Wieso studieren in den USA, mehr Leute Heimartorts fern wie in Deutschland?

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7 Antworten

Weil man in den USA in den ersten Jahren auf dem Campus wohnt. Auch die Studenten aus der Nähe. Aber die Entfernungen in den USA kannst du auch nicht mit denen in Deutschland vergleichen.

Das gehört zum Studieren ganz einfach dazu, dass man erstmal von zu Hause ausziehen muss und in den Wohnheimen, Fraternity und Sororities auf dem Campus wohnt.

Das macht einen Teil des amerikanischen Colleg-Lebens aus.

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Kommentar von macqueline
07.11.2016, 12:10

Genau so ist es.

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Kommentar von stufix2000
13.01.2017, 23:10

Danke für den Stern *

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Ein Grund wurde noch nicht genannt:

Weil in USA die Qualität und das Renommee der Hochschulen extrem unterschiedlich ist. Man sucht danach aus.

Hier in Deutschland gibt es diesen krassen Unterschied zwischen den Hochschulen nicht. Nur in stark abgeschwächter Form. Ob du nun Physik in München, Bonn, Aachen oder Dresden studierst, das ist ziemlich gleich.

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Hallo Alexislalas,

das hat verschiedene Gruende.

Die Unis in den USA haben z.B. Stipendien fuer Sport und auch sonstige gute Leistungen. Zudem werben viele Universitaeten Studenten an, wenn diese gute Leistungen bringen.

Ein weiterer Grund ist der, dass viele Studenten einfach mal von Zuhause weg wollen. In den USA darfst du bis zum 21 ten Lebensjahr relativ wenig machen, deswegen erfreuen sich viele Studenten an einem Tapentenwechsel.

In den USA bieten die einzelnen Bundesstaaten auch deutlich mehr Abwechslung als in Deutschland. Du kannst zwischen Alaska, Miami,New York, L.A. waehlen und das in unterschiedlichen Klimazonen. Ein Wechsel bringt also in der Tat etwas mehr Wandel als wenn du von Berlin anch Wiesbaden gehst.

Viele Studenten bekommen das Studium von den Eltern bezahlt und in den USA ist es ueblich, dass man im Internat wohnt, von daher macht es oft keinen Unterschied in welcher Stadt du studierst.

Viele Studenten fliegen auch nur 1-2 * im Jahr zu ihren Eltern, oft nur zu festen wie Weihnachten oder Thanksgiving, von daher ist deine Einschaetzung schon gar nicht so verkehrt, auch wenn nicht alle Studenten ihre Heimat verlassen.

Good Luck.

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Meinst du, dass mehr Leute aus den USA in Deutschland studieren oder andersherum? Weil beides seine Gründe hat:

Die Universitäten in den USA sind extrem teuer, weshalb es sich für viele Amerikaner lohnt, eher in Deutschland zu studieren, zumal es auch ein paar englischsprachige Unis/Studiengänge hier gibt.

Andererseits möchten viele nach ihrem Abitur eine Zeit im Ausland leben und andere Kulturen kennenlernen. So können die in den USA studierenden Deutschen sowohl im Ausland leben, als auch für ihre Zukunft sorgen.

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Weil Deutschland, was die Bildung angeht, ziemlich angesehen ist.

Und weil der Wissensstand, der Amerikaner, niedriger ist als der Deutschen
Z.B.
Wenn man sein Abi ( high school) in amerika macht, dann wird es so weit ich weiß in Deutschland nicht anerkannt

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Weil sie dort gleichzeitig noch die Sprache besser lernen, und es angesehener ist wenn man das da macht.

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Naja in den US kostet die Uni was

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