Wieso träumt man oft,daß man wo runterfällt+beim Aufprall wacht man mit schauerndem Körper auf?

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A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z fallen Assoziation: - Versagensangst,- Machtverlust,- Kontrollverlust. Fragestellung: - Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben? Wo möchte ich landen? Psychologisch: Fall (Fallen) entsteht manchmal körperbedingt, wenn zum Beispiel der Blutdruck im Schlaf stärker absinkt und das Gehirn mangeldurchblutet wird,- dadurch kann man sogar erwachen. Kommt das häufiger vor, kann sich eine gründliche Herz Kreislauf-Untersuchung empfehlen. Oft symbolisieren Fallträume Gefahren auf dem weiteren Lebensweg,- sie erklären sich zum Teil daraus, daß man das Vertrauen in sich selbst verloren hat oder feste Pläne, Meinungen und Überzeugungen aufgeben muß. Wenn der Träumende vergißt, wer er ist und woher er kommt, wenn er also, in anderen Worten, den Bezug auf sich selbst verliert, dann drückt sich dies in solchen typischen Träumen vom Fallen aus. Er fällt auf den Boden der Tatsachen zurück. Manchmal ist auch der Hochmut gemeint, der vor dem Fall kommt. Stolpern, Ausrutschen oder Hinfallen haben im Traum eine andere Bedeutung als das Fallen. Sie bedeuten, daß der Träumende vorübergehende Probleme hat. Wer in bodenlose Tiefe fällt, hat in seinen Milieu Anpassungsängste, im Traum aber kann er sich gehenlassen und braucht nicht aus lauter Rücksicht auf die anderen an sich zu halten. Er sollte sich dann ernsthaft mit seiner Person auseinandersetzen, vielleicht auch zuversichtlicher und verantwortungsbewußter sein. Das Traumbild des Fallens signalisiert im allgemeinen Lebensangst, Selbstzweifel und Unsicherheit, kann aber auch einen Verlust an Ansehen und Macht darstellen. Das Fallen im Traum kann auch als Warnung vor Leichtsinn und Oberflächlichkeit verstanden werden. Geht während des Falls ein Fallschirm auf, nimmt es der Situation des Fallens die lebensbedrohende Bedeutung und weist auf den Wunsch hin, die Angst vor dem Fallen zu überwinden. Nicht selten wird auch eine Kombination von Fallen und Fliegen geträumt. Fallträume haben nach Freud meist sexuelle Bedeutung (er dachte wohl an die 'gefallenen' Mädchen). Sie weisen auf innere Hemmungen hin, auf Kontaktschwierigkeiten in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Spirituell: In einem solchen Traum wird spirituelle Angst dargestellt. Der grauenhafte Sturz in die Tiefe ist aber sehr oft gleichzeitig mit einem undefinierbaren Gefühl der Erleichterung verbunden. Volkstümlich: (arab. ) :

von einem Baum: deine Ehre wird gekränkt werden,-
von einer Höhe: spanne deine Erwartungen nicht zu hoch,-
in eine schwarze Tiefe,- man will dich ins Verderben stürzen,-
in einen endlosen Abgrund fallen: nach Bewältigung etlicher Schwierigkeiten sein Ziel erreichen,-
über einen Gegenstand und sich dabei verletzen: Anfechtungen gefährlicher Art,-
auf ebener Erde: du kommst durch Unachtsamkeit zu Nachteil,-
von einer Stiege: Verlust an Vermögen,-
ins Wasser: meist Krankheit, die um so lebensgefährlicher wird, wenn man darin fortgerissen wird und untergeht,-
in einen sumpfigen Graben: du wirst beschimpft werden,-
in einen Graben: du kommst in bösen Ruf,-
sich selbst fallen sehen: es besteht die Gefahr, in eine unangenehme Situation hineinzustolpern,-
den Sturz fühlen: keine unheilvolle Bedeutung - wir sind zu schnell wieder in unseren Körper hineingeschlüpft,-
jemanden anderen sehen: so beziehen sich die Bedeutungen auf denjenigen der fällt,-
andere fallen sehen: du ziehst Vorteil aus dem Nachteil anderer.

(europ.) :

aus großer Höhe: bedeutet Verlust an Ehre und Vermögen,- steht oft für ein plötzliches Unglück, bei dem man Verluste hinnehmen muß,- man kann aber auch 'aus allen Wolken fallen', also überrascht oder enttäuscht werden,-
in die Tiefe: bedeutet, daß man mit Energie etwas erreichen kann,-
selbst allgemein: bedeutet Gefahr,- man stolpert in eine unangenehme Geschichte hinein,-
fallen und dabei sehr erschrecken: heftige Kämpfe durchstehen und schließlich zu Ehre und Reichtum gelangen,-
fallen und sich dabei verletzen: es stehen Not und Verlust von Freunden bevor,- auch: warnt vor bösen Absichten, die entlarvt werden und einem nur schaden können,-
ins Wasser: zeigt eine Gefahr an,-
in einen Graben: man wird in schlechten Ruf kommen,-
über einen Gegenstand: man wird über etwas Aufschluß erhalten,-
stolpern, ohne hinzufallen: man wird an einem Hindernis zwar straucheln, es aber doch glücklich überwinden,-
auf bloßer Erde: verkündet Unannehmlichkeiten,-
andere sehen: man wird Feinde und Neider entlarven können,-
in einen Graben fallen: warnt vor Verlust des Ansehens, den man selbst verschuldet,-
über einen Stein oder 
über einen Stein oder anderen Gegenstand fallen: man wird auf eine für das weitere Leben wichtige Einsicht stoßen.

(ind. ) :

jemanden sehen: nimm dir ein Beispiel an deinen Mitmenschen,-
auf ebener Erde: deine Wünsche werden sich erfüllen,-
in einen Graben: man wird über dich Böses sprechen,-
und sich anklammern können: gute Zeiten,-
und Schaden erleiden: du hast böse Gedanken in dir,-
von einer Höhe herab: du wirst Unglück im Spiel haben.

(Sieh auch 'Absturz', 'Fliegen', 'Flugzeug')

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Du kannst im Traum nicht sterben. Wenn es also Situationen gibt indenen du dich tödlich verletzen könntest, reagiert dein Gehirn entweder mit einem neuen Traum oder mit dem Aufwachen.
Den Tod könnte es nicht verarbeiten.

Das kann ich nur bestätigen.

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Jeder Mensch träumt jede Nacht !

Nur wir können uns selten erinnern. Wahrscheinlich sind deine Träume milder geworden, so daß du weniger Angst hast. Wir wissen den Traum meist nur kurz, wenn wir abrupt geweckt werden ( Wecker). - Grüße

Vielleicht hast du auch nur zu viel fernsehen geschaut. Da sterben dauernd Leute oder fallen wo runter. Die Bilder schwirren dann Naschts in deinem Kopf, ;-)

Bin keine Psychologe, aber könnte was haben

Das Gegenteil ist sogar der Fall: Hab das immer geträumt, als ich noch gar kein Fernseher hatte. Seit ich jeden Tag viel schaue, träum ich das runterfallen nicht mehr! Ich kann mich positiv vorbereiten vor dem Einschlafen, so träum ich schon ne Weile keine brutalen Sachen mehr. (Schlägereien, Unfälle, Stiefvater...). Eher Sexträume. Kann sich aber wieder ändern, wenn sich was grundlegend ändert.

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also ich hab mal gehört wenn man im traum wo runterfällt bedeutet es dass man von seinem hohen ros runterkommen soll das man zu eingebildet sei

aber so ganz glaub ich dis iwie nich weil es passt nich immer so ganz ich bin nie eingebildet oder selten und träume sowas trotzdem

Das kommt jetzt evt ein wenig zu spät aber man hat ganz einfach kleine elleptische anfälle die das Gehirn irgendwie verarbeiten muss also denkt es sich was aus, meist fällt man dan und wenn man aufwacht hat mann diesen elleptischen Anfall der sich dan anfühlt als würde mal gerade gefallen sein

Ich war als Kind noch schlimmer ich hab getreumt das ich auf Toilette geh ,und dann hab ich immer ins bett gemacht ;))

Ja ich früher auch. Man kriegt das aber in Griff. Man lernt, nicht mehr müssen zu müssen.

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Eine Wiedergeburt gibt es nicht...eine Todgeburt, Ja...aber wiedergeboren wird Niemand...Was ist der Mensch? ...sein Gehirn...es gibt keine Seele, die in uns schlummert...forget it !!!...wenn das Gehirn seinen "Geist" aufgibt, sind wir tot und fliegen nicht woanders 'rum...that's important !!!

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