Wieso sind Spiele so erfolgreich?

...komplette Frage anzeigen Weeaboo playing games :^) - (Spiele, Games, Computerspiele)

8 Antworten

Jeder Mensch ist verschieden und manche trauen sich einfach nicht so krasse Abenteuer in der Realität zu erleben. Viele haben auch Ängste die sie daran hindern solche Abenteuer zu erleben. .

Ich für meinen Teil spiele Videospiele inzwischen nur noch zum Zeitvertreib oder mit Freunden, jedoch haben eben gerade Videospiele mich dazu inspiriert selber Abenteuer erleben zu wollten.

Inzwischen habe ich auch schon dass ein oder andere Abenteuer erlebt. Trotzdem haben Videospiele einen kaum zu ersetzenden Platz im Leben vieler von uns eingenommen, denn im Gegensatz zum echten Leben sind Videospiele nicht an die Gesetze aus der echten Welt gebunden und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ich sag mal so:

Man strandet nicht jeden Tag auf einer einsamen Insel oder auf einem fremden Planeten, wo man dann überleben muss. Eine Invasion durch Aliens findet auch nicht statt. Und Drachen bekämpfen kann man im RL auch nicht.

Ein Buch lesen ist mir zu langweilig. Eine Abenteuerreise? Nunja, ich verreise nicht gerne. Und außerdem sind Abenteuer im RL nicht mit Erlebnissen in einem Game zu vergleichen und andersrum. Ok man kann zwar in einem Game wie die Sims auch Nachwuchs bekommen, aber man kann im RL keine Armee von tausenden Monstern bekämpfen.

Selbstverständlich fliehen manche Gamer vor ihren Problemen in ein Computerspiel, aber wir sind nicht alle so. Viele haben sogar eine Familie und fahren auch in Urlaub. Ich zwar nicht, aber meine Familie lasse ich nicht außen vor.

Aber sind Ereignisse, die man irl nicht erleben kann, dafür aber in Spielen, wirklich wertvoller als das wirkliche Leben? Ich mein als Beispiel, während du zu Hause sitzt und Dark Souls zockst sind deine Freunde draußen Unterwegs und erleben eine geile Zeit. Aber du kannst ja irl keinen Drachen töten, deswegen ignorierst du die Einladung bei der Nacht/dem Abend dabei zu sein.

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@eniifx

So war das nicht gemeint! Ich meinte damit, das wir Gamer uns in virtuelle Welt begeben weil wir etwas anderes machen wollen, als das was uns das RL zu bieten hat. Außerdem haben wir dadurch die Möglichkeit jemand anderes darzustellen. Ich selbst könnte zB keinen Drachen töten, ergo spiele ich den Drachentöter.

Ich habe nicht gemeint das das wirkliche Leben nicht wertvoll ist. Und ja, meine Freunde sind Gamer. Aber wir treffen uns auch, je nachdem wie wir Zeit haben. Aber das ist wegen den Berufen die sie ausüben nicht so einfach.

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@Gordon313

Hm ok, jetzt weiß ich immer hin ein paar Gründe :D Ich kann es zwar immer noch nicht nachvollziehen, aber schon mehr verstehen, danke

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Man spielt ja auch mit Freunden und ist nicht immer allein.
Außerdem hat man viiiiieeel mehr Möglichkeiten, als im echten Leben. Man ist von nichts abhängig und kann mal Pause vom echten Leben haben. Desertieren sind echte Abenteuer viel teurer und zumeist nicht direkt vor der Haustür, sondern irgendwo weit weg.
Es macht auch viel mehr Spaß.
P.s. Gamer sehen nicht immer so aus wie auf dem Bild. Dies ist nur ein Vorurteil, welches total übertrieben ist.

Theoretisch macht man aber keine Pause vom Leben, sondern lebt in einer Traumwelt um vor Problemen wegzulaufen. Außerdem sind Spiele auch teuer und in der Zeit, in der man nicht spielen würde, könnte man genug Geld sammeln um wirkliche Abenteuer zu erleben

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Man macht eine Pause, da man ja nicht unendlich spielt, sondern mit Sicherheit irgendwann den Problemen gegenüber steht. Ein Weglaufen wäre eine unendliches Aufschieben, was niemals gelingt.
Man kann in der Zeit nicht das nötige Geld verdienen. Wenn ein Abenteuer darin besteht z.B. Den Mount Everest zu besteigen kostet das soooo viel, das die meisten das gar nicht bezahlen könnten. Man braucht dafür schon einen richtig guten Job. Und die, die einen richtig guten Job haben, haben meist eh nicht die Zeit für Computerspiele und zählen daher nicht mit für diese Diskussion.

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Ist doch reeeelativ simple oder?

Computerspiele bieten eine Interaktive Spielwiese, anders als Film oder Bücher. Man interagiert mit einer generierten Umgebung, die die Wirklichkeit weit in den Schatten werfen kann.

Der Phantasie ist tatsächlich keine Grenze gesetzt und man kann alles tun, worauf man gerade Lust hat ohne wirkliche Konsequenzen zu befürchten (offline)

Für jemanden außenstehenden siehtund klingt das sehr oft recht verwirrend, aber das ist es immer wenn man etwas nicht kennt, weder versteht aber sich dennoch ein Bild im Kopf macht.

Nur weil man alleine vor einem Bildschirm sitzt, heißt das nicht das man alleine ist.

Zudem gefällt mir dein Bild nicht, es gibt viele Leute die zum Beispiel unordentlich sind, dennoch vergleicht man die nicht gleich ALLE mit Messi's

Ist jetzt nicht so, dass ich nicht zocke. Aber hier werden nur Argumente für das Zocken genannt, aber wenn man die pro argumente vom zocken mit den pro argumenten von echten Abenteuern vergleicht, macht es viel mehr sinn ein echtes zu erleben (erspar mir bitte die Arbeit, das zu machen :D ich denke man kann das nachvollziehen), es beeindruckt ja auch mehr wenn man sagt "Jo ich bin letzte Woche auf den Moun Everest geklettert" anstatt "jo ich bin letzte woche in GTA 5 auf den Mound Everest geklettert" da denken sich die anderen halt "ja wow du bist in einem Videospiel auf einen berg geklettert, komm mal lieber wieder in die reale welt"

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Sicher, da hast fu schon recht aber es ist einfach praktisch extrem einfacher seinen Rechner anzuschmeißen und es virtuell zu erleben als sich Urlaub zu nehmen, Reise zu buchen, zu fliegen, Kletterausrüstung nicht vergessen xD und dann auf den Everest zu klettern. Ich kann dich gut nachvollziehen aber es gibt einen Grund warum ich zum Beispiel auch lieber Computer spiele als wirklich ABENTEUER zu erleben

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Wenn man in der Virtuellen Welt ist, produziert das Gehirn mehr Glücksgefühle, als wenn man etwas in Realität erlebt.

Im Hinterkopf weiß man immer, wenn man zockt, dass es nur ein Spiel ist und immer aufhören kann. Wenn man ein ,,Abenteuer" erlebt, ist das Gehirn aktiv und man ist angespannter.

Computerspiele sind also für das Gehirn ,,sicherer" oder ,,bekannter".

Ich bezweifle irgendwie, dass man mehr Glücksgefühle bekommt. Wenn man jetzt im Spiel auf den Mount Everest klettert hat man doch lange nicht so viele Glücksgefühle, als würde man das irl machen

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@eniifx

Wenn du in rl auf den Mount Everest kletterst, kannst du in rl sterben. Du fühlst Hunger; Schmerzen; ... Wenn du in Computerspielen auf den M. E. kletterst, kann es zwar sein, dass du in der Virtuellen Welt stirbst, aber spürst keine wirklichen Schmerzen ( außer vielleicht Frust ) . Und der Weg ist das Ziel. In Spielen macht der Weg Spaß. Wenn man angekommen ist, ist man zwar nicht so erleichtert, wie in rl, aber man ist es. In rl ist der Weg gefährlich und lang.

Wenn du mit dem besteigen in rl bei ca. der Hälfte bist, kannst du nur ein Camp aufschlagen und entspannen als Pause. Im Spiel kannst du speichern und eine Pause machen.

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Entweder sie haben keine möglichkeiten mit anderen etwas zu erleben, weil alleine macht es ja nicht spaß wie mit mehr leuten oder man hat für die aktivitäten die mittel nicht (Bzw. Geld).

Oder manche haben dafür keine Ausdauer.

Ich würde auch lieber mehr erleben als irgend was zu zocken. Aber ich finde selten leute wo etwas drausen machen wollen und etwas erleben. Die meisten sind einfach viel zu Faul dafür.

Aber das man keine Menschen findet, ist nur eine Ausrede. Wenn man wirklich sein Leben erleben will, findet man Leute, die deine Interessen teilen und findet Freunde, mit denen man es zusammen erleben kann

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@eniifx

Man will es ja nicht mit irgend welchen Leuten erleben. Man will es mit dennen erleben wo du weißt das es mit Ihnen spaß macht. Klar neue kennen lernen geht auch. Ich hab genug freunde xD

Dazu gesagt haben viele keine Zeit um etwas zu machen (drausen) weil der Aufwand viel zu viel ist. Beim computer spielen ist es einfacher, einfach nur PC an und schon spielst du.

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In spielen kann man das machen was im echten Leben nicht funktioniert, also zumindest habe ich noch kein roten Klempner auf Schildkröten springen sehen...

Aber sind Ereignisse, die man irl nicht erleben kann, dafür aber in Spielen, wirklich wertvoller als das wirkliche Leben? Ich mein als Beispiel, während du zu Hause sitzt und Dark Souls zockst sind deine Freunde draußen Unterwegs und erleben eine geile Zeit. Aber du kannst ja irl keinen Drachen töten, deswegen ignorierst du die Einladung bei der Nacht/dem Abend dabei zu sein.

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Seit Menschen lesen können flüchten sie sich in Welten die nicht existieren, nur das Medium hat sich geändert, jetzt ist man aktiv, aber das echte soziale Umfeld zu vernachlässigen trifft nicht auf alle zu die Spiele spielen, es sind wenige

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