Wieso sind viele Menschen islamfeindlich eingestellt?

12 Antworten

Vorsicht, Islamfeindlichkeit wird oft mit Islamkritik oder Islamabneigung gleichgesetzt. Alles davon ,,kann" aufs Ähnliche hinauslaufen, tut es meistens aber nicht sondern besteht aus ganz unterschiedlichen Ideologien.

Ich bspw. bin Islamkritikerin weil der Islam vor allem etwas gegen die Polytheisten hat, und im damaligen Fall der Islamischen Eroberung eine Kultstätte meiner Religion durch die Muslime verloren ging und man unsere Alten Götterstatuen zerstörte, sowie Lügen und Falschheiten über unsere damalige Altarabische Kultur angab, man stellte uns total pauschalisiert und als das pure böse dar. Auch zwang man viele weitere Polytheistischen Völker späterhin ihren Glauben entweder aufzugeben oder zu sterben sofern sie nicht aus ihrer eigenen Heimat fliehen wollten. Das dass vor Erpressung nur so hochglüht merkt denke ich wohl jeder selber.

Sehr schändig empfinde ich es zu dem das für Polytheisten nach Islamischer Lehre im Tod das Höllenfeuer wartet. Sowas hat in meinen Augen nichts mit einer Kreativen Mythologie sondern mehr mit einer Kriegsreligion zu tun die eine Kampfesbesänftigungslehre braucht für Feinde die nicht immer bekämpft werden können.

Grundlegend respektierte ich Muslime dennoch da ich auch selbst welche in meinem Freundeskreis haben welche diese Religion ausleben und sie immer noch Menschen sind. Sofern sie nicht stolz auf die Arbeit ihrer Ahnen gegenüber uns waren können sie ja auch nichts dafür. Und im gleichen Fall taten das ähnliche ja auch die Christen und im Alten Israel die Juden mit uns Polys, trotzdem verzeiht man diesem Roten Fleck an den Weißen Manteln der Religionen irgendwann.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Weil der Islam die Wahrheit lehrt, nämlich das jeder der nicht seinen Lehren folgt in die Hölle fährt.

Viele Leute wollen das nicht akzeptieren, aber wissen trotzdem unterbewusst das es eben die Wahrheit ist, das führt dazu das sie sich bedroht fühlen und auch gewalttätig werden.

Ach Insalla,

wenn ich unterbewusst weiß, dass es die Wahrheit ist, dann werde ich verängstigt und haue niemanden.

Es ist bei mir vielmehr eine Verärgerung darüber, dass Leute einem in einer Dreistigkeit ihren GLAUBEN als die WAHRHEIT behaupten. Es ist eine unverschämte Anmaßung, dass du dich in mein Leben einmischst und mir etwas darüber erzählst, wie es angeblich zu verlaufen hat.

Diese Unterstellung, die du dir erlaubst, ist der hilflose Trost, den du dir gibst, wenn du siehst, dass ich mit meinem sündhaften und ungläubigen Leben einen großen Spaß habe. Dann wirst du halt gehässig und malst dir hintenraus eine grausame Bestrafung für mich aus.

Es wäre nett, wenn du die braven Leute hier nicht mehr mit deinem Religionsschwachsinn belästigst. DU kannst dich ihm ja gern weiter hingeben, aber lass die Leute damit in Ruhe.

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@WisperndesGras

Ich sehe gerade, dass du dich frisch angemeldet hast und gleich mit der Drohung, dass die Leute hier in die Hölle kommen. Du wirst mit jedem Account, den du dir hier neu zulegst, ein Stück radikaler. Lass dich bitte behandeln.

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@WisperndesGras

Du scheinst mich wirklich mit jemandem zu verwechseln.

Und ich drohe niemanden sondern gebe lediglich die Lehren des Islams wieder.

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@Insalla

Deine Scheinheiligkeit hatten wir hier auch schon. Überlege dir mal in Ruhe, wie es sich macht den Leuten hier - frisch angemeldet - gleich mit der Hölle zu drohen. "Guten Tag, ihr landet übrigens größtenteils in der Hölle." Ist das ein Benehmen? Muslime zeichnen sich doch zumindest zuerst durch eine gewisse Zurückhaltung aus, habe ich erfahren. Du bist offenbar mit allem überfordert.

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@WisperndesGras

Ich persönlich halte nicht davon um den heißen Brei herum zu reden bzw. zu schreiben.

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@Insalla

Dann mach hier halt weiter Anti-Reklame für deine Religion. Es ist dann immer ein leichtes, die Dummheit und Lächerlichkeit zum Beispiel der kindischen Höllenvisionen herauszuarbeiten.

Aber um dies hier zu verstehen bist du zum Beispiel überfordert.

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Weil der Islam die Wahrheit lehrt, nämlich das jeder der nicht seinen Lehren folgt in die Hölle fährt.

Was ausser den Muslimen (und auch da nicht alle) keinMensch auf der Welt glaubt oder erkennen kann, das Gegenteil ist der Fall.

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...weil der Islam menschen-feindliche Dogmen hochhält.

Ich als Humanist fühle mich davon direkt und persönlich angegriffen.

Ich persönlich habe nichts gegen den Islam sondern etwas gegen Menschen die den Islam als Ausrede für ihre Hasspropaganda und Verbrechen missbrauchen. Leider ist es heutzutage schwierig die radikalen Ideologien die auf der Grundlage des Islams entwickelt werden zu kritisieren ohne dass man danach so hingestellt wird als hätte man gegen den Islam an sich was.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Eher ablehnend, nicht feindlich eingestellt. Warum?

Weil eben erkennbar sehr viele Muslime ein Grundproblem mit "dem Westen" und "westlichem Lebenstil" haben und dies oft als Gottlos benennen und diese Leute als "Ungläubige" bezeichnen. Kommt nun mal nicht gut an wenn man so benannt wird, oder wie siehst du das? Auch wenn Koran das so bezeichnet.

Dabei sind es eigentlich häufig Muslime und Islam selbst, die Menschen in Schubladen stecken: Gläubige/Ungläubige, Muslime/Nichtmuslime.

Darüberhinaus ist es derzeit die Religion, dies am meisten polternd und laut auftritt in der Wahrnehmung. Unterlegt wird dies durch zahllose Attentate dies sich auf Koran berufen. Selten beruft sich ein Attentäter auf Bibel oder Thora. Warum?

Derartige Dinge fällt den Leuten auf. Ebenso auch oft die Tatsache, das Islam nicht der rechte Weg zu Gott ist sondern ein Irrweg.

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