Wieso sollte man bei einem Streit nicht frühere ähnliche Situationen aufgreifen?

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4 Antworten

wenn person b dieses "argument" anführt, sagt sie a damit "mir schiet-egal, was du mir gerade sagst". das, was a angesprochen hat, wird quasi ungehört zurückgedroschen. a kommt sich ungehört bis verarscht vor.

klar, b sagt das, weil b sich zuerst verarscht vorkommt- "wo bleibt da die gerechtigkeit" fragt sich b.

aber das sollte man laaaangsam klären.

b sollte erst mal zuhören: wird mir da wirklich identisches vorgeworfen? an was stört sich a?

b sollte überlegen: hat sich die situation möglicherweise geändert, so dass es ungerecht wäre, sich auf das verhalten von a zu berufen (möglicherweise findet a das eigene verhalten mittlerweile auch nicht mehr ok)?

wenn jemand sagt "mich stört etwas", dann sollte man gemeinsam überlegen, wie man das abstellt oder erträglicher gestaltet. aber keinesfalls sollte man einfach darüber hinweggehen und und die beschwerde abschmettern mit einem "hast du doch auch schon gemacht".

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Ich würde das anders deuten!

Nicht den anderen daraus hinweisen das er es auch gemacht hat!

Ich sehe den Rat eher in die Richtung das A nicht sagen soll "das hast du vor 3 Monaten auch schon gemacht...!" 

Eben so alte Geschichten wieder ausgraben 

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Kommentar von violatedsoul
15.03.2016, 21:23

Wenn die alten Geschichten verhaltenstechnisch wiederholt werden, darf man schon fragen, aus welchem Grund.

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Wenn es immer wieder ein und dasselbe Verhalten oder ein und derselbe Fehler ist, dann kann man das auch so argumentieren.

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Nichts ist daran falsch,aber man kann sich ja gebessert haben.

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