Wieso sollte es Gott geben?

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12 Antworten

Hallo ScoreMagnet,

wenngleich viele Religionen mitsamt ihren Göttern von Menschen nur erdacht wurden und sog. christliche Kirchen im Namen Gottes viele Schandtaten begangen haben, heißt das nicht, dass es keinen Gott geben kann. Leider haben fast sämtliche Religionen im Laufe der Jahrhunderte durch ihr Fehlverhalten Gott in ein dermaßen schlechtes Licht gerückt, dass so manch einer gar nicht mehr an ihn glauben kann.

Gott hat sich in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, klar und deutlich von solchen Religionen distanziert. Jesus 'Christus verglicht diese Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten werden die "faulen Bäume", spricht die falschen Religionen "ins Feuer geworfen", d.h. vollständig beseitigt werden. Im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, wird im Kapitel 17 dieser Gedanke wieder aufgegriffen. Dort werden die falschen Religionen als eine "religiöse Prostituierte" beschrieben, die von den politischen Mächten angegriffen und vernichtet wird. Gott wird also nicht für immer zulassen, dass man die Religion derart missbraucht, wie das in den vergangenen Jahrhunderten leider fast durchgehend geschehen ist.

Deine Frage zielt aber auch darauf ab, was jemanden, der an Gott glaubt, von seiner Existenz überzeugt. Ich habe schon von vielen gehört, dass man ja Gott nicht beweisen könne und es von daher keine Grundlage gebe, an ihn zu glauben. Natürlich kann niemand einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz Gottes vorlegen. Das heißt jedoch nicht, dass es keine Art von Beweisen gäbe.

Dazu ein einfaches Beispiel: Wenn jemand danach gefragt wird, ob ihn sein Partner liebt, dann kann er das, streng genommen, auch nicht unwiderlegbar beweisen. Er könnte jedoch auf vieles hinweisen, das für ihn den Beweis dafür liefert, dass die Liebe zwischen ihm und seinem Partner vorhanden ist. Er könnte z.B. eine ganze Reihe von Liebesbeweisen oder Taten aufzählen, die für ihn über jeden Zweifel erhaben sind. So gibt es in unserm Leben sicher viele Dinge, für die ein wissenschaftlicher Nachweis fehlt, an die wir jedoch dennoch ganz selbstverständlich glauben.

Auf was könnte man denn hinweisen, um Gottes Existenz zu beweisen? Ganz einfach: auf sein Werk, seine Schöpfung! Es gibt natürlich aus wissenschaftlicher Sicht eine ganze Anzahl von Theorien, die Erklärungen für die Entstehung des Lebens mit all seinen Erscheinungsformen liefern. Doch diese haben eine entscheidende Schwachstelle: Auch sie können im strengen Sinne nicht "bewiesen" werden. Man weist jedoch auf "Belege" hin, die die theoretischen Aussagen stützen sollen. Doch sind diese "Belege" nicht so eindeutig, dass sie als "gesichertes Wissen" gelten können. Denn wären sie das, dann würde sich jeder, der an Gott glaubt, der Lächerlichkeit preisgeben. Doch so einfach ist die Sache dann doch nicht.

Bei der Frage, ob das Leben von allein entstehen und sich in einer stetigen Aufwärtsbewegung weiterentwickeln konnte, so dass daraus sämtliche Lebensformen entstehen konnten, geht es eigentlich immer um eine Rekonstruktion von längst Vergangenem. Es ist so ähnlich, als wenn man bei einem Kriminalfall anhand von Indizien den Tathergang herausfinden will. In manchen Fällen scheinen mehrere dieser Indizien so gut zueinander zu passen, dass man glaubt, eine Erklärung gefunden zu haben. Doch den letzten Beweis für die eine oder andere Version einer Rekonstruktion der Geschehnisse gibt es in vielen Fällen einfach nicht. Der Kriminalist muss einräumen, dass alles vielleicht doch ganz anders gewesen ist.

Im Fall der Evolution sind die Indizien jedoch nicht so eindeutig, wie das von vielen behauptet wird. Nehmen wir als Beispiel einmal den Fund eines alten Schädelknochens. Ein Teil der Wissenschaftler mag darin das Fragment eines Frühmenschen sehen, andere wiederum ordnen den Fund eher einem ausgestorbenen Menschenaffen zu. Es gibt also oft einen Deutungsspielraum und gerade im Bereich der Fossilien fehlt es oft an Eindeutigkeit. So sind die Ansichten von Wissenschaftlern oft zwiegespalten. Jemand, für den die Evolutionstheorie unzweifelhaft feststeht, deutet einen Fund ganz anderes als jemand, für den diese Theorie keineswegs so feststeht. Es kommt also immer auf den Blickwinkel an, aus dem man eine Sache betrachtet.

Wie sehen denn die Indizien in Bezug auf eine Schöpfung aus? Lassen sie eher auf eine zufällige Entstehung oder eher auf einen Designer schließen? Auch hierzu ein Beispiel: Stell Dir vor, Du würdest in einer abgelegenen Gegend auf ein riesiges Gebäude stoßen, das in keiner Weise einem von Menschen errichteten Gebäude gleicht. Du gehst näher darauf zu und stellst fest, dass es aus einem Material besteht, das Du nicht kennst und das Du noch nie zuvor gesehen hast. Dann betrittst Du das Innere des Gebäudes und kommst aus dem Staunen nicht mehr heraus. Du siehst eine Art Fertigungsanlage, die jedoch nichts mit dem gemein hat, was Du in dieser Richtung je gesehen hast. Alles macht auf Dich einen surrealen Eindruck, alles ist so fremdartig. Am Ende der Fertigungsstraße kommt dann ein Produkt heraus, das Du ebenfalls noch nie gesehen hast. Du kannst Dir auch nicht vorstellen, für welchem Zweck dieses Produkt hergestellt wurde. Alles in dieser Fertigungshalle läuft vollautomatisch ab. Du siehst auch keinen Menschen, der das Ganze überwachen würde. Dann beobachtest Du etwas, was Dich erschaudern lässt: Die riesige Halle beginnt sich zu teilen und neben der ursprünglichen Stelle entsteht eine völlig identische Anlage, in der alles genau gleich abläuft wie in der ersten. Und das alles völlig selbsttätig! Du bist von den Abläufen derart fasziniert, dass Du irgendwann bemerkst, wie Dir der Mund offensteht. Welche Schlussfolgerung würdest Du aus dem Ganzen ziehen? Kämst Du auf die Idee, die Fertigungsanlage sei aus dem Nichts entstanden, bloß weil Du niemanden siehst und niemanden fragen kannst? Oder käme nicht sofort der Gedanke: Wer hat sich das Ganze bloß ausgedacht und konstruiert? Welcher große Meister war hier am Werke?

Die eben beschriebene "Fertigungsanlage" gibt es wirklich, allerdings "nur" (ich sollte besser sagen, "sogar") in Miniaturformat! Ja eigentlich gibt es die unterschiedlichesten Arten von "Fertigungsanlagen", nicht nur eine. Du hast sicher gemerkt, dass ich von lebenden Zellen spreche. Zellforschern ist es gelungen, selbst die kleinsten Details einer Zelle zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz und Raffinesse erkennen lässt. In der Steuerungszentrale (dem Zellkern) liegen Pläne bereit, die viele Buchbände an komplexen Informationen und Anweisungen umfassen. Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert ist. Um sich diese Informationsdichte besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s. Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte! Kann die Natur überhaupt sinnvolle Informationen von selbst enstehen lassen, zudem in einer eigenen codierten "Sprache"? Dafür gibt es keine wissenschaftliche Grundlage. Es wird im Grunde einfach vorausgesetzt, dass die Informationen in den Genen irgendwie entstanden ist. Klingt das überzeugend?

Der Wissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig, der bereits viele Jahre am Max-Planck-Institut in der Züchtungsforschung tätig ist, sagte dazu:
"Durch meine empirischen Forschungen in der Genetik sowie durch Studien biologischer Themen wie Physiologie und Morphologie komme ich mit der enormen, oft unfassbaren Komplexität der Lebewesen unmittelbar in Berührung. Meine einschlägigen Studien haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass Lebewesen — selbst die einfachsten  — einen intelligenten Ursprung haben müssen". Dem schließen sich viele andere Forscher ebenfalls an. Sie halten es nicht für wahrscheinlich, dass eine erste lebende Zelle in einem Urozean aus unbelebter Materie von allein entstanden ist, oder all die vielen Erscheinungsformen des Lebens allein durch natürliche Gesetzmäßigkeiten und zufällige Ereignisse entstehen konnten.

Das sind nur einige der vielen Gründe, die mich persönlich davon überzeugen, dass es einen Urheber, einen Schöpfer gibt, der diese Welt ins Dasein gebracht hat.

LG Philipp

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"Gott" ist ein Symbol... für alles was wir uns nicht erklären können. Diese Grenze verschiebt sich jedoch ständig ("Gott ist im Himmel"- "Gott ist im Universum" - "Gott ist außerhalb des Universums") je nach Wissenschaftsstand.

Es ist eben eine Glaubensfrage, die wahrscheinlich in dem Wunsch auf ein Leben/Gerechtigkeit nach dem Tod begründet ist (das, was wir uns trotz aller Wissenschaft NIE erklären werden können)

Hoffe ich konnte helfen :)

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Früher.. Wie du schon gesagt hast, Erklärung von Naturgewalten, und später Ausbeutung des Volkes (das damals nicht gebildet war, es gab keine Aufklärung etc, sondern nur das Wort der Kirche.. Eingentlich klar, dass sie das dann glauben)

Und heutzutage... Es ist schön, an einen Gott zu glauben, und es macht das Leben einfacher... Ein schönes Gefühl, zu glauben, dass irgendwo da draußen jemand ist, der einen liebt, egal wie viele Fehler man hat, und der einem bei allem helfen kann, wenn man ihn darum bittet. Ich glaube das ist es, was Menschen dazu bringt, an Gott zu glauben: Diese Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe, die ihnen (laut dem modernen Christentum) nur Gott geben kann.
Das wäre eine Erklärung dafür, warum man heutzutage an Jesus bzw. einen christlichen Gott glaubt.. Das kann man bestimmt auch bei Juden und (gemäßigten) Muslimen als Grund aufführen..

Vielleicht glauben aber auch Leute an eine Religion, weil man 'das eben so macht', also ohne wirkliche Überzeugung dahinter; aus Tradition, oder weil es ihnen von klein auf so beigebracht wurde.

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ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

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Kommentar von ScoreMagnet
25.08.2016, 00:51

Es gibt aber auch wissenschaftliche Untersuchungen der nahtoderfahrung, die anführen, diese Erfahrungen kämen durch Körpereigene chemikalien hervor, um den Tod zu erleichtern

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Kommentar von ScoreMagnet
25.08.2016, 01:03

nein, da mein internet gerade gedrosselt ist, aber diese Phänomene können wie gesagt mit Glauben aber auch "atheistisch " erklärt werden

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Für die grundsätzliche Frage nach Gott: Die Wissenschaft hat auch gezeigt, dass das was im Universum ganz grundsätzlich ist, weit über das hinausgeht was ein Mensch mit seinem Verstand (zumindest jetzt noch) sich vorstellen kann. Bereits jetzt gibt es einige Dinge von deren Richtigkeit wir ausgehen können, die ein Mensch allerdings nicht bildlich zu begreifen vermag. Bspw. einige Gesetze von Zeit und Raum oder das Phänomen des Urknalls.

Zumindest ich persönlich bin daher überzeugt dass es bei der noch sehr großen Menge an Dingen die wir nicht wissen und die zunehmend komplexer und abstrakter werden, etwas gibt was so exotisch ist dass es über jegliches menschliches Verständnis hinausgeht. Und für mich ist dieses Etwas eine übergeordnete Entität, die, bei aller Komplexität die die Grundlagenforschung, aber auch das Gehirn, speziell das Bewusstsein, beinhaltet, noch mindestens eine Ebene weiter ist. Die einerseits den absoluten Ausgangspunkt allen Seins (weit über das was wir als Sein kennen) und andererseits das Ende, die raffinierteste, ausgeklügelste, eben komplexeste Gesamtheit dessen was ist, ist. Etwas, dessen Beschaffenheit nach unseren Maßstäben so spektakulär ist, dass man es wahrhaft als Gott bezeichnen kann.


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Es gibt Milliarden Kulturen mit unterschiedlichen Göttern
Ganz so viele sind es dann doch nicht.

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Kommentar von ScoreMagnet
25.08.2016, 00:42

Ja war eine kleine Übertreibung, sollte nur aussagen, dass es sehr viele gibt

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Glaube selber nicht an Gott. Alle um mich herum meinen, dass ich mit meinen 14 Jahren in die Hölle kommen werde, nur weil ich Atheistin bin. :D Es macht für mich keinen Sinn, dass es einen Gott gibt. Ich stelle Gott auf die selbe Stufe wie den Weihnachtsmann, den Osterhasen (und Frauenrechte (bin selber ein Mädchen und darf das daher sagen)xD). Nur, dass niemand Völkermorde für den Weihnachtsmann begehen würde, und keine unschuldigen Frauen für den Osterhasen verbrannt würden. (ich weiß, das ist Jahrhunderte her)

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Kommentar von ScoreMagnet
25.08.2016, 00:47

ich glaube auch, dass der glaube nur von dem damals noch niedrigen physikkenntnissen herrührt. Ich werde auch immer blöd angeschaut, wenn ich in gegenwart von Christen sage dass ich atheist bin, sowas ist traurig

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Als Atheist hab ich hier die Antwort auf deine Frage:

Indoktrination:

Sie glauben weil es ihnen anerzogen wurde dass ihr Glaube der Richtige sei.

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Kommentar von ScoreMagnet
25.08.2016, 00:52

bei indoktrination muss ich immer an mass effect denken :)

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Kommentar von Almalexian
25.08.2016, 03:55

Das ist so pauschal falsch.

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Gottesgedanken

Jes 55,8-9

---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Röm 11,33

33---O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!

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wer an gott glaubt, benötigt lebenshilfe

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Wie erklärst du dir die Entstehung der Erde beziehungsweise das davor

Und wie erklärst du dir die Existenz von Antimaterie ?

es gibt immer einen Anfang wo man nicht mehr weiter weiß.

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Kommentar von MagicalMonday
25.08.2016, 00:44

In anderen Worten: "Ich kenne die Antwort nicht, also kenne ich die Antwort, und die lautet Gott." 

Habe ich das so richtig verstanden?

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Kommentar von ScoreMagnet
25.08.2016, 00:44

Das ist kein Grund. .. den selbst wenn, müsste auch gott irgendwoher kommen, ihn soll es jedoch schon immer gegeben haben. nach dieser logik kann es auch materie ewig gegeben haben

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Kommentar von Kingmaddin3
28.08.2016, 04:34

Ich habe nie gesagt dass es einen Gott gibt
Und nie gesagt dass es keinen gibt

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Ich kann nur für mich sprechen. Ich kann nicht sagen, dass ich an Gott glaube, nicht so wie er von der Kirche dargestellt wird.

Aber Tatsache ist, dass (für mich) etwas da ist, ich habe aber keinen Namen dafür.

Trotzdem, wenn ich um etwas bitte, wird mir geholfen, auch bei kleinen Dingen, ob es Gott ist oder Engel oder Mutter Erde oder das Universum, oder alles zusammen, egal. Etwas ist da, ich lebe damit, ganz freiwillig und gerne.

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Beschäftige dich mal mit der Quantenphysik, die hat bewiesen, dass Geist Materie erschaft und dass es einen objektiven Zufall gibt. An der Quantenphysik bricht der Materialismus. Wobei ich einen abrahamitischen Gott auch für absurd halte.

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