff erlebt.
  • Das US-Justizministerium berichtet, dass alle 90 Sekunden eine Frau vergewaltigt wird.
  • Noch schlimmer ist die Situation in Südafrika, wo nach Angaben der UNISA alle 26 Sekunden eine Frau vergewaltigt wird! Stell dir vor, wie viele Frauen allein in der Zeit, die du brauchst, um diese Antwort zu lesen, missbraucht wurden

Wenn eine Frau sich in Bescheidenheit übt und ihre Schönheit nicht durch das Anlegen der hijāb zur Schau stellt, zieht sie keine sexuelle Aufmerksamkeit auf sich. Stattdessen sendet sie jedem, der sie ansieht, eine unmittelbare Botschaft über ihr würdevolles Wesen und schließt damit die Tür, die zu Übeln wie Flirts, Unzucht und Schlimmerem führt. Außerdem verlangt sie Anerkennung für ihre Fähigkeiten, ihre Intelligenz und ihr Können, anstatt ein Sexualobjekt zu sein, das auf einer Werbetafel ausgestellt wird, um Produkte zu bewerben und zu verkaufen. Die Bescheidenheit, die eine Frau während des Tragens der hijāb an den Tag legt, schützt sie nicht nur davor, dass ihre Ehre verletzt wird, sondern verschafft ihr sogar Respekt und wahre Anerkennung in der Gesellschaft. 

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Auf der Suche nach Islamphobisten. Ahlus Sunnah wal Jama'ah

Alles, was du schreibst, ist pure Unterdrückung und Verachtung der Frau!

Der Islam macht Frauen außerdem zu einem reinen Sexobjekt! Schrecklich!

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Kopftücher sind Symbole der Frauen - Unterdrückung und - Verachtung!

Warum Musslimas Kopftücher tragen?

Weil muselmanische Männer Frauen und Mädchen mithilfe Des von alten Muselmännern geschriebenen Korans unterdrücken und beherrschen wollen. Deshalb werden schon früh Mädchen und Frauen unter das Kopftuch gezwungen!!
Sie werden von diesen Machos und Paschas schon früh indoktriniert, so dass Frauen und Mädchen denken, sie trügen das Kopftuch freiwillig; was aber nicht stimmt. Dass ein Kopftuch ehrenhaft ist oder von irgendetwas schützt, ist natürlich kompletter Unsinn.
MfG

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