Wieso spielt mein Hund nicht?

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Wenn es ein ehemaliger Straßenhund ist, musste er lernen zu überleben. Das bedeutet Futter beschaffen (daher die positive Reaktion auf Leckerlis), keine unnötigen Rangeleien, die zu Verletzungen führen können, keine Energieverschwendung durch sinnloses Rumrennen.

Es würde der Hündin helfen, wenn Ihr einen anderen Hund findet, mit dem sie zusammen laufen kann. Das funktioniert aber wirklich nur, wenn sie nicht von dem anderen Hund eingeschüchtert wird. Manche Hunde aus dem Tierheim sind durch ihre Erlebnisse furchtbar traumatisiert. Du brauchst da sehr viel Geduld, denn es kann manchmal Jahre dauern bis sie sich wieder halbwegs normal verhalten.

Mein Hund hat teilweise auch Angst vor anderen Hunden. Sie hatte sich auch einmal selbst im Spiegel gesehen und fing an zu zittern.

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Es gibt Hunde die haben nie gelernt wie man Spielt. Viele Straßenhunde können mit Spielen nichts anfangen.

Du kannst versuchen über Dummyarbeit den Hund zum spielen zu motivieren.

14wöchiger Welpe zeigt Aggressionen. Was genau soll ich davon halten?

Also unser Welpe (Schweizer Schäferhund) ist generell sehr aktiv, lebhaft und auch frech und draufgängerisch. Wir gehen regelmäßig in die Welpenschule wo er sehr gern mit seinen Artgenossen spielt.

Deshalb kann ich mir die Situation soeben auch nicht wirklich erklären: Während unseres Spaziergangs treffen wir einen jungen Mann mit einem Husky Welpen. Ich bin mir nicht ganz sicher, glaube jedoch dass ich den Kerl von der Grundschule her kenne, wo er zu den frechesten und gemeinsten Typen der ganzen Schule gehört hat (das war 5.+6. Klasse, also mit 11-12 Jahren). Also jedenfalls war der Husky absolut friedlich, mein Welpe anfangs auch, dann hab ich wenig mit dem Kerl geredet - und plötzlich springt mein Hund ohne jede Vorwarnung hoch in die Luft, zieht fest an der Leine, bellt und knurrt tief aus der Brust heraus.

Ich war erstmal schockiert, hab ihn dann schnell mit Leckerlis vom Husky weggelockt und bin weitergegangen.

Er war vorher noch nie aggressiv und wie gesagt er spielt für sein Leben gern mit anderen Welpen, deshalb bezweifle ich dass sich seine Aggression gegen den Husky gerichtet hat sondern wohl eher gegen den Typen(weil der vermutlich ein schlechter Mensch ist - ich kann's mir nicht anders erklären.)

Trotzdem darf er auf keinen Fall angreifen wollen!!! Okay er ist sehr aufmüpfig und frech aber aggressiv ist was ganz anderes und geht gar nicht!!! Wie beurteilt ihr die Situation? Und wie soll ich mich am besten verhalten wenn er sich wieder so äußert? Soll ich es dem Trainer morgen in der Welpenschule erzählen? Kann man in dem Alter schon bestimmen ob ein Hund später als Erwachsener ein aggressives Wesen haben wird?

Hoffe auf hilfreiche Antworten, LG

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Hilfe bei Hund aus dem Tierheim ?

Hey leute,

ich habe eine kleine Frage undzwar wünsche ich mir seit vielen Jahren einen kleinen Hund. Darf aber leider keinen da meine Mama es mir nicht erlaubt, nun stell ich mir die Frage ob mein Freund und ich nicht jedes Wochenende mit einem Hund aus einem Tierheim Gassi gehen können, da wir beide Hunde mega lieben. Ich weiß allerdings von Freunden das die meisten Tierheim das gar nicht mehr wollen. Habt ihr vielleicht Erfahrungen damit ? Hab im Internet mich schon schlau gemacht aber nichts wirkliches gefunden.

Ps: würde mich sehr über hilfreiche antworten Freuen

LG

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Husky Haltung: Alles nur Panikmache?

Liebe Community, gleich vorweg, um Irritationen vorzubeugen, ich plane NICHT, mir eine Husky zuzulegen. Es geht, aufgrund einer Situation, nur um eine Grundlegende Haltungsfrage. Huskys gelten ja als Powerhunde, viel Beschäftigung, Bewegung, kaum ohne Leine laufen möglich (da Jagdtrieb) etc. Ganz abgesehen davon höre ich auch oft Zweifel, ob diese Hunde hier überhaupt leben sollten, da sie für völlig andere Temperaturen ausgelegt sind. Aber auch darum soll es hier nicht gehen, solch eine Diskussion möchte ich nicht entfachen. Es geht darum, dass ich gestern einen Husky getroffen habe, ohne Leine, völlig entspannt, der ausgeglichenste Husky, den ich je gesehen habe, und mit einer der entspanntesten Hunde generell. Und jetzt kommt, was mich überrascht hat: Die Besitzerin, powert mit ihm gar nicht groß! Ganz normal, wie mit jedem Hund auch, hier mal Radfahren, da mal ne gemütliche Runde. Sie meinte, die ganzen Huskys, die nur Action wollen, werden einfach so erzogen. Die Leute kaufen sich den Hund mit der Einstellung, der MUSS, und demnach wird er dazu erzogen. Dann kennt der Hund ja nichts anderes und es ist klar, dass er anders unglücklich und unausgelastet ist. Sie meint, der Husky ist wie jeder Hund, wie man ihn erzieht, so wird er. Mit dem einzigen Unterschied, dass er mehr konsequenz braucht und die Prägungsphase extrem wichtig ist, bei diesen ganzen Nordischen Rassen. Also meine Frage: Ist das alles zu hochgepusht mit der Haltung? Wie gesagt, dass ist die Aussage der Besitzerin, was irgendwie durch die Art ihres Hundes ja bestätigt wird. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Erfahrungen und Gedanken mitteilen könntet. Das Geschriebene spiegelt nicht meine Meinung wieder, dafür kenne ich mich mit Huskys nicht genug aus. Und nun her mit euren Überlegungen, die durch die Frge ausgelöst wurden und Erfahrungen etc. pp. ;)

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Hund nach dem gassi gehen am humpeln?

Hallo, ich war gerade mit meinem Hund gassi und er war auf der Wiese und kam wieder und humpelte auf einmal und rollte sich zusammen und leckte seine hintere Pfote ab, ich darf nicht gucken er fängt an zu knurren und zieht die Pfote weg. Habt ihr schon mal so was ähnliches erlebt?

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Wie überdede ich meine Eltern zu einem 2 Hund?

Hallo, Ich hab einen Hund der 11 Jahre alt ist und Epilepsie hat. Er ist aber sehr fit.Nun hab ich einen Hund im Tierheim gesehen der auch Epilepsie hat aber keine Interessenten hat :( . Sie haben fast die gleiche Größe.Aber meine Frage ist Wie kann ich meine Eltern zu einem 2 Hund überreden ? Ich gehe auch immer Gassi 👍. Immer wenn ich das Thema Tierheim anspreche kommt " Wir holen keinen zweiten Hund " :( Der Hund aus dem Tierheim in Rumänien steht auf der Tötungsliste 😭.

Bitte gebt mir Tipps 🌼 Bin echt verzweifelt 😐

MfG Alvasunny14🎁

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Hund versteht sich nicht mit anderen Hunden

Wir haben vor einem Jahr eine Schäferhündin zu uns genommen, sie war unterernährt, flohverseucht, verängstigt, hatte Bisswunden an der Schnauze und hörte auf kein Kommando, sie hat nie gebellt. Wir wissen nicht woher sie kommt(also was sie früher erlebt hat) haben sie vermittelt bekommen und angeblich weiss der Vermittler nicht was früher war...den Papieren laufen wir schon 1 Jahr hinterher, daher wissen wir auch nicht wie alt sie ist. Wir haben ihr schon einige Grundkommandos beigebracht, wie sitz, platz, sie ist mittlerweile auch stubenrein.Im allgemeinen ist sie eine gehorsame liebe Hündin, die so lange man sich auf unserem Grundstück aufhält hört sie auch auf hier her, also kommt wenn ich sie rufe. Läuft aber jemand mit einem Hund/Hündin an unserem Grundstück vorbei lauft sie regelrecht Amok...sie bellt, rennt wie besessen Richtung Zaun und würde wenn sie könnte am liebsten durch den Zaun rennen. Ich kann dann "Aus" rufen wie ich will, sie reagiert nicht, auch wenn ich sie halte hört sie nicht auf. Es gibt einige kleinere Hunde, die sie vom vorbei laufen schon kennt, bei denen bellt sie kurz und wenn ich dann "Aus" rufe hört sie auf und rennt auch nicht zum Zaun.Nur bei einem Golden Retriver (den sie eigentlich auch schon kennt)und bei "fremden" Hunden macht sie so ein Theater. Gegenüber Menschen,egal ob Fremde oder Bekannte ist sie lieb.Ich traue mich gar nicht mehr sie allein in den Garten zu lassen,weil ich Panik habe,das sie wieder verrückt spielt wenn jemand mit einem fremden Hund vorbei läuft und weiss wirklich nicht mehr was ich machen soll...wer kann mir einen hilfreichen Ratschlag geben.

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