wieso teilen die spielemacher nun die storys in so viele zweige auf das man sie wieder spielen muss?

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3 Antworten

Das nennt sich halt "Wiederspielwert". ^^ Grad bei Rollenspielen liebe ich das. Natürlich muss das Spiel einem auch Spass machen, sonst hat man herzlichst wenig vom Wiederspielwert. ^^ Wenn alle Spiele so linear wären, wären sie auf Dauer eher langweilig. Grad die Entscheidungsfreiheit macht genau den Spass daran aus. Klar ändert sich meist nur wenig am eigentlichen Gameplay, aber dennoch macht grad das den Wiederspielwert aus. 

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Das siehst du so. Für viele Menschen haben Spiele mit verschiedenen Storyzweigen/Enden einen hohen Wiederspielwert.

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Naja damit man immernoch was zum weiter zocken hat. Sonst wär die Story irgentwann rum und dann heissts wieder: "XXX hat ne viel zu kurze Story"

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katsching621 09.05.2016, 19:08

hätten sie besser die main story ohne abzweige länger machen müssen ist doch viel besser

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RenaUchiha 13.05.2016, 11:30
@katsching621

Schonmal Xenoblade gespielt? DAS ist mal ein langes Spiel und die Handlung besteht nachher nur aus einem Twist, einem Über-Twist, einem Super-Mega-Über-Twist und einem HYPER ÜBERTWIST der schon gar keinen Sinn mehr macht.

Und das ist genau das was passieren kann, wenn man versucht ein Spiel zu lang zu machen.

Abgesehen davon ist Branching heutzutage von vielen Spielern gewünscht. Sie wollen das Gefühl haben die Hanldung selbst mitbestimmen zu können, zumindest zu einem gewissen Teil und finden es toll zu versuchen durch die richtigen Entscheidungen ein ganz bestimmtes Ende des Spiels zu bekommen.

Außerdem zwingt dich ja keiner das Spiel nochmal zu spielen ;)

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LiemaeuLP 09.05.2016, 19:10

Ja aber die muss man erstmal länger kriegen!

Da muss einem schonnoch ordentlich was einfallen, damits nicht langweilig wird. Das sagt sich immer so leicht!

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