Wieso sind manche Menschen rassisten?

23 Antworten

Das ist zunächst einmal eine Frage der Definition. Gegen die Praktiken einer Religionsgemeinschaft zu sein, hat nichts mit Rassismus zu tun. Wenn man den Begriff Rassismus so verwässert, dass er negativ auf gerade alles passt, was man selbst zu dulden bereit ist, dann ist es Rassismus, wenn man sich in der Notaufnahme abwendet, weil einem jemand seine Bazillen ins Gesicht hustet. Abgrenzung nach außen und Zusammenrücken nach innen ist eine natürliche Tendenz aller funktionierenden Gemeinschaften, in denen die Nöte auch der Schwächeren ernst genommen werden, in denen noch nicht die Illusion Platz gegriffen hat, dass uns alle nur Gutes wollen.

Es gibt zwei Tendenzen in Deutschland, den gesellschaftlichen Zusammenhalt aufzulösen. Da sind einmal die in einer Wohlstandgesellschaft aufgewachsenen Jüngeren, die nicht mehr am eigenen Leib erlebt haben, und das 75 Jahre nach einem verheerenden Krieg, dass Leben immer auch Überleben in einer Gemeinschaft ist. Im Wohlstand einer total vernetzten Gesellschaft macht sich die Illusion breit, dass man ein Solitär sei. Zum Zweiten sind es die Intellektuellen, die sich mehrheitlich gute Pöstchen in den öffentlichen Vergaben (Politik, Medien usw.) zuschustern oder auch die Mutigeren in der freien Wirtschaft, die in gut geschützten Bionadesiedlungen leben abseits des allgemeinen, arbeitenden Volks und sich den Luxus leisten, in hochtrabenden abstrakten Gedanken ihre Wichtigkeit und Heiligkeit zu pflegen. Ihnen ist im marxchen Sinn nicht klar, dass sie fast alle zum Überbau gehören, der beim Wandel der Gesellschaft am schnellsten ausgetauscht wird. Alle, die nicht ihren sozialillusionären Multi-Kulti-Träumen folgen, werden als ähbäh, als rechts und Rassist ausgegrenzt.

Das dieses Verhalten gegenüber den eigenen Leuten im Unterbau, die mit ihrem Einsatz erst die Höhenflüge der Sozialträumer möglich machen, ein extrem asoziales Verhalten ist, weil sie diesen die gesellschaftlich Anerkennung und Würdigung, aber auch soziale Unterstützung entziehen, um sie großzügig an alle Bedürftigen in der Welt zu verteilen, wird diesen wohl erst klar, wenn der gesellschaftliche Laden in Machtkämpfe zwischen herausgebildeten und geduldeten Paralellgesellschaften zerfällt. Ich sage voraus, dass es denen so geht wie den alten, bürgerlich-abgehobenen Eliten in der Türkei vor Erdogan, die sich dem einfachen Volk überlegen fühlten und unmäßig am Staat bedient haben und nun mit der Macht des Volkes unter Führung von Erdogan in die Wüste geschickt wurden. Wie bei uns der Erdogan heißen wird, ist noch offen.

Ablehnung des Fremden ist die Art der Ängstlichen, die annehmen, sich wehren zu müssen. Nur keine Veränderung, so dass ich meine Einstellungen und meine Weltsicht ändern müsste.

Umgekehrt festigt die Ablehnung anderer den Zusammenhalt in der gewohnten Gruppe.

Ich denke, dass es diese Verhaltensweise schon seit den Zeiten gibt, in denen sich verschiedene Menschengruppen zufällig getroffen haben, also seit Urzeiten.

Bei der Beurteilung, was "Rassismus"ist, wird inzwischen heute aber umgekehrt oft weit über das Ziel hinausgeschossen. Die Frage "Sie sind nicht in Deutschland geboren, oder?" ist z.B. nicht rassistisch.

Das siehst Du absolut Richtig. Es macht kein Sinn.

Wenn Ein Atheist Jede Religion ablehnt und sich womöglich darüber lustig macht... Dann ist er vieles, aber mit Sicherheit Kein Rassist.

Auch wenn sich Christen und Moslems sich gegenseitig ablehnen. Dann ist Dies Kein Rassismus.

Und wenn man aufgrund der Herkunft / Kultur Vorurteile hat, dann ist das Kein Rassismus. Siehe der Bayer und der Bremer, unterschiedlicher Herkunft unterschiedliche Kultur. Wenn die sich ablehnen ist es Kein Rassismus.

Warum gibt es Rassisten und was haltet ihr davon?

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