Wieso sterben leute wenn sie getötet werden?

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13 Antworten

Äh, mal vorsichtig zurückgefragt, ist das nicht der Zweck von "töten"?

In Computerspielen wird "respawnt" (ich mag Denglisch nicht ...), weil die Spieler sonst zu schnell zu frustriert sind und sich das Spiel nicht mehr so gut verkauft. Aber weshalb sollte unser Universum auf dieselbe Weise organisiert sein?

Inwiefern sollten wir Menschen uns so stark regenerieren können? Ich meine bei Altersschwäche schaltet die "Regeneration" von Zellen langsam ab. 

Bei einem Herzstillstand hängts eher am Stoppen der Muskelkontraktion. Da kann man wenig tun. Gott haha sei dank gibts Defi und Herzdruckmassage

Bei Morden wird oft viel Blut vergossen. Blut können wir in diesen Mengen auch nur schwer regenerieren. 

Und wieso soll es Gott geben?

Weil wir nicht in einer Konsole leben und damit 2 weitere Leben haben.
Die Bibel sagt, dass Gott durch den Sündenfall den Tod des Menschen gesetzt hat. Der Tod ist quasi die Sühne für die Sünde. Wenn du dich dann Gott anvertraust, erhältst du das Ewige Leben.

Weil unser Schöpfer den Plan hat, dass Sünder sterben (Hes.18,4).

Und "gesündigt" haben alle (Röm.3,23), die Gabe Gottes ist jedoch ewiges Leben, wenn wir Ihm endlich mal "glauben" (Röm.6,23). 

Nachdem Eva den falschen Entschluss fasste (1.Mose 3,1-6), müssen sie Menschen die Gnade Gottes finden (Titus 3,7).

Das geht, indem wir unser "ich" ablegen und Christus den Vorrang geben (Röm.7,24; 8,2".

Der "Gott dieser Welt" wird in Bälde gefangen (Offb.20,2), dann sind wir Menschen alle frei (Offb.19,1).

Die Mehrzahl der Antworten hier sind zum Gruseln schlecht, v.a. die der Religionstrolle.

Als Wissenschaftler sagt man hierzu:

Jedes Tier stirbt. Der Mensch ist ein Tier. Also stirbt er auch.

Warum sterben Tiere? Die tierischen Organismen sind hochkomplexe biochemische Maschinen. So wie jede technische Maschine (z.B. Schubraupe) einmal auseinanderfällt, so tun das auch Organismen. Sie sind einfach von der Evolution nicht so konstruiert, daß sie alle Schäden, alle Schadstoffe, die sie im Lauf des Lebens einsammeln, immer wieder reparieren können.

Die Evolution hat auch überhaupt keinen sinnvollen Grund, Organismen für die Ewigkeit zu bauen. In "freier Wildbahn" hätten alte Organismen eh keine Überlebenschance, da sie den Überlebenskampf nicht mehr stemmen können.

Der Mensch stirbt, wenn grundlegende Lebensprozesse, z.B. Durchpumpen des Blutes, Versorgung des Gehirns, Reinigung des Stoffwechsels... nicht mehr funktionieren. Und die Natur hat natürlich null Probleme, wenn ein alter Organismus dem Nachwuchs Platz macht - im Gegenteil, das erhöht die Überlebenschancen der Art.

Phoenix weilt nicht mehr unter uns, daher steigen wir nicht wie dieser aus unserer "Asche" empor - Feierabend, diese Show is over.

Wenn du aus einer biologischen Frage eine religiöse machen willst:

Als Christ glaube ich dass der Tod nur der Übergang in ein neues Leben in einer anderen Dimension ist. Um dieses Leben zu bekommen, müssen wir uns aber schon in diesem Leben entscheiden. Ansonsten gilt: Wer tot ist, ist tot. Die Regenerationsfähigkeit gilt nicht unendlich. Unlogisch ist daran gar nichts.

C0r3bl00d 02.07.2017, 16:58

Hey das ist nichtmal unlogisch. wenn man tot ist und der Körper nach langer Zeit abgebaut wurde und dann nur mehr auf molekular/atomarer Ebene "existiert", dann kann man ihn als 1 dimensional sehen!

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Da liegst du falsch, es gibt keinen Gott.

Es gibt da so Teleomere die sich offenbar nicht regenerieren können und deshalb sterben wir. Gott hat uns mit diesen Teleomeren erschaffen glaube ich.

Um Platz für nachfolgende Generationen zu machen.

Das einzig unlogische ist diese Frage. Die macht null Sinn...

Ich bin Christ, ich glaube an ein ewiges Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Μan stirbt, sobald die Energie, die zur Erhaltung des eigenen Daseins nötig ist, nicht mehr ausreicht, sobald das Fremde sich als mächtiger erweist und weder abgestoßen noch integriert werden kann, sobald die Kräfte der Differenz größer sind als diejenigen der Identität.   

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