Wieso sollte bei einem Risotto die Brühe nach und nach dazu gegeben werden?

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5 Antworten

Die Antwort von Antennen "Der Reis soll möglichst konstant Flüssigkeit aufsaugen können und das bei ebenfalls konstanter Temperatur, so gelingt er am besten." ist ein Witz. Durch das immer wieder mal hinzugiessen von kälterer Flüssigkeit passiert eben genau DAS nicht. Der Reis hat mal weniger und dann wieder mehr und dann wieder weniger Flüssigkeit zum aufsaugen. Zudem kocht er, dann wird er wieder abgekühlt, kocht wieder, etc... Die Bedingung von Antennen ist eben genau dann erfüllt, wenn man die ganze Flüssigkeit auf einmal zugibt.

Der Reis soll möglichst konstant Flüssigkeit aufsaugen können und das bei ebenfalls konstanter Temperatur, so gelingt er am besten.

Es bringt gar nichts.

Messe die Zutaten genau ab. So kann der Reis am Herdrand oder in der Röhre in Ruhe garen.

Beide Antworten sind ok und hier ist eine dritte: Wenn Sie zuviel Brühe erwischen, ist das Ergebnis eine Art Reissuppe.

Weil nur dann der Risotto kremig mit einem feinem Kern wird!

Muss diese These leider dementieren. Wenn das Rezept stimmt muss keine Flüssigkeit nach gefüllt werde. Beim Verhältnis 1 zu 2 stimmt es fast immer. Da ist das Schöna am Risotto, daß er "pflegeleicht" ist. Erst der Käse wird später untergezogen.

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