Wieso stehen im Koran so viele Dinge, die total im Widerspruch zur Bibel stehen?

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8 Antworten

Weil der Koran, genau wie die Bibel nichts weiter ist als Medium zur Massenkontrolle und als solches den Vorstellungen der Verfasser entspricht, im Falle des Korans dem Kalifen Uthman ibn Affan.

Wo genau ist denn da das Problem? Mal davon abgesehen, daß die Bibel durchaus Ähnliches fordert: Von Göttern stammen beide Bücher nicht.

Jetzt könnte man sich höchstens noch fragen: Wie konnte man annehmen, daß der ganze Humbug nicht irgendwann auffliegt? Muss man aber nicht. Es reicht ja, daß es so gekommen ist.

Die Bibel stammt nicht von Gott. Sie wurde von Menschenhand geschrieben, die zum Teil einen an der Klatsche hatten. Für mich zählt nur, was über Jesu geschrieben wurde, was er wollte.

Die Muslime behaupten, der Koran sei von Allah diktiert.

Wie kann es sein, dass Gott alle Sprachen der Welt versteht, und Allah, der der Gott ist, versteht nur arabisch?

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wir reden über jemanden der alles erschaffen hat ist das jz wirklich das e:nzige was dich bewundert ,etwa das Allah viele Sprachen kann und außerdem es wurde vom Erzengel Cebrail/Gabriel diktiert

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und das stimmt natürlich nicht das Allah nur arabisch versteht omg informiert euch mal bisschen über İslam dann tauchen auch nicht so dämlich Fragen oder eher gesagt Aussagen

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Es muss jemanden geben der alles was es gibt Erschaffen hat dass es einfach aus nichts eine Erde gibt und dann noch Schöpfungen hahaha diese Logik ist einfach lustig

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Ganz einfach, weil der Koran entgegen der populären Auffassung eben keine "islamische Bibel" ist. Schön, dass das immer mal wieder Leute von selbst merken. 

Mit den offensichtlichen Widersprüchen sollte allen klar sein, wie unterschiedlich das Gottesbild im Neuen Testament und im Koran ist.

Allah ist eben nicht der christliche Gott. 

Der Islam ist weder dem Christentum noch dem Judentum entsprungen.

Der Islam behauptet sich lediglich als eine abrahamitische Religion.

Wäre der Islam eine abrahamitische Religion, dann hätte sich der Religionsspender Mohammed zumindest an die 10 Gebote Gottes halten müssen.

Tatsächlich hat er nicht eins der Gebote gehalten.

Dies ist ein Sachverhalt, der sich durch alle islamischen Lehren zieht.

Letztendlich sieht der Islam lediglich eine Dominanz über Andersgläubige vor.

Eine religöse oder historische Begründung zu diesem Dominanzanspruch bleibt der Islam schuldig.

Die Argumentation ist folglich einfach gestrickt....

folge oder lande in der Hölle....

Dazu kommen die ganzen Widersprüche und Fehler im Koran selber. Der Koran behauptet sich als "Wort Gottes". Bei den offensichtlichen Fehlern kann man nicht mehr von Gott sprechen. Die Reduzierung auf Allah kommt dem gerecht.

Aslo soweit mir bekannt ( und von Moscheemitgliedern entsprechend erklärt )


SOLL es so gewesen sein:


die Juden hatten den "wahren Islam"... verfälschten ihn aber, da sie sich absichtlich NICHT an die Gebote "Allahs" halten wollten...


DESWEGEN kam Jesus... und brachte erneut den "wahren Islam"... allerdings wollten sich die "Christen" nun auch nicht daran halten, und verfälschten den...


DAHER war es nötig, dass "Allah" erneut einen Gesandten schickte... ( Mohammed)... der wieder ALLES richtig stellen sollte....

Das hat er  getan... 

UND:

seitdem wacht Allah selbst darüber, dass NICHTS mehr verfälscht werden kann....

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btw.:


Im Islam geht es darum,. "Allahs" Wohlgefallen zu erringen... da steht "Allah" im Vordergrund....unabhängig davon, wie es sich auf Mitmenschen auswirkt....


Bei Christen ist es etwas anders....


Da gelten die zwei neuen Gebote von Jesus:

"Liebe Gott... ABER auch :  liebe Deinesgleichen ( Mitmenschen) wie Dich selbst....


"Was Du den Menschen tust... tust Du mir " ( sinngemäß von Jesus )


Im Christentum ist "Dienst an( und für) Mitmenschen" = Gottesdienst....


Im Islam geht es ausschließlich darum... "Allah" zu dienen....

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Es mag da Überschneidungen geben... aber grundsätzlich ist es so, dass für Christen ALLE Menschen gleichwertige Mitmenschen sind ( sein sollten)...


Muslime unterscheiden da....


zwischen:

Muslimen

und:


AL Kafira ( Juden und Christen)

UND:

AL Mushrika ( andere Menschen... wie Atheisten und Polytheisten... u.ä. )

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kurz:


Ein Christ muss NICHT wissen, welche Religion ein anderer Mensch hat, um sich "christlich" zu verhalten.....

Ein Muslim muss UNBEDINGT wissen, welche Religion ein anderer Mensch hat, damit er weiß, wie er sich demgegenüber verhalten muss....


Der Grund wieso Muslime wissen wollen zur welcher Religion die anderen angehörig sind ist ,die Muslime glauben das im Jenseits alle schlechte Taten die ein Muslim.einen anderen tut wird im.Jenseits abgerechnet.

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@FrankyBlack

Und angeblich rechnet Allah darüber genau ab, bevor er entscheidet, wer in die Hölle kommt und wer ins Paradies..

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nicht Allah sondern die zwei Engeln die die Taten der Menschen aufschreiben

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Ach komm. Willst du jetzt den Inhalt von 2 Märchen vergleichen und auf Logik prüfen? Es heißt Glauben weil es nicht um denken geht.

wenn du dir mal überhaupt Gedanken gemacht hättest würdest du definitiv nicht so reden/schreiben. Das ist halt so der Nachteil bei den Menschen sie glauben ohne zu denken. Obwohl man erst denken sollte und dann glauben sollte. Deswegen gehe ich mal davon aus das du ein Atheist bist.

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Ich habe mir Gedanken gemacht und deswegen schreibe ich das so. Wir haben 2017, nicht 1017

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Zur welcher Religion bistdu angehörig ?

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Zu keiner, interessiert mich auch nicht. Hab noch nie verstanden warum man auf so einen Quatsch hereinfällt. Da kann ich ja gleich zur Kartenlegerin rennen.

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Weißt du eig. wieso wir leben was passieren wird nachdem tot etwa nicht ?

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wer das ganze was existiert erschöpft

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oder allein das man an die Verbindung von Handy zu Handy akzeptiert aber denn Existenz das es Gott gibt nicht glaubt

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Vergiss es! Mit Atheisten kann man darüber nicht diskutieren.

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So krass niedrigen intelligenz kann man doch nicht besitzen

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Niedrigen Intelligenz....jaja, bist echt ne Leuchte. Und die Funkverbindung eines Handys damit zu vergleichen ist ja mal richtig geschickt... Ich frag dich mal, weißt du denn was nach dem Tot passiert? Und bitte Unterschiede. Ich habe nie die Möglichkeit eines (egal welche Art) von Schöpfer ausgeschlossen, finde lediglich die von Menschen erfundene Religionen lächerlich.

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es ist nicht von Menschen erfunden . Es kam gesandte also Propheten die Bücher auf weiterverbreitet haben durch Allahs Engeln. İch bin mir sicher das es nachdem Tot aufjeddnfall noch was geben müsste anstatt nichts

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Kann es ja auch, das bestreitet auch niemand. Nur weiß man es nicht. Ganz im Gegenteil dazu weiß man dass Engel keine Bücher gebracht haben...

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Sie haben es den Propheten vor diktiert und sie haben es mit ihrer eigenen Handschrift in die Bücher geschrieben. Es gibt verschiedene Predige. Man sagt auch das die Suren schon im Koran stand , es wurde nur in verschiedenen Orten veröffentlicht

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Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist die logisch aufgebaute Argumentation der folgenden Seite: http://www.islamseite.de

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