Wieso sind Menschen die einen niedrigen IQ haben glücklicher?

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13 Antworten

Intelligente sehen Probleme, können stundenlang därüber nachdenken und sich damit auseinandersetzen, was nicht unbedingt Freude macht. Dümmere können das nicht, erkennen Probleme oftmals erst gar nicht und sind demzufolge natürlich auch glücklicher !

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Kommentar von kirachanni
19.09.2016, 12:48

Perfekte Antwort !

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Kommentar von einfachichseinn
19.09.2016, 12:59

Oder "dümmere" machen sich über ganz andere Dinge sorgen.

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Kommentar von einfachichseinn
19.09.2016, 13:12

richtig und es ist ganz egal, worum sich ein Mensch sorgen macht. Die Sorgen und Folgeschäden davon sind gleich.

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Deine These ist Un bleibt erwiesener Unfug!

Ich mag einmal zitieren :"
Jugendliche mit intellektuellen Beeinträchtigungen haben ein hohes Risiko, zusätzlich psychisch zu erkranken.  Oftmals haben sie es schwer, Ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und geraten in Reifungskrisen in eine schwierige Lebenslage."

Da steckt eine Menge Wahrheit drin.
Ein Mensch, der weniger intelligent ist, hat es viel schwerer seinen Platz im Leben zu finden.

Für hast natürlich recht ein Mensch, der dumm ist macht sich nicht jeden Tag dauerhaft KOMPLEXE Sorgen, aber auch ein dummer Mensch kann denken und sich sorgen.

Vielleicht hat er nur Angst, dass er seinen Lieblingspudding nicht mehr bekommt, aber eine Sorge ist da.

Dass du auf solche Leute in der Klinik nicht gestoßen bist liegt vermutlich daran, dass es spezielle Stationen für Menschen mit Beeinträchtigungen gibt.

Sobald du aber aus dem KJP Bereich raus bist, findest du Menschen aus allen Bereichen. Eine Freundin von mir musste mit 18 in die Psychiatrie für Erwachsene und dort waren alle möglichen Menschen vertreten. Akademiker, Menschen, die gar keine abgeschlossen Berufsausbildung hatten und auch nicht wirklich intelligent erschienen,... .

Und ich kann dir auch berichten, dass geistig behinderten Kinder nicht immer nur lachen und glücklich sind. Das ist absoluter Blödsinn. Ich habe mal ein Praktikum an einer Schule für geistig behinderte Menschen absolviert und diese waren nicht dauerhaft glücklich.

Glück ist keine Sache, die von der Intelligenz abhängig ist. Kein bester Freund ist einer der intelligentesten Menschen, die ich kenne und er geht auch vollkommen zufrieden durchs Leben, weil er noch so viele Attribute hat, die dazu führen, dass er glücklich ist.

Das ist viel eher eine Sache des Selbstbewusstsein oder von Vertrauen/Optimismus.

Und das tritt überall auf.

http://www.helios-kliniken.de/klinik/schleswig/fachabteilungen/kinder-und-jugendpsychiatrie-und-psychotherapie/stationaerer-bereich/station-k-3-jugendliche-mit-intellektueller-beeintraechtigung-und-psychischen-stoerungen.html

Das ist der link zu keinem Zitat.

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Ich glaube tatsächlich, dass Intelligente Menschen zu viel zerdenken. Dumme Menschen haben andere Probleme, aber eben nicht genau dieses.

Es gibt aber auch unter den Intelligenten Optimisten.

Mein Eindruck ist, dass eine schlimme Kombination mangelndes Selbstbewusstsein und Intelligenz ist.

Ein gesundes Selbstbewusstsein ist wichtig, um glücklich sein zu können. 
Die Frage ist nur, was zuerst da sein muss. Das Selbstbewusstsein bekommt Bestätigung vom Glücksempfinden und vom Optimismus, den man nach außen strahlt. Das Glück wird wiederum vom Selbstbewusstsein genährt.

Letztenends spielen denken ich Erziehung und Umfeld eine entscheidende Rolle, wohin man sich entwickelt. Welches Leben wurde vorgelebt?

Ich meine klar, wenn man selbstbewusst ist, benötigt man niemanden, der einem etwas vor lebt. Aber um selbstbewusst zu werden, muss einem das Gefühl gegeben werden, wichtig und wertvoll zu sein. Auch gibt es unterschiedliche Ansätze durch die Vorbilder, mit Niederlagen umzugehen.

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Kommentar von kirachanni
19.09.2016, 12:51

Die ganz Hochintelligenten denke ich sind weder glücklich ,noch traurig :D 

Dumme denken einfach nicht über alles nach 

Ich hab auch "dumme" Freunde . Mit denen kann ich aber eher nur lachen , die verstehen die meisten Themen nicht & können darüber nicht reden . Aber dafür hab ich dann noch meine schlauen Freunde :D

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Deine Frage und viele Antworten sind voller Vorurteile.
Die Realität sieht so aus, dass sich auch Menschen mit Down-Syndrom individuell unterscheiden und nicht per se glückliche und freundliche Menschen sind.
Und es gibt durchaus viele Geistig-Behinderte Menschen, die zudem noch eine psychische Erkrankung haben.
Es sind also keine Ausnahmen.
Glücklich sein ist kein 24/7 Gefühl. Es hat meist Auslöser.

Und weniger intelligenten Menschen zu unterstellen, dass sie keine Sorgen haben, da sie sie nicht bemerken ist seltsam.
Fast alle Menschen haben Zukunftsängste, wenn die Situation entsprechend ist.


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"ignorance is bliss" heißt es doch so schön.

Allerdings hat das weniger mit der Höhe des IQs zu tun.

Man könnte vielleicht sagen, dass man über Dinge, von denen man nichts weiß, einen nicht belasten. Weniger Belastung kann natürlich auch weniger Sorgen und damit mehr Glück mit sich bringen. Glück ist jedoch relativ. Da könnte man ne Weile drüber diskutieren.

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Kommentar von kirachanni
19.09.2016, 12:48

Klar so hab ich das auch nicht gemeint :D klar gibt's immer Ausnahmen :D aber wenn man bisschen doof ist denkt man nicht so drüber nach über alles :D man gibt sich oft zufrieden und denkt nicht viel nach über das Leben .

Ich hab auch doofe Freunde und hochintelligente :D kann mit beiden lachen :D aber die "dummen" verstehen ernste Themen nicht . Meine beste Freundin macht gerade einen Kurs für Arbeitslose wo man nen Psychologisches Gutachten braucht & nen so niedrigen Iq,dass man da rein kommt & muss sozial benachteiligt sein. & sie denkt das wäre eine Ausbildung und es wäre toll und vielleicht weißt du ja was ich meine :D

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Ja, da ist schon was wahres dran ! Auch wenn es manche Menschen so nicht wahrhaben wollen. Ich spreche da aus langjähriger Erfahrung auch damit.

Menschen mit niedrigerem IQ machen sich nicht über alles so viele bzw. komplizierte Gedanken. Sie leben einfach oberflächlicher, nehmen nicht alles so genau und lassen vieles einfach auf sich zukommen. Sie sind "lockerer" !

Wer als "Niedrig-IQ-Mensch" naturgemäßg einen "relativ" einfachen wenn auch niedriger bezahlten Job hat - wenn es sowas überhaupt noch gibt und ohne diesen "Denkapparat" da oben ständig stark belasten zu müssen - der macht seine Job meist auch lieber und ist nicht so anfällig gegen psychische Belastungen, welche der Arbeitsalltag z.B. von solchen "Bürosklaven" - wie auch bei mir bis vor 2 Jahren - in der freien Wirtschaft meist in sich birgt.     

Die zunehmende Automatisierung und das geforderte "Damit gefälligst Schritt halten und dazu selbstverständlich auch fehlerfrei Arbeiten" der Arbeitnehmer führt immer mehr zu alarmierend zunehmenden psychischen Erkrankungen !

Mich hat es psychisch langjährig chronisch krankheitsbedingt sogar bis in die Frührente getrieben ! (Bin aber schon Ü-50).

Ich mache jetzt werktäglich einen einfachen Nebenjob als Zeitungsbote ohne viel Nachdenken, ohne Zeitdruck. Es macht mir sogar etwas Spass. Ich kann das natürlich überhaupt nicht mehr mit den Belastungen eines normalen Arbeitsalltages vergleichen. Das war etwas völlig anderes und psychisch für mich total belastend. Auch wenn ich fachlich wirklich gut war.

Ich bin langsam wieder in der Lage meinen Lebensalltag für mich erträglicher, sinnvoller und langsam auch wieder freudvoller zu gestalten.

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"Dumme leiden nicht an psychischen Erkrankungen".
"Dumme denken nicht über ihr Leben nach".

Interessant alle in einen Topf zu werfen bzw alle zu pauschalisieren. Aber bei psychischer Labilität geht's doch überhaupt nicht um die Intelligenz einese Menschen. Mal auf Depressionen bezogen,kann ein "dummer" Mensch genauso in seinen Gedanken versinken wie ein intelligenter Mensch und dadurch depressiv werden.
Die Frage ist auch,wie man einen "dummen" Menschen definiert.
Aber das alle,die keine hohe Intelligenz haben automatisch auch weniger über bestimmtes Nachdenken,ist falsch. Klar gibt es welche,wie du beschrieben hast. Die wenig nachdenken und einfach machen. Aber du meinst direkt,dass alle so drauf sind und das ist total Mist.

Außerdem wirkst du auf mich sehr herablassend. Keine Ahnung, kann mich auch irren. Und ich erinnere mich an deine anderen Beiträge da wirkst du auch nicht so als seist du hochbegabt. Bei anderen hier auf gf, die das von sich behaupten liest man das auch an den Beuträgen,dass das stimmt.

Auch "dumme" Menschen müssen lernen weniger nachzudenken wie intelligente auch.

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Ich bin mir nicht sicher ob dumme Menschen wirklich glücklicher sind.

Aber wenn du eine Depression hast dann ist deine Wahrnehmen sowieso stark ins negative verzerrt. Deine Situation kann blendend sein, dein Körper gibt dir kein positives Feedback.

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Kommentar von kirachanni
19.09.2016, 12:53

Sie denken nicht so viel über alles nach & wissen somit vieles nicht 

Dumme denken nicht viel über die Zukunft nach usw.. In gewisser weise sind sie glücklicher . Ich habe jetzt selbst noch nie einen dummen gesehen , der Depressionen hat oder sich umgebracht hat.

Aber es gibt wie immer Ausnahmen das ist klar:D

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Ähmm what. Bist ein  bischen abgehoben oder ? Mein Beileid das du Depressionen hast aber komm mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Nur weil sonn Typ sagt das du schlau bist heißt es noch lange nicht das du schlau bist. Ne eins in Mathe ist auch nicht anderes als ne Zahl auf dem Papier. Kerb erst mal wie die Welt funktioniert und am Ende deines Leben kannste den behaupten du bist klug.

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Weil die Ansprüche in der Regel niedriger sind, als bei gebildeten Menschen.

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Kommentar von kirachanni
19.09.2016, 12:56

Das ist auch eine sehr gute Antwort 

Das trifft es eigentlich perfekt 

Die Ansprüche sind niedriger bzw sie haben keine :)

Eine Freundin von mir macht einen Arbeitslosen Kurs , wo nur sozial benachteiligte & mit psychologischem Gutachten reinkommen( unterdurchschnittlicher IQ)

& sie denkt sie geht arbeiten und macht eine Ausbildung & freut sich darüber . Und ich sitze hier und denke nach wie ich Pathologin werden könnte oder ob ich mich umbringen soll

Das ist das einfach was du gesagt hast ^-^

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Sagen wir mal so: Wer nicht weiß was er im Leben verpasst und was er alles mit seinem Leben anfangen könnte, der kann ja auch nichts hinterherweinen oder?

Schlauere Leute sind meiner Meinung nach öfter depressiv und auch unglücklicher.

Ein kleiner Erfolg z.B. ist für ein nicht so belichtetes Wesen ein größerer Grund sich zu freuen als für jemanden, der sehr klug ist.

Ich habe mich schon oft privat mit dieser Frage auseinandergesetzt und bin für mich zum Entschluss gekommen, dass definitiv die unklugeren Menschen glücklicher sein müssten.

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Kommentar von kirachanni
19.09.2016, 12:59

Ja sind sie auch:)

Auch von meinen Erfahrungen mit Freunden . Klar weinen Sie auch oft aber eben nicht wegen Depressionen sondern wegen dem Freund der Schluss gemacht hat.

Dumme sehen alles als Erfolg ( auch wenn ich das Wort dumm nicht besonders mag )

Ich könnte eine Ausbildung als Med. Fachangestellt machen,frag mich jedoch ob es das richtige ist.

Meine "dummen" Freunde sind der Meinung ohaa wie cool mach doch Geld ist Geld wenn ich eine Ausbildung machen könnte würde ich jede annehmen .

Also die Ansprüche sind niedriger 

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Glücklich sein hat nichts mit der Intelligenz zu tun.

Es ist totaler Blödsinn, dass Menschen mit niedrigerem IQ glücklicher sind.

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Kommentar von kirachanni
19.09.2016, 12:41

Ist eben kein Blödsinn, ist statistisch erwiesen .

Wenn man dumm ist, denkt man nicht über alles so viel nach 

Klar gibt es Ausnahmen aber es ist so :) 

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Kommentar von UnknownV4L
19.09.2016, 12:42

Und warum sieht man dann Menschen mit Down-Syndrom nur grinsen? Natürlich ist da was dran

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Kommentar von DerKlops1801
19.09.2016, 12:47

Das mit dem downsyndrom würde ich jetzt so nicht sagen o.O aber mir fällt es immer wieder bei meinem Freund auf dass er sich sehr sehr wenig Gedanken über alles macht und eigentlich so gut wie immer gut drauf ist und ich denke über alles 10 mal zu viel nach und bin aber dann auch öfter schlecht drauf. :D Leider kann man sich nicht dumm machen :D

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Kommentar von einfachichseinn
19.09.2016, 12:49

ahahaha ich kann nicht mehr, als ob Menschen mit dem down-syndrom nur grinsen würden. Und @ kirachanni man sollte nicht jeder Studie Glauben schenken. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine psychische Krankheit wirklich jeden treffen kann...

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Glücklich sein hat nichts mit Intelligenz oder Dummheit zu tun.

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Kommentar von kirachanni
19.09.2016, 12:39

Doch hat es:)

Ist erwiesen :)

Oder hast du schon mal jemanden gesehen der "dumm" ist und schwere Depressionen oder Psychische Erkrankungen hat ?:)

Ich war bereits in der geschlossenen Abteilung für Kinder & dort war kein einziger "dumm" bzw "normal". Dort waren alle sehr intelligent :)

Und klar gibt es Ausnahmen aber dumme sind glücklicher weil sie einfach nicht 24/7 übers Leben nachdenken :)

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Kommentar von einfachichseinn
19.09.2016, 13:18

Mädchen ich glaube du bist auch nicht grade der hellste Stern am Himmel. Natürlich muss ein "dummer" Mensch nicht über die Welt nachdenken! Es gibt allerdings andere Dinge, die ihm Sorgen bereiten! meist du echt, dass ein Mensch nur dann traurig oder depressiv wird, wenn er über die Welt nachdenken kann?

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Kommentar von einfachichseinn
19.09.2016, 13:39

Hierbei geht es allerdings nicht um Ansichten. Du hast eine These aufgestellt und die ist schlicht und ergreifend falsch. Das wäre so, als wenn ich sagen würde, dass Kohlenstoff 8 Valenzelektronen hätte und jedem der mich verbessern will erzählen würde, dass er meine Meinung akzeptieren muss. Das wäre Blödsinn...

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