wieso sind private Träger von Altenheimen oft tolleranter und unterstüzten die Mitarbeiter mehr?

5 Antworten

Ich weiß nur, das Heim meiner Mutter in Berlin ist bis zu 700€ teurer als vergleichbare eveangelische Heime im Randgebiet. So groß dürfte doch der Unterschied zwischen Stadt und Vorort nicht sein. Personal fehlt überall. 3 Stunden Pflege täglich in Stufe 2? Da kann ich nur drüber lachen. GehT etwas an deiner Frage vorbei, aber ist vllt auch ein Grund, weil sie mehr Geld nehmen.

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Du hast etwas verwechselt.

Die Stundenanzahl der Pflege ist nur interessant für die Einstufung.

Durch die Pflegestufe wird kein Anspruch auf diese Stundenzahl erhoben.

Und wenn Du mal nachdenkst, dann wird deine Mutter deutlich länger am Tag betreut als 3Stunden.

Du mußt halt alles mit einrechnen, Küche, Wächeservice, Pflege, Betreuung, Putzservice.

Arztfahrten, Tbl. -stellen, Begleitung von Visiten und so weiter...

Ich glaube Du unterschätzt die Arbeit die in einem Heim geleistet wird deutlich...

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@Wolpertinger

Die Arbeit unterschätze ich schon nicht. Ich weiß, dass es eine sehr schwere Arbeit ist, zumal in der Demenzabtlg, weil woanders noch kein Zimmer frei war. Ich weiß auch, das Personal wird nicht angemessen bezahlt, das war schon bei der Hauspflege so. Aber ist es z.B. ok, wenn Demenzkranke, die noch mehr am Anfang sind und keine besondere Hilfe bei der Nahrungsaufnahme benötigen, den doppelten Essensbetrag zahlen müssen, so viel wie die ganz schweren Fälle, die gefüttert werden? Ich will ja auch nicht die 3 Stunden irgend jemandem vorrechnen. Tatsache ist aber, als sie vor 4 Monaten ins Heim kam, war sie erstmal in Stufe 1 eingestuft, obwohl sie zu Hause schon 2 hatte. Allerdings auch nicht mit der in dieser Stufe vorgesehenen Stundenzahl, denn die ist mit dem Kassensatz allein nicht zu erreichen. Nach ca 8 Wochen kam die Änderung in Stufe 2 mit entsprechender Nachforderung. Mehr Pflege als vorher in 1 erhielt sie deshalb aber auch nicht. Wäscheservice und Essen kosten ja extra. Die Ärztin kommt alle paar Wochen mal, für eine Fahrt zum Facharzt wäre ein gesonderter und von der Kasse getrennt zu zahlender Krankentransport erforderlich. Es ist mir auch klar, dass es nun Unterschiede zwischen den einzelnen Patienten gibt. Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist die große Differenz bei der Zuzahlung gegenüber kirchlichen Heimen. Da der Satz der Pflegeversicherung ja auf 1279€ begrenzt ist, schlägt die Zuzahlung natürlich in voller Höhe durch. Wir verbrauchen jetzt damit ihre Ersparnisse die Rente reicht bei Weitem nicht, und dann heißt es zurück zahlen, was sie uns in den letzten 10 Jahren hin und wieder geschenkt hat. Man versucht halt nach Möglichkeit das Sozialamt so lange wie es geht außen vor zu halten. Und danke für deine Hinweise.

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Ich denke es ist bei privaten und kirchlichen, bzw. großen Trägern gleich. Da gibt es keinen Unterschied

Es ist uns als Thema absolut nicht so wichtig wie das Verschwenden von Steuergeldern dank falscher Finanzpolitik.

Davon abgesehen hat unser Gesundheitswesen bis heute seine Vergangenheit nicht aufgearbeitet. Im Gegenteil. Wir haben uns in den vergangenen Jahren immer mehr der Zeit vor Mai 1945 angenähert. Gerade in der Altenpflege denn sonst hätten wir nicht den Verein Gegen Schläge im Alter nötig.

Was heißt das denn: Mitarbeiter zu fördern bzw zu tollerieren wenn jemand länger braucht bzw nicht ganz so geschickt arbeitet

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So weit zu Geschick. Und Zeit.

Ansonsten hängt der Umgang mit Menschen von den Menschen ab und nicht von abstrakten Dingen.

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