Wieso sind Männer geil auf Sex mit vielen Frauen aber nicht auf Verantwortung für zig Kinder?

8 Antworten

Nach erfolgter Konzeption haben Männchen von Säugetierarten eine sehr viel kürzere "Totzeit" als Weibchen. Damit profitieren, was die Zahl der Nachkommen angeht, Männchen sehr viel stärker von Promiskuität als Weibchen (Weibchen profitieren insofern davon, als die genetische Variabilität ihrer Nachkommen sehr viel höher ist und damit die Wahrscheinlichkeit, dass einige von ihnen das Erbgut weitergeben).

Je sicherer sich Männchen sein können, dass bestimmte Nachkommen von ihnen sind, desto mehr weisen ihre Instinkte sie an, sich um diese zu kümmern. Und umgekehrt. Das ist überall in der Natur zu beobachten.

Und wenn ein Männchen keinen "Harem" hat, kann es davon ausgehen, dass Partner für gelegentlichen Sex auch mit vielen anderen Männchen Geschlechtsverkehr haben. Damit ist die Wahrscheinlichkeit, dass Nachkommen dieser Weibchen von ihnen sind, nicht groß genug, sich um sie zu kümmern.

(Im Fall eines Harems sieht es oft anders aus. Aber nicht immer - sollen sich die Weibchen doch gegenseitig bei der Aufzucht der Jungen unterstützen, die bringen ohnehin das bessere Instinktrepertoire dafür mit. Außerdem ist "mann" ja ständig damit beschäftigt, Revier und Harem gegen andere Männchen zu verteidigen.)

Übrigens ist das auch beim Menschen kulturabhängig. Außerhalb solch degenerierter, untergehender, luxusgeschädigter Kulturen wie der unseren haben Männer durchaus Spaß an einer großen Kinderschar (vorwiegend eigener, natürlich) und daran, sich um sie zu kümmern.

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P. S.: Mir macht es Spaß, mich um Kinder Anderer zu kümmern. Aber nicht 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, über 52 Wochen im Jahr. Und schon gar nicht, wenn <del>mein Schlaf</del><ins>meine Computerspielzeit</ins> darunter leidet.

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Nicht "Männer", sondern einige Männer und vor allem Pubertierende haben diesen Drang, möglichst alle zu begatten.

Und grad bei diesen ist es sicher besser, wenn sich ihr Erbgut nicht verbreitet

Sex mach Spass. Kinder kosten Geld und fordern Verantwortung. Blödes System.

Warum bekommen "schöne" Menschen,nicht so "schöne" Kinder und " unschöne "Eltern,schöne Kinder?

In der Evolutionstheorie behaupten Wisseschaftler,dass schöne Frauen/Männer gute Gene besitzen und deswegen auch schöne Kinder mit guten Genen bekommen,weswegen Menschen stets auf der Suche nach "Schönheit" ist,da sie ja bioligisch angeblich einen Sinn hat.

Aber wie kommt dann dieser Umkehrschluss,wie in meiner Überschrift beschrieben?

Sowas habe ich schon sehr oft gesehen.

Ps. Ich möchte hier keine Menschen diskriminieren,die nicht dem Schönheitsideal entsprechen!

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Wie Vater-Komplex überwinden?

Hallo,

also es ist so dass ich zu meinem Vater kein gutes Verhältnis habe! Ihn im tiefsten Inneren hasse! Er ist sehr cholerisch, lässt nicht mit sich reden und macht andere runter in dem er sie verbal aufs übelste beleidigt! In meiner Kindheit hat er mich oft geschlagen sobald ihm etwas an mir nicht passte ob schlechte Noten oder andere Erwartungen die an mich stellte! Ich hatte immer Angst vor ihm! Habe mich nie getraut meine Meinung vor ihm zu sagen, da er mich sonst anschrie und als behindert bezeichnete! Seinen Frust lies er immer an mir aus! Zudem hat er Spielsüchte, ständig haut er Geld für Glücksspiele raus! Er hat nie wirklich Zeit mit mir und meinen Geschwistern und meiner Mutter verbracht sondern immer nur sein eigenes Ding gemacht! Meine Mutter verteidigt ihn und sagt dass man ihn nicht ändern kann sondern ihn wohl so akzeptieren muss! Dabei ist sie nicht glücklich, denn die beiden leben aneinander vorbei und führen keine liebevolle Beziehung! Kein einziges Mal haben die zwei sich vor uns geküsst oder waren liebevoll miteinander! Dies hat sich sehr negativ ausgewirkt! Ich merke dass ich keine Beziehung führen kann weil ich mich selbst nicht für liebenswert halte und auch keine Liebe zeigen kann! Ich bin sehr abweisend gegenüber Männer und lass keinen an mich ran! Jedes Mal wenn ich in den Spiegel gucke sehe ich ihn in meinem Gesicht, da ich ihm sehr ähnlich sehe als Frau und dass sagen viele zu mir! Und ich hasse mich selbst und würde am liebsten eine Maske aufziehen! Am liebsten unters Messer legen und keine Ähnlichkeit mehr sehen! Ich merke dass ich Eigenschaften von ihm übernommen habe, wie bei Kleinigkeiten ausrasten und zu hohe Erwartungen an andere haben! Ich werde schnell aggressiv und habe auch schon zugehauen! Ich bin 26 Jahre alt und trage diese Wunden immernoch mit mir rum! Ich will nicht sein wie er, ich möchte diesen Kreis durchbrechen und mich abkapseln aber es sitzt so tief! Ich will darunter einfach nicht mehr leiden und auch anderen kein Leid zufügen! Ich habe sogar Angst davor dass irisch in Zukunft irgendwas triggern würde sodass ich meine Kinder genauso behandeln könnte! Und dass könnte ich mir selbst nicht verzeihen! Ich habe versucht ihm zu verzeihen und ihn zu verstehen! Ja, er hat wahrscheinlich nicht anders erlebt mit seinen Eltern und trägt traumatische Erlebnisse mit sich rum die er nie verarbeitet hat aber ist ein sturkopf und will sich nicht ändern, denn Kritik verträgt er nicht! Aber was kann ich tun? Ich habe bei zig Therapeuten angerufen aber die nehmen teilweise niemanden auf oder haben erst nächstes Jahr einen Platz frei! Was gäbe es für Alternativen? Was kann ich tun?

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Wie viele Kinder kann eine Frau in ihrem Leben maximal gebären?

Alle Männer zusammen können ja auf der ganzen Welt so viele Kinder zeugen, wie alle Frauen der Welt gebären können. So kann ein Mann so viele Kinder erzeugen, wie viele Kinder alle Frauen der Welt bekommen könnnen, wenn alle Männer bis auf den einen keine Kinder erzeugen würden. Doch wie viele Kinder kann eine Frau maximal bekommen?

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Hallo, wie findet ihr mein Essay?

Hallo, ich habe hier ein Essay für die Gleichberechtigung der Frauen geschrieben. Ich würde gerne wissen, was ich daran verbessern müsste, da ich das abgeben muss.

Gleichberechtigung - gewaltige Herausforderung

Warum können Frauen nicht Skifahren? In der Küche schneit es so selten. Solche Witze müssen sich die armen Frauen bis heute anhören. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau liegt in Deutschland gar nicht mal so lange zurück. Dass die Frau in die Küche gehört, schwebt bei vielen noch im Hinterkopf. „Frauen und Männer sind gleichberechtigt.“, heißt es im Artikel 3 des Grundgesetzes. Für die meisten scheint es heute selbstverständlich. Doch in früheren Zeiten war das Wort „Gleichberechtigung“ ein Fremdwort. Frauen waren dazu bestimmt, sich um den Haushalt und um die Kinder zu kümmern, und waren ihrem Ehemann untergeordnet. Heute in Deutschland sind Frauen per Gesetz gleichberechtigt. Sie haben nun das Recht wie Männer eine Karriere anzustreben und das Recht zu wählen. Keine Frau in Deutschland muss heute einen Mann heiraten, um versorgt zu sein. Auch berufstätige Mütter gehören in unserer Zeit zum Alltag. Dennoch ist in vielen Ländern die Ansicht vertreten, dass Frauen benachteiligt, misshandelt und unterdrückt werden können. Sie werden von ihren Männern als Eigentum betrachtet und dementsprechend behandelt. Sie haben kaum Freiheiten und müssen in vielen Ländern bei extremer Hitze ihren ganzen Körper bedecken, was als eine Art Schutzfunktion gegen lüsterne Blicke der Männer fungiert. Bedenklich ist, dass Frauen ihren ganzen Körper verhüllen müssen, damit sie nicht als Flittchen angesehen werden. Schon ab einem Alter von nur 13 Jahren dürfen Mädchen verheiratet werden. Ob man mit 13 Jahren schon bereit ist jemanden, der als Vater gelten würde, zu heiraten, ist fraglich. Eine Chance auf eine Trennung ist für die Frau unmöglich. Ein Ehebruch wird für die Frau zu Tode bestraft, wo dagegen der Mann sich mit mehreren Frauen vergnügen kann. Außerdem legt das Gesetz fest, wie häufig ein Mann rechtlich mit seiner Frau schlafen kann. Der Wille der Frau tut hier nichts zur Sache. Auch Schläge und Misshandlungen sind keine Seltenheit. So hat die Beschneidung von Mädchen und Frauen bis heute grausame Traditionen. Jährlich werden rund Millionen Frauen, Mädchen und weibliche Babys an den Genitalien bis zur völligen Verstümmelung beschnitten. Der Zweck dieses sinnvollen Rituals liegt darin den Übergang zur Frau zu betonen. Die 26-jährige Fatou, eine Rap-Musikerin, erinnert sich bis heute noch an ihre furchtbaren Schmerzen bei ihrer Beschneidung. Sie hatte geweint. Sie hatte Angst gehabt. Und dennoch wurde sie mittels einer alten Rasierklinge beschnitten. Als sie 17 war, sah sie zu, wie ein Baby in ihrem Dorf an den Folgen der Verstümmlung gestorben ist. Dieser Zorn, dass viele unschuldige Mädchen in ihrer Heimat ihr Schicksal teilen müssen, lässt sie bis heute nicht mehr los. Sie stellt sich jeden Tag die Frage, warum die Welt zulässt, dass Millionen

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